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Nr. 25 Das Jüdische Echo 459 so wird unser Schiff ein großes Wort für den Aufbau von Palästina reden. Man kolportiert den Vorschlag, daß die Passagiere zum Andenken an die erste Reise des jüdischen Schiffes eine Stadt in Erez Israel erbauen sollen. … Am Montag, den 25. Mai fand eine Fortsetzung der Aussprache über Palästina, die am 14. Mai mit einem Vortrage „Neue Eindrücke aus P a 1 ä s i n a“ begonnen hatte, statt. Herr Robert Beer versuchte, an der Hand von Lichtbildern einen kleinen Begriff von den landschaftlichen Schönheiten Palästinas zu geben.
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Zweites Bild: Derselbe, der -mit seiner Frau llnd seinem Kind nach Frankfurt -gekommen ist, ,gerät in Gefahr, auf di-e Denunziation eines gemeinen Unterhändlers hin verhaftet zu werden, vermag aber durch den Verkauf einer von ihm geretteten Thora sich zn befreien und nach Palästina zu reisen. Drittes Bild: Mehr als 25 Jahre später: Ury in Palästina als angesehener Gutsbesitzer lebend, muß zwar auch hier Kämpfe gegen bewaffnete Feinde bestehen, ist aber im ganzen glücklich; freilich erlebt er nicht das höchste -Glück, seinen eben aus Europa heimgekehrten Sohn dauernd in Palästina zu behalten, sondern stirbt, nachdem der Sohn ihm mitgeteilt hat, er wolle mit seiner Braut nach Deutschland zurückkehren. Schott wegen dieser letzterett Idee, daß der europäische Jude, selbst wenn er in Palästina erzogen ist, Europa als seine wahre Heimat, als die Stätte seines Wirkens erkennt, würden wir das Bündchen willkommen heißen.
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Man darf nicht am polnischen Zionismus verzweifeln, wenn mau eine solche Jugend sieht wie die mehrere Hundert Delegierten und Gäste, welche aus den entferntesten Hachseharalinunkteii und Jugendgruppen nach Warschau kamen und volle 5 Tage lang mit Ernst und Würde, mit Begeisterung und in Eintracht, mit zu bewundernder Sachkenntnis Paläaiinaprohieme erörterten, konkrete Fragen des Aufbaus behandelten und all dies in hebräischer Sprache, im Geiste vollster persönlicher Verantwortung für das nationale und soziale Werk in Palästina. Die letzte Hechaiuzkonferenz war eine imponierende Manifestation, weiche einen starken Eindruck machte. Es beteiligten sich an ihr auch diejenigen, welche einige Tage nachher die Reise nach Palästina antraten. … Ein ungenannt sein wollender Spender hat eine Summe von 100000 DöWar als ״Nisslm-Behar-Fonds“ zur Erhaltung einer Kaben- und Mädchenschule in Palästina gestiftet und die erste Rate in Höhe von 10000 Dollar bereits zu Händen von Nissim Behar erlegt. Nissim Bchar ist in Palästina geboren und hat sich bis Ende des vorigen Jahrhunderts sehr viel ira Erziehung«* und sozialen Hilfswerk Palästinas hervor, getan; er hat u. a, das Schulwerk der Altianee Israelit« Universeile im Orient begründet. 1931 kam er nach New York.
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Palästina ist außer Amerika das einzige f.and, in dem noch hebräische Zeitschriften erscheinen. Ein Einblick in die vorliegenden (> Hefte des H a e 1! … bekommen, die zur Herstellung des in Argentinien rnit Erfolg־ gegen die Heuschrecken angewandten H e reis c 11 e 11 S e r 11 in s dienen. Leider trafen diese z.u spät in Palästina ein und das Serum wurde infolge der Erkrankung des Bakteriologen am Natan S t r a u lisehen Pasteur-Institut noch später fertig.
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„Evening Standard" veröffentlicht einen interessanten Aussatz über die wirtschaftliche Zukunft Palästinas aus der Feder des Obersten Patterson, der als Organisator und Kommandant des „Zion Mule Korps" in Gallipoli und des Jüdischen R e g i n: e ntes in Palästina reichliche Gelegenheit hatte, das Land und seine Zukunftsl»:ögli-chke:ten zu studieren. Oberst Patterson schreibt: „Tie jüdischen Kolonien in Palästina, alle in den letztenvierzig Jahren entstanden, sind die einzigen Lichtpunkte in einem Lande, das durch türkische Mißwirtschaft in eine Wildnis umgewandelt »vurde. Die Möglichkeiten, die Palästina bietet, sind unbegrenzt, aber der erste Schritt zum Erfolg besteht darin, daß das jüdische Volk »vieder Wurzel fasse aus seinem eigenen Boden.
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Stodf.TBrfl (Lift) Freie Besichtigung In der Wohnung heute Dienstag und morgen Mittwoch von 10 bis 6 Uhr. I Palästina-Symphoniker konzertieren in Beirut. Aus Jerusalem wird gemeldet: Das Palästina-Symphonleorehester gab in Beirut ein Konzert, das außerordentlich erfolgreich war. … Ost jüdische Schwänke und Erzäh hingen. Gebunden . ■ .S 2.84 Palästina lacht! Palästinensische Witze. Gesammelt und übersetzt von Josef Frän.kel .S —.30 Manuel Schnitzer: Rabbi Lach. Anekdoten.
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.: Antwort auf einen „Offenen Brief an die deutschen Juden" - 3oo Schorsch, Emil: Jüdische Frömmigkeit in der deutschen Landgemeinde 44 Simon, Ernst: Jüdische Bauernfrömmigkeit in Palästina 36 Stern, Erich: Krankheit und religiöses Erleben...... 2 3a Stern, Erich: Religiöse Entwurzelung und Neurose. A. Religiöser und neurotischer Konflikt.......... 565 Stern, H.: Staats- und Volksprobleme in der Erziehungswissenschaft 386 Susman, Margarete: Saul und David.
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. — Bemerkungen: Eduard Strauss: Das Heilige und die Form. Umschau: Jaques Adler: Die Agrarindustrie in Palästina / Gertrud Benzion: Das Paulinenstift zu Hamburg / Fritz Goitein: Franz Rosenzweig: Jehuda Halevy deutsch. Eingelaufene Bücher Jakob Loewenberg, Kämpfen und Bauen.
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JACOB Auge um Auge Eine Untersuchung zum Alten und Neuen Testament broschiert 4 Mark ALFRED WIENER Jaden und Araber In Palästina Zur Erkenntnis der jüngsten Vorgänge broschiert 1,40 Mark Milo Verlag u. Bgctihandlung IHM, n M. sä I Gebt allen Kindern Biomalz; r sie lernen und begreifen dann viel schneller und werden nicht so leicht müde und schläfrig.
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Max Grunwald, der allzeit tatkräftige Helfer unserer Brüder im Heiligen Lande, referiert überaus warmherzig und eifervoll über die segensreich wirkende „Hilfskommission 1915 für Palästina", während Adolf Stand ein anschauliches Bild von der Persönlichkeit des letzten Zionistenführers David Wolffsohn s.
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Man lese etwa die ad hoc zusammengestellte Darstellung „Die Landwirtschaft im heutigen Palästina" in Nr. 22 S. 46 in ihrer trockenen wenig besagenden Art; man lasse auf sich wirken das sprachlich völlig unzulängliche „Purim in Tel Awiw" (richtig: Tel-Aviv, der Referent) in Nr. 20 S. 32 ff, oder das nicht nur in seinem Sprachgewande unsympatische „Beim König Achaschwerosch" von Scholem Alejchem, übertragen von Dr.
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Die Orthodoxie Ist nicht der eigentliche Gegner; sie schaift kein Unglück, wie der Zionismus, der in Palästina Juden yordie' Flinten der'Araber bringt und uns hier die Errungenschaften eines hundertjährigen Emanzipationskampfes' gefährdet und der uns, soweit er religiös frisiert geht einreden will, der Gott des Judentums sei ein Gott der Juden wie Pallas Athene eine Göttin der Athener.
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Ansiedunigskatulidaten brauchten absolut nicht nur Juden aus Deutschland zu sein, sondern auch in den ״Ländern des ehemaligen Rußland“ gäbt es wahrlich genug jüdische Not; in Palästina könnte, wenn genügend Mittel da wären, so manches große Sicdliuigsprogramm durchgeführt werden, dessen wirtschaftlicher Wert weit über den Kreis der unmittelbar an der Siedlung Beteiligten fühlbar wäre.
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Ein Teil von Ihnen hat sich t 'l״gftHllie|,c1• Unerbittlichkeit für den Zionismus entschieden. 1.1 1,״.gen, das Hirn und vor allem das Herz, sind Palästina ",ו, SCl|u׳r Sprache?.!!gewandt. Und auf der anderen Seite t(tJn״ lc unerbittlich ausschließlich auf Deutsches Ausgcrich* d "׳,lhr Ganzes — Leih und Seele — ist ergriffen vom Bilde Jur ,,f utsc''cn jungen Menschen.
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Er ließ dabei insbesondere die moderne Belletristik und die wissenschaftliche Literatur unserer Tage Revue passieren, charakterisierte die einzelnen Autoren und wies daraus hin, daß zwar das Zentrum dieser Neuentwicklung Palästina sei, welches naturgemäß für die Neuentwicklung der hebräischen Literatur besondere kulturelle Vorbedingungen austveise, daß aber auch in den Ländern des Ostens, sowie in Amerika und auch in Deutschland bemerkenswerte Erscheinungen sich zeigten.