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Samstag 5.15 Uhr im Hörsaale, Vortrag des Herrn Schachnowitz „Hachschara der Seele". Agndas Jisroel-Ortsgruppe. Daf Jaumi Sonntags, 11—12 Uhr, Montag bis Freitag 12—1 Uhr, Samstag W/4 Uhr, Herr Sofer, im Vereinslokale, Schwanenstr. 12.
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Friedländer Rudolf Melitz: Das ist unser Weg. Joachim Goldstein Verlag, Berlin 1937. Ein Buch von Hachschara und Umschichtung, das von den tausend neuen Eindrücken, kleinen Nöten und unerwarteten Freuden des Weges spricht, den in den letzten Jahren ein grosser Teil der Juden Deutschlands beschritten hat. … Frisch und unbekümmert, aber doch verantwortungsvoll zeigen die Menschen ihren neuen Weg, und der Leser erkennt aus den zahlreichen Aufsätzen die Bedeutung, die die Hachschara-Zentren einerseits, Gross-Breesen andererseits im Leben der jüdischen Jugend gewonnen haben. Eben weil Rudolf Melitz als Herausgeber nicht bemüht war, die Aufsätze abzurunden, um ihren Wert als Selbstdarstellungen nicht zu nehmen, bleibt manche Frage, die hier gestellt wird, offen mit der man sich bei anderer Gelegenheit einmal wird beschäftigen müssen.
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Den Stamm der Hörer bildeten etwa 20 Ehaluzim, für die die wisienschastliche Vertiefung eine Art „geistiger Hachschara" darstellte. Aber weder die Jugendlichen anderer 'Gruppen uttd Bünde noch die teilweise zu unfrei» tvilliger Muße verdammten Kreise älterer Akademiker haben bisher die hier gebotene Möglichkeit der Fortbildung genutzt, wie es wünschenswert gewesen wäre.
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Den Stamm der Hörer bildeten etwa 20 Chaluzim, für die die wissenschaftliche Vertiefung eine Art „geistiger Hachschara" darstellte. Aber weder die Jugendlichen anderer Gruppen und Bünde noch die teilweise zu unfreiwilliger Muße verdammten Kreise älterer Akademiker haben bisher die hier gebotene Möglichkeit der Fortbildung genutzt, wie es wünschenswert gewesen wäre.