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  1. 1917-01-10 · Heft 7 (10.1.1917) · p. Seite 210 · [Nachricht]

    Oettinger: „Methode und Kapitalbedarf jüdischer Kolonien in. Palästina." Nationalfonds-Bibliothek Nr. 3. Hrsg. vom Hauptbureau des Jüdischen Nationalfonds, Haag 1917. Dr. A. Paquets: „In Palästina." … Preis geh. M. 3,-. Dr. A. Paquets: „Die jüdischen Kolonien in Palästina." Gustav Kiepenheuer Verlag, Weimar 1915. Preis geh. M. 0,75. J. L. Perez: „Die goldene Kette." Aus dem Jüdischen von S.

  2. 1917-10-12 · 41 (12.10.1917) · p. Seite 448

    448 Das Jüdische Echo Nr. 41 ßebenhet öes ßUfswerhes J für Paläjtina! # Sobald! in Palästina die ersten Winter- # # regen niedergehen, wird die Not der Ob- 0 0 dachlosen ins Unermeßliche wachsen. Zu £ £ Hunger und Seuchen gesellt sich dann £ noch die Not der Nässe und Kälte! … Sondern dies ist tatsächlich die Urzelle der ersten modernen jüdischen Kolonie in Palästina, des heute sehr lebensfähigen Örtchens Rischon - le - Zion, im Jahre 1882 von ein paar Studenten, den sogenannten „Bilu“, gegründet.

  3. 1914-06-12 · 24 (12.6.1914) · p. 581 · [Kommentar]

    Die erstaunlich hohe Geburtenziffer der osteuropäischen Juden hat die durch die Auswanderung gerissenen Lücken in der Bevölkerung schnell wieder gefüllt. Ueber die Bedeutung, die Palästina und seine menschenleeren Nachbargebiete für die jüdische Auswanderung späterhin gewinnen können, schon jetzt etwas Bestimmtes zu sagen ist daher unmöglich. Nicht vergessen darf aber werden, daß die großen Bewässerungsarbeiten (man denke an die in diesem Jahr von deutscher Arbeit und deutschem Kapital vollendeten Anlagen zur Bewässerung der riesengroßen Ebene um Konia) in der asiatischen Türkei bald einen empfindlichen Bauernmangel hervorrufen werden, der ganz von selbst dazu führen wird, daß Palästina und seine Nachbargebiete von den Fel-

  4. 1915-05-21 · 20 (21.5.1915) · p. Seite 158

    Auch hier wird von Berthold Bürger „die Förderung der jüdischen Siedlungsarbeit in Palästina als eine höchst beachtenswerte Aufgabe" hingestellt. Wir haben es mit Urteilen von sechs völlig voneinander und von den Zionisten gänzlich unabhängigen, unvoreingenommenen Männern zu tun. … Das haben die deutschen und türkischen Politiker eingesehen und deshalb sind sie der Stärkung des zuverlässigen jüdischen Elementes in Palästina günstig gesinnt. Auf diese Weise, durch Schaffung einer bodenständigen jüdischen Bevölkerung in Palästina, würde einem unglücklichen Volke geholfen, ein zu steter Besorgnis für die europäische Kultur veranlassender Konfliktsstoff (wirtschaftlicher Tiefstand, Pogrome, Wanderungen usw. usw.), ausgeschaltet, und die Kraft berechtigter deutsch-türkischer Forderungen für die Weltgeltung gesichert.

  5. 1911-02-24 · 8 (24.2.1911) · page 14

    Eugen Katz, Hannover: Landwirtschaftliche Kov ysation in Palästina. — Die Siedlungsgenossenschaft. — A. Aaronsohn, Haifa: Die französische Kolonisation in Nordafrika. — Wildwachsende Getreidearten in Palästina. — Innere Kolonisation in Deutschland. — lnschriftenfunde. — Bericht der P. L. D. C. — Die Anlage von Pflanzungen in Palästina. — Land- und Gartensiedlungen. — Die Ziele der P. L. D. C. — Palästinareise. — Redaktion und Administration: Wien, IX., Türkenstrasse 9.

  6. 1908-07-10 · 28 (10.7.1908) · page 1

    Q Inhalt: Leitartikel: Der Frauenbund für Kulturarbeit in Palästina. — Nachrufe und Zwischenrufe. — Vom Jahrmarkt des Lebens: Eberhard Schräder. Die samaritauische Ausgabe des Buches Jofua. … London. — Feuilleton: Tiergestalten des Teufels. — Neue Bücher. — Briefkasten. — Inserate. Der Frauenbund für Kulturarbeit in Palästina. (Ein spezieller Appell an die Juden in Oesterreich-Ungarn im Jnbiläumsjahre.) Wie sich der Leserkreis der „Oesterreich.

  7. 1932-02-02 · Heft 9 (2.2.1932) · page 3

    In seinem Bericht an die Kommission bezweifelt Dr. Ruppel die Richtigkeit der von der Palästina-Regierung angeführten Entscheidung des palästinensischen Obersten Gerichts; eine solche Entscheidung sei für die Mandatsinstanzen nicht maßgebend. … Der erste Abschnitt lautete: ״Unsere Erfahrung mit England als Mandatar für Palästina hatte das Ergebnis, daß 15 000 000 Menschen den Glauben an eine Nation verlieren, deren Name jedem Juden stets mit Rechtschaffenheit und moralischem Ernst gleichbedeutend war.

  8. 1924-04-01 · 8 (4.1924) · page 26

    Tbg. 1911. b) Urgeschichte. H. Greßmann, Die Ausgrabungen in Palästina und das Alte Testament. (Religionsgesch. Volksb. III. Reihe, 10. Heft) Tbg. 1908. M. Blanckenhorn, Die Steinzeit Palästinas, Syriens, Nordafrikas. … I, 2. R. v. Lichtenberg, Einflüsse der ägäischen Kultur auf Palästina. (Mitteilungen der Vorderasiatischen Gesellschaft) Berlin 1911. 110

  9. 1922-08-04 · Heft 61 (4.8.1922) · page 4

    Artikel 23. Die Verwaltung wmi Palästina 30U die Feiertage der verschiedenen ReligionsgcseUschaffen in Palästina als gesetzliche Ruhetage für die Mitglieder dieser Gemeinschaften anerkenne«. … tind soll seinen Einfluß beunt׳,en, um unter der Garaniio des Bundes Sicherheit zu schaffen, daß die Regierung von Palästina die finanziellen Verpflichtungen von er- Billen wird, die durch die Verwaltung \on Palästina während der MandatrpotioJc leehtmäfiig «•!!»

  10. 1934-09-21 · Heft 76-77 (21.9.1934) · page 2

    Wir sind aber überzeugt, daß eine wahre und dauernde Verständigung nur dann zu- Stande kommen kann, wenn die Ziel« und Rechte des jüdischen Volkes in Palästina voll anerkannt werden. Diese Ziele stehen in keiner Weise ln einem Gegensatz zu den Interessen der Araber. Sie bilden nur eine Ergänzung der wirklichen Bedürfnisse sowohl der arabischen Bevölkerung Palästinas als auch derjenigen der Araber fn den Nachbar• ländern.“ Auf 'die Frage, welchen Standpunkt die Exekutive gegen* über dem geplanten Legislative Council In Palästina entnehme, erwiderte Ben Gurion: ״Die Exekutive wird sich entschieden gegen Jede Verfassungsänderung wenden, durch die die Rechte, die das jüdische Volk ln Palästina hat, auch nur in geringstem Maß eingeengt werden könnten. … Der Gouverneur von Tripolis und Marsehall der inh*׳ sehen Luftflotte, General Bai ho, hat den Palästina■!'»' ff aut der Lcvante-Messc in Bari besucht und sich insbww<!t für die Stände der palästinensischen Industrie und die P1' phischcn Darstellungen der Entwicklung Palästinas w ׳״ letzten zehrt Jahren interessiert.

  11. 1914-12-01 · 12 (Dez. 1914) · p. Seite 146

    Acher, Mathias: Bloß Feststellungen. S. 116. Auerbach, Elias: Eine Kriegsfahrt aus Palästina. S. 113. Blumberg, Selma: „Die zionistische Utopie". S. 42, 69. Feuchtwanger, Ludwig: Was bedeutet uns Nichtzionisten Theodor Herzl? … R. St.: Der Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina. S. 105. Schönemann Josef: Auch ein Aufruf an die deutschen Juden. S. 31. Schönemann Josef: Duplik auf Achers Entgegnung.

  12. 1934-07-17 · Heft 57 (17.7.1934) · page 4

    Worin liegen nun die b c s o 11 d c r c n Schwierigk eiten, die sich für die Kinder bei der Auswanderung und bei der Eingewöhnung in neue Verhältnisse, insbesondere für Palästina, ergeben können? Je jünger das Kind, um so leichter ist seine Eingcwöhnung, vorausgesetzt, daß seine Eltern auch in Palästina in seiner Umgehung bleiben. … Der Geldumlauf in Palästina betrug am S. Juli 4 209 664 Pfund. Im englischen Unterhaus fragte an! 12. Juli der Abgeordnete Barnett Jänner den Minister für die Kolonien, wie hoch der Venvaltungsllbcrschuß der Palästina-Regierung •m 30.

  13. 1936-02-14 · Heft 13 (14.2.1936) · page 7

    i* Nr. 13. 14 II. 1936 JDDISCHPRUNDSCHAU 5eife 7 weniger verloren .. dankliche Vorarbeit zum tätigen Leben Palästina-Arbeiter zc Aus der „heroischen" Epodie des Zionismus S. Ben Zion: Die Bilu auf dem Wege. S. Ben Zion: Die Bilu am Ziel. … Alles mußte man sich selbst schaffen: Zertifikate gab es noch nicht, das tu.-' i c'ie Palästina war verschlossen — nur persönliche Gewandtheit ermöglichte den Eingang, nur brockenweise Unterstützung europäischer Juden ermöglichte den Fortgang.

  14. 1914-03-01 · 3 (März 1914) · p. Seite 26

    Wilhelm Weiland Mitbegründer der „Süddeutschen Monatshefte", weiß als Kenner sprachlicher Güter unser Eintreten für die hebräische Sprache folgendermaßen zu würdigen: _ „Der Gebrauch einer einheitlichen Sprache, wie sie die Zionisten in Palästina anstreben, ist eine volkswirtschaftliche Notwendigkeit für eine Volksgemeinschaft, die erst aus Trümmern zusammenwachsen soll. … Von der Bildung der von den Zionisten erstrebten neuen Gemeinschaft in Palästina, welche die verschiedenartigsten Gruppen in sich schließt, darf man annehmen, daß eine Menge unverbrauchter Kräfte frei werden.

  15. 1920-11-26 · Heft 84 (26.11.1920) · page 8

    -A. 4.50 4. Gibborint v. Karl Glaser M. 4.—. V.-A. 5.50 5. Durch Palästina von Moses Colvary M. 7 SO. V.-A. 10.- 6. Ln Saloniki von C. Z. Klöuel M. 6. V.-A. 6.50 7. Joab, Ein Heldenleben, von Ellas Auerbadi M. 6 50, V. … Geb M. 5s - Aufgaben und Organisation d. Sdnllälsdlensles In Palästina. ״Hg.» Dr.Vh.Zloel1II.Geb.M 60.— Najcr Jkdalnm, Die Judenstadl von Lublin. Mil Zeichnungen v Karl Klchard Henker. M Martin Buber, Die jüdische Bewegung.

  16. 1891-05-08 · Heft 19 (8.5.1891) · p. Seite 226

    Ein komischer Zug, den Ammianus Marcellinus aus dem Leben des Marcus Aurelius erzählt, beweist, daß schon damals die Juden in dem erwähnten bösen Rufe standen, Als dieser Kaiser, der Sieger über Markomannen und Quaden, auf einer Reise nach Aegypten durch Palästina kam, da wurde ihm Gestank und Lärm der Juden so lästig, daß er schmerzlich ausgerufen haben soll: O Markomannen, o Quaden und Sarmaten, habe ich doch noch schlimmere Leute als ihr gefunden." Auch Renan hat sich diese wohlriechende Stelle nicht entgehen lassen.") Er weiß sogar, daß im ganzen Lande Palästina ein „Gestank des Elends" (odeur fetide de misere)* * 3) herrschte und läßt den Kaiser sagen: „O Marcomanes .... j’ai trouve enfin des gens plus dtztes que vous.“ Keiner, der über jene Zeit geschrieben hat, hat sich dieses anscheinend so judenfeindliche Citat entgehen lasten, aber Keiner hat sich die Mühe genommen, es aufmerksam zu lesen, und Mancher wird den ') Allgemeine Zeitung, München, 8.

  17. 1909-03-01 · 1/2 (März-Juni 1909) · p. [Seite]

    Spoer, Versuch einer Erklärung des Zusammenhangs zwischen Dolmen, Maland Schalensteinen in Palästina. — J. Herrmann, Aegyptische Analogien zum Funde des Deuteronomiums. — M. Flashar, Das Gbain in der Septuaginta. — Bibliographie vom Herausgeber. 1909.

  18. 1908-11-20 · 46 (20.11.1908) · page 14

    Weicman, Warschau, vom Verlag „Libanon" . . Rbl. 84.50 Für die misrachistische Mittelschule in Palästina: Durch Herrn Max Wollsteiner, Berlin -M 45.55, durch Herrn Max Wollsteiner, Berlin 4.—............// 49.55 Für die russisch-judischen Waisenkinder in Palästina ( Nach Vorschlag d.

  19. 1914-04-24 · 17 (24.4.1914) · p. 430 · [Ohne Titel]

    Wegen Auskunft -wende man sich an die Adresse: Beth Hasefer Hareali Haibri, Haifa (Palästina) Der Direktor: Dr. BIRAM. Auskünfte über billigste Fracht und günstigste Verzollung im internationalen Verkehr, speziell im Verkehr mit Russland, erteilt kostenlos die Firma Internationales Speditions -Bureau Brokerhoff & Lipschütz, Berlin NW7.

  20. 1936-09-16 · Heft 38 (16.9.1936) · page 8

    Die österreichische Post- und Telegraphendirektion teilt mit, daß anläßlich des jüdischen Neujahrs Glückwunschtelegramme zwischen Oe st erreich und Palästina zu einer ermäßigtem Eimhedtsgebühr zulässig sind. Auch vom Post= und Telegraphen-Ministerium in Prag wird mitgeteilt, daß in der Zeit vom 14. bis 29. September im Verkehr mit einigen fremden Ländern verbilligte Glückwunschtelegramme zum jüdischem Neujahr zugelassen werden. Im Verkehr mit Palästina werden Telegramme mit beliebigem Text befördert; im Verkehr mit dem Vereinigten Staaten von Nordamerika, mit Kanada und Kuba, sind Telegramme mit zwölf Stanidardtextem, von denen der Absender einen •wählen kann, zulässig.