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Während seines Aufenthalts in London schildert er in „M'ewer l'gebulim" das Dasein der Ausgestoßenen von Whitechapel. Das Schreckgespenst' der Galuth, das auch den nach Palästina - ausgewanderten Juden verfolgt, schildert, er in der Novelle „Azabim" (Nerven) beim Anblicke der Stadt Tel-Awiw. In allen Schichten und Klassen, sah er die Fäulnis. … J., Uhr abends, im Konzertsaal „Post", I., Fleischmarkt 24, Palästina-Lieder und Volkslieder (Erez-Iarael-Lieder, welche die gegenwärtige Stimmung unseres Landes widerspiegeln). Programm: Jemenitischarabische Gesänge, hebräische Lieder von Bialik, Tschernichowsky u. a.