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B. in Großbritannien in der Zeit von 11X11 bis 193-1, 11)31 — IIHJ gesetzt, auf EH gestiegen ist, in Palästina dagegen in der gleichen Zeil von WO auf 573. Interessante Schätzungen sind von sachverständiger Seite über daj E i n k o in in e u aus jüdischer Arbeit in Palästina gemacht worden. … Roth, Haifa, über: -;Di« Au«-- siefiien der chemischen Industrie in Palästina". In den »cschäftlicbeu Verhandlungen wurden Berichte über die Tätigkeit der einzelnen Ortsgruppen erstattet und die Lage der Chemiker in Palästina erörtert, die leider sehr trühe ist.
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Frankfurt, Kaufmann, 1891, 247 SS., 8. Algermissen, J. L. Schulwandkarte von Palästina zur Zeit Jesu Christi. 1:250,000 4 BI. 4. Aufl. 68,5x60,5 cm. Leipzig, Lang, 1891. Alsberg, Dr. Moritz. Die Rassenmischung im Judenthum. … Frankfurt a. M., Kaufmann, 1891, 37 SS., 8. Baedeker, K. Palästina und Syrien. Handbuch für Reisende. 3. Aufl. Leipzig, Karl Baedeker, CXXVIII u. 445 SS. mit 16 Karten, 44 Plänen und 1 Panorama, 1891, 8.
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Adlers „Anmerkungen über das heilige Land" richtete Oberstlieutenant Goldsmith eine beredte Mahnung an seine Glaubensgenossen, das Werk der jüdischen Kolonisierung in Palästina zu beschleunigen. Herr Goldsmith bemerkte, daß die Stellung der Juden in der ganzen Welt von Jahr zu Jahr sich immermehr verschlimmere. … Italien hat Rom wiedergewonneu; warum sollten wir nicht Palästina wiedergewinnen, statt sich damit zu begnügen, von den Völkern, unter denen wir leben, nur geduldet zu werden." —In Randnitz wurde Herr Dr.
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3) Der Chaber hatte also mehrere Gemeinden in seinem Machtbezirk. In Palästina war dieselbe Organisation wie in Babylon. 4) b. Sanh. 32 a und an vielen anderen St. ף Ps. 37, 21. 38*
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Also während nach der einen Theilungsangabe bei L. 8,23 schon 2944 VV. gezählt wurden, belrug die Zahl nach der andern nur 2800. Da die Annahme, daß Massechet Sopherim in Palästina zusammengestellt worden sein muß (Joel Müller Einl. § 15) unanfechtbar ist, so folgt daraus, daß die Palästinenser bis L. 8,23 144 VV. mehr zählten als dis Babylonier, und diese Abweichung kann nur daraus erklärt werden, daß sie längere Verse in Genesis, Exodus und Leviticus bis Cap. 8 in zwei oder drei getheilt haben.
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Ein großer Vorzug besteht auch darin, die Weisheit dem Gebrauche und der Anwendung entgegenzuführen''). Angesehene Lehrer des Talmud sowohl in Palästina als auch in Babylon haben die Regel des Weisheitslehrers auf die Disciplin der Glaubenswissenschaft auf die bei dieser angewendete Methode und Form, auf die Meister und die Jünger der Schulen gedeutet.
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Schulze, 1896. Mk. —.80. ALGERMISSEN, J. L., Wandkarte von Palästina zur Zeit Jesu Christi. Für den Schulgebrauch bearbeitet. 1: 250,000. 6. Aufl. 4 Bl. ä 68,5 x 60,5 cm. Farbendruck.
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Die Ethik Philo's in ihrem Verhältnis zu den ethischen Lehren der Volks-und Gesetzeslehrer der Juden in Palästina und Babylonien. Bon vr. I. Hamburger. S. 153. 177. 207. 231. Eine Schrift des Jnstitutum Judaicum. Bon vr. Rothschild in Alzei.
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Zur Zeit des Tempels und auch noch Jahrhunderte nach der Zerstörung des Tempels waren die Christen in Palästina so gering an Zahl und Ansehen7, daß der Gedanke an Rücksicht auf ihre Feindschaft absolut ausgeschlossen ist. Vielmehr wurden sie von den Juden verfolgt3.
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Band derselben, der uns vorliegt, begegnen wir den hervorragendsten hebräischen Schriftstellern und jüdischen Gelehrten, die hier eine Fülle wissenschaftlicher Abhandlungen literarhistorischen Inhaltes, Schilderungen des jüdischen Volkslebens in Palästina und seinen Kolonien aufgespeichert haben. Außerdem enthält der vorliegende Band eine Reihe von Erzählungen und Dichtungen aus der Feder der bedeutendsten hebräischen Dichter, die der Beachtung wert sind. … Osias Thon mit Recht die traurige Tatsache, daß nicht der geringste «wohltuende Einfluß der jung jüdischen Bewegung in 'Palästina auf die ältere Generation bemerkbar sei. Der Autor führt diesen beklagenswerten Zustand auf die Tatsache zurück, daß nämlich die jüngere jüdisch-natio^ nal gesinnte 'Generation sich in religiöser Hinsicht gegen die „braven Altfrommen“ geradezu provokatorisch benehme, was also dazu wesentlich beiträgt, daß die - Frommen der jungjüdischen Bewegung keinerlei Interesse abgewinnen können.
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Nr. 134. 5 Baba Batra 7 b. 6 Die Berichte über diese Sendungen beginnen meistenteils mit den Worten : ünto inbtö, d. h. man sandte von dort (aus Palästina), ohne daß wir wissen, ob der Sendbote die Bescheide schriftlich oder mündlich überbrachte (es bestand nämlich ursprünglich ein Verbot, die „mündliche" Lehre niederzuschreiben, welches später aufgehoben wurde).
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Jahre lang bediente ich mich bei meinen Spaziergängen in Wald und Flur eines Stockes, welchen der Dichter aus Palästina mitgebracht hatte, wo er im Aufträge einer edlen Dame eine wohlthätige Anstalt gründete. Dort im Lande unserer Ahnen hatte, er erfahren, daß die Toleranz unb die Duldung, von welcher er durchdrungen war, nach allen Richtungen geübt werden müssen, wenn sie sich im Volksleben als erfolgreich erproben füllen.
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Gegen diese Kämpft methode möchten wir unsere warnende Stimme wiederh, erheben. Erez Israel. Ei,wa»d«ru«, im März. Die zionistischen Palästina-Aemter haben im- März in gesamt 793 Einwanderer nach Palästina befördert, v, denen 423 in Haifa und 302 in Jaffa landeten, während > aus dem Eisenbahnwege über Kantara ins Land'gekomm sind. b >3 Deutsches Reich.
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Leffaraöie». Jüngst sind 2 junge Leute au« Skulien nach Palästina gereist, um für 10 Familien Land zu kaufen. — Ir Saroka hat ein Jude an Edelleute ein GeschäftSlokal vermi kthet, in welchem diese einen Bazar aller möglichen Waaren rröffnetcn, um die wohnenden Juden künden- und brodln» zu machen.
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Auch findet sich in dieser biblischen Zeit keine Bestimmung über den Handel autzer dem Zinsgesetze, nach welchem von den Fremden in Palästina ein Zoll genommen wurde. Eben aus diesem letzteren Umstande erkenne man, wie ungewöhnlich bei den Juden selbst der Handel gewesen, den sie vielmehr den Phöniziern, Arabern u. a. neidlos überließen.
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\ phjlanthropische und ßildungszwecke der jüdischen Bevölkerung sowie für Zwecke der jüdischen Auswanderung nach Palästina zu streichen, was ebenfalls im Widerspruch zur Verfassung steht. Die Erziehung der Jugend ist eine direkte Pflicht der Gcmeinden, und da die staatlichen und gemeindlichen Instanzen die jüdischen Kultur- und Bildungsinstitutionen ebenso wenig unterstützen wie die jüdischen Institutionen für soziale Wohlfahrt, bleibt den jüdischen Gemeinden nichts übrig als solche Institutionen aus den eigenen Budgets zu unterhalten. … Während die Regierung für Emigrationszwecke der nichtjüdischen Bevölkerung bedeutende Summen ausgibt, wird für jüdische Emigrationszwecke kein Zloty ausgegeben, dafür aber den jüdischen Gemeinden untersagt, die Auswanderung nach Palästina finanziell zu fördern. Die Tätigkeit der jüdischen Gemeinden in den Ostgebieten Polens ist vollkommen lahmgelegt, weil die Regierung damit zögert, eine Ausführungsverordnung mm Gemeindegesetz vom 14.
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„Morsche", wiederholte die Babe unerbittlich, „geh' Du zur Witwe Finkelstein." Moses ging. Fünfzehntes Capitel. Die Palästina-Liga. „Oh, diese englischen Juden!" sagte Melchisedek Pinkas aus Deutsch. „Was haben sie Ihnen schon wieder gethan?"
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Amoz nicht verringert wird, wenn wir nicht meinen, daß er zweihundert Jahre vorher den Namen des persischen Königs genannt habe, der den Juden die Rückkehr nach Palästina erlaubt hat. Nicht anders verhält es sich mit dem Axiom, daß in wunderbarer Weise der Text der heiligen Schrift sich genau so erhalten habe, wie die betreffenden Autoren ihn niedergeschrieben haben.
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Man ist heute allgemein der Ansicht, daß eine ״amerikanische Nation“ in unseren Tagen entstanden ist, die Vorphase dieses Prozesses aber exakt zu registrieren und zu studieren, wurde versäumt. — Wenn aber nicht alles täuscht, steht gerade Palästina gegenwärtig in einer solchen Vorphase, und für das formale Problem, die Werdung eines Volkes buchstäblich in statu mascendi zu beobachten und zu erforschen, besteht dort und jetzt eine ganz einzigartige Gelegenheit. ln Erwägung aller dieser Umstände, besonders aber der Tatsache, daß das Studium dieser Fragen — die ja solche nach den formativen Prinzipien des Körpers, der Seele, der volklichen Kollektivität, ja der Gesamtkultur überhaupt sind,-— von vornherein mit zu dem Umkreis einer ״Universitas litterarum“ gehört, daß diese Fragen aber außerdem anderwärts gar nicht lösbare, ganz besonders wertvolle Aufgaben für aas eigene Volk und für die Wissenschaft darstellen, unterbreite ich dem Kuratorium der Universität Jerusalem die Anregung, ein ״Institut für soziologische und a n t hr 0 po logische For sc h t!