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Aegypten, das Land der sensationellen Funde, kann enttäuschen, nicht Palästina, dieser spröde Boden, dem nur weniges abgerungen worden ist. Meier Graefe, dem die Spannung der Erwartung immer fatal wurde, hatte in Palästina glückliche Momente. … Kaum. Denn noch hat der Kitsch, der in Palästina, wie überall in der Welt auch, und ln Kolonialländern besonders, produziert wird, niemand irregeführt, oder nur wenige und nicht lange.
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Inhalt: Martin Buber, Begriffe und Wirklichkeit......................281 MaxRosenfeld, Für eine nationale Autonomie der J uden in Österreich 290 Jakob Leszczynski, FragendesostjüdischenWirtschaftslebens5.6. 298 Davis Trietsch, Ein Maximalprogramm der jüdischen Kolonisation in Palästina............................................301 Engelbert Pernerstorfer, Zur Judenfrage ..................3°8 R. Seligmann, Einige Worte über Hermann Cohen..............316 Alfred Lemm, Großstadtunkultur und Juden ..................319 Arno Nadel, Jüdische Volkslieder: Religiöse Lieder 4............326 Bemerkungen: Julius Bab, Das doppelte Gesicht / Oskar Baum, Das Arbeiterproblem / Paul Friedländer, „Jude" als Schimpfwort / Max Brod, Jüdische Volksmelodien. Daten und Materialien: Ein neues Besiedlungsschema für Palästina. Alle Sendungen redaktioneller Art sind zu richten an den Herausgeber Dr. Martin Buber, Heppenheima.d. Bergstraße (Hessen).
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Die Nachricht über die Entweihung des Rahcl-Grabes hat in ganz Palästina Entrüstung geweckt. Die Polizei fahndet energisch nach den Tätern, Die leberllihroag der Gebeiie NoMms Am 27. April wird der von Marseille nach Palästina abgehende Dampfer ״ßraga“ die sterblichen Ueberreste Dr. … A m e r y erwiderte, die Amtsgebäude der Palästina- Regierung sind nicht Eigentum der deutschen Regierung. Das Haus auf dem Oelberg, sowie andere von der Palästina- Regierung in Anspruch genommenen Gebäude sind Eigentum deutscher Philanthropen oder religiös er G t - m c i n s chaf t c n , sowie einzelner Deutscher.
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Vortrag des Dichters Oskar Baum, Prag: ״Das Geheimnis der jüdischen Energie״. Sebwarzbarts Palästina •Vlsiiin Jerusalem, 11. März. (J.T.A.) Vom Einwanderung«- departement der Palästina-Regierung wird mi 1geteilt, daß dem in Syrien wei'enden franzö'ichen Staatsbürger Scha- Ion Schwarzbart nrht aus poü i eben Gründen die Einreiseerlaubnis für Palästna verweigert worden sei, sondern einfach darum, weil sein Gesuch dem Einwanderungsreglement nicht entsprach. … Im Anschluß hieran ging der Referent ausführlicher auf die Krim- und Palästina-Kolon'sation ein. Dem Referat schloß sich eine lebhafte Aussprache an. Königsberg. In der Ortsgruppe das Verbände• jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina äprach am 29.
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April abends 8(4 Uhr HapoSI-Hasalr, Rosenstr. 24־. Chawer Zwi Luft-Palästina: Die Stellung der Hitachduth in Palästina und im Galutn. DER NÄCHSTE AUSWEIS DES KEREN KA JEMETH erscheint in der PESSACH- NUMMER DER ״JÜD. … Die Vortragende ging davon au«, daß bei der Beurteilung der Palästina-Kolonisation und insbesondere der sogenannten Palästina-Krisis dio Erfahrungen sonstiger Kolonisationen zu wenig beachtet würden.
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Dalmans Werk, das groß angelegt ist und von dem bisher nur die erste Hälfte des ersten Bandes vorliegt, führt den Titel ״Arbeit und Sitte in Palästina" (Band I, Jahres- und Tageslauf. 1. Hälfte: Herbst und Winter. Mit 3ד Abbildungen. Schriften des deutschen Palästina-Instituts III, I. … In Velhagen & Klasings Volksbüchern (Bielefeld) ist als Nr. 165 ein Band ״Palästina" erschienen, von Fritz Hoppe, Superintendent (mit 75 Abbildungen und 4 Tafeln, 4 M.). Der Verfasser schildert seine Palästinareise, bei der ihn hauptsächlich christlichhistorisches Interesse führt, wobei er aber auch für die Erscheinungen des modernen Palästina nicht blind ist.
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Der Führer der belgischen Sozialdemokratie, Vanderv e 1 d e, ist in Begleitung seiner Gattin über Marseille nach Palästina abgereist. Er wird in Palästina ungefähr einen Monat zubringen. Der italienische Thronfolger Prinz Umberto trifft am 31. … Der Thronfolger bleibt in Palästina bis zum 9. April. Das schwedische Parlament hat einen Antrag auf Einführung eines Verbotes der Schichtung nach jüdischem Ritus abgelehnt.
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. / Davis Trietsch, Ein Maximalprogramm der jüdischen Kolonisation in Palästina / Engelbert Pernerstorfer, Zur Judenfrage / R. Seligmann, Einige Worte über Hermann Cohen / Alfred Lemm, Großstadtunkultur und Juden / Arno Nadel, Jüdische Volkslieder: Religiöse Lieder 4 / Julius Bab, Das doppelte Gesicht / Oskar Baum, Das Arbeiterproblem / Paul Friedländer, „Jude" als Schimpfwort / Max Brod, Jüdische Volksmelodien / Ein neues Besiedlungsschema für Palästina.
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INH ALTSVERZEICHNIS Achad Haam, Wahrheit aus Palästina....................... 257 Paul Amann, Die Lebensprobe (Zur Kritik der politischen Einsicht des nationalbewußten Judentums in Deutschland)........................... 65 Oskar Baum, Die jüdische Gefahr ........................ 416 Moses Beilinson, Kongreßnotizen......................-. . 570 Heinrich Berl, Die Wiederherstellbarkeit der althebräischen Vokalmusik...... 528 ChaimNachman Bialik, Der Morgen meines Lebens.............. 651 Martin Buber, Eine Vorrede . ......................... 129 — Die Vertretung................................. 385 — Eine neue Lehre................................ 654 — Chassidische Schriftdeutungen.......................... 727 Hermann Cohen, Das soziale Ideal bei Piaton und den Propheten ......... 618 Markus Ehrenpreis, Meine Kongreßrede.................... 389 Max Eschelbacher, Thorastudium und Berufsarbeit ............... 134 Jakob Fichmann, Zwei Eiferer......................... 5*7 Robert Arnold Fritzsche, Hermann Cohen.................. 429 Herman Glenn, Die Kolonisationspolitik der Jewish Agency ........... 673 Nahum Goldmann, Der dreizehnte Zionistenkongreß und die Zukunft des Zionismus 561 E u g en Hoeflich, Die Rechabiter........................ 637 August Homburger, Über Rationalismus und Sentimentalität in der jüdischen Jugenderziehung.................................... 214 Victor Jacobson, Palästina im Rahmen des nahen Orients............. *93 Oskar Karbach, Das Oktroy der jüdischen Emanzipation.............. 72 — Der größere Zionismus.............................. 4°S — Die Juden als konservatives Element....................... 5$l - Rachel Kaznelson, Zwischen zwei Sprachen .................. 439 Hans Kohn, Zur Geschichte der zionistischen Ideologie ............... 32* David Kotgen, Im Lande der Seligen....................... 13 — Auszug....................................77» *58 — Wiederkunft des Gleichen ........................... 206 Julius Levinsohn, Saul............................ 691 Berl Locker, Ostgalizien............................. 146 Josef Lurje, Der Zionismus und die Erziehungsarbeit................ 396 Eugen Mayer, Steuer fragen in Erez-Israel .................... 142 Arno Nadel, Jüdische Musik............................ 227 Alfons Paquet, Die Völker und die Juden.................... 497 Siegfried van Praag, Alexandre Weill...................... 681 Joseph Prager, Verdrängung und Durchbruch in der jüdischen Seele........ 675 Walter Preuß, Die Legion der Arbeit....................... 1 Samuel Rappaport, Aus dem religiösen Leben der Ostjuden .......281, 335, 704 Hugo Rosenthal, Der Sabbath ......................... 714 Franz Rosenzweig, Gelobt!'
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Inhaltsverzeichnis Bemerkungen: Bertha Badt-Strauß, Rosa Luxemburg ...........186 Oskar Baum, Franz Kafka .... 482 Hugo Bergmann, Das Tagebuch eines Antizionisten........542 — De Haan als Dichter.......598 Max Buchmann, Von den ,»nationalen" Gegensätzen der Juden Erez Israels.............680 Helene Hanna Cohn, Neue Wege der Kunst............351 Viktor Grünwald, Von den religiösen Gegensätzen der Juden Erez Israels.............678 Rudolf Hallo, Juden in Europa 423 Eugen Höflich, Theodor Herzls Sohn 600 Hans Kohn, Gegen den Strom . . . 116 — Die Pforte des Ostens......239 — Zur Frage der zionistischen Propaganda ..............544 — Französische Juden .......601 Fritz Naphtali, Anleihe, Steuer, Sammlung...........349 Ernst Pinner, Der Dichter Ernst Toller..............483 Rudolf Seiden, Joseph Trumpeldor in arabischer Darstellung.....244 Eduard Strauß, Das Heilige und die Form..............737 Friedrich Thieberger, Lebensform und religiöse Form..... 58 Politik: Moritz Bileski, Fraktionen und allgemeiner Zionismus .... 62 — Leo Plaut, Über Antisemitismus 425 Chaluzbewegung: Albert Maurüber, Reorganisation des Hechaluz . . . 683 Kolonisation: Jaques Adler, Die Agrarindustrie in Palästina .... 740 — Hugo Bergmann, Palästina in Tatsachen und Ziffern....... 190 — Adolf Böhm, Zur Argumentation der Poale Zion .........121 —- Kurt Lewy, Eine hebräische Fachzeitschrift für Landwirtschaft . 354 —■ Walter Preuß, Richtigstellung 368 Wirtschaft: Berl Locker, Die jüdische gewerbliche Arbeit in Polen .... 488 Jüdische Wissenschaft: NathanPorges, Jüdisch-deutsche Bibelübersetzungen 249 Religionsphilosophie: Paul Plaut, Religiöse Symbolik .........559 — Leo Strauß, Zur Auseinandersetzung mit der europäischen Wissenschaft ..............613 Bibelwissenschaft: Eduard König, Erwiderung ............126 — Eduard König, Das Prophetentum der mosaischen Religion im Urteil der Neuzeit.........609 — B.
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Korrespondenzen: Trvppau. Bielitz. Notizen. B r i e f k a st e n rc. Palästina. Monatsschrift für die wirtschaftliche Erschließung Palästinas. Herausgegeben vom „Verlag Palästina", München. Pettenkoferstraße 25. … Fritz Lorch: Die Weinkrise in Palästina. — Türkische Agrarreformen. — Aus den Hauptstädten. — Aus den Kolonien. — Aus der Türkei. Handel und Verkehr. — Aus der Schulwelt. — Literatur. — Eingesendet. — Briefkasten.
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65 Edmund Müller, Solowjeffs Gedanken über das Judentum............. 815 Ernst Müller, Nationale Erwählung und nationale Besinnung........... 497 Arno Nadel, Jüdische Volkslieder: Religiöse Lieder.......112, 182, 255, 326, 465 — — Liebeslieder .............615, 691, 759, 834 — Das Wesen des Mosaischen Sittengesetzes................... 419 Curt Nawratzki, Die wirtschaftlichen Lehren des Krieges für Palästina...... 165 Karl Nötzel, Vom Moskauer Juden........................ 809 Jakob Oettinger, Die Bodenkultur bei den Juden................. 237 Alfons Paquet, Gedanken zum jetzigen Problem.................. 23 Engelbert Pernerstorf er, Zur Judenfrage..................... 308 Ernst Elijahu Rappeport, Ketzerworte des Dr. … Versuch einer historischen Orientierung................................ 72 Schear Jaschub, Der Zionismus Achad Haams .................. 367 Salamon Schiller, Der Kämpfer......................... 394 Gerhard Scholem, Jüdische Jugendbewegung................... 822 Abraham Schwadron, Von unserer Selbstbewertung................ 400 Rafael Seligmann, Einige Worte über Hermann Cohen.............. 316 — Ein Wort über Achad Haam.......................... 396 Henoch Sohar, Die religiöse Forderung des jüdischen Nationalgedankens...... 801 Davis Trietsch, Ein Maximalprogramm der jüdischen Kolonisation in Palästina . . 301 Robert Weltsch, Ein Feldpostbrief aus dem Osten................. 529 Hillel Zeitlin, Aufgaben der polnischen Juden................... 89 Bemerkungen: S.
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Palästinaarbeit eindämmen will, aus Angst vor dem Galuth in Palästina .; . ■ ■ Adolf Böhm schließt mit dem Satze: Das Judentum wird zionistisch sein, oder es wird nicht sein. Diesen Satz halte ich seit jeher für unrichtig. … Otto Abeies, Legende (Gedicht). Ludwig Batö, L. A. Frankl in Palästina. Marek Scherlag, Vision (Gedicht). Sch. Zemacb, Brachfeld (Novelle). Viktor Ch. Ariosorolf, Alte Ballade (Gedicht).
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IN HALTSVERZEICHNIS Seite KALENDARIUM...................... 5 Felix Weltsch: Zum Geleit.............. 31 Josef Wechsberg: Das Jahr 5696 .......... 36 Gerda Luft: Palästina im letzten Jahr.......... 47 Ein Hafen entsteht. Bilderreportage (Bilder)......... 59 Georg Langer: Leiden und Heilung in der Kabbala und im Chassidismus..................66 Willy Haas: Journalismus und Judentum.........69 Oskar Baum: Gustav Mahler..............84 Heinz Politzer: Marc Chagall (mit 4 Bildern).....92 Heinz Stroh: Arnold Zweig ..............101 Hermann Struck: Radierung Abend an der Bucht von Haifa.......................106 Walter Kaufmann: Lied............... 108 Alfred Neumann: Die Vaterschaft...........111 Alfred Margul-Sperber: Jüdische Lyrik in der Bukowina.......................119 Stefan Zweig: Menorah . •..............127 Franz Werfel: Jakob und Rahel............135 Oskar Baum: Die Gott verachtet............138
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Es ist zweifellos sehr reizvoll, nach einem kurzen Aufenthalt in Aegypten, nach der Teilnahme an dem Kongreß, der auch manche Fragen erörtern wird, die für die medizinischen und hygienischen Probleme Palästinas entscheidend sind, selbst zu einer kurzen Studienreise nach Palästina aufzubrechen. Es besteht die Absicht, die Reise zum Kongreß und nach Palästina gemeinsam vorzunehmen, um auf diese Weise durch geordnete Organisierung noch weitere Vorteile zu erhalten. … Gäste willkommen. Abends 8(4 Uhr Frauenarbeitsgemeinschaft für Palästina, in der Sezession, Tiergartenstr. 21a. Vorlesung Richard Beer-Hofmann aus seinem noch unveröffentlichten Drama ״Der junge David“.
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vt. m —10. 'm 1035 DH STIMM! T PALÄSTINA - TRANSPORTE Pix1? unsonD BROPER & FENYO Wien, I., Franz-Josefs-Kai 7-9, Telephon R 26-0-67 und R 26-1-67, übernehmen zu kulantesten Be dingungen Übersiedlungen, Warentransporte via Galatz, Triest und Constanza nach Palästina &t in diesem Znammenhang, daß Dr. … Dienstag, den 14. d. „Negerin“, „Mittwoch, den 15, d. „Ohne Zertifikat nach Palästina“, Donnerstag, den 16 d. Sondervorstellung des Schauspielers der Wilnaer Truppe Josef K am e ö. *Josef-Kamen-Abend.
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Ludwig Neumann: „Wirtscbaftspolitisohe Entwicklungsänderungen in Palästina.“ Dienstag, 14. Mai: 9. Bezirk: Sektion VHI/IX, IX., Währingerstraße 6—8. A8 Uhr abends: Hebräisches Seminar, Leitung: Prof. … Bezirk: Sektion X, Läxenburgerstraße 42, 8 Uhr abends: Alfred Eieinger: ..Zur Makkabijah in Palästina“. Erwin Rotter: „Vorschau auf den Kongreß“. Donnerstag, 16. Mai: 1. Bezirk: Sektion I, Neutorgasse 6, A9 Uhr abends: Dr.
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1 I) i e n s te: Warum sind nur verlulfrioui gi!!; wenig Juden Staatsbeamte in Palästina geworden־‘ IV ist f;1 Och. diese Tatsache ans der Vorliebe der Engländer für die Araber zu erklären. W i r selbst sind für diesen ZuM. … Ucppigste Vegetation, eine Palmenallcc, reich gc« pflegte Bäume und Büsche, herrlicher Rasen, Rosen, Blumen, Gibt es so etwas wirklich in Palästina? Und noch da/u Unmittelbar über dem leuchtend blauen Mittelmeer, mit dem Weiten Blick gegen die Bucht von Haifa und Akko.
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Dezember abends ein Vortragsabend über ״Das Jüdische Volkslied“ von Arno Nad e 1 statt. Aus Palästina (״Lemaan Zion") Seit Jahren arbeitet auf dem Oebietc der Augen- Heilung sehr verdienstvoll die Augenklinik ״Lern a an Zion“ in Jerusalem. … Bedenkt man, wie verbreitet die Augenkrankheiten in ganz Palästina sind und speziell in Jerusalem, so wird man die Bedeutung dieses Institutes voll würdigen können. In dieser Klinik, deren Komitee in Frankfurt a.
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״י ׳ ,, Mlfteltang des PalSslinaamles Frl. Y. Lewinski möchte umgehend ihre Adresse dem Palästina-Amt, Berlin, Einser Str. 12/13. mitteilen. Es handelt jskh um die Einreiseerlaubnis nach Palästina. ‘ יי " ‘ •; Palästina-Amt, BerSa. … Juli 1923 in Bad Hom• bürg v. d. H. eine Vorführung des Palastina-Films statt. Herr Rechtsanwalt Dr. Arthur Rosenblatt, Ffiti., hielt die Ansprache ■und begrüßte insbesondere die anwesenden Schriftsteller Bialik und Achad Haam.