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In einer Welt, die von zahllosen Konflikten erschüttert wird, sind die Gefahren für die Verstärkung der Spannung in einem Lande wie Palästina gewiß sehr groß; wenn es gelingen sollte, diese Krisenherde weiterhin einzudämmen oder gar zu beseitigen, wenn insbesondere im Gebiete des Mittelmeeres eine endgültige Bereinigung der dort vorhandenen politischen Probleme erfolgen sollte, dann wächst unsere Hoffnung auf ein Gelingen des Versuches, auch in Palästina wieder die Atmosphäre friedlicher Arbeit heraistellen. … Es geht dabei nicht so sehr um die Einzelheiten der Regelung als um das Problem, das die Lebensfrage der jüdisehen Arbeit in Palästina und des jüdischen Volkes überhaupt ist. Das für die zukünftige jüdische Arbeit vorgesehene Gebiet muß eine derartige Einwanderung und Kolonisation zulassen.
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Darin wird, was interessant und wichtig ist, klar unterschieden einerseits zwischen der Idee der Jugendalijah (1932 durch die im Vorjahr heimgegangene Lehrerin und Künstlerin Recha Freier), andererseits der Gründung einer eigentlichen Jugendalijah-Dachorganisation 1933 in Berlin, genannt “ Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendalijah” durch die Autorin des vorliegenden Berichts, und schliesslich der Leitung der grossen Arbeit in Palästina durch die Amerikanerin Henrietta Szold (1876 — 1945). Diese war dazu 1933 in Berlin, wo sie sich zu Besuch aufhielt, durch Dr.