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Viele Agadot und Verse finb ihm verloren gegangen. Es lvar, als das Aramäische in Palästina vorherrschend war, seinen noch faßbaren Umrissen nach das großartigste Werk seiner Art, welches den Stoff des Estherbuches in interpreirender, eregetischer und agadischer Richtung verarbeitete und wahrscheinlich den Namen Targum Rabbah, das große Targum zum Buche Esther, führte. Diese Mnthmaßung erscheint dadurch wahrscheinlich, daß es in dem Konnnentar „Menat Halevi" von Salomon Alkabez (1529) zehn Mal unter dem Namen Targum Rabbah citirt wird. Im Verlauf der Zeit verlor das Aramäische in Palästina immer mehr an Boden. Griechische Sprache und Sitte kamen einerseits in ^Aufnahme. Andererseits erstarkte wieder das Hebräische im Volke, was die klassischen Werke Mischnah, Tossafot, Sifra, Sifre und Mechilta bewirkt haben mochten.
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Sonderbarer Weise geht jenem Oomm. über Prov. ein Comm. über Hiob voran in einem ms. in Palästina (s. "Luncz לוח א״י IV, 149), welcher für ein Autogr, des David ibn Jachja gehalten wird; sollte es רמכ״ן sein? Das Oitat in Add. zu Catal.
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Zwei Generationen später wäre ihre Kenntniß durch den Babylonier R. Jehuda nach Palästina rückverpflanzt worden und drei Generationen später, also etwa um 500 n. Ehr. wäre sie dortselbst von einem gewissen Chasa ben Elieser gelehrt worden. … Seine Ueberschrift lautet: , „dieses Buch verfaßte Ähron ben Ascher aus Mafia, d. i. Liberias, welches am See Genezareth in Palästina gelegen ist". Ben Ascher war ein Zeitgenosse Saadia's, der gegen ihn polemisirte. Die nun folgende Epoche, die der Nakdanim, reicht uns bereits ihre Erzeugnisse.
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Dr. Salomonski, Frankfurt a. 0.: Gemüsebau und Gewächse in Palästina, 1911. L. Scheinhaus: Ein deutscher Pionier, 1911. Carl Schiff, Berlin: Monatsschr. f. Gesch. u. Wissensch, des Judentums.
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I., s. a. 88 KamptTmeyer, Georg. Alte Namen im heutigen Palästina und Syrien. Leipzig 1892. 89 Kapff, Dr. L. H. Hebräisches Vokabularium in alphabetischer Ordnung. Leipzig 1881. 90 Kaufesch, Emil.
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Erst das Zeitalter der Emanzipation und schließlich das neue Aufblühen der hebräischen Sprache in Osteuropa und Palästina ließ wieder auch Juden an der Erforschung der Sprache der Bibel teilnehmen: J. Barth (die Nominalbildung in den semitischen Sprachen), Torczyner (z.