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193019531976
  1. 1976-09-01 · No. 40 (September 1976) · p. Seite 17

    Winter 1946 illegale Alijah über Belgien, Frankreich, nach Wfl durchstreifte mit seinem Fahrrad die grosse Umgebung und kam 1936 nach Breslau, um die Gärtnerei zu erlernen und sich für die Auswanderung vorzubereiten. 1936 hatte er seine erste fachmännische Anleitung im Zeichnen durch den bekannten Architekten, Tischler, und manchte sich mit der zionistischen Idee bekannt. In Bomsdorf, einem Hachschara-Zentrum, in Sachsen, sah man schon seine grosse Liebe zum Zeichnen. Am 8. November 1938 wurden die Mitglieder der Hachschara von der SS nach Sachsenhausen (Oranienburg) überführt.

  2. 1938-10-21 · Heft 84 (21.10.1938) · page 7

    Salo und Mathilde Lauphelmer ־cb. Julius um! Jonny Lauphelmer;,׳■<׳.. Bertha Gräber Hachschara—Kibbuz Freienstein Wir gedenken .־hrer in Trauer. Deutscher Makkabikreis E. V. Maohlakath Hachaluzlm Berlin W1B, M«;״eke<trtB« 10 Heute verschied im 63.

  3. 1938-07-28 · Heft 30 (28.7.1938) · page 8

    Es ist aber bekanntlich wissenschaftlich absolut nicht erwiesen, daß Fleischnahrung unbedingt erforderlich ist. Eine Rundfrage, besonders bei den koscher geführten Hachschara-Stätten wird zeigen, daß sogar in den noch „guten Tagen" nur spärlich Fleisch auf den Tisch gekommen ist, trotzdem konnte dort aus den Papiermuskelmenschen der Großstadt ein Landarbeiter oder gar Bauer werden.

  4. 1932-12-16 · Heft 275 (16.12.1932) · page 5

    Eintragung des III. Klnus Arzi: Brit TrumpeldoM Qalanta tsch. K 10.—. Hachschara. Trhova Hradska 15.—, Sevlus 9—4 Dr. Frant. Szilard. Slov. Lupca 50.—, Dr. Karl Blan. Trautenau 50—< Brit Trumpeldor.

  5. 1930-02-18 · Heft 14 (18.2.1930) · page 1

    Mit andern Worten, wenn die Juden Aussicht auf Zulassung in ein Land haben wollen, so müssen sie eine Hachschara durchmachen. Recht auf Einwanderung, Vorbereitung für die Einwanderung — sind das nicht zionistische Grundsätze, deren Richtigkeit durch die Entwicklung immer wieder erhärtet wird?

  6. 1938-07-26 · Heft 59 (26.7.1938) · page 7

    In technischer Ausbildung auf Hochschulen, Jüdischen Lehrwerkstätten, in Schlosserei-, Werkzeug-, Brunnenbau- und Elektrobetrieben, auch in der Druckerei u. a. machen die Jungen Fortschritte und haben zum Teil sehr gute Gesellenpriifungs- und Lchrausweise erhalten, die einen guten Start im Ausland ermöglichen. Abgeschlossene Hachschara- Vorbereitung hat verschiedene Jungen und Mädel zu tüchtier Kibbuzarbeit in Palästina geführt. Bei der Haushaltsausildung in der Haushaltschule der Gemeinde und in Lehnitz wurden die Leistungen der Mädel besonders hervorgehoben und haben zu guten Betätigungsmöglichkeiten in größeren Haushaltungen geführt, durch di.c sie für ihre eigene Existenz Jugend nach Palästina!

  7. 1938-10-07 · Heft 80-81 (7.10.1938) · page 18

    Der Rest wird landwirtschaftlich genutzt. Da sich in Scliniebinchen auch eine Hachschara für Erwachsene befindet, stehen Menschen zur Verfügung, die die Jugend bei der Arbeit beaufsichtigen und Aus den vielfältigen Schicksalen, die das Leben dieser Jugendlichen in sich schließt, sei eines herausgegriffen, das vielleicht manches Eltcriinaar nachdenklich stimmen sollte, ln den Tagen, wo der Berichterstatter dort weilte, wurde ein Junge von seiner Mutter abberufen, um mit ihr nach Venezuela anszuwandtrn.

  8. 1930-07-04 · Heft 52 (4.7.1930) · page 5

    Gegen die Stimmen von Hitachduth wurde beschlossen, daß die österreichischen Zionisten den Tel-Chai-Fonds fördern sollen; gegen die Stimmen der Revisionisten wurde dann die allgemeine Pflicht zur Förderung des Palästina-Arbeiterfonds festgesetzt, Dem Hechaluz wurde die Sympathie aller Zionisten ausgedrückt und beschlossen, an alle Zionisten, zu appellieren, die Arbeit des Hechaluz und die Hachschara gemäß den Kongreßbeschlftssen zu fördern. Kleine Nachrichten Die Jüdische Gemeinde Bukarest nahm den von Dr. Lazar Mayersohn eingebrachfen Antrag an, von jetzt ab regelmäßig in das Jahresbudget einen Beitrag für den Keren Hajessod einzustellen.

  9. 1936-03-05 · 10 (5.3.1936) · p. [Seite]

    Boris, innerlich dazu vorbestimmt, durch den Unterricht dieses „Rabbi" geistig gerüstet, durch intensiv ausgenutzte Lehrzeit in einer streng gesetzestreuen Hachschara körperlich auss beste trainiert, widmet sich mit Leib und Seele dem Dienste am Ausbau eines tvratreuen Erez Israel.

  10. 1933-09-29 · Heft 78 (29.9.1933) · p. Seite 594

    Ludwig Strauß (lieber- Setzung eines messianisenen Volksliedes), Rabbi Abraham Kalisker (Brief über Hachschara), A. D. Gordon (Brief aus Palästina), Leo Weißmantel (Vorträge über die Bibel- Übersetzung), Die Aufzählung der Autoren und Beiträge zeigt bereits die Reichhaltigkeit des Almanachs.