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Wäre die Cremation oder irgend eine andere Art der Leichenbestattung in Palästina üblich gewesen, so wäre derselbe R Anan so freigiebig gewesen, dem in Palästina Cremirten oder sonstwie Bestatteten, wenn nur in Palästina bestattet, die Altarsühne, das Paradies, die ewige Seligkeit zu verhei886n. … Unsere Weisen seligen Andenkens berichten: ״Eine Leiche war von ausserhalb gebracht, um in Palästina beerdigt zu werden. Darauf habe R. Eleasar bemerkt, was frommt es dem ausserhalb Verstorbenen, in Palästina beerdigt zu werden?
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Wohl musste es zehnmal seinen Amtssitz verlegen, 24) allein sein Eifer und seine Pflichttreue blieben ungeschwächt; überall wurden in alter Weise Ordinationen vorgenommen, 25) bis es endlich der feindlichen Macht gelang, den herrlichen Ring der Ordination zu durchbrechen und jede fernere Semichah unmöglich zu machen. 26) Hiemit erlosch die Strafrechtspflege.2 7) Aber auch um die Civilgerichtsbarkeit würde es nicht besser bestellt gewesen sein, wenn die Rabbinen nicht kraft ihrer Autorität verordnet hätten, dass selbst Richter, die nicht ordinirt waren, so sie nur die nötige Fähigkeit besassen, und die Autorisation (דשות) erhalten hatten, in Civilrechtssachen als Richter, selbst mit Anwendung von Zwang, fungiren dürfen, damit das gegenseitige Vertrauen in der Gesellschaft nicht erschüttert und das Recht geschützt werde.•28) Die Autorisation zum Richteramte (רשות) wurde in Palästina von dem Oberhaupte der Schule, das selbst autorisirt war, ertheilt; sie hatte Geltung für Palästina und für die Grenzstädte; in Babylon aber von dem Exilarchen (ריש גלותא) mit der Wirksamkeit für Babylon und alle übrigen Länder, ja selbst für Palästina. 29) Nach dem Erlöschen des Exilarchats 30) war jedes Oberhaupt der Schule 24) Rösch Haschana 31 a und b. 25) Um die Ordination nicht fallen zu lassen, ordinirte Rabbi Juda b.
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In absehbarer Zeit wird eine solche günstige Gelegenheit, in und um Palästina grosse jüdische Gemeinden zu konzentrieren, wohl schwerlich wiederkehren. Und in der Tat hat die jüdische Bevölkerung in Palästina in der letzten Zeit weniger durch die Einwanderung aus den türkischen Provinzen, als chn'eh eine solche aus Russland und Polen eine starke Vermehrung erfahren. … Abendländer, bezeichneten, im Laufe der Zeit im Orient völlig akklimatisiert, so ist jetzt zu hoffen, dass die neue jüdische Ansiedlung in Palästina ihr abendländisches Wesen nicht einbüssen wird.
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Derselbe ist trotzdem ein nicht zu unterschätzender Beweis des in den sehr zahlreichen Kreisen der jüdischen Ortodoxen Polens schlummernden Bedürfnisses nach Organisation und Anpassung an das wirkliche Leben. Palästina. Das Einwanderungs-Verbot nach Palästina. Jaffa. Bekanntlich wurde infolge des für die Juden geltenden (in der Praxis angewandte? … Der Pascha stellte bei dieser Gelegenheit ausdrücklich fest, .dass die Behauptung, er wäre der jüdischen Einwanderung und Ansiedlung in Palästina abgeneigt, durchaus unzutreffend sei, und berief sich auf das Zeugnis der jüdischen Abgeordneten Carasso Effendi, Nissim Effendi Masliah und des jüdischen Senators Behor Effendi, Aschkenazi, die seine guten Bekannten seien und bezeugen können, dass er den Juden durchaus freundlich gesinnt sei.
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Waitzcn, Selbst- Verlag, 1907. (2), 94 u. (1) Bl. LUNCZ, A. M., לוח אדן ישראל Literarischer Palästina-Almanach fiir das Jahr 5669. (1908/1909). XIV. Jahrgang. Jerusalem 1908. 65,192, 10 u. 50 S. 12«. (Z.) MARKON, I., מקורות לקורות דיני נשים ועריות אצל הקראים, Toxto und Untersuchungen aus dem Gebiete des karäischen Ehegesetzes. … Ibn Chabib gestattete es, weil der Un- Sicherheit wegen niemand nach Palästina geht, um sich dort dauernd
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Wie zahlreich müssen wohl die Fälle gewesen sein, daß diejenigen, welche eine Reise nach Palästina gelobten, wirklich auswand erteil! Mit Rücksicht auf die große Bedeutung Palästinas lassen sich vielleicht auch zwei wichtige Auswanderimgen nach Palästina im 13.
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Der erwähnte Redakteur Achmed Kurd AU schreibt in seinem Blatte „Mtdctabas“: Syrien und Palästina bilden eine Einheit und können nicht -getrennt werden. Beide Länder haben eine gemeinsame Vergangenheit und müssen auch eine gemeinsame Zukunft haben. … Neu. einge- - führte Religionen oder Sprachen dürfen nicht über ■das politische Schicksal von Syrien und Palästina entscheiden. Wir haben in Palästina Menschen, die hebräisch beten, genau so wie andere Menschen, die ihre Gebete in syrischer oder lateini- - 'scher Sprache sagen.
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Diese Einmischung hat ihm seine Freiheit gekostet. Sussan musste Palästina für einige Zeit meiden. 1539 finden wir ihn bereits in der ״Verbannung“. Damals, in der Fremde, aus Mangel an besserer Beschäftigung, legte er den Grundstein zu seinem תקוץ יששכר, zu dem er die Anregung ja von seinem Lehrer erhalten haben mag.
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Nach dem Kriege hat es das innere Arabien auch vom Norden her durch die Schaffung der Mandate Palästina und Mesopotamien (Irak) umklammert- 18
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Nämlich: Magid Mischneh (r,:2'ü Tic) von einem gewissen Dom Vital aus Toledo;KessephMischneh Fp3) von R. Joseph Karu aus Zephath in Palästina; Lechem Mischneh (n:m cr6) von Rabbi Abraham de Doton; Mischneh Le me lach (-fob iWD) von R. Jehuda Rosanis aus Konstantinopel; dann Randglossen unter dem Tittel Hagohoth Maimonkth Crimen rr:rre) von einem Unbekannten; Migdol Os riy) von einem gewissen R. … Aus eben diesem Grunde wuchsen die, wenn man sie nach dem Talmud und Maimonides annimmt, sechshundert und dreizehn Gesetze, welche, wenn man jene, die auf dem Bau der Stiftshütte, auf die Opfer, Priester und bloß auf Palästina sich beziehenden abrechnet, kaum auf hundert sich belaufen werden, nach dem Kodex Schulchan Aruch auf mehr als vierzehntausend an.
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Hildesheimer, H. Dulder .... - - Gedenkbuch ....... Hiller, E. Palästina...... Hilmar, K. Juden...... Hintze, E. Katalog Breslau .... Hirsch. K. Berlin...... Marcus. Knlturdefizit . . . . . -, Mendel. … Pforte d. Ostens . . . Holbein. H. Bilder . Holdheim, G. Palästina . . . . " . S. Beschneidung...... - - Ehe....... . . . Fortsetzung. - - Predigten...... Holitscher, A. Reise .... Hölscher, G.
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In fünf Jahren wird die Brara schätzungsweise die doppelte Menge dessen betragen, was Palästina bisher an Zitrusfrüchten konsumieren konnte. Man hat große Hoffnungen auf eine Abfall-Industrie gesetzt, die pelze I Pelzhaus Enorme Auswahl neuester Modelle. … Die alte, die viele tausend Jahre geübt wurde, garantiert keine gute Dualität, während die neuere, erst vor 70 Jahren eingefülirte, eine vorzügliche Qualität erzielt. Sic wird in Palästina von den jüdischen Bienenzüchtern angewandt. Der palästinensische Honig ist vitaminreich und aromatisch, aber die jährliche Produktion ist noch sehr gering.
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In Saphet in Galiläa traf er den Rabbi Jacob Berab, der aus Castilien nach Fetz, von da nach Aegypten und von da nach Palästina gewandert war. Ich habe meinen Lesern die Schatten jener in Wort und That wahrhaft großen Männer Israels vorbeigeführt.
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Es ergab sich dann folgende Anordnung: Als Umrandung dienten Guirlanden derjenigen Früchte, die in Palästina nach Aussage der Bibel besonders gedeihen: Gerste, Weizen, Wein, Granatäpfel etc. Die Guirlande teilte das Fenster der Ouere nach in zwei Hälften, deren jede ein Bild ausfüllte.
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Jahrhunderts; um diese Zeit (747) zog Acha von Schebacha nach Palästina. Vielleicht dass ihm die Würde eines Archipherekiten übertragen und die Erblichkeit derselben dadurch aufgehoben wurde.
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Josef Kolon und R. Juda Menz (XV. Jahrh.); in der Türkei — einschließlich Palästina und Ägypten — R. Jakob Berab, R. Levi b. Chabib, R. Elia Misrachi, R. Josef Karo und R. David abi Simra (XV. u. XVI.
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Als jedoch später die sanatisierten Spanier in Afrika Eroberungen machten, sah sich Berab genötigt, Fez zu verlassen und nach Palästina auszuwandern, wo er Saset zu seinem Domizil wählte. Hier stand er einem Lehrhause vor, und da er nicht nur im Besitze großer geistiger Schätze, sondern auch materieller Güter war und überdies durch sein euergievolles, unerschrockenes Auftreten zu imponieren vermochte, gelang es ihm bald, sich die allgemeine Hochachtung uub Verehrung zu erringen und als erste rabbinische Autorität Palästinas anerkannt zu werden. … Es entspann sich infolge dessen eine heftige Polemik zwischen beiden in Palästina anerkannten und allgemein verehrten rabbinischen Autoritäten. Ben Chabib machte dem Berab zum Vorwurfe, daß er sich nur deshalb für Kreierung einer religiösen Zentralbehörde in Safet begeistere, weil ihm hiedurch Gelegenheit geboten werden könnte, seinen Ehrgeiz und seine Herrschsucht befriedigen zu können, während Berab wieder keinen Anstand nahm, ben Chabib an sein ehemaliges Scheinchristentum zu erinnern.
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Durch Max Markus: Spenden 10—3—10—90- 113.'— , Summe 324.42- Notstandsaktion für Palästina. Aus dem Felde und den Garnisonen: „4 klaky“ 2.—; San.-Lt. M Schwarz grat. herzl. s. Bb. Dr Josef Fastmänn anl. s. … Moses Rath: Kien, Weiß je 3.—; Lewitin 3.50; Strauch, Ingenieur Brodemänn, Hofmänn, Rath je 2.—■; Finder, Rostenzweig, Honig, Weiß, Grünschlag, Blind, Heller, Honig, Faust, Hoffer Gränschlag je 2.—; zus. 28.50 70J0 Pasteur-lmtitut Palästina Wien IOe: Durch Rosa Mayer: Med. Dora Blumenkranz 10.—; Hella Hirschhorn 10.—; zus. 20.— Hilfswerk für Palästina. Bielitz MS: Durch Better: Gesammelt durch Lt S.
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Nichtsdestoweniger war er kühn, mittig und unerschrocken, lind rühmte sich, daß er schon öfters Gelegenheit gefunden, von seinem Heldeumme entsprechende Proben und Belege zn liefern. Von Palästina, wo man für feine Märchen und Phantastereien kein geneigtes Ohr hatte, reiste er über Alexandrien nach Venedig und Rom. … Von Rom ging Reubeni nach Portugal, wo er vom Könige Juan III., dem er versprach, daß die Juden ihm Beistand leisten werden, damit er mit dem Sultan Krieg führen und Palästina erobern könne, ebenfalls in ehrerbietigster Weise empfangen wurde. Die portugiesischen Juden verehrten ihn über alle Maßen, da sie ihn für den sehnsuchtsvoll erwarteten Messias hielten.