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Während die Jahresrruotc für die Einwanderung polnischer Bürger nach Amerika bloß 12000 betfSgt, Ist eine jährliche Einwanderung nach Palästina von 25 000 vorgesehen. Auch der Handelsverkehr zwischen Polen und Palästina Ist In ständigem Wachsen begriffen. In den lelzlon sechs Monaten exportierte Polen nach Palästina große Mengen Holz, Maschinen, Oalanlerlewaren usw. … Im, Kriege war er Sanitätsoffizier der jüdischen Legionen fn Palästina. l'
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Ausgrabungen im Orient. 151. 152. Ausgrabungen in Alexandrien. 135, Ausgrabungen in Palästina. 24, 63. Araber in Palästina. 95. Babylonische Keilschriftbriefe. 95, 96. Babylonische Vase. 88. Barth, Lazarus: Der Gott der Rache und seine Rezensenten. 59—61. … Cohn, Emil: Some Problems of modern Jewry. 150. Deutscher Palästina-Verein, 30. Jahresversammlung in Basel. 131, 132. Dokumente, Altjüdische aus Ele~ phantine. 142, 143. Einfluss der Bibel auf die Kultur Englands. 143.
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Wie wir erfahren, soll die neue englische Deklaration die Erklärung enthalten, daß die Balsour-Deklaration niemals die Tendenz hatte, den Juden eine privilegierte Stellung in Palästina zu gewähren. Die englische Regierung hat die Absicht, den Juden eine nationale Heimstätte in Palästina zu gewähren, nicht aber Palästina als d i e nationale Heimstätte der Juden zu erklären. … Es steht recht schlecht um den Zionismus, -wenn diese Auffassung siegt. Ein englischer Kardinal über das Palästina-Mandat. Auf einer Versammlung in der Stadt Bolton trat Kardinal Bourne mit einer Rede hervor, in der er die Stellung de» Vatikans gegenüber dem Palästina-Mandat erläuterte.
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Januar: Palästinafilm. 28. Januar: Lazarus Barth: Orthodoxie, Palästina• aufbau und Weltkongreß (Misrachi). Bremen: 14. Januar: Palästinafilm. Bruchsal: Dr. J. Rosenfeld: Oeffentlichcr Vortrag. … Leibowitz: Die Organ: sationsprinzipien der Diasporajudcnhcit. — 5. Februar Walter Heinemann; Die Läge in Palästina. Köln: Max Ooldrcich: Heinrich Heine als Nationaljude. — Frl. Locb: Erzichungsproblcme. — Dr. Emil Cohn (Bonn): Vortrag. — Schnelling: Palästina-Weltkongreß. — Dr.
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Inhaltsverzeichnis Bemerkungen: Bertha Badt-Strauß, Rosa Luxemburg ...........186 Oskar Baum, Franz Kafka .... 482 Hugo Bergmann, Das Tagebuch eines Antizionisten........542 — De Haan als Dichter.......598 Max Buchmann, Von den ,»nationalen" Gegensätzen der Juden Erez Israels.............680 Helene Hanna Cohn, Neue Wege der Kunst............351 Viktor Grünwald, Von den religiösen Gegensätzen der Juden Erez Israels.............678 Rudolf Hallo, Juden in Europa 423 Eugen Höflich, Theodor Herzls Sohn 600 Hans Kohn, Gegen den Strom . . . 116 — Die Pforte des Ostens......239 — Zur Frage der zionistischen Propaganda ..............544 — Französische Juden .......601 Fritz Naphtali, Anleihe, Steuer, Sammlung...........349 Ernst Pinner, Der Dichter Ernst Toller..............483 Rudolf Seiden, Joseph Trumpeldor in arabischer Darstellung.....244 Eduard Strauß, Das Heilige und die Form..............737 Friedrich Thieberger, Lebensform und religiöse Form..... 58 Politik: Moritz Bileski, Fraktionen und allgemeiner Zionismus .... 62 — Leo Plaut, Über Antisemitismus 425 Chaluzbewegung: Albert Maurüber, Reorganisation des Hechaluz . . . 683 Kolonisation: Jaques Adler, Die Agrarindustrie in Palästina .... 740 — Hugo Bergmann, Palästina in Tatsachen und Ziffern....... 190 — Adolf Böhm, Zur Argumentation der Poale Zion .........121 —- Kurt Lewy, Eine hebräische Fachzeitschrift für Landwirtschaft . 354 —■ Walter Preuß, Richtigstellung 368 Wirtschaft: Berl Locker, Die jüdische gewerbliche Arbeit in Polen .... 488 Jüdische Wissenschaft: NathanPorges, Jüdisch-deutsche Bibelübersetzungen 249 Religionsphilosophie: Paul Plaut, Religiöse Symbolik .........559 — Leo Strauß, Zur Auseinandersetzung mit der europäischen Wissenschaft ..............613 Bibelwissenschaft: Eduard König, Erwiderung ............126 — Eduard König, Das Prophetentum der mosaischen Religion im Urteil der Neuzeit.........609 — B.
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Tüublcr. der auch in Stuttgart wohlbekannte Ordinarius für Geschichte an der Heidelberger Universität, hatte sich die Aufgabe gestellt, die Bedeutung des j ii d i s ch e ii Palästina f ü r d u s d c u t s ch e J ii d e n t ii m . wie für die Diaspora überhaupt uu einem kurzen Geschichtsabriß der geistigen Strömungen im Judentum aufzuzeigen: Zu allen Zeiten war Palästina der Mittelpunkt, zu dem sie hinzielten, und um den sie kreisten. … Die Weltkrise, die alle Sicherungen fragwürdig macht, habe viele Juden gelehrt, umzudenken. auch in ihrer Einstellung zu Palästina. Schwierigkeiten gäbe es auch dort, wie überall, aber alle Schwierigkeiten sind überwindbar. wenn sie von außen kommen.
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. — London, (Die erste Sitzung des Wirtschafts-Ausschusses (Economic Board) für Palästina). — Paris, (Mandatsflage und Völkerbund). — Jerusalem, (Die Falaschas). — Jerusalem, (An der Westmauer). — Jerusalem, (Die Mission des Dr. Bandareli). — Jaffa, (Häuserbau in Palästina). — New 8)ork, (Die Ehrung eines Rabbiners). — New Ä)ork, (Hardings Rosch-Haschono-Gruß an die Juden). — 7. Personalien. — 8.
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Julian Silberbusch (Jerusalem): „Die gegenwärtige Lage in Palästina.“ Vorher BUderbericht aus Palästina. 12. Bez.: Sektion Meidbing, Cafi Mariensäle, XIV., Sechshauserstra§e 52, y9 Uhr abends: Dr. … Ansprache: Frau Sabine Pass weg, Vizepräsidentin der WIZO Wien über das Thema „Die jetzige Lage in Palästina und die WIZO“, Erscheinen aller Mitglieder ist Pflicht, Der zweite Vortrag Professor Eislers Professor Max Eisler wiederholt seinen Vortrag „Palästina 1936 — ein Kulturberichtu am 26.
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Deutsch: Briefe au einen antisemitischen Freund . . 626—627 Arthur Posner: Die Psalmen. 627—628 Max Grunwald: Geschichte der Wiener Juden . . . 628 D. J. Macht: Ueber Menstrualgift. 628—629 v. Schönaich: Palästina. 629—630 L. Lewin: Geschichte der Israelitischen Krankenverpflegungsanstalt zu Breslau. 630 Bousset-Gressmann: Die Religion des Judentums im späthellenischen Mittelalter. 631—632 Bemerkungen und Miscellen: S.
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Briand sprach in der Deputiertenkammer am 25. Juni über Palästina und erklärte den Verzicht Frankreichs darauf für den folgenschwersten Irrtum, den Frankreich dereinst bitter bereuen würde, wenn es sich erst zeigen würde, was England aus Palästina gemacht hat.
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Schon Ostern 1914 war er entschlossen, „die Wahrheit" nicht länger zu verschweigen, aber erst im Jahre 1918 wurde er durch zwei Aufrufe angetrieben, an die Veröhentlichung zu schreiten. Der Aufruf des Komitees „Pro Palästina" warb dafür, daß „das jüdische Volk auf dem alten historischen Boden Palästinas eine nationale Heimstätte jüdischer Kultur und Wirtschaft errichte", der andere ging von dem „Arbeitsausschuß für Volksaufklärung des Volkskraft-Bundes" aus und wollte „dem gegenwärtig im ganzen Vaterlande geschürten, dem Ansehen deutscher Kultur mit völliger Vernichtung drohenden Judenhaß entgegenwirken." … Er „weist nach", daß die israelitischen Stämme das Land Palästina ohne irgendwelches Anrecht, aber durch schändliche Gewalttat eroberten. Natürlich haben alle Völker, die in altersgrauer Vorzeit oder auch in unseren Tagen Länder eroberten, das nur auf die Weise getan, daß sie ihre Verträge hervorholten, krait deren sie die Länder nach strengem positiven Recht durch gütliche Vereinbarung erworben hatten und nun von ihrem rechtmäßigen Eigentum Besitz nahmen; es sind nie Kriege geführt worden, es sind nie Spione ausgesandt, nie Kriegslisten angewendet worden, nie hat ein Eroberer im Feindesland getrachtet, den einen oder den anderen Einwohner auf seine Seite herüberzuziehen.
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Ordenstag Bein, Direktor, Jahresbericht 1920/21 der Erziehungsanstalt für geistig zurückgebliebene Kinder in Beelitz . |. .. L ............. Blau, Julius, Justizrat : s. Palästina Bücherschau: I. Heinemann: Zeitfragen im Lichte jüdischer Lebensanschauung. Von R. Leszynsky ........ ...... Emil Felden: Die Sünde wider das Volk.
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Handbuch zum Alten Testament. Von Dr. Spanier. Alfons Paquet: In Palästina. Bon L. G. Conrad Simonsen: Georg Brandes: Moderner Geist in Dänemark. Von L. G. . . . Simon Friedmann: Beiträge zur Wissenschaft -des Judentums. … Von Gotthard Deutsch . . 10 120 Zur Frage des Gemeinde gesanges 11 132 lieber eine vom Verband der Deutschen Juden zum Pessachfeste zu versendende Schrift.13 156 Hilfswerk für Palästina. Ausruf 14 168 Unsere Zeit duldet keine Feste 26 300 Anfrage wegen eines Sanatoriums . 27 394 Warnung vor einemSchwindler 46 652 lieber das Buch von Otto Hintze: Die Hohenzollern und ihr Werk. 47 563—564 Berliner Fürsorge im Kriege 47 564 Beileidschreiben der Zentralkonserenz amerikanischer Rabbiner an die Familie von Julius Rodenberg .... 47 664 Gustav Freytag über Juden.
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Laszkowitz* zu danken, daß gerade ln Oesterreich zahlreiche Zionisten Böden in Palästina besitzen und bereits die Kuschans (Urkunden der grundbücherllchen Einverleibung) erhalten haben. Schließlich dürfte es weite Kreise interessieren, zu erfahren, daß der über Anregung von Ing. … Ungarn. Polen. Jugoslawien. Bulgarien. Griechenland. Rumänien. Palästina. Syrien* Türkei* Aegypten. Die Gesellsehatt schließt zu billigen Pr&mien and günstigen Bedingungen Kapitaleand Rentenversicherangen teilet Art ab Neneinge führt: KINDER-VERSORGUNGS-VERSICHERUNG (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung.
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Die hier mit einem Kapital von 2 Millionen Dollar begründete „Palästina-Baugefellschaft" entsandte zwei Vorstandsmitglieder, Rabbi Teitelbaum und Mr. Harry Fishel, nach Palästina zwecks Untersuchung der Möglichkeit des Beginnes der Bautätigkeit im Lande.
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Ein besonderes Augenmerk tukb* den; Handel mit dem aufstrebenden Palästina zugewendet werde,;. Durch Errichtung einer korrespondierenden Stelle in Palästina sollen dort die Angebote und Nachfragen zwecks Wciterleitnng an den hiesigen Verband gesammelt werden und vice versa. … Notwendigenfalls ivird der Verband durch Schaffung eines entsprechenden Institutes nicht nur als Handels-, sondern auch als Finanzinstrunlent für den Handel mit Palästina dienen. Hiebe; wird in erster Aiinie an die Erteilung von Produktivkreditcn an leistungsfähige Ausfuhrkleinindufstrie, resp.
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״Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer fiffent• lieh •rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina." Baseler Programm. fangen, tlall er in allem Ernst behauptet, tlall durch solche Gegenüberstellungen ״die Literatur der Israeliten als ein Produkt von Sonderlingeii" erscheine mul Gefahr laufe, bei anderen Menschen an ״Au/.icluingskrnft, die sie iji so hohem Maile verdient," einznhtilien. … Wenn der Geist tler Apologetik nicht das Denken selbst wohlwollender Nicbtjuden vergütete, müßten wir Juden uns nicht gegen die würgende ״ loleran/“ wehren, die uns um das unveräußerliche Recht auf unsere Eigenart bringen will. M. M. Die Hilfsaktion für Palästina rtcr Vorsitzende des ״Amerikanischen Hilfsfonds fiir die palästinensischen Juden“ teilt mit: ״Nach wie vor ist die Fortsetzung des l’a- I ä s t i n a -11 i I f s \v e 1 k s dringend geboten.
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Er benutzt die recht zweifelhaften Resultate der modernen Bibelkritik, um seine Rassevorurteile nachträglich zu begründen. Weil in alter Zeit auch nichtsemitische Stämme in Palästina lebten, sei die Bibel nicht semitisches Gut. Da ein Unterschied zwischen Juda und Israel bestand und die Propheten die Sünden des Volkes geißeln, seien , die Juden schon damals schlechte Menschen gewesen, die das ihnen 'stammfremde Israel ausbeuteten.
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. — K o r r e s p o n d e^nz e n: Hilfskommission 1915 für Palästina. — Karlsruhe. — Synagogenverein „Beth Israel". Tie israelitische Kul:nsgemeinde^, in Görz. — Der Fastenhirtenbrief des Erzbischofs Dr.
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■Dfö V8flestiiigdbs fTerrh Assessor Dr Marcus über „Grundlagen der bisherigen jüd. Kolonisation und der zukünftigen jüd. Arbeit in. Palästina** findet nicht Montag, sondern Dienstag, von 7—8 Uhr statt. Herr Dr. Kaplun«Kogan hält nicht üebnngen, sondern eine Vorlesung über robleme der jüdischen. … Mitwirkende: Opernsängerin Fräulein Anny Landsberg Herr Opernsänger Aecker Herr Konzertmeister Rosenthal Herr Pianist Fritz Peiser Nummerierte Sitzplätze zu 20 Mk. und 12 Mk. sowie Stehplätze zu 6 Mk. zuzüglich Steuer bei tzainauer und Verkehrsbüro Barasch. erstklassige Palästina- Tokayei- Mosel- Rhein- Bordeaux- Süßwelne Liköre zu billigen Preisen Weingroßhandlung In den nächsten Wochen bringe ich einen Restposten von Tafelsilber aas den Beständen von Hamburg-Amerika* Dampfern zam Verkauf.