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./■ * Die jüdische Arbeit in den Ländern außerhalb Palästinas erfordert eine Riesenkraft und bringt bei aller Aufopferung nÄhr Mißerfolg als Erfolg, da es ihr unmöglich ist, die äußeren Einflüsse zu paralisieren. Daher kann die Rettung nur in Palästina kommen. Mögen dorten noch so viele Widerstände erwachsen, in Palästina werden sie mit der Zeit gebrochen, das ist unsere Hoffnung! … Ein Bauer, der seinen Sohn nicht an den Boden fesseln kann — und es gibt in Palästina Bauern, deren Bodenbesitz 2 oder 3 mal größer ist als der des französischen Bauern — darf nicht im Bauernstand verharren.
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August wurden durch eine Order in Council die Befugnisse des Oberkommissärs definiert, die Bildung eines exekutiven und legislativen Councils vorgeschricben sowie die Verfassung und die Rechtsprechung in Palästina geregelt. Am 14. August wurde Sir Herbert Samuel formell als Oberkommissär bestellt. Im Juli wurde das Weißbuch über die Politik in Palästina veröffentlicht. … Es erscheinen im Lande eine arabische Tageszeitung zwei hebräische und eine englische Tageszeitung. Sparsamkeit in der Palästina-Verwaltung. Jerusalem, 27. Juli. (I. C. B.) Die Regierung setzt ihre Gparsamkeitspolitik in allen Abteilungen der Verwaltung fort.
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Ausl., I., 727) die Steuerpacht Josephs wirklich in. die Zeit der Syrerherrschaft in Palästina verlegt und die Anwesenheit des jüdischen Pächters in Alexandrien damit erklären will, daß die ägyptische Königin Kleopatra als Mitgift die Nutznießung der Palästinischen Steuern erhalten habe. Aber, trotzdem ist die Sache sehr unwahrscheinlich, und man kann die Erzählung Josephus' nur in die-Zeit verlegen, äM .Palästina noch zu Aegypten gehörte. ' Um ihre Hypothese zu bekräftigen, bezeichnen Halevy und . Vondi Simon II.. als den „unwürdigen" Enkel seines Großvaters Simon I.; der Volksmund hättespäter Simon I. als den Gerechten bezeichnet, um ihn so von seinem „unwürdigen" Enkel, der ebenfalls Simon hieß, zu unterscheiden.
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Bei der Einweihung des neuen Tempels in Charleston sagt der damalige Prediger, Gustav Posnansky, am 19. März 1841: „Dieses Land ist unser Palästina, diese Stadt unser Jerusalem und dieses Gotteshaus unser Tempel". Der Gedanke ist, wenn auch nicht genau in derselben Form, schon früher wiederholt ausgesprochen worden, so von Herder in „Tie Bekehrung der Juden'"), von David Friodländer 1812 in dem Enthusiasmus über das Edikt vom 11. … Juni 1868 sagte er: „Wir heutigen Israeliten träumen nicht länger von einer Wiederaufrichtung des palästinensischen Reiches. Amerika ist unser Palästina; hier ist unser Zion und Jerusalem; Washington und die Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung sind unsere Befreier (deliverers)."
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ber der galiläischen Lieblichkeit, die heute auch wieder gepflegt wird. Palästina, so heißt es am Schluß, braucht die Initiative der Juden und die Dauerhaftigkeit des Arabers; dann wird es aufblühen wie eine Rose.
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In fünf Teilen führt uns das Werk von den ersten Anfängen der jüdischen Geschichte bis zum Tode Salomos. Einleitend werden meisterhaft die au das Land Palästina gebundenen, geschichtsbestimmenden Voraussetzungen dargelegt: Mr geringe Raum des Landes, fein Charakter als Lurchgangsland, die Verbundenheit mit der Wüste usw. … Auch was über die Ablehnung der Fabrikarbeit gesagt wird, widerspricht all jenen Tatsachen. Es' sei an das Siedlungswerr in Rußland, Palästina und Argentinien erinnert sowie an die Einstellung zum jüdischen Handwerk in Osteuropa und in Deutschland. Tie Autoren geben vor, objektiv zu. sein, aber zu solcher Objektivität gehört mehr Lachkenntnis und mehr geschichtliches Verständnis.
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Werkunterricht, Landarbeit, Haushallkunde •6. Vorbereitung für Palästina 7. Ärztliche Überwachung, individuelle Förderung 8. Schönste Umgebung, gutes Klima, Sport 9. Erstklassige Verpflegung 10.
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Sen längerer Zeit wird ferner eine O r i g i n a l e r h e - bung über die jüdische Bevölkerung in Palästina vorbereitet, die zunächst die Unterrichts- und E r z i e h n n g s v e r h ä l t n i s s e beleuchten soll. Diese Untersuchung, deren Leitung in de» Hände» des früheren Leiters des Bureaus, Dr.
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Tie martervo le Todesart der Pfählung oder Kreuzigung war dem Judentum ganz und gar unbekannt; es war eine römische Todesart uu ist damals unter Ausschaltung der jüdischen Gerichtsbarke durch die Römer nach Palästina gekommen. Tie Ethik, die jene von einem ungeheuren sittlicher Pachos ergriffenen Jud-en — erst sehr viel später „Christen" genannt — damals so laut predigten, daß ihre Worte durch die Jahrtausende dröhnten, ist von „den anderen"" sehr mißverstanden, zum mindesten „in der Praxis" in ihr Gegenteil verkehrt worden.