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Sozialismus mit Hüfe einiger „respektabler" Freunde zu beweisen, daß er kein Einbrecher war und daß ,daS Silberzeug imit dem Wappen der Campbell sein .rechtmiäßiigeS Eigentum1 [bildete. \ Nortiau für „offene Tür" in Palästina. In einem Schreiben an die in Jerusalem erscheinende „Hadahbth Haarez" betont Nord au u. a.: Millionen harren des Augenblicks, nach Palästina heimzukehren. … Die- 3CHENSCHRIFT . Seitens» jenigen, die 'behaupten, Palästina Sei nicht imstande, Millionen Einwohner zu ernähren, befänden sich im Irrtum. Nicht dasf Land ernährt seine Einwohner, sondern die Bewohner eines Landes!
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Norlind, E. " Rathenau...... 152 N ossig, A. Hygiene...... l*j - - Palästina-Problem....... 9* Nowack, W. Arnos u. Hosea .... ä Nübling, E. Ulm........ 71 O. Obermever, J. Judentum..... 115 Ochser, Sdi. … Pinkus, L. F. Judenfrage Pinknss, H. Proverbien .... Pinner. F. Palästina..... ». M. Compendium..... Pinsker. L. Autoemancipation . Pinski. D. Dramen..... - - Eisik Scheftel . . . . . . Pinn.........
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Wie streng aber M. gegen eine etwaige reservatio mentalis eingenommen war, und wie er eine äußere Verläugnung des Glaubens selbst zur Erhaltung von Frau und Kindern für sträflichen Götzendienst hielt, zeigt M. nicht nur an vielen Stellen seines Misch mH- Thvrah * *), sondern er widmete sogar diesem Thema eine eigene Abhandlung Daß er nach dieser Auswanderung zuerst im marokkanischen Gebiete bei seinem Freunde Averroes Schutz gesucht und gefunden (S. 10), finde ich nirgends. Dafür zeigt sich, daß er erst in Palästina gewesen'^ ) und von da erst nach Mizr übergefahren sei. In Aegypten angekommen, ließ er sich in Faustat, Kahirah gegenüber, nieder, nährte sich dort vom Verkaufe von Juwelen und Edelsteinen, und hielt dabei Vorträge und Belehrungen unentgeltlich seinen dort, sich um ihn versammelnden Glaubensgenossen aus dem edlen und festen Grundsätze, von der Religion auch nicht den Vortheil zu ziehen, als Muhamedologie, wenn man das Wort nach Christologie bilden darf, begründen wollten. *) Jesode Hathorah S, 2 ff. … II. 260), daß er während der Abfassung seines Commentars, und zwischen seinem Aufenthalt in Spanien und Egypten in Palästina gewesen, zeigt die Nachschrift dieser Erklä-
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Im Vergleich zu diesen Zentren ' moralischer und intellektueller Arbeit erscheinen uns di« zwei Drittel Millionen Araber und hunderttausend Juden in Palästina so unscheinbar, wie der J-ord.rnfluß dem Naaman erschien. Und doch wäre es nicht phantastisch, lwenn man sich vorstellt, daß wiederum eine starke Parole aus Palästina nach dem Abendland käme. In Palästina schmecken die Ding« des Geistes und Verstandes nach Realität, di« diejenigen, die von dort kommen, in London oder Paris oder Now-shork vermissen.
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Das Buch ist in צמת Safet und nicht עין זיתון gedruckt worden, und zwar im Jahre 1587, wohl einer der ersten hebräischen Drucke in Palästina, in der Druckerei des Abraham, Sohn des Ishak Aschkenazi. Der Setzer und Drucker war Eliezer, der Bruder des Druckereibesitzers, und das Titelbatt hat sogar eine Drucker- Marke, ein vorzüglich ausgeführter gekrönter Löwe, der den besten Drucken in Venedig in der Ausführung Ehre machen würde. … Unzweifelhaft haben die Aschkenazis, die vorher Drucker in Konstantinopel waren, die Typen von dort nach, Palästina gebracht. In der Einleitung finden sich auch einige biographische Not'zen über Lonzano und seine Beziehungen zu dem Arzte Joseph Abudarham in Konstantinopel.
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M., Neuer Frankfurter Verl., 1912. 29 S. 8°. M. 0,30. AUERBACH, El., Palästina als Judenland. Herausg. vom Aktions• komitee der zionistischen Organisation. Berlin, Jäd. Verlag, 1912. 51 S. 8°. M. 0, 30.
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Als Cyrus den nach Babylon verbannten Juden die Rückkehr nach Palästina verstattete, machtenur ein verschwindend kleiner Theil von dieser Vergünstigung Gebrauch, ein Beweis, wie Babylon ihnen bereits zu einer zweiten Heimath geworden war; für die Weisen, für die Gottes- und Lehrhäuser Babylons stiegen,'dieselben Gebete auf, wie für die palästinensischen. Rächst Palästina und Babylon ward Spanien den Söhnen Judas eine wahre Heimath, bis zu dem Zeitpunkte, da der menschenfeindliche Fanatismus dem jüdischen Stamme den iberischen Boden zu einem vulkanischen gestaltete.
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Colonel Josiah W e dg e w o o d einen Artikel, in dem er seine bekannte Forderung, Palästina in eine englische Kronkolonie und später evtl. in ein Dominion umzuwandeln, vom Standpunkt des Fortschritts und der Menschlichkeit aus begründet. Palästina. Abkommen der zionistischen Exekutive mit den Revisionisten für die Zertifikateverteilung. Jerusalem, 22. Mai. Die Palästinaexekutive der Jewish Agency hat mit den Revisionisten ein Abkommen geschlossen, dem zufolge diese Palästinaeinwanderungszertifikate auf Grund des bisherigen Schlüssels erhalten sollen.
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Seite 6 Nr. 12 — 22. März 1935 DIE WAHRHEIT ff ifsr '& i Pessach in Palästina j i Der Palestine & Orient Lloyd, die jüdische Weltorganisation für Palästi-; nareisen, Vertretung für Österreich: : ■ Reisebüro City Dr. … Bezirk« Kohlmarkt 8, : S veranstaltet auf dem beliebten italien « l Ozeandampfer „Saturnia" : | (24.000 t) eine j | Gesellschaftsreise j { nach Palästina ( I Verlangen Sie Prospekte! | ^»^■«■■■■■■■■■■■■■■■»»■"■«■■■■■■■■■■■■■■■■■■■"■■■■■■■"■■■■■■■■■■■■■■■■h'* Aus der braunen Hölle.
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R 46 5 5T «vmik Reichhaltige Pessach-Speiialitä- ^M«** \WJ ten ä la Carte und Menu zu bil- \W*i lijen Preisen. Karmel- und Palästina-Weine in Flaschen und offen. entstand ein Kampf, der Jahrhunderte lang andauerte, an dem selbst noch Rabbeim Nissim Gerundi in Barcelona (gest. 1380) und noch manch späterer teilnahm, der aber schließlich an dem Granitbau der Gedankenwelt des Maimonides sich brach. — Moses Maimonides, der den Satz des zweiten sinaitischen Gebotes: „Du sollst dir kein Bild, keine Gestalt machen von dem, was im Himmel droben und was auf Erden unten und im Wasser unterhalb der Erde ist" sinngemäß erweitert hatte: „auch nicht in deinen Gedanken und Worten" und der diese Vergeistigung auch auf allen Gebieten durchgeführt hatte, war aus dem Judentume nicht mehr wegzudenken und zu verdrängen und so schuf dieses jenen Spruch: „Von Moses, dem Sohne Amrams bis zu Moses, dem Sohn Maimons, war nichts seinesgleiche n." … Er selber tat dies. Die ganze Familie bestieg ein Schiff nach Palästina (1165) und landete nach einer (stürmischen. Seefahrt in Acco, von wo sie Jerusalem und Hebron aufsuchte. Der Vater blieb im Heiligen Lande, woselbst er später starb.
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Die junge Türkei wird eine konzentrierte jüdische Ansammlung in Palästina niemals gestatten, weil sie in die Zukunft blicken und die Eventualität, sichin späterer Zeit Feinde zu schaffen, von vornherein vermeiden will.
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In starkem Maße geschah dies während der letzten Jahrzehnte, als Hebräisch zur Umgangssprache der unter veränderten Verhältnissen in Palästina lebenden Juden wurde. Der neue Alltag stellte neue Anforderungen an die Sprache, und das ״Loschaun Kaudesch“ des Siddur und des gesamten religiösen Lebens wandelte sich zum modernen ״Iwrit“, detn Ausdruck des neuen werktätigen und geistigen jüdischen Lebens. … Wir veröffentlichen Jen nachstehenden Artikel, der sich mit einem kulturpolitisch bedeutsamen Problem befaßt, ohne zu den hier geäußerten Ansichten Stellung zu nehmen. (Red.) Vor 43 Jahren kam nach Palästina unter den ersten Kolonisten ein sonderlicher Mann, der sich F. lies er Ben Jehuda nannte. Er hatte es sich in den Kopf gesetzt, in seinem Hause und im Verkehr mit anderen Juden ausschließlieh Hebräisch zu sprechen.
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Im Jahre 1223 gab es eine Auktion von Werken aus dem .Besitze Abraham ben Hillels (ärabisiert: Abul — Izz) in Palästina, der neben den biblischen Schriften auch diejenigen von Maimonidesr Galen, Averroes, Hippakrates; besaß*- Zu Beginn^ des 14.
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Desgleichen hat sich die Leitung mit Berliner Bundesbrüdern wegen Ueberlassung von Fachvorträgen über Palästina in Verbindung gesetzt. Einige Vorträge — aus anderen Gebieten — sind einigen Verbandskorporationen auf Verlangen übermittelt cs dunkel geworden; an den Lichtern der Synagoge werden Fackeln entzündet und unter ihrem Scheine zieht man zum Elternhause der Braut.