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Das von ihm bearbeitete Spezialgebiet ist die Palästinaarbeit, der er mit dem jFs^e n Hajischuw (Palästina-Zentrale) einen Rahmen "geschaffen hat. Dieser Zahnarzt mit ausgedehnter Praxis hat Zeit für. alle Belange. die in sein Dezernat schlagen und die seines Erachtens dem toratreuen Judentum dienen. … Der „Israelit" berichtet, daß anläßlich der Anwesenheit von Miß Henrietta Szold zwischen der Palästina-Zentrale der. Agudas Jisroel und der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendalija in Berlin ein Abkommen getroffen, worden ist, wonach die agudistisä^e Jugendalija in die allgemeine Jugendalija einbezogen wird.
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Aus der nationaljUdischcn Turn- und Sportbewegung werden uns die bauenden Kräfte für unser neues Palästina erwachsen. Mit diesem Trugschluß muß nun endlich einmal aufgeräumt werden! Nordaus Aufsätze in der jüdischen Turnerzeitung von 1000 und 1902 sind historisch. … Das letzte Heft, Nr. 9/10, September 1926, enthält einen Aufsatz ״Jüdische Siedlungen in Palästina“ von dem bekannten Städtebauer, Architekt Richard Kaufcfmann, Jerusalem.* Der Aufsatz führt ausgezeichnet in die Probleme ein, die sich bei der Anlage von Städten und Siedlungen in Palästina ergeben und erörtert die Grundsätze, von denen sich die zionistische Kolonisation hierbei leiten läßt.
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Einige wichtige, von völlig neuartigen Gesichtspunkten her in die Problematik tiei Diaspora hineinführende Aufsätze geben dem luni-Heft des „Morgen" das Gepräge. Der Leitartikel faßt auch die Unruhen in Palästina als \nzeichen einer neuen und doch immer wieder alten Diasporasituation auf: „Es ist nicht das niessianisehe Land ewigen Friedens, ruhigen Lebens auf der Scholle, nicht das Ende von Judenfrage, Judennot und judenleid . . . aber es ist trotzdem eine Wirklichkeit, und eine große da/u: eine der Stationen auf der Wanderung wie Alexandria, w ie Spanien, w ie Polen, w ie Deutschland ..." … Mit diesen Worten kennzeichnet I il/ Weltmann den Ort, den Ludwig Strauß im jüdischen Schrifttum deutscher Sprache einnimmt. Nach seiner Auswanderung nach Palästina hat der Dichter in dem vor w enigen .Monaten erschien'neu Gedichtzyklus „Land Israel" (Bücherei des Schockeu-Verlags Nr. 41) das erste Zeugnis seines neuen Schaffens abgelegt: er hat der Entscheidung der lausende deutscher Juden für Palästina, der Begegnung mit dem altneuen Land, seiner W irklichkeit und seinem Anspruch gültigen dichterischen Ausdruck verliehen.
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Kindergarten Montessori. Wie erziehen wir unsere Kinder zum Judentum? Das neue Palästina. Sozialistische Strömungen inj Neupalästina. Bibliothek und Universität in jjerusalem. Ferner wird nochmals auf;die Zeitschrift Der Morgenc hingewiesen, insbesondere auf die folgenden Aufsätze: Dier Antisemitismus im Lichte der Soziologie von Franz Oppenheim. 28 29j. 3o: 32; 33 34 35 3( Die Entwicklung dem Mittelalter Da|s Lebensrecht mann sowie Frankfurt des jüd.
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Seite 328 JÜIDISCHE RUNDSCHAU Nr. 48, 20. VL 1030 Brief aus Palästina Politische Stimmungen — Ankunft der arabischen Delegation — Das wirtschaftliche Leben normal — Ausstellungen Von unserem palästinensischen Korrespondenten. … Ilie palästinensische ()Öffentlichkeit nimmt mit Spannung die Nachrichten auf, die aus Palästina und Genf täglich im Lande cintreffen. In den Kommentaren der Presse wird immer von neuem eine Grundhaltung erkenntlich: Unglaube und M i 111 r a 11 e!
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Ludwig Feuchtwanger gab im Jüdischen Lehrhmis, in Karlsruhe in seinem Vortrag „Palästina und die Diaspora", über den wir ausführlich berichteten, als er ihn in Berlin hielt, einen historischen Durchblick dilrch dieses Wechsel- Verhältnis von der Antike bis heute, bei dem es ihm um das Verständnis des Schwebezustandes jüdischen Schicksals ging, der in dem Verhältnis Palästina—Diaspora ^begründet liegt. … Chr. in Verbindung mit den damals ausgekonnnenen eschatologischen Vorstellungen, an. den jüdischen Pilgerfahrten nach Palästina im Mittelalter und schließlich an dem am. 2. Oktober 1018 stattgehabtcn Gespräch des Wiener Oberrabiners Hirsch Perez Chajes mit dem damaligen Kaiser Karl über die Lage der Ostjuden Oesterreichs und über die Bedeutung Palästinas für das jüdische Leben.
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Als dessen Vater, ein wohlhabender Missionar! an dem Tage, da er 50 Jahre in Palästina wohnte eine Feier veranstaltete, war unter den Festrednern auch Herr Hess. Er redete sich in eine wilde Erregung hinein, schrie seine Worte, mit den Fäusten auf den Tisch schlagend, zu den Gästen hin, gleichsam als ob er eine Anklage gegen sie schleudere. … Auf die Frage nach ihrem Begehr, antwortete der Anführer mit dem Pathos einer Botschaft, er sei in spiritualistischer Mission von einem Geist aus Deutschland nach Palästina geführt worden, in eben dies Haus, das er in Besitz zu nehmen berufen sei. Wann es geräumt werden könne, war die weitere Frage des Kerls.
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Jüdische Gegenwartsfragen behandelt Dr. Arthur Hantke: Das werdende Palästina, und Prof. Dr. Heinrich Loewc: Jüdisclic Volkskunde (1. Teil). Wie man sieht: Ein Programm, das vieles lind damit sicherlich jedem etwas bringt. … Oktober, abends, spricht Herr Dr. Nnhum Goldman n über ״Der neue Jude in Palästina“. Am zweiten Tage wird er über die Lage im Zionismus sprechen. (Jewish Agency.) Als zweiter Ifauntpunkt der Besprechung ist die Frage der Preußen• wählen angesetzt.
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>«d° de- Deusichen Reichs und des Landes Wurttem- Dah in Palästina das Jentrum jüdischen Lebens berg für unmöglich. Man solle Sutz seinen Raub, so. pulsterei, mützte^ wird tu einem weiteren «rtike, aus.!"
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Während des dritten Kreuzzuges, an dem auch Richard Loewcnherz teilnah in, ergab sich wohl zum ersten Male eine direkte Beziehung Englands zu Palästina. Dieses Abenteuer hatte aber keine größere Bedeutung für das Volksganze. Trevelyan bemerkt: ״lm niederen Vorne war die innere Teilnahme am dritten Kreuzzug gerade groß genug, um zu ein paar schrecklichen Judcnmetzeleien zu führen.“ Eine ausführliche Erklärung gibt T. für die Austreibung der Juden unter Eduard L (1290).
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Das jüdische Ereignis schlechthin für unsere Zeit, das seine Weilen bis an die Herzen selbst der entferntesten Juden geschlagen hat, ist der Palästina-Aufbau. Das letztvergangene Jahr hat dieser Tatsache die literarische Krone aufgesetzt: Heinrich Heine und Martin Buber, ja selbst Simon Dubnow sind ersetzt durch den Peel-Bericht.
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Seiten ist hier ein - Material zusammengetragen, das Sich nicht etwa auf Großbritannien oder das britische Empire beschränkt, sondern sich auf alle Erdteile-und Länder bezieht, in denen . Juden ansässig sind: Palästina, beide Amerika, Rußland, die Länder der mohamedanischeh Welt. Zahlen und Daten, Vergleiche und Gegenüberstellungen, Hinweise auf Tendenzen und Notwendigkeiten: all das rundet das Bild von der geographischen, beruflichen; und sozialen Gliederung der Juden in der -Welt.