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Soker, Jaffa: Zur Lage. Dr. Jacob Thon: Der Stand des Genossenschaftswesens in Palästina. Hugo Berg m a n n: Zur Gründung der j Hithachduth haawodah. A. D. Gordon.' An meine „besiegten“ Gesinnungsgenossen. … Fürst Peter Kropotkin: Aus den Memoiren eines Revolutionärs. Aus Palästina: Joseph Bussels Tod; Konferenz der neutralen Arbeiter in Merchavia. Zur Gegenwart: Eugen Höflich: Das wiedererwachende Asien.
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Das Habimah-Ensemble befindet sich jetzt bekanntlich in Palästina, wo die nächsten Monate zu intensivem Studium neuer Stücke ausgenützt werden sollen. Die Aufführungen der ״Habimah“ in Palästina, wo das hebräische Theater einen natürlichen Boden und ein sprachkundiges Publikum hat — während es in Europa für den größten Teil des Publikums nur den Reiz des Exotischen besitzt —, fanden eine außerordentliche Resonanz nicht nur in den Städten, sondern besonders auch unter der Landarbeiterschaft, wovon der nachfolgende Aufsatz, der nach dem ersten Erscheinen der ״Habimah“ im Galil in einer hebräischen Zeitung erschienen ist, Zeugnis ablegt. … Ortskomitees des ״Kreises der Freunde der Habimah" befinden sich bereits in Holland, Deutschland, Jugoslawien und Palästina. Neue Beziehungen zur Gründung weiterer Ortsgruppen sind bereits in England und Frankreich angeknüpft und sollen noch weiter ausgedehnt werden.
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Historisch Feststehendes hierüber zu sagen, ist Unmöglich. Tatsache ist bloß, daß, als die Araber in Palästina eni/gedrunigen sind, sie an verschiedenen Orten hei- 'Hge Gräber der ehemaligen jüdischen Bewohner vorfanden und diese von' den Haiden ih eilig gehaltenen Grabstätten aueh selbst heilig respektierten. … Sehr getobt wjtd die Musik Josef Achrons, die sehr viel Neues bringt und durch, ihre dynamischen Feinheiten überwältigend wirkt. Literatur und Theater In Palästina, Die beiden Theater „Habima44 und „Obel44 greifen in Aosgestaltumg fbres Repertoires auf die Jiddische Literatur zurück.
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Schmerlen Mit erbitterter politischer Leidenschaft wird in der Presse die Frage der Nationalsprache in Palästina erörtert. Leider wird überall’ die Frage nur so gestellt: Soll die Nationalsprache hebräisch oder jiddisch sein? .
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Dieso Pläne der Loge sind leider nur dei: Vorspann für ein jüdisches Terror-Imperium und dieses wieder nur ein Instrument für die Civitas Diabolica des Antichrist.“ Schließlich meint er auch (Seite 95): „Vielleicht sind es ausgerechnet Gottes Pläne, Israel über den Weg des Antisemitismus wieder nach Palästina zurüekzuführen, nachdem 'der Zionismus dorthin den Weg schon geebnet hat. Im Materialisten-Koanmuuismus haben die Juden die Führung, auch in der Gottlosenbewegung.