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Consul Simon aus Hannover, der verdienstvolle Gründer der Ackerbauschule in Ahlem bei Hannover, welcher gegenwärtig in Begleitung des Rabbiners Zuck ermann aus Hannover Palästina bereist, berief in Jerusalem eine Versammlung von jüdischen Notabilitäten ein, um ihre Ansichten über die wirtschaftliche Lage der Juden in Palästina zu vernehmen und sie zu gemeinschaftlichem Zusammenarbeiten anzuspornen. … Auf meine Frage: Wohin sollen meine verfolgten Stammesgenossen in Russland gehen, nach Palästina oder nach Amerika? erhielt ich die Antwort: W eder nach Pal ästinanoch nachAmerika. Sie sollen lieber in ihrer Heimat bleiben und geduldig ein besseres Schicksal erwarten!"
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Besonders hervorzuheben sind eine Schilderung der jüdischen Freischuie in London mit ihrem neu eingerichteten Laboratorium und technischen Abtheilungen. Hier wie auch in dem Artikel über das „unterirdische Palästina“, d. h. die durch die Gesellschaft „Palästina Exploration Fund-- vorgenörnmenen Ausgrabungen, sind dem Texte prächtige Illustrationen beigegeben?
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Noch vor 2—3 Jahren verhöhnte man in der jüdischen Presse und \ auf de« Jahresversammlungen der Central Conference of American Rabbis den Zionismus und sah ans die Zionisten als auf eine Gruppe halbverkommener, halbwahnsinniger, religiös-politischer Fanatiker herab. „Amerika ist unser Palästina, - Washington ist unser Jerusalem," war das pompöse LösungSwort. In der vor« | jährigen Versammlung in Philadelphia, (3.—5.
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Bez.: Sektion VIII/IX, Währingerstraße 6-8, Eingang Hörigasse 2, V29 Uhr abends: Amtsdirektor Dr. Josef Löwenherz: „Die Vorgänge in Palästina und die Aufgaben der Zionistischen Organisation.“ Gäste willkommen. 4. Bez.: Sektion und WIZO, IV/V, Hauslabgasse 2: Der Bridgeabend entfällt bis auf weiteres. … Bez.: Sektion und WIZO Ul, Wiener Ring- Cafe, Stubenring 18, HO Uhr abends, Br. Hugo Groß: „Die Vorgänge in Palästina,“ 4. Bez.: Brith Zion IV/V, Haußlabgasso 2, 8 IJlir abends: Heimabend. 4. Bez.: Sektion und WIZO IV/V, Hauslabgasse 2.
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Man erinnert - an idie Leiden und. das Elend, der jüdischen Gemeinden in Palästina. „ES-sind dies fromme unh arme Bevölkerungen,, welche, .leben, und sterben,wollend bei den Denkinalern und heiliM O.rten/?
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Die Ih'waehmtg ist /um 'feil «l«*r Polizei, znm Teil einer Einvvaihueruiili/.üiH'rtiagen wonleu. Auf Aiiordnimg des High < ’ninmissimier wir«l die Palästina-Polizei vom L >111111 au um 5IH) Mann ve.rstärkl. . * Baldwin erklärt; ..Eiigkmd vviril seiner Verantwortung in Palästina in vollem Maß enlsprerlirn** London. … «laß «li«* polilisehe He« tiitiguiiti i»gcu«lc»uc»* Per-«*»» v»v Palästina ein b«***Mulvrcs l*.ing»v»fc»V erfonler»*. dein Kol«*nialmini-l« r ein«*n eiilspriThemlen X or-i'lilag maeheo vvü>«h'.
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. * Tie Abnahme des Toten Meeres. Aus Jerusalem wird berichtet: Ter letzte Erdstoß in Palästina, der am 30. März stattsand, scheint im Jordanthal und um das Tote Meer herum am heftigsten Seite 5. gewesen zu sein. … Tie ganze Gegend des Jordanthales nahe dem Toten Meere ist vulkanisch. Tie Bevölkerung in Palästina sieht mit llnruhe einem zweiten Erdbeben am 29. April entgegen. Tiese Information entnimmt sie einem Kalender, der auch das frühere Erdbeben voraussagte. * Jüdische Zentral-Bibliothek in Ierusale in.
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In der Eröffnungsrede setzte der Vorsitzende den Zweck der Versammlung auseinander; Es handle sich um eine jüdische Colonie in Palästina (Machanajim). In welchem Lager die Anwesenden auch stünden, ob auf der Seite Dr. Herzls (laute, fortgesetzte Cheer-Rufe) oder der „Chovevi Zion“, so sei ihnen allen die Liehe zum Heiligen Lande gemeinsam.
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Chr." hin. nämlich, dass ein zweiter, im Transvaalkriege operierender General, Lord Kitchener, ebenfalls im Auftrage der Palästina-Gesellschaft das Heilige Land besucht hat, ehe er nach dem Sudan gieng. Amerika. New-York. In einer zur Feier ihres zweiten Stiftungstages abgehaltenen Versammlung der Z.
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In der gleichen Nummer spricht sich ein Correspondent über die Wendung in der Administration der Rothschild'schen Colonien in Palästina aus. Die letzte Nummer der „Ungarischen Wochenschrift" enthält einen beachtenswerten Artikel über die Frage: „Gibt es einen Antisemitismus in Ungarn?"
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-st * Die Herreil Wilhelnt Groß, Dr. Heinrich Loewe und Rechtsanwalt Adant Rosenberg auS Palästina sind bereits auf deut Wege nach Europa. Dr. Loewe reist über Marseille direct nach Basel, die zwei anderen Herren durften vorher noch nach Wien kommen.
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Bei der Gründung der Sinai-Gemeinde, die im wesentlichen Felsenthals Werk war, wurde das Prinzip ausgesprochen, daß die Bitte um Wiederherstellung des Opferkultus, der Glaube an einen persönlichen Messias, die Wiederausrichtung eines jüdischen Nationalstaates in Palästina ebenso wie die Hoffnung auf leibliche Auferstehung aus den Gebeten zu streichen seien. Einige dreißig Jahre später hatte sich diese Anschauung bei Felsenthal gründlich geändert.
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I. wird der Verein „Chowewri Zion" in London eine Pilgerfahrt nach Palästina unternehmen., — Rev. Ostas Hochglück ist zum Kantor der Gemeinde Ausche Chesed in New-Aork gewählt worden. Druck und Verlag von Rudolf Mosse in Berlin.
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Wise von der Synagoge an Madison Avenue, welcher im Begriffe ist, eine Rabbinerstelle in Portland, Oregon, anzutreten, empfahl im Namen des Agitations-Comites die Herausgabe eines Blattes und Pamphleten, und die Veranstaltung einer großen Reise nach Palästina. Nachdem Rev. Pereira Mendes von hier und Rev. Seff aus Wien Ansprachen gehalten, wurde ein Brief von Max Nordau vom 13.