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Aron: Unser hygienisches Institut in Jerusalem im Dienste des roten Halbmondes. S. 49. Schumacher Dorothea A. G.: Stimmungsbilder aus Palästina. S. 437. ä s t i n a Trietsch Davis: Palästina im Krieg. 4, 21, 26. Trietsch Davis: Die Hilsfaktion für Palästina. … N.: Im Schutz des Burgfriedens. S. 102. Angebliche Judenverfolgungen in Palästina. S. 61. Brief aus Erez-Israel. S. 88. Die Heuschreckenplage in Palästina. S. 223. Eine Yacht als Geschenk eines amerikanischen Philanthropen für das Palästina-Hilfswerk.
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Türkei Aus Konst a'ntinopcl wird uns berichtet: Eine Persönlichkeit, die in der türkischen Regierung einen hohen Rang einnimmt, äußerte sich über den gegenwärtig in Palästina herrschenden Kampf für die Heßraisicrung der jüdischen S c 11 u i c 11 folgendermaßen: ״Wenn die Juden in Palästina ihre nationale Sprache nicht verteidigen werden, so werden sic gezwungen sein in ihren Schuicn die türkische oder arabische Unterrichtssprache einzuführen. … Am ersten Abend behandelte Davis Trietsch die politischen und wirtschaftlichen Aussichten der jüdischen Einwanderung in Palästina, wobei er seinen bekannten Standpunkt vertrat, daß eine stärkere in• dustriellc Betätigung der Juden in Palästina sehr viel Erfolg versprechen würde.
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ÄST NA-ARCH1V Die erfreuliche Zunahme des Interesses der Juden für Palästina hat es mit sich gebracht, dass die jüdische Presse sich immer mehr mit Palästina-Fragen beschäftigt. Da mm in letzter Zeit in Oesterreich zwei Zeitschriften in polnischer und in jüdischer Sprache (PALESTYNA und SERUBABEL) gegründet worden sind, die ausschliesslich dem Interesse Palästinas gewidmet sind, und da auch die in Odessa neu begründete Wochenschrift HATECIilAH sich wesentlich mit Palästina befassen wird, so erachtet das Palästina-Ressort den Zeitpunkt für gekommen, seine lang gehegte Absicht zu vcrwirklicbcn und die bisherige Zeitschrift PALÄSTINA in ein populär wissenschaftiichcs PALÄSTINA-ARCHIV umzuwandien. Das PA- LÄST1NA-ARCH1V wird ausschliesslich Beiträge von bewährten Fachleuten und Gelehrten enthalten und wird in Palästina selbst redigiert werden. I:s ist zu erwarten, dass dieses Jahrbuch in weitere Kreise dringen wird, als dies der rein wissenschaftlichen Zeitschrift möglich war. und das es somit zur Verbreitung der Palästina-Kunde ein gutes Teil beitragen wird.
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Es wäre zu wünschen, daß die überaus anerkennenswerten Leistungen des Herrn Luncz im Kreise der Palästinafreuinde und der Förderer hebräischen Schrifttums endlich nach dreißig Jahren die verdiente Würdigung fänden und es ihm insbesondere ermöglicht würde, sein großes Unternehmen, die kritische Edition des jerusalemischen Talmuds, in gedeihlicher Weise zu vollenden. M. Z. * Zettschrift „Palästina" Die Zeitschrift „Palästina", das bereits im IX. Jahrgang stehende Zentralorgan für die jüdischen Palästinabestrebungen, ediert soeben ein Doppelheft (März-April), welches dem Jüdischen Nationalfonds aus Anlaß seines 10jährigen Bestandes gewidmet ist. … -F. zu dieser wichtigen Arbeit für dringend nötig. Die Juden, welche aus Arabien nach Palästina strömen, stellen ein überaus nützliches Element für die Kolonisation dar, weil sie an Klima und harte Arbeit gewöhnt sind und den Arabern an Genügsamkeit nicht nachstehen.
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Eliash, der im Namen des Oberstaatsanwalts plädierte, berief sich auf Artikel 23 des Mandates, wonach die Administration Palästinas verpflichtet sei, die kirchlichen Festtage der Gemeinschaften in Palästina als gesetzliche Ruhetage für deren Mitglieder anzuerkennen. Das Urteil ist noch nicht gesprochen worden. Zwei neue leichte Erdstöße in Palästina Jerusalem, 27. Februar. (JTA.) Am Sonntag, dem 26. Februar, wurden in Palästina zwei weitere, aber leichte Erdstöße verspürt. Es entstand kein Schaden. Die Bevölkerung ist ruhig. London, 28. Februar.
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Das gegenseitige Verhältnis zwischen Exilarchat und Gaonat und die Lehrverfassung der Metibtas. 334—343, III. Die geistige Tätigkeit in Palästina bis zum Beginn des 10. Jahrhunderts.. 462—472, IV. Die Entwickelung der Massora.. V. Die Pflege des Gesetzesstudiums in Palästina. . .
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Es dürfte dies aber von nicht geringer Wichtigkeit für die Kenntnis der Organisation der jüdischen Gemeindeämter in Palästina, insbesondere aber der palästinischen Lehrhäuser in der tannaitisch-amoräischen Epoche sein. Wenn der מפטיר כנסיות wenigstens einmal genannt wird, so stehen uns wenige oder fast gar keine Quellen zur Verfügung, die uns über Amt und Funktionen des ,,Maftir Kenessioth“ genauen Aufschluß geben könnten. … Der Titel ״Maftir Kenessioth“ war keine Gelegenheitsbenennung, sondern der Name eines wirklichen ständigen Funktionärs in den palästinischen Lehrhäusern des tannaitisch - amoräischen Zeitalters. Dieses Amt scheint in Palästina eines der angesehensten Aemter und in den Gelehrtenkreisen recht bekannt gewesen zu sein, weil von ihm wie von einem jedermann bekannten Amte die Rede ist.
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Wecenstonen. mm פסיקתא והיא אגרת ארץ ישראל מיוחסת לרב. A. u. d. T. Pesikta, die älteste Hagada, redigirt in Palästina von Rab Kahana. Herausgegeben p. p. von Salomon Buber in Lemberg. Lyck 1868. Selbstverlag des Vereins Mekize Nirdamim (L. … Horajot Ende o. 3 die Herrschaft, über Erlaubtes oder Verbotenes zu entscheiden, nicht eingeräumt ist, die aber die Herrschaft über die Menge erringen, indem sie das Wort irr ihrer Gewalt haben. In Palästina dürfte auch der Ursprung der im Talmud nicht selten ihres Inhalts wegen
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Es ist natürlich, daß der Verfasser, der auf dem Boden der Anschauung des Centralvereins steht, die behandelten Probleme von einem anderen Standpunkt aus betrachet, als etwa ein Anhänger der Palästina-Idee. Gleichwohl muß das Werk als eine wertvolle Information über die Probleme um und in Palästina bezeichnet werden. Der Verfasser, der auf seiner mehrwöchentlichen Reise durch Palästina sich sorgfältig bemüht hat, ein objektives Bild der dortigen Verhältnisse zu bekommen, gibt uns Aufschluß über die Bodenverhältnisse, über die Größe des zur Verfügung stehenden Territoriums, über die arabische und englische Frage, über Tel-Awiw.
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Bacher« Weder die halachischen Bestimmungen, noch die historisehen Notizen, welche in beiden Talmuden über die Ordination enthalten sind, geben ein deutliches Bild von den Formalitäten, die bei der Gelehrtenweihe, wie sie Jahrhunderte hindurch in Palästina ertheilt wurde, zu beobachten waren. Schon zu Beginn des fünften Jahrhunderts wusste man in Babylonien nicht, ob die Ordination, ihrem Namen סמיכה entsprechend, durch Handauflegung geschah. … Dass thatsächlich keine Handauflegung stattfand, wird unwiderleglich durch die That- Sache bewiesen, dass in Palästina selbst, wo allein die Ordination geübt werden durfte, ihre Bezeichnung mit סמיכה <סמןד sich vollständig aus dem Sprachgebrauche verloren.hatte.
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Halevy, der diesmal sich sehr scharf gegen die Grafische Theorie wendet, und die Studien von B. Mossinsohn über Palästina, seine Stellung und Bedeutung in der vorexilischen Literatur des A. T, das rüstig fortschreitende Hebräische Wörterbuch von E. … Seit Jahren beschäftigt sich Lilien mit dem biblischen Thema, und er war auch zu diesem Zweck auf längere Zeit in Palästina, von wo er Material für sein Werk mitbrachte. Die vornehme Ausstattung mit reichem zeichnerischen Schmuck verleiht dem Werke großen künstlerischen Wert.
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Spiers wohl hauptsächlich nach Steinschneiders Forschungen einen Ueberblick über die Beteiligung der Inden, einige Studien über Naturwissenschaft, Medizin, Philosophie gibt und den großen Einfluß zeigt, den die Juden auf das allgemeine Wissen allsgeübt haben. L. G. * Erez I s r a e l. Reisebriefe aus Palästina von Nachum Goldmann. Mit einer Kartenskizze der jüdischen Kolonien in Palästina. Frankfurt a. M., Verlag von I. Kaussmann, 1914. … Das Buch halteil wir nicht etwa für schlecht, weil es zionistisch ist; denn es gibt auch ganz ausgezeichllete zionistische Veröffentlichungen gerade über Palästina. Es ist als literarische Leistung wertlos, und auch verställdige Zionisten werden seine Tiefsinnigkeiteu, seine köstlichen Stilblüten und Gestalten nicht anders einschätzen.
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Gesandter Masaryk erklärte, er sei stolz darauf, an dieser Huldigung für einen grollen Musiker, einen großen luden um! giolU-n Europäer teilnehmen zu können. Man sage, Palästina gehöre nicht zu Europa. In dem Hubennanschen Orchester aber besitze Palastina einen Wert, der zu dem besten Kulturgut Europas gehört. … Weizmann, hob Hubermans großes Verdienst um die Musik in Palästina hervor. Er bemerkte, daß es verständlich sei, weshalb der Eindruck entstanden sei, daß das jüdische Nationalheim bereits bestehe, denn die 400 000 Juden in Palästina besitzen ein Symphonie-Orchester, das von einem Künstler von Hubermans Rang geschaffen und von Toscanini dirigiert wurde.
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Ob wir Deiner auch nicht würdig, Laß uns ohne Gnaden nicht, Und in ewigem Erbarmen Neige uns Dein Angesicht! Amen. Neue Bücher. Palästina, Organ für die wirtschaftliche und kulturelle Erschließung des Landes. Herausgegeben von der Kommission zur Erforschung Palästinas. … Inhalt: Dr. M. S ch e i n k i n, Jaffa: Praktische Arbeit in Palästina in den letzten zwei Jahren. Davis Trietsch, Jaffa: Die Industrien Palästinas. Rektor Eb e r h a r d, Zarrentin: Die christlichen Kirchen in Palästina.
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Der Kommissionspräsident Theodoli wies in seiner Eröffnungsrede darauf hin, daß die Mitglieder der Kommission das umfangreiche neue Weißbuch der britischen Regierung noch nicht zu studieren in der Lage gewesen seien, und der Vizepräsident van Rees, der im Völkerbundsrat einen Vorbehalt gemacht hatte bezüglich der Stellungnahme der Kommission zur Antwort der englischen Regierung auf den letzten Palästinabericht der Kommission, äußerte sich dahin, daß dies auch in der nächsten Session (Juni 1931) geschehen könne, in der dann auch der Verwaltungsbericht über Palästina für das laufende Jahr zur Behandlung zu kommen hat. Offenbar will man in der Kommission mit der Behandlung des neuen Palästina-Weißbuches um so weniger drängen, als verschiedene Meldungen der letzten Tage aus London ersehen lassen, daß die englische Regierung selbst dazu nachträglich noch einiges zu sagen wünsche, und man auch die Aussprache im britischen Parlament abwarten möchte, bevor man sich in Genf damit befaßt. … (JTA.) Sir Herbert Samuel, der erste High Commissioner für Palästina, feierte am 6. November seinen 60. Geburtstag. 1 | Feuilleton III lllllll llll llllll lllllll lllllll 1 Schalom Aseh — der Fünfzigjährige Wir berichteten in unserer letzten Nummer, daß Schalom Asch in diesen Tagen sein 50.
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Die Forderung: Wahrheit und Klarheit über Palästina. Die zionistische Presse malt uns Palästina in den rosigsten Farben. Die bisherigen Leistungen und Erfolge werden bis in den Himmel gehoben und doch wird in der palästinensischen- und besonders in der Arbeiterpresse eine starke Emigration aus dem Lande von ״Milch und Honig" konstatirt. … -ern auf das herzlichste ausgenommen wurden. Die hebräische Bewegung in Palästina, die im Mittelpunkt des zionistischen Interesses steht, fand natürlich auch auf den: Kartelltag ihren Widerhall. A.
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.: „So Gott will, verlasse ich demnächst das gesegnete Rußland und werde voraussichtlich nach Palästina reisen. Ich möchte den Augenblick schon gern erleben, wo ich und meine Angehörigen heimkehren werden in das Land unserer Ahnen.“ Am 27. … Der Aufruf des Actions-Comites für das hebräische Schulwerk in Palästina hat in der gesamten zionistischen Öffentlichkeit einen Widerhall erweckt, wie wir es ähnlich nur in der allerersten Zeit unserer Bewegung miterlebt haben.
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Abhandlungen; derselbe, Martin Philippsons Geschichte des jüdischen Volkes III. Bd.; Aron Sandler, Thomsens Palästina-Literatur. — Das erste Heft bringt den Schluß der von M. Braun zusammengestellten bibliographischen Uebersicht über die im Jahr 1910 erschienenen Schriften. r. … Pädagogische Zweimonatsschrift, herausgegeben von der Lehrervereinigung in Palästina unter der Redaktion von Doktor N. T u r o w. Von dem ernsten Eifer, der in Palästina auf pädagogischem Gebiete herrscht, zeugt diese in ganz moderner Weise geführte Zeitschrift, die mit dem eben erschienenen Hefte in das dritte Jahr ihres Bestandes tritt.
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Durch die schriftliche Festlegung der mündlichen Lehre wurde die Diaspora geistig unabhängig von den Traditionstrügern im Heiligen Lande. Die nationale Autonomie in Palästina hatte mit dem Tode Jehuda ha-Nassis ihre Glanzzeit überschritten. In Babylonien, wo seit dem ersten Exil eine große jüdische Siedlung bestand, blühte Anfang des dritten nachchristlichen Jahrhunderts ~ wie in Palästina — ein national-autonomes Gemeinwesen auf, an dessen Spitze ein aus dem David-Geschlecht stammendes ״Oberhaupt der Verbannung“ (Exilarch; Resch Galuta) mit staatlich anerkannter, richterlicher Gewalt stand. … Gustav Gutkind 11. Frau Liesel tmd Kinder, früher Nürnberg, 1935 nach Palästina ausgewanJerl, werden gesucht von Frau Sophie Homthal, Kassel, Kölnische Straße 112. Nr. 172. Frau Johanna Lesser geh.
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Von Professor Dr. A. Sulzbach. ........ 75 VII. Die Hochschulen in Palästina und Babylon. Von Rektor Dr. Adolf Schwarz.83 VIII. Anan, der Stifter der karäischen Secte. Von Dr. A. Harkavy ..107 IX.