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Die Judenfi-age in ihrer ganzen Schwere und Grausamkeit trat in den Mittelpunkt seiner Existenz. (Schluss auf Seite 2) Palästina-Araber zusammen, der von Delegationen fast aller arabischer Länder beschickt war. Der Kongress beschloss die Gründung einer „Befreiungsorganisation für Palästina“. … Die Syrer präsentierten auf diesem Kongress einen Plan, um bereits jetzt einen neuen Staat Palästina zu schaffen. Sie erklärten sich bereit, das kleine Gebiet, das sie von Palästina übernommen hatten, zuriiekzugeben. wenn Aegypten den Gaza-Streifen und Transjordanien das cis. jordanische Gebiet zur Bildung dieses neuen Staates zur Verfügung stellen, was von Nasser und Hussein, dem König Transjordaniens, rundweg abgelehnt worden ist.
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Im Jahre 1904 besuchte Bialik zum ersten und 1908 zum zweiten Mal Palästina und legte seine Eindrücke schriftlich nieder. Im Jahre 1921 verließ Bialik Rußland und ging nach Berlin, wo er 2 Jahre lang lebte. Im Jahre 1924 übersiedelte der Dichter nach Palästina, wo er sein Leben zu beschließen gedachte. Von einer schweren Krankheit befallen, kam Bialik aus Palästina nach Wien, um sich hier einer Operation zu unterziehen.
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Fünf Jahre diente Philip bei der Kavallerie. Dann kehrte er nach Palästina zurück und widmete sich fortan der Bienenzucht. Sein Vater betrieb sie als Hobby in der Weise der Araber, welche sich der aus unvordenklichen Zeiten benutzten Mörtel-Bienenstöcke bedienten, die nicht transportierbar waren, weil mit dem Erdboden fest verbunden. … Erst nach dem Besuch eines englischen Bienenzüchters, welcher Henry das „British Be« Journal“ zu lesen gab, ging er mit Philip dazu über, : transportable Holzbienenkörbe zu benutzen, als erste in Palästina. In jener Zeit kam ach dei nordamerikanische Fachmann Frank Benton nach Jerusalem und Artass. Ihn begleitete Philip nach Beirut, von wo aus sie die Möglichkeiten untersuchten, orientalische Bienenköniginnei nach Europa und Amerik zu exportieren.
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Ich war mit vielen Mustern eingetroffen, um durch eine Ausstellung das Interesse für die Erzeugnisse der jüdischen Industrie des damaligen Mandatslandes Palästina zu wecken. Die Zollbeamten waren misstrauisch und verlangten genaue Beschreibungen der über 500 Muster in amharischer Sprache. … Auf eines nämlich sind die Falaschas stolz: sie sind der einzige jüdische Stamm, der nach der Vertreibung aus Palästina mit der Waffe in der Hand um seine Freiheit gekämpft hat. Alle Falaschas, die damals in Addis Abeba waren, beteiligten sich an der Sammlung.
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. —■ Das kiirzüche Angebot Levi Estikols, mit den Arabern über den Frieden zu ver handein, wurde Nach richten aus Aman zufolge von Transjordanien ab gelehnt. Ein transjorda nischer Sprecher erklärte: „Der Fall Palästina ist eine Angelegenheit von Glauben und Prinzi pien, nicht von Interessen. Wir lehnen Inhalt und Form der Vorschläge ab, die Levi Eshkol. Premier der Besatzungsmacht in Palästina, gemacht hat, denn unsere feste Politik richtet sich gegen die b’osse Anwe senheit des Zionismus in Palästina.“ (ITA)
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Mit Nachdruck wurde von jüdischer Seite darauf hingewiesen, dass der Begriff “Flüchtlinge” für die meist im Gazastreifen konzentrierten früheren Palästina- Araber gsrnicht zutrifft. Denn es handelt sich nicht um Flüchtlinge, sondern um Menschen, die freiwillig und auf Veranlassung der arabi ■ sehen Nachbarländer ihre Wohnsitze verlassen haben. … m damaligen Mandatsgebiet lebenden Araber aufgefordert, Palästina bis zum Abschluss der Kampfhandlungen zu verlassen. Das haben diejenigen, die sich selbst als Flüchtlinge bezeichnen, auch getan, weil sie fest damit rechneten, dass die ihnen gemachten Versprechungen der arabischen Fühlung in Erfüllung gehen werden.
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Es folgten; ten 26 Kilometer über Land j / gteinbruchunternehmen Einwanderer aus White- „deportiert” werden, um in! N im vergangenen jchapel und Palästina. 1921 ' dem idyllischen Hafenstadt. ' im JN€gew im versangeni.i 'gab es 195 Juden in Zy-, chen Kyrenia an der Nordipern, die grösstenteils be-! … Den Trumpf hatte \ es daheim nicht gibt, oder Anlässlich des kürzlichen ein Geschäft in der Leda die hier ohne hohe Steuern reits 1925 n»ch Palästina 1 und Australien weiterwanderten. 1926 gab die ICA ihre .Kolonien auf. Auch die 1900 durch David Trietsch unternommenen Siedlungsversuche hatten keinen wesentlichen Erfolg.
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Er hatte sich nicht für die Bildung einer Orientföderation eingesetzt ,sondern für die Bildung eines Palästina-Staates. in dem die Juden Minderheits-Rechte nach ..Beseitigung des religiösen Cha* rakters der israelischen Gemeinschaft” erhalten sollten. Der ganze inkriminierte Absatz des Artikels über Palästina umfasst wenige Zeilen. Abaza vertritt dort weniger radikale Auffassungen als die offiziellen ägyptischen SteHen, aber er ist von einer Anerkennung Israels weit entfernt.
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. — Radio Kairo gab gekannt lass „die 10 Konferenz der Leiter der Palästina-Abteilungen ln den arabischen Staten am Schluss ihrer kürzlichen /er Sammlung empfahlen die Araber sollten sich oei den atro-asiatischen Regierungen und allen befreundeten Staaten be mühen das Bestreben der Israelis um Anerkennung des besetzten Jerusalems als Hauptstadt Israels zu vereiteln' *. Die Konferenz beschloss ferner all« Miteliedstaaten zu einer gemeinsamen Erklärung zu veranlassen, dass „die Araber aus dem besetzten Palästina welche Israel zu internationalen Konferenzen delegiertnicht als Repriisen. tauten der Palästinenser betrachtet werden können“
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Englische Beobachter vertreten die Ansicht. es handle sich um ein Kriegskabinett, da der König unterstreicht, dass das Palästina-Problem eine Frage „von Leben und Tod und Teil der nationalen Existenz des Landes*4 sei. Nach Bildung des neuen Kabinetts löste der König das transjordanische Parlament auf und versprach, dass es innerhalb von vier Monaten zu Neuwahlen kommen soll. … Er bezeichnete Hussein in seiner Rede als „Tyrann von Am man, der Alla, den Prophe ten und Palästina verraten hat“. Shukeiry erwähnte, dass die kürzliche Konferenz in Kairo klar die Absicht Husseins erwiesen habe, die Stationierung irakischer und sauditischer Truppen „zur Verstärkung der heroischen transjordanischen Armee im Kampf gegen Israel4' nicht zu gestatten.
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Englische Beobachter vertreten die Ansicht. es handle sich um ein Kriegskabinett, da der König unterstreicht, dass das Palästina-Problem eine Frage „von Leben und Tod und Teil der nationalen Existenz des Landes“ sei. Nach Bildung des neuen Kabinetts löste der König das transjordanische Parlament auf und versprach, dass es innerhalb von vier Monaten zu Neuwahlen kommen soll. … Er bezeichnete Hussein in seiner Rede als „Tyrann von Amman, der Alia, den Prophe ten und Palästina verraten hat". Shukeiry erwähnte, dass die kürzliche Konferenz in Kairo klar die Absicht Husseins erwiesen habe, die Stationierung irakischer und sauditischer Truppen „zur Verstärkung der heroischen transjordanischen Armee im Kampf gegen Israel“ nicht zu gestatten.
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Die Araber kämpfen tapfer genug auf ihrem eigenen Boden — wie die Algerier gegen die Franzosen oder die Transjordanier in Palästina. — Doch trotz aller anti-israelischen Leidenschaf ten sind wenige andere Araber scharf darauf, ihr Leben für die Araber Palästinas zu riskieren. … „Time“ gibt dann einen Ueberblick über die Entstehung des Islam, sowie den Aufstieg und Fall der islamischen Kultur. 19.20 kontrollierten Europäer praktisch die ganze arabische Welt Das war die „bittere Frucht“ der arabischen Zusammenarbeit mit den Briten gegen die ottomanischen Türken im Ersten Weltkrieg. Die Zionisten argumentierten damals, Palästina sei „ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land“. Es gab hier allerdings 640.000 Araber. Trotzdem hätten die Araoer unter anderen Umständen den Judenstaat in ihrer Mitte akzeptieren können Doch angesichts des historischen Hintergrundes konnte nationalistische Propaganda die arabischen Massen entflammen und Israel als äusserste Zumutung hinstellen.
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Die berühmte Peel-Ko.nmission, die mit wissenschafthcner Gründlichkeit ihren Bericht über Palästina' im Jahre 1937 dem britischen Parlament vorgelegt hat, widmet der Bewässerung einen bre.ten Raum und unterscheidet vier Bewässerungsmöghch. keiten: Bewässerung durch Flüsse, Quellen, Brunnen und Behältnisse. … Chaim Weizmatm, der langjährige Präsident schon früh als einen Zionisten, was ihn allerdings als Kolonialminister nicht daran hinderte, einen grossen Teil des britischen Mandats gebieies Palästina, das den Juden durch die Balfour-Deklaration als Heimstätte versprochen und zugesiohert war, durch eine Handbewegung abzutrennen und ei nem arabischen Wüstenreiter zum Emirat zu geben, weil England in diesem Augenblick keine Konflikte wünschte.
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Werden sie auf der nächsten UN-Sitzung noch einmal zurückhaltend verharren, wenn die Amerikaner sich gegen die Aufnahme Chinas in die Vereinten Na tionen wenden? —. Der Papst Paul VI. besucht das Land, das er Palästina nennt. Politisch gehört dieses Land heute zu zwei (neuen) Staaten: zu •Israel und Transjurdanien. Vor allem .!orii. … Die Tatsache, dass der Papst die der Chi'istenheit heiligen Stätten im ehemaligen Palästina besucht und dabei j Gast Israels ist. bleibt in jedem Fall -bemerkenswert. Eis ist. müssig. die Frage aüfzuwerfen. ob hierin eine ' Anerkennung Israels durch; den Vatikan Zu erblicken sei.
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Gleichzeitig kam eine Met düng aus Kairo, dass die arabischen Länder einem Beschluss zur Bildung einer Einheitsfront für die Befieiung Palästinas zugestimmt hätten, durch den jeder Palästina-„Flüchtling“ gezwungen wird, für dieses Ziel zu arbeiten. Vorbild hierfür «st die algerische Befreiungsor ganisation, deren Terrorakt.-» noch in aller Erinnerung sein dürften. … Die antijüdische Axtion konnte aus den Erfahrungen dieses bewährten Agenten lernen, der sich seine Sporen unter Hitler an aer Palästina-Araber, unabhän ¡ Seite des Mufti verdient hatte. Sofort kam ein System in gig davon, in welchem Lande - den wilden Kampf gegen die Juden.
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Eine zweite Gruppe, deren Zentrum Ramalla ist, will den Beschluss der Vereinten Nationen vom November 1947 wieder auflehen lassen: danach sollte Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Staat geteilt werden. Bekanntlich wurde der arabische Teil von Transjordanien annekbische Bevölkerung zu ägyptischen Bürgern zu machen.
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Gromyko scheint den Plan bestätigt zu haben. Nasser erschien der Krieg um Palästina als der gangbarste Weg zur Hegemonie über die arabischen Staaten, die sein aussenpolitisches Hauptziel ist. Er wäre zweifellos gern bereit, die im von MEIR FAERBER JUNCAL Crédito Ltda.
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gründete im Jahre 1897 die zionistische Wochenschrift .».Die Welt“ (Wien), welche Journalisten in aller Welt beeinflusst hatte, um Zeitschriften herauszugeben, welche Nachrichten über die zionistische Tätigkeit und über Palästina verbreiten sollten, wie auch um den Kampf für die Gleichberechtigung zu stärken und für die Einheit des jüdischen Volkes einzutreten.
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Auch wenn die Zentrale von El Fatach über die Nachrichtenbörse von Beirut ruhmredige Berichte über Guerillakämpfe in „Palästina" veröffentlicht, so handelte es sich bei allen Aktionen in letzter Zeit um bedeutungslose Zusammenstöße, die örtLich unangenehm B«HI oben: Ministerpräsident ESHKOL beobachtet Aktionen der Israel-Armee. — Israelische Soldaten bei Abwehr terroristischer Attentate. — Unten; Ein Gefangener der arabischen Terror-Organisation Al Fatah wird abgeführt. sind, die jedoch den Zielen der Araber in keiner Weise dienen können.
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Eine Bei. j he erfahrener jüdischer In- ¡ dustrieller, Händler und Facharbeiter konnten sich aus Belgien und Holland nach Israel, damals Palästina unter dem englischen Mandat, retten und ihre wertvollen Kenntnisse der jungen Industrie zur Verfügung stellen. Rohßteine konnte Grossbritannien via Südafrika in ausreichenden von Dr.