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Palästinaarbeit eindämmen will, aus Angst vor dem Galuth in Palästina .; . ■ ■ Adolf Böhm schließt mit dem Satze: Das Judentum wird zionistisch sein, oder es wird nicht sein. Diesen Satz halte ich seit jeher für unrichtig. … Otto Abeies, Legende (Gedicht). Ludwig Batö, L. A. Frankl in Palästina. Marek Scherlag, Vision (Gedicht). Sch. Zemacb, Brachfeld (Novelle). Viktor Ch. Ariosorolf, Alte Ballade (Gedicht).
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Die Portman Roonis in London waren von einer wogenden Menschenmasse erfüllt, als Frau Charles Rothschild (eine Schwiegertochter Lord Rothschilds) die Palästina-Ausstellung eröffnete. Der erste Zionist, dem ich bei meinem Eintritt begegnete, hieß mich mit dem „Schehechionu^-Segensspruch willkommen. In der Tat war es eine sehr bedeutende Leistung, all die Elemente, die sich sonst so fern von uns halten, für eine Palästina-Ausstellung zu gewinnen. Es würde zu weit führen, die vielen Namen von Klang aufzuführen, die sich an dieser Ausstellung aktiv beteiligen, denn alle, die jüdisch fühlen, waren da oder kommen noch.
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Jakob Kahan sagt in einem anderen Gedichte '^,An die Schweiz", daß dieses Land in'ihm Erinnerungen an seine Heimat; an Palästina', wachrufe: Beim Anblick der Berge schwört er, 7 dahin'zu wirken, daß Palästina so frei und glücklich iperde wie die Schweiz; in Palästina angekommen, will er den Bergen Judas den Gruß der Schweizer Schwesterberge übermitteln: den Gruß der Freiheit, und des Glückes.
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Tilsit: Jacob Finkeistein, Max Laaser, Gregor Segall. Das Palästina-Legat muß eine Selbstverständlichkeit für Jeden Zionisten werden 40s den Gemeinden Preußischer Landesverband Jüdischer Gemeinden. … München: Purim-Aktion: Heinz Schild 20, Hilde Cohn 10, Dora Frankel 5, N. N. 3, 1/3 1 =±־, Erlös a. Palästina-Erzeugnissen 15, L. Spielmann anl. d. VeriAtfflKS. Töchter Bertr Mt Erich QoltfsÄMt:10;' T/3 4, Pforzheim: Sammlg.
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eine Sitzung des Zionistior.soöniitcs statt, an der sieh Mitverschiedenen ländern beteiligten, g lagen ausführliche Berichte über die Lage der jüdische» Siedelung und der ziouistischen Institutionen itt Palästina vor, die durch den Krieg in grolle Bedrängnis geraten sind. Mit dankenswerter Energie haben die aiuerikaiiischen Juden bereits eine Aktion für die Linderttng der Not unternommen, es hat sich aber herausgestellt, daß weitere große Mittel erforderlich sind, eine großzügige leiten. … Auf der I ngesordiuuig der Convention befinden sieh 11. a., folgende Punkte: ״Der Krieg und die Judeiifrage“, ״Unsere Arbeit in Palästina“, ״Politische und wirfscliaftliche Tätigkeit“, ״Nationale radikale Schulen", ״Jugendvercine". Am 'iß. und 31. Dezember und am I., 2. und 3.
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Der Ausschuß für jüdische -U u 11 u t « r b c i t erläßt ein Preisausschreiben für jüdische Erzählungen in deutscher Sprache, deren Stoff dem jüdischen Leben in Geschichte oder Gegenwart in der Diaspora oder Palästina entnommen ist. Es sind zwei Preise von 300 Mark und 200 Mark ausgesetzt. Die Erzählungen sollen für das Alter von 11 bis 15 Jahren bestimmt sein unt» einen Umfang von nicht mehr als zwei Druckbogen haben.
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Ich unterbrach meine Talmudstunden, denn meine Vorbereitungen für Palästina führten mich ins Neuhebräische. In diesen Jahren lebte Max Nussbaum in Breslau und studierte am Rabbiner Seminar. Er wurde im Jahre 1934 Rabbiner und war später nach seiner Auswanderung Rabbi am Temple Israel in Hollywood.
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Darüber hinaus aber steht es in fester Bindung mit der Gesamtheit des jüdischen Lebens: in Palästina und anderswo in der Welt, wt jüdische Menschen leben und arbeiten, wo ihr Mühen gesegnet wird- und wo Rückschläge eintreten, wo die Umwelt sie in ihren Bereich freudig aufnirnrnt, und wo sie schwer um ihr Leben zu kämpfen haben.
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Alfred K e r r las aus seinen Werken eine Plauderei über seine Reise- Eindrücke in Palästina, dann folgte der musikalische Teil. In höchster Vollendung spielten die Herren Prof. Artur Schnabel, Prof. Carl Flesch, Gregor, Piatrgorsky das Trio E.