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  1. 1918-11-01 · Heft 42 (1.11.1918) · p. Seite 3

    Ter Verbreitung des Misrachi-Gedankens, der 'Vorbereitung auf Palästina, der jüdisch-traditijonellen Erziehungsarbeit soll die auf die Jilitiative von Herrn Dr. Rubili hin gegründete Misrachi-Jugend- und M ä d ch e n g r u p p e F r a n k f u r t a. … Kanu man nun hoffen, daß unter den gegebenen veränderten politischen Verhältnissen ein einheitliches Schulwerk in Palästina entstehen wird? Hierzu gab dann Redner ein Bild über die pädagogischen Grundsätze, die in Palästina eintreten müssen, wenn wirklich «eine rein jüdische einheitliche Schule dort entstehen soll.

  2. 1906-10-11 · Heft 41 (11.10.1906) · page 5

    Nur eins hat mir Li Ihrem Aufsatz missfallen: Warum wollen Sie eigentlich den vielen armen Vertriebenen, die jährlich übers Meer wandern müssen und die doch keine glücklichen.deutschen Juden sind, das Recht nehmen, nach Palästina heimzukehren? Die Armen sind nicht liberal, nicht Deutsche und nicht alle zur Mission geeignet. Bedenken Sie, für jene, wie einst für mich, ist doch die Hoffnung auf ein ruhiges Leben im eigenen Lande das einzige Gut. Und schliesslich ist die Mission ja nicht an den Ort gebunden, sie können doch auch von Palästina aus wirken. Oder hoffen Sie, sic alle ili Stettin aufnelimcn zu können? Das wäre freilich noch besser! Lassen Sie bald weiter Gutes von sich hören und nehmen Sie entgegen den Ausdruck aufrichtiger Hoch- Schätzung Ihres ergebenen Ben Abaton.

  3. 1925-02-13 · Heft 13 (13.2.1925) · page 8

    >chlull, dall der Palüsilna-Ckdaankc den einzigen Lichtpunkt in dem hltten-n Dasein der ringenden, sterbenden und zu neuem Leben emporstreben. «fen russisch-jüdischen Jugend Ist. Nach den Palästina-Artikeln Baranows ist Bergelsoluis kunstvolle und geistreiche Schilderung einer kultur-historischcn Epoche zweifellos dic grollte Sensation des .Vorwärts* in der letzten Zeit. … Das Pal istin.i-Amt für T r a n ss y I v a u i «• n hat am Anlall «ler Frölfniuig «ler Jerusalemer l/nivrrsit.it und dir darauf folgenden Passah-T.ige eine (»esell'-eliafisrein* na«-h Palästina nngekütuligt. F« haben sich sofort so viele K'eisemlc zur Teilnahme angemeldet, «lall das Reiseknmitoc beschlossfri hat, einen besonderen Dampfer zu mieten.

  4. 1912-04-12 · 15 (12.4.1912) · p. Seite 10

    Paläst. 6.— 6.— Verband jüd. Frauen für Kulturarbeit i. Palästina. Graz IO per Tatsch; Charlotte Stern 6..— BezaleL . DrohlobycZ' SG . NFK; M. H.-Sternbach ■ anl.’s. Verlobung;:; :r; 3.— Graz IO; * Hugo Brunner; Z. … Julius Brings 3— < : 94.— Summe K 171.— ■ Uj.;' ■ ■ Herzl-, neue Palästina- und alte Marken. Andrichaü WG K 2;—, Czernowitz Bu K 18.50, Dziedicz WG K 2.—, Grzymalow P K 2.—, Prag B K 20.—, Tlumacz SG K 4.—, Wien IO K 5.50 Summe K 54.— Telegrammblankette.

  5. 1908-12-01 · Heft 16 (Dezember 1908) · p. Seite 31 · Bericht über die literarische Tätigkeit der Vereine im Winterhalbjah 1907/1908

    Ernstes und Heiteres aus der jüdischen Literatur. — Lehrer Mannheim-Graudenz: Land und Leute in Palästina.— Geh. Sanitätsrat Dr. Wolfs-Grand enz: Die Geschichte der Juden in Polen. — Rabbiner Dr. Lövy-Graudenz: Die Geschichte Israels an der Hand der alten Denkmäler (mit Lichtbildern).

  6. 1901-12-01 · Heft 9 (Dezember 1901) · p. Seite 21 · Bericht über die literarische Thätigkeit der Vereine im Winterhalbjah 1900/1901

    . — Schriftsteller Erichsen, Breslau: Die jüdische Kulturarbeit in Palästina. Czarnikau. Vorträge: Rabbiner Dr. Weyl, ,Czarnikau: Humanität in der politischen und agrarischen Gesetzgebung des Judenthums. — Rabb.

  7. 1902-12-01 · Heft 10 (Dezember 1902) · p. Seite 19 · Bericht über die Thätigkeit der Vereine im Winterhalbjah 1901/1902

    Kohut, Berlin: Die namhaftesten jüdischen Humoristen der Gegenwart. — Schriftsteller Erichsen, Breslau: Land und Leute in Palästina. — Dr. Cohn, Bonn: Aus der Rechtslehre der Bibel. — Prof. Dr. Philippson, Berlin: Das Judenthum und die übrigen Culturreligionen. — Dr.

  8. 1903-12-01 · Heft 11 (Dezember 1903) · p. Seite 58 · Bericht über die litterarische Tätigkeit der Vereine im Winterhalbjah 1902/1903

    . — Ehrichsen-Breslau: Der Orient. (Die Juden und jüd. Kulturarbeit in Palästina. — Dr. David-Bochum: Was lernen wir aus den assyrischbabilonischen Ausgrabungen? — Siegmund Bergel-Berlin: Die wirtschaftliche und sittliche Entwickelung unserer Glaubensgenossen im Osten Europas. — Dr.

  9. 1986-01-01 · No. 51 (1986) · p. Seite 25

    In diesem stellt Lichtenstein, weit über die Begegnung und Wiederbegegnung mit zahllosen, auch allgemein interessierenden Menschen hinaus, Höhepunkte seiner Entwicklung und seiner Erlebnisse in Königsberg/Pr. und in Danzig, im britischen Mandatsgebiet Palästina, in dem er und seine Familie kurz vor Kriegsausbruch Zuflucht fanden, und schliesslich in Israel als unabhängigen Staat dar. … Als der Schüler im Jahre 1919 den Königsberger Zionisten Kurt Blumenfeld fragte, was er zu dem Problem der Araber in Palästina zu sagen habe, hiess die Antwort, es gäbe kein arabisches Problem. An dieses Fehlurteil erinnert der Autor die Leser gegen Schluss seines Berichtes.

  10. 1926-08-06 · 32 (6.8.1926) · page 1

    Legende, ohne immer und allerorten geschichtlich beglaubigt zu sein. Um die Zeit der davidischen Eroberung lag Palästina noch unter der Vormacht der Philister, eines den Kretern verwandten Stammes, der jedoch von der orientalischen Völkerwelle bald wieder der Macht enthoben wurde. Israels Selbständigkeit war ständig bedrängt und bedroht von den gewalttätigen Nachbarn: Aegypter, Ässyrer und Perser, die Palästina entweder kolonisierten oder seine besten Volkökräste deportierten. Eine Vermischung der jüdischen Eigenart mit den kultischen und kulturellen Bräuchen der anderen orientalischen Nationen war demnach unvermeidlich.

  11. 1925-03-08 · Heft 2172 (8.3.1925) · p. Seite 3

    Werner Bloch berichtete über die Mau-Weiß-Werkstätten in Palästina. Di« Konferenz nahm das Statut an, laut welchem sich jeder Chaluz verpflichtet, Mitglied der Histadruch (Paläst'magewerkschast) zu werden. … >sck>en Fragen im allgemeinen fern stand, trat erst vor etwa einem Jahre, als Vierundsiebzigjähriger, zum ersten Male in einer Mischen Versammlung unter der Parole „Für das arbeitende Palästina" hervor und vief dort mit jugendlichem Feuer zum Aufbau Erez Israels durch Mische Arbeit aus. den er als Svmibol für den Fortschritt der Menschheit bezeichnet«.

  12. 1917-07-27 · Heft 30 (27.7.1917) · p. [Seite]

    Bei dieser Gesundheit der jugendlichen Kraft und dem Mut, womit die Juden nach der Befreiung aus Aegypten in Palästina ein Volk nach dem andern besiegten und sich in den Besitz des Landes setzten, konnte die Religion des jüdischen Volkes nur eine optimistische werden, d. h. die Religion fand ihren Schwerpunkt in der Einheit der Religion und des praktischen Lebens.

  13. 1897-10-22 · Heft 43 (22.10.1897) · p. Seite 4

    Es ist ein ehrendes Zeugniß für den Arbeitseifer der jüngeren Generation in Jerusalem, daß sie sich nach der schweren landwirthschaftlichen Arbeit sehnen und, da auf den Kolonien in Palästina wegen Mangel an Mitteln nicht für alle Bewerber Platz ist, die hier Zurückgewiesenen sich auch außerhalb des ' heiligen Landes Beschäftigung im Ackerbau suchen.

  14. 1896-01-01 · Editorial · p. [Seite]

    Von R. Kars . . . .; . . ,. 9 101 Die jüdischen Schulen in Palästina. V Von Willy Bambus Nr. 10, S. 113. 31 365 Friedrich Hebbel und die Juden. Von Dr. A. Biach. .11 127 : Nr. 12, S. 139.

  15. 1938-02-25 · Heft 9 (25.2.1938) · page 3

    Diese Araber tun ihm leid, denn sie werden dafür hingerichtet, daß sie deutsche Bomben auf jüdische Autobusse schleudern. Dieser Krieg gegen die jüdische Heimstätte in Palästina ist bekanntlich eine Teilaktion der italienischen Rivalität im Mittelmeer gegen England. Während aber Hitler noch am Sonntag Italien so temperamentvolle Sekundantenhilfe gegen die englische Militärjustiz in Jerusalem leistete, sucht Mussolini bereits mit Eifer und — wie der Rücktritt Edens zeigt — auch mit Glück Annäherung an England.

  16. 1936-05-13 · 20 (13.5.1936) · page 7

    Frilz Noark: B r i u I h , Genu n «f b e i t s r a I g «* h «* r für Palästina. II«*raM-geg«)n'U. «om Palä-tina-Aml Ih’rliii. (!!u Ritterliand. Neu«- jüdiscdie Li«*'«ler. Verlag Griniuke Bojmchu'h, Wilna.