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Bor allem ist es der Kampf gegen die Säuglingssterblichkeit, dem Nathan Strauß große Summen gewidmet hat. Auch für Palästina hat der greise Wohltäter vor und nach dem Kriege vieles getan. Seine jetzige Anwesenheit in Palästina benutzte er, um den Grundstein zu dem „Gesundheitshaus" zu legen, das in Jerusalem im Viertel Sichrom Mosche aus seinen Mitteln uird mit starker Anteilnahme der Organisation zionistischer Frauen Amerikas Hadassah erbaut weiten wird. … Es bedarf nicht vieler Worte, um den außerordentlichen Segen dieses Instituts zu schildern, das allen Bewohnern des Landes zur Verfügung stehen soll. Wenn irgendwo, so gilt es in Palästina, daß Verhinderung von Krankheiten wichtiger ist als ihre Heilung und daß Aufklärung hier unendlich viel zu bessern vermag.
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U. und in den Sümpfen von Biro Bidschan weniger Gelegenheit haben, menschheitsverbrüdernde Manifeste zu unterzeichnen; und dann in Palästina, wo seitens der von den Albert Einsteins umschmeichelten Kommunisten gegen das zionistische Werk und dessen Errichtet eine/Mord- und Raubhetze inszeniert wird, die in Tön und Absicht unseren ambischen Widersachern in nichts nachsteht. … A., die in neuer Uniform in geschlossenem Zuge durch Breslau marschierten, einen" ihnen begegnenden jüdischen Leichenzug mit den Rufen empfangen; „Da haut schon einer ab nac$ Palästina. Die anderen kommen bald nach." Es war dies bei der Bestattung de9 um Breslau hochverdienten jüdischen Bürgers Josef Deutsch.
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Es braucht fleißige Hände, Umsicht, Einigkeit. Auf die Frage, wer Palästina in der Gegenwart besiedeln solle, antwortet Furrer: Israel. Wenn es Geduld hat und für die Zukunft vorbaut, wird das dritte und vierte Geschlecht eine Heimat haben. … Dann wird das Land auf friedliche Weise erobert werden. Nicht alle Israeliten werden nach Palästina zurückkehren wollen, aber die Idee, ein Vaterland zu besitzen, ist ein erhebendes Gefühl. Die zionistische Idee ist keine Utopie, sondern sie kann realisiert werden, und mit dem Wunsche, daß die Bewegung vollen Erfolg erziele, schließt Professor Furrer seinen mit nicht endenwollendem Beifall aufgenommenen Vortrag.