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19191926
  1. 1920-02-20 · 7 (20.2.1920) · page 8

    Das Bauwesen für das bevorstehende jüdische Siedlungswerk in Palästina in technischer, wirtschaftlicher, sozialer und künstlerischer Hinsicht behandelt zum erstenmal zusammenfasiend die Schrift des Architekten Alexander Levy „Vom Bauen und Wohnen im neuen Palästina" auf 66 Seiten in Großquart. — Das Thema wird hier, für den Laien und für den Fachmann gleich anregend, von allen Seiten aufs Eingehendste beleuchtet. … Die Arbeit erscheint als erste Veröffent-, lichung der „Palästina Baugesellschaft" und ist von dieser (Berlin- Halensee, Seesener Straße 30) gegen Voreinsendung von Mk. 10'— zu beziehen.

  2. 1919-09-23 · Heft 68 (23.9.1919) · page 12

    . * Vertroterbeimch jederzeit. .Die Arbeit' ff Aus dem Inhalt der letzten Hefte: ■Viktor Oh. Arlosoroff: Die U««aw ■■■ ״י!*•• ’ty'akrheif aus Palästina - Hugo Singerman» : Zum Programm - Israel Reichert: Dem Andenken Chawer Josef Bussels Mas ßrod: Heber Poppers System — Chajim Krupnik: Hebräisch und Palästina — Aus Palästina: Statut der genossenschaftlichen Aiboitsbank des Hapoel- Hazair — Zur Gegenwart: V. … -Eigentumsverhältnisse,Verwaltung, Steuern. — Jüdische Kolonisation. — In Palästina arbeitende Organisationen. — Entstehung und Einzeldarstellung der jüdischen Kolonien. -— Kulturelles. JUEDISCHER VERLAG / BERLIN W. 15, Sächsische Straße 8.

  3. 1926-06-18 · Heft 47 (18.6.1926) · page 5

    Es wird von großem Interesse sein, festzustellen, wie die Zionisten, die sich als Jnvish Agency, d. h. als Sachwalterin der Gcsamtjudcnheit in Palästina betrachten, hier sich verhalten werden. Hier müssen insbesondere diejenigen liberalen Juden die Augen aufhalten, die dem Keren Hajessod nahestehen und für i|1u eintreten. Wir verfolgen diese Entwicklung mit Spannung, und sie wird fiir die Einstellung des Oesamtliberalismus zu der Frage der Siedlungen in Palästina von ausschlaggebender Bedeutung sein. Dieselbe Nummer der ״Jüdisch-liberalen Zeitun״“ veröffcntlicht eine Zuschrift des Stettiner Rabbiners Dr.

  4. 1923-01-16 · Heft 2 (16.1.1923) · page 15

    Ben Jehuda war einer der ältesten jüdischen Ansiedler in Palästina. Seitdem er ins Land kam, widmete er sich ganz und gar der Erneuerung der hebräischen Sprache als der Umgangssprache der Mischen Bevölkerung Palästinas, und nur seiner wahrhaft opfervollen Hingebung an dis Sprache ist es zn danken, daß das Hebräische zur lebendigen Sprache im Heiligen Lande geworden ist: Er war auch eine in der philologischen Gelehrtenwelt angesehene wissenschaftliche Persönlichkeit.

  5. 1920-06-04 · 20 (4.6.1920) · page 4

    So sind Handwerks- und Äckerbauschulen und jüdische Ackerbau-Kolonien entstanden, in denen eine erhebliche Zahl Erwerbsuud Heimatsloser eine Existenz fanden. Von den letzteren haben die in Palästina gegründeten und allmählich zur Blüte gebrachten die größte Aufmerksamkeit erregt und vielfach Hoffnungen erweckt. (Fortsetzung folgt.)

  6. 1923-04-01 · Heft 1485 (1.4.1923) · p. Seite 11

    Vortragender Ungerfeld: Religiöse und nationale Feiertage. Zamonsky: Pessachfeier in Palästina. — Vereinig« n g jüdischerAka° de. mi k e r, 2. Bez., Im Werd 13. Heute, 2 Uhr, Dinim von Pesiach. Vortragender: Rabbiner Wundermann. 5 Uhr, im Bethausverein Brüderlichkeit und Freundschaft: Vortrag über die Hagadah.