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526 Zur Topographie von Palästina. heißt es, R'Akiba habe R'Gamaliel und N'Josua eine halachische Frage vorgeiegt, als sie zum אטלים של עימעום w änderten, um Vieh zur Hochzeit einzukaufen.
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22 Bemerkungen zur Geographie des alten Palästina. als auch äer moderne Name beweisen zugleich, daß ביתיאני mit dem Worte תאינה (»Feige«) nichts zu tun hat. Die babylonische Namensform verglichen mit dem modernen Namen beweist ferner, daß der hebräische Name ursprünglich בית יייוג oder בית חנריז gelautet hat.
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Städte nicht nach einem einheitlichen 36 Samuel, wie im Obigen Rab, konnte das noch vermöge seines Auf« enthaltes in Palästina wissen; später allerdings lebten sie beide in Babylonien. 37 Das ist: zwischen dem Wohnort des Sprechers und der zu besuchenden Festung.
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Der Ölbau in Palästina in der tannaitischen Zeit. 7-13’ 7. D i e Olive als N ah rungsmitte 1. Zu Nahrungszwecken finden Oliven in verschiedenen Zubereitungsaften weitgehende1) Verwendung.
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Geschichte der jüdischen Literatur in Babylonien. Betracht der Scheidung und Trennung Babyloniens von Palästina, indem mit ihm Babylonien, .abg»elöst und gesondert, seinen eigenen Weg einschlug, wie auch Palästina sich von babylonischem Einflüsse emancipirte, bis diese Scheidung zuletzt in den beiden Talmuden klaffend auseknanderging. Die Folge war, daß mit Abba aus Areka die Ansicht sich Geltung verschaffte, daß Babylonien eben so heilig, cken so gut als Palästina sei, daß wer da wohne eben so gut als wenn ec in Palästina gewohnt, und daß die Uebersredelung nach Palästina als Uebertretung, wenigstens mit schelen Blicken angesehen und bitter getadelt wurde77).
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Offenbar ist die hierosolymitanische Beschreibung, wie so viele andere gelehrte Kundgebungen, wie die Briefe des רבין u. a. aus Palästina nach Babylonien verpflanzt worden, dort hat man diese palästinensische Mittheilung wie so viele andere falsch aufgefasst und hat aus עקילס einen אלנקלוס gemacht. … Unmöglich würden sich die babylonischen Bearbeiter der zu ihnen gelangten Ueberlieferungen aus Palästina solche fälschende Aenderung erlaubt haben, wenn die Fassung der Stelle des Jeruschalmi in der Gestalt zu ihnen gelangt wäre, wie wir sie heute vor uns haben.
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Ich halte demnach die Unterredung zwischen R' Simlai's Vater und Samuel über Kalenderkunde in Babli für apokryph. In Palästina perhorrescirte man die Berechnung der Neumonde, weil sie geeignet war, die Prärogative des heiligen Landes und des Patriarchen zu schmälern. … Die LA. in Jerusch almi das. 32 a את גהח־עי ודר בדרום ist falsch; es muß heißen אח דרומי ודר בנהרדעא). R' Simlai verkehrte daher mit den Gesetzeslehrern in Palästina; er war famulus
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274 dass er von sich sagen konnte, er habe keinen ebenbürtigen Gelehrten in Palästina zurückgelassen1). Deshalb konnte er es auch unternehmen, selbständig Schaltjahre einzufügen und so die Festtage nach seinen Bestimmungen festzusetzen. … Eine Ausnahme von dieser Regel war nur gestattet, wenn äussere Verhältnisse die Verkündigung in Palästina unmöglich machten3), oder wenn die massgebenden Gelehrten sich im Auslande befauden4). So war R. Akiba im Aufträge des damaligen Fürsten R.
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Weiss fälschlieh (weil sie den Ausdruck חדוד missverstanden) als eine *sophistische bezeichnet wurde, hatte im Gegenteil eine streng logische in das Verständnis des Gegenstandes tief eindringende Methode (S. 422 ff.) und war auch in Palästina hochgeschätzt (S. 480 ff.ג Rabba lebte nicht, wie nach einer fehlerhaften LA. (in Rosch Hasch. 18) angenommen ward, 40, sondern 60 Jahre; die Weisen Palästina^ und Babyloniens standen in stetem Verkehr mit einander durch die. נחותי, deren Beruf es war, stets von Palästina nach Babylonien und wieder zurück zu reisen, um die Lehren der Hochschulen des einen Landes denen des andern Landes zu übermitteln (S. 467 ff. , so dass alle Amoräer gleichsam in einunddemselben Lehrhause sassen und die Einheit der Lehre bewahrten (S. 484'; die Zeit Raba’s (der nicht, wie aus Kidduschin 72 hervorzugehen scheint, erst am Todestage R.
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Gott ein. seinem berühmten Sendschreiben (S. 14) von der Gründung eines Gotteshauses unter Jechonjah zu erzählen, welches von Steinen des Heiligthumes in Palästina erbaut worden sein soll, und er berichtet, daß bis zur Erbauung des zweiten Tempels auch oberste Lehrer von Hochschulen (ראשי מתיבתא) in Babel fungirten, und daß später auch Exilsfürsten gewählt wurden'). … Da hatte Hillel unstreitig seine ersten bedeutenden Studien gemacht^), und von da trieb ihn sein Wissensdrang nach Palästina, um zu den Füßen der Cynedrialhäupter Schemajah unb Abtaljon zu sitzen und aus ihrem Munde die Bestätigung seiner eigenen Forschungen zu erhalten * *).
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Jeruschalmi Erubin ״I, 6 :-'•קיימה רבי אבודמא נחותא ובלבד שלא תהא הקורה משובה יותר מעש ״Das וקיימה ר' אבודמא נחותא bedeutet, dass er es bestätigt habe ״auf Grund der רבנןדתמן, der babylonischen Gelehrten, wie es ״auch desgleichen aus Jeruschalmi Suckka TV, 5 hervorgeht: «דאמר ר' זעירא עולא בר ישמעאל בשם ר׳ אלעזר שלמי חגיגה ששחטן מערב הרגל אינו יוצא בהן ידי חובתו ובו‘ אימתי אמרו ההלל והשמחה» »שמונה אמר ר׳ יוסי קיימה ר׳ אבידמא נחותא בבחנים ובשעיר» ״Die Quelle dieser ganzen Susria ist dem entnommen, was ״von Babylonien nach Palästina gebracht wurde. Den Hauptteil ״der Memra lehrte Ulla in Babylonien und es kam durch ß. ״Seira nach Palästina. In Babli Pessachim 70 heisst es Es wird dann an diesem Beispiele ausgeführt, wie im Jeruschalmi auf die Worte des Sendboten Abudma (gleich ß. Dime) kurz mit den Worten בכהנים ובשעיר Bezug genommen wird, während die ganze Sache im Babli eingehend erörtert ist; für ״ die gleiche Tatsache führt dann noch FTalevy eine ßeihe weiterer in die talmudisehe Diskussion eindringender Beweisstellen an und er schliesst daun den Abschnitt (S. 472) wie folgt: ״Im Ganzen haben wir bereits darauf hingewiesen, dass man ״in den Hochschulen von Palästina und Babylonien gleichmässig ״lernte, ja immer ein und dieselbe Massechta durchstudierte; ״es gehörte daher zur eingeführten Ordnung, dass die Send- ״boten jedes Mal die Traditionen der ersten Amoraim, die ״Schmatot, sowie die Erklärungen der stam angegebenen An- ״sichten überbrachten; es wurde aber von ihnen alles nur nach ״vollständiger Klarstellung des Gegenstandes angenommen, da- ״her kam es, dass vornehmlich in späterer Zeit, als die Ueber- ״lieferungen (לשונית) variierten, mehr Gelehrte dazu vorhanden ״waren, damit man die Verschiedenheiten erfahre und durch
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Rote Meer, Bahr el- ’Akaba, gemeint. Allein hat sich denn je Palästina 80 weit erstreckt? Mit demselben Rechte hätte aber der Talmud auch den See von Antiochia als einen hierher gehörigen See zählen können. … Allein weder nach ihm noch nach Neubauer gehört mehr diese Gegend zu Palästina, d. h. Erez Jisrael. Und welch eine ungeordnete, ja, ungeheure Zusammenstellung! Zum Artikel שפס schreibt Schwarz (S. 8): ״Jonat. und Jeruschalmi (Targ.) geben es mit ״Apamia“ [אפמיא], d. i.
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Warum,fragte sich nicht Rapoport, woher Karna in Babylonien sein Wissen bekommen habe, er war doch nie in Palästina und es ist bekannt, dass auch er Baraithas ordnete, die im Babli und Jerusckahni in seinem Namen angeführt werden. … Assi war, wie es dort nachgewiesen wird, überhaupt nicht in Palästina, und R. Kahna begab sich erst später dorthin und stand als gleichwertiger College in wissenschaftlichem Verkehr mit R.
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Hillel lernte bei Schemaja und Abtaljon m Palästina, Natan hat wahrscheinlich bei Jose ha-Gelili gelernt und Chijja lernte in der Ieschiba Rabbi's. Jedenfalls kehrte Keiner nach Babylonien zurück zu lehren oder zu lernen".* . - Ich will dieser Entgegnung Schritt für Schritt folgen. … „Sie sind zu verschiedenen Zeiten aus Babylonien nach Palästina gewandert"; das ist wahr; Hr. Rap. hat dieses aus meiner Beschreibung genommen, aber dann hätte er genau lesen sollen, daß alle drei vor Rab, daß alle drei von 32 vor Chr. bis 188 n.
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Ein 1800*) jähriges Incolatsgesetz. (8chlu63) Alle Schwierigkeiten sind nämlioh gelöst, alle Fragap sind beantwortet, wenn man die fragliche Boraltha folgendermassen übersetzt: ,Nichtjaden and Kleinviehhirten (and Kleinvieh- Züchter, Tosiphta) können (ihre Frauen and ihr Hausgesinde) nicht zwingen mit ihnen heraufzuziehen, (wenn sie, die Nj. H. und Z ,nach Palästina, bezw. Jerusalem ziehen wollen), aber auch nicht zum Hinunterziehen mit ihnen, (wenn sie, dieNiehtj. undH. n.Z., aus Palästina■ bezhw. … Es ist auch möglieh, dass der Redaotear der Mischna den in seiner Zeit üblichen Ausdruck אין מוציאק für den altern pK ]מורידי gesetzt hat. Von Palästina als Gebirgsland and von Jerusalem als Gebirgsstadt gebraucht die heilige Schrift zumeist עלה für gehen, reisen, ziehen nach und ירד für w eg-gehe n, -reisen, -ziehen von P. oder J, da die anderen Länder, von denen die Bibel spricht, zameist niedriger gelegen als Palästina.
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5 fürלף, Ansdru 3k ereofatigt mL £8 itt graphisshsn Geeiohtskreiss d naoh Palästina gehen daher möglich, dass auoh der Redaoteur din- Misehna Kethuboth, 13, 11, von diesem Gesteht!punkte toi für ,naoh Palästina aätnehmeD, -fahren“ p79B dagegen für ״ton Palästina wegftthren“, den den veränderten Verhältnissen entsprechenderen Ausdruck מהניאץ gebraucht; die Tosiphta, Kethuboth 13,2 hat auch schon das dem ),1WCderMischnaentsprephendeffiTS? … Nichtjuden und Kleinviehhirten und Kleinvieh- Züchter sollen zur Einwanderung naoh Palästina nicht ermuthigt werden; aber auoh ihre Aus- Wanderung soll nioht befördert werden. Die Nichtjuden sind judenfreundliohe Heiden, deren Frauen oder Gesinde dem Judenthume ergeben waren (vgl.
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Er sprach der Mandatarmacht das Vertrauen aus, dass sie Ruhe und Ordnung in Palästina aufrechterhalten werde, und richtete noch einmal einen Appell an die Juden der Welt, durch erhöhte Opferfreudigkeit Palästina über diese kritische Zeit hinwegzuhelfen. … Nach einem ruhigeren Wochenende wurde in der Nacht vorn 15. zum 16. -August wiederum Palästina-Regierung bereitet Einwanderungsbescliränkung vor Wie die Jüdische Telegraphen- Agentur erfährt, wird von der Palästina-Regierung bereits der Entwurf einer Verordnung ausgearbeitet, durch die die Massnahmen des Berichtes der Kgl.
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Nichtsdestoweniger hat die Veröffentlichung des Jahrbuchs große Verzögerungen erfahren. Der geringe Interessentenkreis für . Palästina-Forschung, zumal, wenn sie hebräisch niedergelegt ist, und die materiellen Sorgen, mit denen der Herausgeber beständig zu kämpfen hatte, waren in erster Linie daran schuld. … Regelmäßig erscheint hingegen „D e r l i t e r a r i sch e Palästina - Almanach", den Luncz seit 17 Jahren mit wachsendem Erfolge herausgibt. Hübsch geschriebene Artikel, populär gehaltene Aufsätze, kleine nette Skizzen finden sich da in recht erheblicher Zahl.
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Wecenstonen. mm פסיקתא והיא אגרת ארץ ישראל מיוחסת לרב. A. u. d. T. Pesikta, die älteste Hagada, redigirt in Palästina von Rab Kahana. Herausgegeben p. p. von Salomon Buber in Lemberg. Lyck 1868. Selbstverlag des Vereins Mekize Nirdamim (L. … Horajot Ende o. 3 die Herrschaft, über Erlaubtes oder Verbotenes zu entscheiden, nicht eingeräumt ist, die aber die Herrschaft über die Menge erringen, indem sie das Wort irr ihrer Gewalt haben. In Palästina dürfte auch der Ursprung der im Talmud nicht selten ihres Inhalts wegen
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'X1.133 13^11 XII X^31 11''0p1 "ONO [0 „ . . . Und ferner sicher ist Palästina heiliger als alle Münder", wie R. Sera sagt: „Hier ist bewiesen, daß die Luft des Landes Israel weise macht". Aber in den Tagen von R. … Er erinnert sich, daß der Gründer der Karäeisekte Annan mit seinem Sohne in Palästina war. Die ältesten Karäer waren in Palästina, die Rabbaniten in Babylonien kannten den Jeruschalmi nicht, ein Karäer überbrachte denselben.