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190419542005
  1. 1929-09-18 · 38 (18.9.1929) · page 5

    Kein einziges, das etwa in der Oeffentlichkeit den Schluß gezogen hätte, daß gegenüber der blutigen Tragödie in Palästina nunmehr eine stärkere und entschiedenere pro-zionistische Administrat ion und Politik in Palästina vonnöten sei, der Schluß, den die zionistische Bewegung ganz instinktiv vom ersten Augenblick an aus den Ereignissen in Palästina gezogen hat. … Das zweite Moment, das in den Argumenten der englischen Presse zum Palästina-Problem durch Abwesenheit hervorsticht, ist das politische Interesse des Britischen Imperiums an seiner Position in Palästina.

  2. 1928-09-07 · Heft 71 (7.9.1928) · page 3

    Gerade aber, wenn wir neue Menschen für die finanzielle Unterstützung des jüdischen Aufbauwerkes in Palästina zu gewinnen suchen, haben wir die Erfahrung gemacht, daß dazu Palästina-Erzählungen und Palästina-Filme in der Regel nicht ausreichen. … Nur wer die Galuth mit realer jüdischer Gemeinschaft erfüllen hilft, fühlt ihre Enge, schafft in ihr nicht nur einen Wunsch, sondern einen Willen, ihre Schranken zu besiegen, Palästina aufzubauen, also in einem ernsten Sinne die Galuth zu verneinen. Galuthverneinung darf nicht bedeuten, Palästina zu einer Ausrede zu erniedrigen.

  3. 1937-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1937) · page 2

    Emanuel Weiner, London..................22 Über die ärztliche Arbeit im Palästina^Amt Berlin, von Bbr. Semi Spiro, Berlin.................24 Sport der Nation, von Dr. Martha Wertheimer, Berlin . . .27 Berufsgliederung und Berufsumschichtung der KJVer in Palästina, von Bbr. … Josef Hellermann............ 63 Mitteilungen des Präsidiums............... 64 Aus dem KJV in Palästina............... 67 Zur Frage einer KJVer^Siedlung............ . 75 Der Keren Hajessod in Deutschland............ 76 Personalia....................... 78

  4. 1919-05-09 · 19 (9.5.1919) · p. Seite 2

    Kohle chemisch nicht zu ersetzen vermögen. Ebenso fehlt es Tn Palästina an Holz 'ganz und gar. Dieser Mangel wird aber im Laufe der Zeit irgendwie' behoben werden müssen, denn schon .aus klimatisch-land- , wirtschaftlichen Gründen wird man in Palästina in großem Umfang systematisch aufforsten müssen. … Nur ein sozialistisches Gemeinwesen, das nicht in Gewhmkonkurrenz zu treten braucht, könnte in Palästina, diese witschaftstechnischen Möglichkeiten ' ausnützen.. Anderseits ist eine Textil^ indus'trie in Palästina unmöglich.

  5. 1920-07-27 · Heft 50 (27.7.1920) · page 8

    Erst wenn Nachlieferung und Aufklärung nicht in angemessener Frist erfolgen, wende man sich unter Angabe der bereits unternommenen Schritte an unseren Verlag kaufte nur ln dar Wilmersdorf Vhlandstr. 133 (am Hoko&soUeradamm) f -''־־ץ DAS NEUE PALÄSTINA EIN GESUNDES PALÄSTINA 1t# herausgegeben von Dr. THEODOR ZLOC1STI Inhalt; I. Zlocl.ll Wanderung,Hygiene / II. Drum: Infekllonikrankhelten / III. … Wasserwirtschaft und Bauwesen. Preis M. 4.50 EIN BLÜHENDES PALÄSTINA S. E. SOSEvÄ> Mlelnsiedlung a. Hewässernag Hie neue Siedlan^sform für Palästina Soskins Vorschläge bildeten das bchcrrsdicnifc Thema des Delcgicricniages Preis N. 6.— Erez Israel lieft 4 MITTEILUNGEN DES HAUPTBÜROS DES JÜD.

  6. 1919-05-27 · Heft 38 (27.5.1919) · page 6

    Seite 294 JUED1SCH E RUNDSCHAU Das jüdische Leben in Palästina Verschiedenen Berichten des ״Kopcnhagener Zkmistischen Büros“ entnehmen wir die folgenden Darstelhingen des jüdischen Lebens in Palästina: Aufbaupläne. … Rabbiner Teitelbaum hat Sich bereite mit den maßgebenden Institutionen in Palästina in Verbindung gesetzt, um eine rationelle Verteilung der Lebensmittel und der anderen Gegenstände vorzunehmen. Soziale Fürsorge Diese bedeutenden Sendungen sind für die neue Arbeit Palästinas von größter Wichtigkeit, insbesondere, weil sie Veranlassung geben, das soziale Fürsorgewerk in Palästina zu regeln.

  7. 1946-08-06 · 9 (6.8.1946) · p. Seite 53

    Durch den Äther jagen sich die Meldungen: Schwere Unruhen in Palästina, Brücken gesprengt und heute eine Meldung, das Hauptquartier der Militär-Regierung in Jerusalem durch jüdische Terroristen in die Luft gesprengt, 100 Tote bereits identifiziert. … Die jüdischen Gemeinden in Deutschland, voll innerer Sympathie für den Jischuw in Palästina, lehnen jeden Gewaltakt ab und kämpfen nur unter dem Motto des Prophetenwortes: Nicht mit Gewalt und nicht mit Kraft, sondern durch meinen Geist spricht der Herr.

  8. 1920-06-01 · Heft 35 (1.6.1920) · page 4

    Wer angesichts der Araberuuruhen meint, daß die Frage des Zionismus entschieden ist, wenn ■ein paar junge Leute in Palästina Gemüse hauen, wer nicht begreift, daß die wichtigste, die dringendste Aufgabe ist, in Palästina eine Majorität in der Bevölkerung zu schaffen, so schnell wie möglich, um jeden Preis, mit dem ist ernsthaft nicht zu diskutieren. 2. … Ihr Wohlergehen muß uns am Herzen liegen. Wie wird denn in Zukunft das Verhältnis von Palästina zu der Diaspora sein? Wir erwarten, daß Palästina der Diaspora Kulttirwcrlc gebe» wird. Aber im übrigen wird doch zunächst die Diaspora der gebende Teil sein.

  9. 1918-08-30 · 35 (30.8.1918) · p. Seite 408

    Innerhalb ihrer Grenzen aber verdienen die größte Aufmerksamkeit die Erklärungen über die äußere und soziale Politik der jüdischen Gemeinschaft in Palästina. Die Erklärung vollständiger politischer und bürgerlicher Gleichberechtigung aller Bewohner des Landes, ohne Rücksicht auf Religion, Rasse oder Geschlecht, bringt für alle Zeiten die Frage, was für eine Art von Staat die Zionisten in Palästina errichten wollen, zum Schweigen. … Kurzum, wenn die amerikanischen Zionisten im Namen der Zionisten der ganzen Welt sprechen, so geht die jüdische Gemeinde in Palästina wirklicher Gleichheit und Brüderlichkeit und einem Gesellschaftszustande ohne Klassengegensätze und Klassenkämpfe entgegen.

  10. 1931-04-28 · Heft 32 (28.4.1931) · page 2

    Valentin aus: ״Der Schwerpunkt der arabischen Bewegung liegt gar nicht in Palästina; der Hauptdruck richtet sich nicht gegen Jerusalem, sondern gegen Damaskus. Das arabische Problem in Palästina muß aus den besonderen Voraussetzungen dieses Landes verstanden werden. … Trotz allem kann und wird Palästina also das werden, was die besten Führer aus ihm machen wollen: ein westlicher Brückenkopf im Orient, ein binationales Staatsbollwerk, mit humanitärer Mission.“ — Die in dem Artikel enthaltene Angabe, 30000 Pfund seien seit Friedensschluß nach Palästina geflossen, ist wohl ein Druckfehler.

  11. 1933-03-17 · Heft 11-12 (17.3.1933) · page 8

    Während im Osten nach Palästina dort den Sieg des Jüdi- Interessenvertretüng tagtägliche Notwendie strategische Basis für den Klassensehen über das Hebräische zur Folge digkeit wird. … Ber Borochow träumte xis sehw.emimt alle Bedenken der Anerkenschmäler wird, weicht die soziale Struktur von einer jiddischen Universität in Jenung einer bewußten proletarischen des jüdischen Palästina, die berufliche rusalem... Nun kommt die jüdische Klassenpolitik gegenüber hinweg, macht Struktur der jüdischem Arbeiterschaft, in Einwanderung nach Palästina der vor-: die.

  12. 1918-09-20 · 38 (20.9.1918) · page 1

    Infolge der Ablehnung, die Herzl beim Sultan erfuhr, wendete er sich an andere Souveräne. Abdul Hamid verbot die Einwanderung von Juden nach Palästina lind führte den „roten Zettel“ ein. Aber durch Bestechung gelang es den Juden, dennoch nach Palästina zu gelangen. … Eine solche Teilung will die liberale Partei in England, sie will Palästina den Juden geben, um dann durch eine Bahn von Batsorah zum Mittelmeer die Mohammedaner zu trennen. Nicht einmal die Rebellen des Hedschas können so etwas wünschen.

  13. 1922-09-19 · Heft 74 (19.9.1922) · page 5

    Wir tragen also keine greife Verantwortung, wenn wir unserer Jugend raten, sich in dieser Weise auszubilden, denn auch wenn sie nicht nach Palästina kommen, werden die dadurch erworbenen Kenntnisse und Fälligkeiten ihnen im Berufs* leben nützen. Denn selbstverständlich wird Palästina nur die' besten von Ihnen sufne! … Sie wurde merkbar aus der sachlichen Leidenschaft, mit der wir hier über Palästina gesprochen haben. Die Palästina-Debatte hat uns vor allem Eines gegeben: Die Idee, daß es doch nicht ln erster Linie auf das Geld ankommt, sondern auf Pionierarbeit.

  14. 1934-02-01 · Heft 5 (1.2.1934) · page 2

    Soweit das Gesetz Zwangscharakter trägt, muß es selbstverständlich respektiert und darf zu seiner Verletzung auch nicht aufgefordert werden. dien, aber der deutsche Staat sei gegen die eigenen Volksgenossen, die seinen Forderungen nicht entsprechen, nicht minder hart. Wie werden deutsche Juden in Palästina angesiedelt? Jerusalem, 25, Jan", Die Palästina-Abteilung des von Dr. Weizmann geleiteten Departments der Jewish Agency für Ansiedlung deutscher Juden in Palästina hielt eine Pressekonferenz ab, in der Dr. … In Palästina selbst wurden 12.000 Pfund für Hilfe an deutsche Juden aufgebracht. Die Einwanderer werden' bis zu ihrer Eingliederung in die PalästinarWirtschaft in Hotels untergebracht.

  15. 1924-04-18 · Heft 30-31 (18.4.1924) · page 11

    Neue Gedanken und neue Ideen werden vielleicht wiederum von Palästina kommen und das Wort Gottes von Jerusalem. (Lebhafter Beifall.) Mr. Marshall! Ich glaube, es wäre gut, bevor wir in die aUgemeine Diskussion der beiden Fragen cintrcteii, etwas über die wirtschaftliche Lage in Palästina von jemandem zu hören, der sic als Fachmann behandeln kann] Ich erteile ' das Wort Dr. … * Lord Raglan (von 1919 bis 1921 politischer Beamte r in Palästina), einer der extremsten Antizionisten im House of Lords,, der sich seit einiger Zeit aber auch gegen Emir Abdullah gewandt hat und «Icsball» von arabischen Blattern in Palästina ange ,riffcn worden war übte in einem Inlciview mit dem ״Daily Expreß" seh.irfe Kritik an 1:mir A!

  16. 1929-06-01 · Heft 2 (Juni 1929) · page 2

    Brachmann 45 Umsohau Alexander SUßkind Rablnowitz 50 Zu den Wahlen 51 Buchbesprechungen 52 Mitteilungen der Liga für das arbeitende Palästina 55 Erkauft oder erarbeitet? von Z. Lufban 56 Zum Jubiläum der zweiten Alijah 58 Überwindung der Krise von H. Frumkln 59 Palästina Jugendfahrt 62 ..DER JUNGE JUDE" erscheint zweimonatl.

  17. 1929-11-01 · Heft 4-5 (November 1929) · page 2

    INHA LT: Unsere Situation 97 Palästina nach den Ereignissen Nach dem Dawar von G. St. 101 Der kommenden Stunde entgegen von Elieser Liebehstein 104 Zuerst Boden Kongreßrede von Ussischkin 110 Ein Brief von Gustav Landauer 114 Die ökonomische Lage der Juden und die Aussicht des jüdischen Sozialismus von Dr. … Holtgreve 124 Der Jung-Jüdische Wanderbund von Fritz Noack 130 Bundestag des J. J. W. B. 133 Nachruf 139 Palästina-Umschau 139 „DER JUNGE JUDE" erscheint zweimonatig. Bezugspreis: Halbjährlich Mark 2,— (12 Kc., 2,50 österr. Schilling) Postscheck- Konto: „Dr.

  18. 1919-11-14 · 45 (14.11.1919) · p. Seite 3

    . * Diese Verschiebung ist inzwischen vom Vorstand angeordnet worden Der 'neue Wahltermin Wird noch fcekanntgegeben. Palästina Die Delegiertenkonferenz in Palästina verschoben Das Kipntawer Ztontattacfcor Baeee wird.aas. Palästinagedrahtet: Infolge des Konfliktes ln der Frage des F.raaenstimmrechtes hat das „Provisorische Exekutivkomitee der palästinensischen Jaden“ (Waad Hasmanl) beschlossen, die an! … November angesetzte Delegiertenversammlung aal anbestimmte Zeit zn verschieben. Palästina. Ein Aktionsprogramm des Verbandes .Jlaooei Hazalr.“ Dem Kopenhagener Zionistischen Burean wird aus Palästina berichtet: Anläßlich der bevorstehenden Einberufung der Delegiertenkonferenz, die die Aufgabe zu lösen hat. für das palästinensische Judentum eine nationale Verfassung zu schaffen, hat die jüdische Arbeiterorganisation-„Hapoel Hazair“ eine De-*- Ic 1 a r a t i on erlassen, in der sie ihre Forderun- Soeben erst^iienen: Tj I8 Das zionistische Jahrbuch f JÜDISCHER l I NATIONALKALENDER 1 I Maunaeh anf das Jahr 5680 ■ m 5.

  19. 1928-03-30 · 13/14 (30.3.1928) · p. Seite 217

    Emrich; Keren- Hajessod-Kommission: Lustig, Lichtenauer, Dr. Weihl, Grünbaum, Hirsch; Palästina-Amt: Paul Griinbaum; Keren - Kajemeth - Kommission: Dr. Schäler, Feder, Frau Harburger; Vertreter der einzelnen Organisationen: Horn (Gesamtausschuß der Ostjuden), Dr. … Die Krise und ihr wesentlichstes Symptom, die Arbeitslosigkeit, seien nicht etwa darauf zurückzuführen, daß man in Palästina zu viel Menschen habe, ihre Ursache sei einzig und allein der Kapitalmangel. Man müsse aus den bisherigen Erfahrungen für die weitere Arbeit lernen und dürfe im besonderen nicht vergessen, daß das Schicksal des jüdischen Aufbauwerkes in Palästina noch für längere Zeit von den Anstrengungen der Juden im Galuth abhängig sei.

  20. 1917-08-24 · Heft 34 (24.8.1917) · page 3

    Der Friedenskongreß muß wirksame Maßnahmen ergreifen, um in dem wiedertiergestellten Rumänien die bürgerliche und nationale Gleich- Berechtigung der Juden sichcrzustellen, Palästina, Die Hauptquelle aller Leiden des jüdischen Volkes ist der Verlust seiner historischen Heimat und seine Zerstreuung in vielen Ländern. … B o r u c h o w und P. Ruthenberg aus Amerika, Serubabei aus Palästina, Jahrblum aus Frankreich, Rafalkes und Sc 111 i in o w i t $ eil aus Rußland und den Mitgliedem des poalc-zionistischen Vcrhandshiiros im Haag S.