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Im Irak und Syrien ist die Organisation der Bevölkerung bereits da, in Palästina ist es nicht gelungen, sie so zu schaffen, daß daraus ein Staat hervorgehen könnte. Sucht man in den Lehrgebäuden des Staats¬ oder Völkerrechts das Kapitel der Entstehung neuer Staaten, so wird man wenig finden.
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Noch vor einem Jahr sprach man von Böswilligkeit, wenn Nichtzionisten von einer Krise in Palästina sprachen. Als dann die wirtliche Lage in Palästina nicht mehr zu vertuschen war, erzählte man von Zusammenhängen der Krise in Palästina mit der Krise der Weltwirtschaft. … Denn in Palästina fordern wir mehr als Minoritätsrechte, sogar etwas, was sich noch von den üblichen Majoritätsrechten unterscheidet, nämlich die spezifischen historischen Rechte des jüdischen Polkes in Palästina."
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Ich weiß, daß Einstein ein Anhänger der zionistischen Idee und des Gedankens eines iüdischen Palästina ist. Im Jahre 1926 war ich in Palästina und habe die Ergebnisse gesehen, welche die zionistische Arbeit im Lande erzielt hat. … Es sollen Juden nach Palästina gehen und dort Wurzel fassen. Selbstverständlich würde ich nicht den reichen Juden Europas oder Amerikas Zureden, hinzugehen und ihr Heim in Palästina aufzuschlagen; doch in Europa gibt es jetzt viele Zehntausende von Juden, die nirgends festen Fuß fassen können, und für sie könnte Palästina eine gute Heimstätte werden.
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An Rohmaterie fehlt cs bekanntlich für diese .Industrie in Palästina nichtig Sichern bedient sich nur billiger Arbeiter; aber die Seife«« jicbcrcictt 'in Europa und Amdrrla arbeiten ja auch mit teurem Kräften, und trotzdem sind sie in der.Lage, mit Sicheoli) sogar in Palästina zu konkurrieren. 4 -1. … Im Jahre 1920 wurden 520.000 Kilogramm Mkohöl im Werte von 36.000 ägyptischen Pfund nach Palästina eingeführt. Die Entwicklung der Landwirtschaft in Palästina wird die Arbeit mid» europäischen und amerikanischen Traktoren bedingen, die sehr viel flüsfiges Heizmaterial brauchen.
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(Schluß.) — Das deutsche Kaiserxaar in Konstantinopel. — Palästina — das bedeutendste Land der Erde. — Die Londoner Judenmission in Breslau *889. — Empfangsbescheinigung. Nr. 4: Zwei Geschichten zu Psalm 6, 3. — Rede bei der Taufe einer proselytin. — Das Gebet im Namen Jesu. — Aus Jerusalem. — Zur Statistik. … Nr. 6: pfiugstfragen. — vom Gesetz zum Evangelium. — Nach hause! von Häusel Zu krause! — Die Dattelpalme in Palästina. — Aus Jerusalem. — Kurze Misfionsnachrichten. — Zu Matth. \5, 4. — Gottesdienste. Nr. 7: Das 82. Jahresfest. — Die Dattelpalme in Palästina. — Die Sabbotniks in Sibirien. — Lin Heilmittel für die Zerfahrenheit des Denkens. — Briefkasten. — Bücherbericht. — Zur Statistik. — Anfrage.
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Februar der Abgeordnete Wedg'.vood, wann der High Commissioner für Palästina nach England komme und weiches die Gründe seines Kommens Seien. Minister Thomas antwortete, er habe keinen Grund für die Annahme, daß der High Commissioner für Palästina in nächster Zeit nach England zu kommen beabsichtige. … Minister Thomas antwortete, die normalen Verhältnisse in Palästina und Transjordanien seien bisher nur wenig beeinträchtigt worden, und soviel ihm bekannt sei, hätten Im Zusammenhang mit der Lage in Syrien keinerlei Truppen- Verschiebungen in Palästina oder Transjordanien stattgefunden.
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A r o n s o h n, Mitglied des Kultusvorstandes. Selbstverlag. „Palästina?' Soeben geht uns das Schlußheft des II. Jahrganges dieser Zeitschrift zu, die damit ihr Erscheinen einstellt. (An Stelle von „Palästina" erscheint laut Abkommen mit der „Kommission zur Erforschung Palästinas" seit 1904 die Monatsschrift „Altneuland".) Der stark verspätete Erscheinungstermin wird durch reichen Inhalt (136 Seiten) und durch eine Menge vorzüglicher Illustrationen ausgeglichen. Das Heft enthält folgende Aufsätze: Palästina oder Autonomie, Davis Trietsch; Solange es Zeit ist, Dr. Nathan Birnbaum; Ueber Oliveukultur in Palästina nach Dr.
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Dazu genügt es, auf Alfred Wieners Bericht „Kritische Reise durch Palästina" (Philo-Verlag, Berlin) zu verweisen. Nur ein Punkt sei noch erwähnt: Die A r a b e r f r a g e. Weltsch sieht darin ein schweres Problem, aber er meint, man müsse nur den Arabern zum Bewußtsein bringen, daß die Juden einen gerechten Anspruch aus Palästina haben, daß sie durch Arbeit das Land wieder erobern wollen und daß sie den Arabern selbst wirtschaftliche und kulturelle Vorteile bringen. … Weltsch weist darauf hin, daß die Araber „das ganze große Arabien, ein Vielfaches des kleinen Palästina" als Heimstätte haben; aber was nutzt das den Arabern, die in Palästina wohnen und dort die Mehrheit bilden? Das wäre ebenso, als wollte man die Deutschen in Tirol damit abspeisen, daß man ihnen sagt, sie hätten ja das ganze große Deutschland als Heimstätte.
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An das Präsidium des Armen-Ambulatoriums des Zionistischen Zentralkomitees für Kriegsflüchtlinge in Wien. Eine neue Enrsorgeaktion inr Palästina. Jahrzehnte hindurch war die zionistische Organisation der Hauptträger des Palästinagedankens, den sie nach zwei Richtungen hin formulierte und für die sie sich mit aller Kraft einsetzte: zunächst Palästina sei das einzige Land, welches eine dauernde Heimstätte für das jüdische Volk oder zumindest für den von der Judennot betroffenen Teil desselben bilden könne, sodann, Palästina sei imstande, schon jetzt Gruppen des jüdischen Volkes Linderung ihres furchtbaren Schicksals zu bieten. … Statt wie nun auf Grund der gegebenen Anregung zu erwarten gewesen wäre, eine Aktion zugunsten der Chalukatätigkeit einzuleiten, erschien gleichsam als Ergebnis dieser Besprechung in der letzten Nummer der „Oesterreichischen Wochenschrift“ ein Aufruf, der sich mit Palästina beschäftigt und zwei Parolen ausgibt. Einerseits, „der unsäglichen Not des Augenblicks in Palästina zu genügen“, andererseits „alle Vorkehrungen zu treffen, um Flüchtlingen eine neue Heimstätte in Palästina zu sichern“.
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Nr. 48 OIE STIMME Seite 9 PALÄSTINA „hn Geiste des Mandates“ Der neue Oberkommissär von Palästina über seine künftige Politik. Aus London wird uns geschrieben: Eine Deputation der englischen Zionisten stattete dem neuen Oberkommissär für Palästina, Sir John Robert Chancellor, dei im November sein Amt antreten wird, einen Besuch ab, üb er brache, ihm die Glückwünsche der englischen Zionisten zu seiner Ernennung und trug dann eine Reihe zionistischer Angelegenheiten vor. … Palästina-Petitionen an den Völkerbund. In der 14. Session cL. Mandatskommission des Völkerbundes,, die am 2 6. O k t o b e r in Genf beginnt, werden drei Palästina betreffedde Petitionen zur Behandlung kommen: die Petition der Agu das Jisroel vom 4.
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Wartburg, die Sekretäre Groß und Ingenieur Kaplansky, ferner als Gast Herr Agronom Oettinger, der auf der Reise von Brasilien nach Palästina befindlich, in Berlin Aufenthalt nahm. * Ausgestaltung des Paläslinaamtes. Infolge des fortwährend zunehmenden Agenden des Palästina-Amtes sowohl für den Nationalfonds wie für andere Institutionen und Gesellschaften hat isich die Notwendigkeit einer Erweiterung nach Ressorts ergeben. … Israel Waldmann über das Thema „Meine Reiseeindrücke aus Palästina“. Der Referent schilderte zuerst den allgemeinen Eindruck, den Palästina auf ihn gemacht hat. Was man sogleich beim Betreten Palästinas wahrnehmen kann, das ist das Aufblühen einer neuen hebräischen Kultur, die berits alle Schichten der jüdischen Bevölkerung durchdrungen hat.
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Die Redner sämtlicher Parteien wiesen auf den eminent politischen Charakter des hebräischen Schulwesens in Palästina hin, wodurch eine Entlastung der zionistischen Organisation gerade von diesen Aufgaben einfach unmöglich ist. Tie Erziehungsarbeit in Palästina ist von größter Bedeutung für das Gesamtjndentum in der ganzen Welt. Die nationale Erziehung in Palästina und die hebräische Universität — schlossen die Redner — sei die Grundlage eines jüdischen Palästina. Für diese naiionale Erziehung appelliert der Keren Hajessod an die Juden aller Länder.
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Besonders soll Baron Hirsch einige Pläne zum Heil der jüd. Colonie in Palästina gefaßt haben, wohin er sich, wie man in einigen Kreisen wissen will, zu begeben gedenkt. — In hiesiger Gegend cirkulirt seit einiger Zeit die Nachricht, ein hiesiger jüdischer Industrieller habe 20,000 Rubel zur Unterstützung der Colonien in Palästina angeboten. … Sollte die oben angegebene Notiz wirklich auf Wahrheit beruhen, so müssen wir fürchten, daß die Spende des Industriellen nicht viel zum Heil der Colonisation beitragen wird; denn so lange der Hafen für die nach Palästina ziehenden Juden Jaffa geschloffen ist, und man ihnen nur unter gewissen Bedingungen das Verbleiben in Palästina gestattet, kann überhaupt nach unserer Meinung von keiner Erreichung des Zweckes die Rede sein.
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Wir müffen jedoch unsere Sympathie allen jenen versagen, die nach Palästina gehen, um den Imperialisten zu helfen, die Revolution zu unterdrücken. Die Liga ist nicht gegen jene, die als Freunde der Araber nach Palästina kommen, aber gegen jene, die nach Palästina gehen, um die Araber zu beherrschen. … Ter Kongreß faßte schließlich eine sehr umfangreiche Resolution, in der auch eim längerer Absatz über Palästina und Zionismus enthalten ist. Es heißt darin, daß der Zionismus die stärkste Stütze des britischen Imperialismus in Palästina iit.
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Ueber 50 000 Juden verlassen jährlich ihre früheren Heimatländer und wandern nach Palästina aus. Sie hinterlassen in diesen Ländem zahlreiche Verwandte, die die Entwicklung Palästinas mit zunehmendem Interesse verfolgen und vielfach selber bereit sind, nach Palästina auszuwandern, ln systematischer Werbearbeit müssen diese organisch mit Palästina verbundenen Juden durch den KH. erfaßt und in den Dienst des Aufhaus gestellt werden. In viel stärkerem Maße, als es bisher der Fall war, wird daher der KH. in der koniinenden Arbeitsperiode Palästina- Einwanderern und Palä stina-intercssenten gegenüber seine Rechte geltend machen müssen, Palästina öffnet seine Tore Zionisten wie Nichtzionisten, dem Judentum Entfremdete und selbst ehemalige Gegner wandern nach Palästina ein, sie und ihre Kinder werden Nutznießer unseres Aufbauwerkes.
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Aber wir müssen unser Hauptaugenmerk auf die Tatsache lenken, daß die Palästina-Verwaltung in *Jer letzten Zeit den Wünschen der arabischen Hetznationalisten mit übertriebenem Wohlwollen entgegengenommen. … ini; Diskussion nicht stattgefunden. 10*000 Dunam für arabische Kolonisation Aus Je rasa lern (J. T. A.): Die Palästina- Regierung stellte 10.000 Dunam Boden in der Nähe von Jericho für arabische Kolonisation zur Verfügung. E» handelt sich um Staatsländereicn.
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Juni über: ״Konjunktur oder Krise — eine aktuelle wirtschaftliche und politische Betrachtung des Palästina-Aufbaues“. Ankündigungen Darmstadt■ Am 6. Juli, 20.45 Uhr, im Hotel ״Stadt Frankfurt“, Bleichstr. 22, Palastina-Monatxschau Nr. 7; Beglcitvortiag: Walter Stein. — Hamburg: Am 9. … Flesch: Unser Anteil an ״Bizzur Haarez“. Der erste Bildstreifen von den Palästina-Ereignissen. S. Frank liest aus Werken Theodor Herzls, Bialiks und Arlosotoffs. — Köln: Zion. Vereinigung. Am 7. Juli Intensivkrcis.
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Hätt's damals Huber-Essisr 'geben schon, Sein Koch hätt* müssen alle Gelder kriegen. Brief aus Palästina. Aus der Praxis der Palästina-Regierung. — Willkürliche Sperrung der Einwanderung. — Ausweisung und Prügelstrafe. — Raubüberfälle. … Herr Hyamson hat es verstanden, sich bei den Juden in Palästina derartig verhaßt zu machen, daß man wahrscheinlich jeden Nichtjuden lieber an seiner Stelle sähe als diesen Zionisten.
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Zu meinen Träumen gehört der Wunsch, einmal nach Palästina fahren znl können und dort einen blühenden jüdischen Staat zu sehen. Wenn ich dieses Glück haben sollte, so wücke es mich freuen, das Bewußtsein zu haben. … Gazetten", begibt sich als misrachistischer Delegierter zur Zionistischen Jahreskönferei« nach London und von da za längerem Aufenthalt nach Palästina, um die dortigen Verhältnisse za studieren. H
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Kapay-Mitteilungsblatt (jiddische Ausgabe) —. t Die Zentrale des Palästina-Arbeiterfonds in Tel-Aviv, ' I Palästina., bringt die neuesten Nachrichten aus der /} palästinensischen Arbeiterbewegung. … Repur>lk, Pole , Ungarn, Jugoslavien, Bulgarien,Grle henland Türkei.Aegypten, Palästina, Pensions-Versicherung NCU! mit Rentenansammlung (Rentenbezug beim 55., 60 oder 65. Lebensjahr oder bei frühe-er BERUFS-UNFÄHlGKEIT.