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  1. 1910-01-01 · Heft 6 · p. Seite 746 · Zu Bachja Ibn Pakudas "Herzenspflichten"

    Jehuda Ibn Tibbon hat aber in den Übertragungen der Werke Saadja’s und Jehuda Halevi’s selbst Zeugnis dafür abgelegt, wenn es dessen noch bedürfte, daß er in der Übersetzung der »Herzenspflichten«, wenn er das Wort יהוד anwendet, nicht von der Einheit, sondern von der Reinheit, der Lauterkeit des Herzens und des Handelns spricht Zeichnung Palästinas bei dm arabisch schreibenden jüdischen Autoren mit »Jerusalem und Palästina« wieder, weil der Chaber von der Reise nach Jerusalem gesprochen hatte.

  2. 1910-01-01 · Heft 6 · p. Seite 745 · Zu Bachja Ibn Pakudas "Herzenspflichten"

    Der König war ob der Trennung von dem ihm teuer gewordenen jüdischen Gelehrten betrübt, und er sprach zu ihm: * *Was kann men heute in Palästina suchen, da doch die Schechina nicht mehr dort weilt, hingegen die Annäherung an Gott an jeglichem Orte durch die lautere Gesinnung und die mächtige Sehnsucht erreichbar ist?

  3. 1915-01-01 · Heft 1 · p. 41 · [Rezension]

    . — 9) Wie sich der Verfasser den Talmud vorstellt, ersieht man aus der Anmerkung S. 16 b. Er sagt: »Eine kürzere Sammlung (seil, der Gemara), in Palästina entstanden, heißt der jerusalemische, eine größere, in Babylon entstanden, der babylonische Talmud. Gewöhnlich ist der letztere im Gebrauch, der 12 dicke Bände umfaßt.

  4. 1929-01-01 · Heft 3 · p. Seite 166 · [Nachricht]

    Rothmüller, Masoretische Eigentumlichkeiten der Schrift (P. Kahle); Nr. 3: G. Dalman, Arbeit und Sitte in Palästina, Bd. I, 1 (K. Galling); F. Gavin, The Jewish Antecedents of the Christian Sacraments (P. Fiebig); J. Goettsberger, Das Buch Daniel, übers, u. erkl.