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  1. 1935-05-01 · Heft 5 (Mai 1935) · p. Seite 277 · [Nachricht]

    Gesellschaft, Tel-Aviv, 1935, deutsch S. 21, hebr. S. 14. Alijah. Informationen für Palästina-Auswanderer, 7. Auflage, herausgegeben vom Palästina-Amt, Berlin, 1935, S. 135. Arbeitsbeschaffung und Siedlung» Von Dr. … Jüdische Wohlfahrtspflege und Sozialpolitik» 3/4, Berlin. Palästina Levante-Courier, Nr, 1, Wien. Der Ausweg, Nr. 6, Paris. Internationale Rundschau der Arbeit, Nr. 4, Genf—Berlin. Nation und Staat, Nr. 7, Wien.

  2. 1935-05-01 · Heft 5 (Mai 1935) · p. Seite 279 · [Rezension] / f. m.

    Es handelte sich nicht um den Unterschied von »die« und »eine« Heimstätte, sondern um den von: »Palästina a 1 s die Heimstätte« oder »eine Heimstätte i n Palästina«, also um eine fundamentale Divergenz. Ebenso unhaltbar sind die Deduktionen aus dem Mandat, wonach unter »Wiedererrichtung« des Nationalheims nur auf das alte jüdische Staatswesen gezielt sein kann.

  3. 1924-10-01 · Heft 8-9 (Oktober 1924) · p. [Seite]

    107 über die drei grössten Aufgabengebiete (die Palästina-, die politischen und kulturellen Aufgaben) Referate «haiten zu lassen, an die sich dann eine Aussprache anschliesscn sollte.

  4. 1920-09-03 · Heft 61 (3.9.1920) · page 9

    Telephon de* StsdthQroet Zustrai» 3414, 5615• Der Jüdische Nationalfonds bezweckt den Erwerb von Grand und Boden in Palästina als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes Herzhvald HAIN 1:: Isidor M 1 c 11 a 1 o w s k i: R.-A. Dr. Strauss, Solingen, a. d. … -Leitung noch 5n diesem Jahre aus Deutschland für den Bodenkauf in Palästina erhalten muß, Die nebenstehende, graphische Darstellung, die die! miialimen bis zum;11. August, also während der ersten acht Monate dieses Jahres verzeichnet, zeigt klar, wie weit wir noch selbst hinter der geringen Summe von 2 Millionen zurückgeblieben sind.

  5. 1908-10-30 · 44 (30.10.1908) · p. Seite 11

    Leopold Bursztyn bei Kaare am Jom-Kippur in der Wiznizer Synagoge: durch Chasidim Störung nur 0.60 Palästina-Kulturfonds. Wien I.-Oe.: Per Dr. M. Scherlag: Gust. Margulies und Hugo Blitz ä 5.—, Dr. M. Scherlag 1.—, Dr. Rothblum 0.50 . . 11.50 Bszalel. … -K.Moritz Löwy, Prag.• - — Wochensumme K. 1384.17 davon für Nationalfond. 1270.62 „ „ Palästina-Zwecke.111.55 „ ,, Diverse .. 2.— Den Spendern und Sammlern herzlichsten Dank und Zionsgruss. Richtigstellung. In Nr. 40 soll im Ausweise der Spenden auf der Hochzeit des Dr.

  6. 1920-06-08 · Heft 37 (8.6.1920) · page 7

    Der Jüdische Nationalfonds bezweckt den Erwerb von Grund und Boden in Palästina als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes Sammelt Briefmarken! Unser Aufruf /um Sammeln von Briefmarken für den Nationalfonds hat bisher leider nur teilweise Erfolg gehabt. … Verlobg. 10.—, unlcscrl. 3.—, div. 0.50, Herr Maschinell aus Sofia f. Palästina- Plakate 25.--, Dr. Martin Roscnblüth u. Fr. grat herzl. z. Verlob. Berta Schwabe - Dr. Max Wolf 10.— , Betty Frankenstein grat.

  7. 1921-04-05 · Heft 27 (5.4.1921) · page 8

    Der Jüdische Nationalfonds bezweckt den Erwerb von Grund und Boden in Palästina als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes •0 fr, »4 len, 12. Veröffentlichung der Böchsenergebnlsse Die Nationaifondskommission für Deutschland hat beschlossen, daß Buchsenergebnisse unter 5 Mark nicht mehr namentlich ansgewiesen werden. … Hansi, Nürnberg, wünschest i. 1. Bruder Benno glückt Reise n. Palästina.25.— Albert u. Adolf Jacobsohn: R.-A. Georg Goldstein, Hannover, u. Anna u. Edmund Levy, Lünebürg, d. And. v. Adolf Jacobsohn 25.— Georg Nathan: Anna Spitzer, Breslau, dankt Ja cobsohns f.

  8. 1921-07-05 · Heft 53 (5.7.1921) · page 5

    Der Jüdische Nationalfonds bezweckt den Erwerb von Grund und Boden in Palästina als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes Namentlicher Büchsenausweis Leut Beschluß der Nationalüondskommission für Deutschland werden Büchsenergebnisse unter 15 Mark vom 15. … Audi kulturell sind die Waldungen von Vorteil, da z. B, die Erträgnisse des Herzlwuldes durch Beschluß der Palästina-Kommission vom Jahre 1604 zur Erhaltung von Schulen, Museen und Instituten bestimmt wurden Die Einnahmen aus der Baumspende ergaben im Jahre 1610 62 230 Frcs. und dann, stetig aufsteigeud, im Jahre 1620 bereits 576 700 Frcs.

  9. 1936-03-19 · 12 (19.3.1936) · page 9

    „Kulturgeschichte“ (Nr. 2, 4 und ö-19:56) bringt Darstellungen des Lebens der Juden, pädagogische Werke, Erklärungen jüdischer Formen und Gebräuche, Meiüoiren und Biographien jüdischer Mahner und Frauen" und schliesslich Bücher über jüdische Künstler und jüdische Kunst. ..Gegenwartsurkunde“ (Nr.7 1936) berichtet über soziologische Fragen, und „Juden und Deutschland“ (Nr. 7 19:56) fuhrt in die grossen Fragestellungen der jüdischen Gegenwart ein. Dies wird im nächsten Abschnitt „Zionismus-und Palästina-Aufbau“ (Nr. 10,1936) fortgeführt: hier finden sich auch Biographien führender Zionisten und Schriften über das neue Palästina.

  10. 1936-03-19 · 12 (19.3.1936) · p. [Seite]

    „Gegenwartsurkunde“ (Nr.7/1936) berichtet über soziologische Fragen, und „Juden und Deutschland“ (Nr. 7/1936) führt in die grossen Fragestellungen der jüdischen Gegenwart ein. Dies wird im nächsten Abschnitt „Zionismus und Palästina-Aufbau“ (Nr. 10/1936) fortgeführt; hier finden sich auch Biographien führender Zionisten und Schriften über das neue Palästina.

  11. 1921-05-24 · Heft 41 (24.5.1921) · page 13

    Der Jüdische Nationalfonds bezweckt den Erwerb von Grund und Boden in Palästina als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes Purim-Aktion III, S p 0 11 tl e 111 i s t e. Bendort: Durch Selnut Daniel.126.- Breslau: Gesdnv.

  12. 1922-01-24 · Heft 7 (24.1.1922) · page 5

    Telephon «Im Sudtb&rofii ZetitrtuNi 3614, 3614• ’per Jüdische Nationalfonds bezweckt den Erwerb von Grund und Boden in Palästina als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes letruQ. ttpagiK! K'rm )skaucr 8 noch unter tnderen tn und Eltern Os, Sit Utstion In Bo. ler dei tsch ul«!