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Mond betonte eindringlich, cs wäre zu wünschen, daß die Juden sich nicht viel darum kümmern, was widere über ihre Leistungen In Palästina sagen. Dennoch attr muU viel getan werden, um die In Pclästlna gemachten Fortr-chrllte der Welt bekanntzugeben. Tcl-Awlw Ist ein wunderbares Werk und ein Beispiel dafür, daß ein Teil der Jüdir.chcn Hoffnungen In Palästina sich bereits erfüllt hat. … Ussischkln, das Mitglied der palästinensischen Exekulive, Dr. Arthur Ruppln, der Gouverneur des Nord'' distrikts von Palästina, Oberst Syme«, der Fifirfrcrmelster von Tcl-Awiw, Dlzengoff, uo<\ der Direktor des Technikifms, Herr Profcmr Alexander Blok.
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Die großen Zeitungen würdigen eingehend die geistige Bedeutung des neuen Orchesters tür Palästina und das jüdische Volk. So setzt sich der „Daily Telegraph" des näheren mit dem im Tel-Awiwer Konzertprogramm erschienenen Artikel Hubcrmans über die „Juden in der Musik" auseinander, der in der Hoffnung mündet, daß Palästina einmal ein neues Musikgenie erzeugen möge. … „Ich würde nicht gewagt haben, ihn zu bitten, ein zweites Mal nach Palästina zu kommen. Aber er rief spontan aus: ,Wie schwer es mir fällt, dieses Orchester zu verlassen, Huberman! Ich komme nächstes Jahr wieder.'
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Mal jene denkwürdige Stunde, als die Vereinten Nationen den Beschloss fassten, dass ein jüdischer Staat auf dem Boden des Mandatslandes Palästina ge aohaffen werden solle. Das jüdische Volk jubelte. Sein Recht auf sein Land war von der Versammlung der Völker mit einer reichlichen Zweidrittelmehrheit angenommen worden: 33 Länder stimmten hierfür, 13 Länder dagegen, 10 Länder enthielten sich der stimme. … Der arabische Ueberfail Der Ablauf der Ereignisse ist bekannt. Sieben arabische Länder überfallen die Juden in Palästina, um die Schafab, ob sich die arabische Drohung, die Juden einfach ins Meer zu werfen, realisieren würde. Vielleicht hätte sich die Frage dann von allein beantwortet.