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Besprechungen: Heft Seite Zehn Jahre Wizo. (M. S.) ...... 1/2 80 Alte und neue Stätten in Palästina und Südsyrien. Von A. Marmorosch (Im.).......,..... 1/2 80 II Rimpatrio Ebraico. Von S. Kruglikow (a. b.) . . . . 1/2 80 England und Palästina. … Kaplansky (ad. bm.)............. 7/9 371 Der Keren Kajemeth LejsraeL Von Adolf Böhm . . . . 7/9 371 Griff in den Orient. Von Leo Matthias (F. M.) . . . . 7/9 372 Palästina und seine Kultur in fünf Jahrtausenden. Von Prof. Peter Thomsen (Dr. M. S.) ...... . 10/11 434 Palästina, Bibel, Talmud und Koran.
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Tie Verknüpfung des> jüdischen Palästina mit der Kultur der Welt könne heute nur durch die Angelsachsen vermfttelt werden. Nach Palästina sollten jene Juden auswandern, welche von der Sehnsucht zur Landwirtschaft und gleichzeitig aus religiösen Empfindungen vder aus der Sehnsucht nach einer Sammlung des Judentums auf historischem Boden getrieben werden. In Palästina seien letzt die realen wirtschaftlichen Voraussetzungen, sowie die Voraussetzungen für eine urwüchsige intellektuelle Neubetäligung gegeben.
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Ein- und Auswanderung: Die Kommission ist der Ansicht, daß die periodische Aufstellung genauerer Statistiken über Arbeitslosigkeit von größtem Werte sowohl für die Festsetzung der Einwandererjahresquote von Arbeitern nach Palästina als auch zur Au klärung der öffentlichen Meinung im Zusammenhang mit dem gefaßten Beschlüsse ist. Der Palästina betreffende Teil des Berichtes des jugoslawischen Außenministers Marinkovic wurde vom Völkerbundsrat ohne Debatte zur Kenntnis genommen. … Dal Haut der billigen Bücher Wien, I. Gutenberg'-Verlag Freyung 1 Aus Palästina Norman Bentwich kehrt nicht auf seinen Palästina- Posten zurück Eine Kundmachung der Palästina-Regierung besagt, daß Herr Norman Bentwich,- der Oberstaatsanwalt für Palästina, am 31.
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Ist in Palästina in der Tat eine neue nationaljüdische Kultur entstanden, welche als Anziehungspunkt für die in der Diaspora lebenden Juden wirken und ihnen ein Heim sein könnten, welches sie dort vermissen, wo sie formell Staatsbürger sind? … Wenn das, was heute im Schuiwerk vergeht, weiter fortgesetzt wird, dann schaffen wir in Palästina zwei bis drei jüdische Völker und zwei bis drei jüdische Kulturen, die nicht mehr als die formale, Gemeinsamkeit in der hebräischen Sprache verbindet."
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Seine praktischen Auswirkungen werden der Bekämpfung der Seuchen in Palästina zugute kommen. Endlich kommt für den Anfang noch in Frage ein orientalisches Institut, welches der Erforschung des Landes, seiner historischen Denkmäler und der Landessprachen dient, des Hebräischen und Arabischen. vielleicht auch weiterer orientalischer Sprachen. … Über seine allgemeinen Anschauungen zum zionistischen Problem äußert Professor Einstein, daß er starke Elemente einer völklichen Einheit bei den Juden für bestehend erachte, die jedoch unter den jetzigen Verhältnissen in vielen Ländern nicht zur vollen Entfaltung gelangen könnten. Ein jüdisches Palästina werde dazu beitragen, daß die Juden die nationale Selbstachtung wieder erlangen, die ihnen unter dem moralischen Druck der öffentlichen Meinung ihrer Wirtsvölker vielfach abhanden gekommen sei.
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Berlin, Philoverlag, 1924 , 105 S. Dr. A. Granovsky, Probleme der Bodenpolitik in Palästina. Berlin, Jüdischer Verlag, 1925, 138 S., brosch. 2,50 Mk., geh. 3,50 Mk. Keren kajemeth Cejisrael, das soziale Instrument zum Aufbau Erez Israels; Geullath haarez und Bodenpolitik; Jüdische Landwirtschaft und nationaler Bodenerwerb; Die Finanzierung des nationalen Bodenerwerbs; Die Bodenspekulation in Erez Israel und ihre Gefahren; Die Bekämpfung der Bodenspekulation; Ueber Ameliorationsarbeiten; Das Erbpachtsystem des Keren kajemeth; Die Tendenzen der Tätigkeit des Keren kajemeth. … Diagnose und Therapie. Hugo Herrmann, Eine werdende Welt. Reiseeindrücke aus Palästina. Prag, Verlag Dr. Josef Flesch, 1925, 11ל S. Inhalt: I. Vorspiel; II. Das Land; III. Der Rahmen; IV. ALtneuland; V.
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. — Dieses Buch füllt in der nun schon recht reichen Literatur über das völkerrechtliche Mandat insofern eine Lücke aus^ als es bisher in französischer Sprache eine Arbeit über das Palästina-Mandat nicht gab. Das war bedauerlich, denn gerade unter den französischen Politikern und Intellektuellen zählt der Zionismus viele warme Freunde, denen keine wissenschaftliche Publikation über die Probleme des Zionismus und des Palästinaaufbaues in ihrer Muttersprache vorgelegt werden konnte. … Der Besprechung der juristischen Grundlage sowie der Entwicklung der nationalen jüdischen Heimstätte in Palästina ist ein breiter Raum zu* gewiesen, wobei auch das kürzlich (1930) erschienene Passfieldsche Weißbuch eingehend erörtert wird.
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Ich halte die Balfour-Deklaration und die darauf begründete Absicht, Palästina zu einer „Heimstätte" der Juden zu machen, für verhängnisvoll und für unausführbar und beklage das Diktum Weizmanns: im nächsten Jahre müßten an 100 000 Juden nach Palästina verpflanzt werden.
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Ruppel, nimmt zum erften Mal an der Tagung teil. Begnadigung v»n 23 zum Tode Verurteilten in Palästina. Ein offizielles Kommunique der Palästina-Regierung teilt mit, daß der High Commissioner Sir John Chancellor in Ausübung seiner Befugnis gemäß Artikel 16 der Paläftina- Kabinettsorder beschlossen hat, 23 im Zusammenhang mit den Unruhen im August 1929 zum Tode verurteilte Personen zu begnadigen und die Todesstrafe in lebenslängliches Gefängnis umzuwandeln. … Loewe unterstreicht die sprachschöpferische Bedeutung der heute schon in Palästina fest verwurzelten „Habimah". R.-A. Stern rühmt zwar ebenfalls den Idealismus und die Arbeitsergebnisse der „Habimah"-Schar.
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Juni mit, daß die Verhandlungen wegen der Errichtung des Lehrstuhls der Berliner Gemeinde an der Universität Jerusalem noch zu keinem Ergebnis geführt hätten und schlägt vor, von den hierdurch frei werdenden 15.OOO Mk. aus dem Etatjahr 1929 6O0O Mk. der Habimah in Palästina in Anerkennung ihrer kulturellen Leistungen zuzuweisen. R.-A. Dr. Klee und Prof. Loewe unterstützten den Antrag. R. … Es wird offiziell bekanntgegeben, daß die 23 zum Tode verurteilten Araber in Palästina allesamt zu lebenslänglichem Gefängnisbegnadigt wurden. goge Levetzowstraße in die am Kottbuser Ufer gedacht. Kareski begründet den Wunsch des Vorstandes damit, daß 400.000 Mk., also die Hälfte der Baukosten des früher in der Klopstockstraße geplanten Baues, gespart werden.
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Paul Nathan hat jüngst der Ueberzeugung Ausdruck verliehen, daß die Palästina-Kultur niemals eine neue Fackel für Judentum und Menschheit sein wird. Trotzdem rät er aus dem bekannten jüdischen Herzen heraus: „Abwarten und hoffen".
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Karten für sämtliche Privat- und Bundestbeater, Konzerte, wie auch für den Palästina- Film „Das Land der Verheißung“ in der Jüdischen Kulturstelle (I.. Kai 3) erhältlich. Jüdisches Kulturtheater, I., Kai 3, Tel.: R 28-2-36. … Eintritt frei. Gäste willkommen. „Das Land der Verheißung“, der große Palästina-Tonfilm der Fox, wird auf vielfachen Wunsch auch an beiden Weihnachtsfeiertagen, 25. und 26. Dezember, gespielt werden, ‘und zwar im Flieger-Kino.
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„Sie besitzen in ihrem Glauben und dessen Einrichtungen und vor allein in ihren religiösen Dokumenten hohe eigene Kultuvwerte, im übrigen aber haben sie die Kulturen der Wirtsvölker angenourmen." Auch wenn in Palästina ein Judcnstaat mit hebräischer Mltuvsprache entstehen sollte, so wären die Juden keine Nation, da die Mehrheit im Galuth bleiben und an der Kultur der Wirtsvölker tellnehmen wird. … Der Zionismus als Träger des Judenstaatgcdankens ist also für Wieser auf Seite 372 eine Art Imperialismus, während ihm doch auf Seite 101 die Juden als Drückeberger von der staatserhaltenden Arbeit erschienen sind. „Außer einigen Schwärmern wird sich in Palästina nur ein Bruchteil des jüdischen Proletariats ansicdeln und so wird der Zionismus auch nicht den Konflikt lösen, der zwischen dem jüdischen Volke und den Kulturnationen besteht, unter denen es lebt."
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Die Geschichte des Preßburger Gettos wird an dem allgemeinen Schicksale der Juden gemessen, und wir verfolgen unter Mayers meisterhafter Leitung den über Jahrtausende sich erstreckenden, viel verzweigten Weg, auf dem der Ahasver unter den Völkern von Palästina nach Paris und London, Hamburg und Berlin, Preßburg und Wien gelangt ist. Das Kapitel, das in den stetigen Verfall der Juden bis zum Tiefpunkte im 16. und Anfang des 17.
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Rumänien und Belgien anwesend; die Verbände rschechoslowakei, Lettland, Litauen und Palästina sandten Sympathiesch reiben. Eingeleitet wurde die Tagung durch einen öffentlichen Festakt, der außerordentlich stark besucht war und sich zu einer 'indrurksvollen Kundgebung für die Ideen des Verbandes gestaltete.
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Kaplansky: Die Ansiedelungskapazität Palästinas; Literatur über Palästina usw. Neue jüdische Monatshefte. Zeitschrift für Politik, Wirt- Schaft und Literatur in Ost und West. Heft 1. Einzelheit 40 Pf., Porto 10 Pf.