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Franz Oppenheimer, Berlin: „Genossenschaftliche Kolonisation in Palästina". Maler Mielich-Mielichhofer, Wien: „Von Edom bis Moab", Assessor Dr. Artur Ruppin, Berlin: „Die wirtschaftliche Lage der Juden in Palästina", sowie unseres Präsidenten Herrn Baurat W. … Aber auch praktische Arbeit in Palästina ist geleistet worden. Im Anschlüsse an die Kunstgewerbeschule „Bezalel" wurde eine Werkstätte für Kupferarbeiten errichtet, die den Namen „Atelier des Jüdischen Kolonisationsvereines in Wien" führt.
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W i s e, Vorsitzenden der nationalen Konferenz des United Palestine Appeal, die soeben in Washington zu Ende gegangen ist, das folgende Begrüßungsschreiben: „Ich bin glücklich, die nationale Konferenz für Palästina, die in Washington zusammengetreten ist, um das amerikanische Judentum für die Mitarbeit an den konstruktiven Anstrengungen zum kontinuierlichen Wiederaufbau der jüdischen Heimstätte in Palästina zu mobilisieren, begrüßen können. … Weizmann direkt widerspricht. Artikel 6 dos Palästina-Mandats verpflichtet die Regierung, die jüdische Kolonisation in Palästina zu ermutigen. Die Erklärung' des High Commissioner enthält aber keinerlei Hinweis auf p os i t. i v e Schritte zur Kolonisierung von Juden im Lande, sondern sie kündigt lediglich negative Mittel an, die die jüdische Kolonisation hindern sollen.
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In Jaffy angekommen, haben sic sodann ohne alle Veranlaffung die Juden geprügelt und sind in Pascal« die von einzelnen Theilnchmern des Congreffes an der Synagoge in Batoschani verübten Hcldenthatcn Gegenstand einer besonderen Lobrede gewesen. (Palästina-Vereine in Rumänien.) Die Palästina-Bewegung, welche am Anfang des jetzigen Jahrzehnts in Rumänien sosehr vorgeherrscht hatte und zur Gründung der schönsten Colonien geführt hatte, sonach aber in Stillstand geräthen ist, beginnt wieder lebhaft zu werden. … Zu diesem Wiedererwachen hat unser Blatt, welches speciell auch Organ des Vereines in Braila ist, nicht wenig beigetragen. (Verschiedenes aus Palästina.) Die „Hazefirah" bringt den Originalbericht eines nach Palästina Emigrirtcn. Derselbe constatirt das im heiligen Lande sich entfaltende Leben, mit Genugthuung; wiederholt aber die so oft gehörte und so berechtigte Warnung, daß Arme das Land nicht auftuchen sollen.
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Nathan, in einer jüdischen Kolonislcrung Ostrulllands. Mit keinem V/ort erwähnte Dr. Nathan Palästina und seine im jüdischen Sinne bestehenden großen Zukunftsmoglichkeitcn. Sollte der Hilfsvcrcin etwa auch, wie manche unwissende deutsche luden, auf dem Standpunkt stchcp, daß Palästina ein waghalsige* Experiment sei und keine Zukunft habe? … Die Truppe wird (wie wir bereits gemeldet haben — Red. „J. R.") Im Auftrag der Marcus-Filmgesellschaft In Palästina das Stüde „Jacobs Brunnen'rvon Pierre Den ol t filmen. Die Truppe wird auch „Die Wiege Qottet" von Dr. Stephan Marcus unter der Regie von Fred Leroy und Oranvllc In Palästina filmen.
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Ein neues Kapitel zionistischer Arbeit beginnt; in einigen Wochen schon soll die nichtzionistische Palästina-Konferenz in Amerika stattfinden, welche den ersten Schritt zur Schaffung der alljüdischen Palästina- Front bedeuten kann. Aber bis zu deren Ausbau ist noch ein tüchtiges Stück Weges zu gehen und bis dahin ruht die heilige Last des Palästina-Werks vauch weiterhin vornehmlich auf zionistischen Schultern. Das Budget, das unserer Palästina-Exekutive als Richtschnur dienen soll, ist klein genug, wenn man es an der Größe unserer Aufgaben mißt.
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Und die wirklich schwer arbeitenden bitterarmen Juden in Palästina haben weder Schreib-, noch Länder-, noch Leute-Kenntniffe, um zu wissen, wo ste ihre Erzeugnisse unterbringen könnten. In dieser Beziehung ist Palästina sehr beklagenswert und es wäre wirklich zu wünschen, daß einmal durch irgend ein Ereignis ein fre-erer internationaler Zug durch diese ganze Jammerwirtschaft führe."
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Seffc 6 DIB SUMME Das Palästina- Informationsbuch S. Auflage •••ben erschienen kundigen Kritik: Das msiim seiner irii II Präzise Beantwortung aller Fragen über Palästina- I Verwaltung, Steuer, Recht, Zoll, Verkehr, Touristik, I Einwanderungs’. … Im Falle eines Rückschlages, einer Arbeitslosigkeit, sind es die Organe der Jewish Agency, die für die Unterstützung zu sorgen haben. Die Jewish Agency baut Palästina, die Jewish Agency muß auch die Kontrolle für die Einwanderung nach Palästina in die Hände bekommen. Laut Beschluß des Prager Zionistenkongresses wird die neue Exekutive ein diesbezügliches Projekt der englischen Regierung vorlegen.
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Die Jüdisch-Liberale Vereinigung scheint es für ihre religiöse Aufgabe zu halten, das Pro Palästina-Komitee zu bekämpfen. Dieses Komitee hat nicht im geringsten zu einer religiösen Frage Stellung genotnmen und lediglich seine Meinung über den menschlichen und Kulturwert des Palästina-Werkes ausgesprochen. … Jeder Einsichtige muß verstehen, daß durch eine gegen das Pro Palästina-Komitee gerichtete jüdische Aktion ein unsinniger Kampf im Judentum entfesselt wird, dessen Konsequenzen in schwerster Zeit gar nicht abzusehen sind.
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So har jüngst der Senar entschieden. Einführung des Tadaksaubaues in Palästina. Auf Veranlassung des Baron Edmund Rothschild wird in der Colonie Methule zum erstenmale mit der Anlage von Tabakanlagen begonnen, da der Boden in dieser Gegend besonders für diesen Zweig der Landwirtschaft geeignet erscheint. … Ein jüdisches Werkhaus in Jerusalem soll demnächst vom Colonisationsverein in Odessa für arbeitslose russische Juden errichtet werden. Jüdische Arbeiter in Palästina. Tie „Odessaer Zeitung" lässt sich ans Palästina melden, dass Oie russischjüdischen Lohnarbeiter in den Colonien allmälig in den Colonistensrand übertreten, d. h., selbständig werden.
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Hier hat man keine Angst vor Konkurrenz, im Gegenteil, sie sollen nur kommen, die Welt ist groß und Palästina ist klein, sollen nur die Juden sich in Palästina niederlassen und die Welt mit guten Orangen versorgen.—Und der Jude erklärt voller Genugtuung, daß er sich'« schon gut gehen läßt bei seinen „goldenen Aepfeln". … Und mein Begleiter macht mir eine klare'iRecfyiung; wonach Palästina jetzt die einzige Gegend ist, wo ein Jude mit seinem bißchen Kapital ruhig sein, wo er sein bißchen Geld mit der denkbar größten Sicherheit anlegen kann.
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2)ie Stimme Seite 3 Nr. 8 Sport in Palästina Nie Freud verboten werden sollte Der Sport in Palästina unterscheidet sich sowohl in seiner Zielsetzung als auch in seiner Entwicklungsmöglichkeif ganz wesentlich von dem in Ruropa, Amerika, Südafrika oder Australien. … Der seinerzeit so berühmte Wiener Hakoah-Fußballer Nemes hat eine Erzeugung von Chalukim. Das sind ganz einfache, für Palästina typische Damenkleider, die man wie Mäntel anzieht und vorne zuknöpft. Aus dem Gesagten erkennt man bereits, daß Palästina keine Professionals kennt.
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Das Gesuch soll durch eine besondere Delegation übergeben werden. Abdul Hamid-Hain in Palästina In jüdischen Kreisen Palästinas bestellt, wie uns berichtet wird, der Plan, in Palästina zum Andenken an die Vcrkündicung der Verfassung einen nach deurSultan zu benennenden 0 c I b a u m w a I d zu pflanzen. , Kairo. … Dehnt sich der Interessentenkreis über 50 Abonnenten hinaus, dann wird es zum Winter gedruckt werden. — t)cr Verleger der ÄGYPTISCHEN NACHRICHTEN wird ein FREMDENBLATT FÜR ÄGYPTEN UND PALÄSTINA herausgeben. Briefkasten F. L.. Paris. Ja. leider ist das Verständnis der französisehen Juden für den Zionismus auch nicht annähernd so gross als das christlicher Kreise.
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Alle Redner betonten, daß die Juden im Hinblick auf den mangelnden Schutz seitens der Landesbehörden die Forderung nach Installierung eines jüdischen Selbstschutzes erheben müssen sowie danach, daß die Einwanderung, von Juden nach Palästina erhöht werde, damit das jüdische Element im Lande in sich gestärkt dastehen könne. Der Ton der Trauerreden am Grabe war auf den Satz gestimmt: „An die Stelle einer getöteten jüdischen Familie in Palästina werden tausend jüdische Familien aus der Galuth treten." … Die jüdische Einwanderung kann, in Ansehung des natürlichen Anwachsens des arabischen Elements, nicht groß genug sein. Wir haben ein Rec.ht auf Palästina. Wir, wollen dort keine Minderheit bleiben. Im Zusammenhange mit dieser Frage besprach der Redner auch das Problem des Parlaments in Palästina, dessen Errichtung abgelehnt werden muß.
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In dem «Ausblick», der den Bericht abschließt, wird u. a. ausgeführt: Am 3. Februar fuhr die Habimah nach Palästina. Sie will ihre beiden neuen Repertoirestücke im ganzen Lande zeigen und dann wieder neue Stücke einstudieren.. Das Ensemb.e gedenkt, mehrere Jahre in Palästina zu bleiben, dort seine Tradition weiterzubilden und jüdische Geschichte und Jüdische Gegenwart in großen Aufführungen für Palästina und die ganze Welt zum Ausdruck zu bringen. Anderseits will Palästina die allgemeinen Kulturprobleme im Theater dargestellt sehen, wie sie sich in der Welt heute darbieten. Es wird dabei auch an die aktuellen sozialen Probleme gedacht.
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Ein kcltisches Sagenbuch. Oeb. 5.50 M. Ereignisse und Begegnungen, Oeb. 10.— M. Palästina - Zionismus BAEDECKER! Syrien und Palästina. Engl. und franz. Oeb. je 32.— M. BARTII, Dr. Aron: Orthodoxie und Ziottismus, Br. 2.— M. … B.— M., geb. 10.— M. NAWRATZKI, Dr. Kurt: Das neue jüdische Palästina. Oeb. 8—M. RUPPIN, Dp« A.: Der Aufbau des Landes Israel. Oeb. 8 — M. TRIKTSCH, D.: Palästina und dü Juden, Tatsachen und Ziffern. 1.80 M.
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Das Zentralkomitee der zionistischen Vereinigung für Deutschland veröffentlicht in der jüngsten Nummer der „Jüdischen Rundschau" einen Ausruf, in welchem betont wird, daß mit Palästina d a s B a s e l e r P r o g r a m m stehe und falle. Irr der künftigen Entwicklung eines jüdischen Gemeinwesens in Palästina sei die gesunde Grundlage für den Zionismus gegeben,- die Arbeiten irr Palästina hätten den Zweck, die Politik der zionistischen Bewegung zu stärken. … Umwandlung der städtischen Bevölkerung in ein produktiv cs Element. Einwirkung ans die KolvnisationAmtternchmungen in Palästina im nationalen Sinne, insbesondere auch im Hinblick aus die nationale Erziehung der pal ä st i n 1s ch e n I u g e n d.
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So sehr wir glauben, daß in den Fragen des Aufbaus die Stimme Palästinas •ganz (besonders gehört werden muß, so sehr scheint es uns, daß Palästina «ich stärker als bisher auf die Bindungen besinnen muß, die. es mit der Diaspora und vor .allem mit der Zionistischen Organisation verbinden. … Das Konstellationsprinzip entspricht dem Willen, das jüdische Volk aus seiner abnormalen Situation zu befreien — indem es in Palästina, sei- An die Freunde und Leser des Blattes! Wenn Sie der Ansicht sind, daß die „Neue Welt" ein empfehlenswertes Biatt ist, geben Sie uns freundlichst die Adressen von Freunden und Bekannten an.
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Bei einem großen Teil der zum Judentum liebertretenden handelt es sich um solche, die in früheren Jahren aus dem Judentum ausgetreten waren. * Die allgemeine jüdische Arbeiterorganisation in Palästina gibt seit einem Vierteljahre in arabischer Sprache eine Zwei- Wochenschrift ״Atchat el Atnal“ heraus, das seit dem 1. … Die russischen Ortho• doxen befürchten, dies werde der russischen Regierung das Recht verleihen, die Rückgabe des russischen religi- Ösen Eigentums in Palästina zu verlangen und durch zu• setzen.
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Die Entwicklung einer jüdischen Stadt. Geschliffenes Glas im alten Palästina. Ein Rassenkongrest. Graf Leo Tolstoi u>d das Kol-Nidre. Rückkehr der Marannen. Palästinensische Olivenbäume. — Die Sprachen der Inden. - Korrespondenzen: Gin Wort. … Die jüdischen Lehrer in der Türkei. Erschwerungen der jüdischen Kolonisation in Palästina. Königlicher Besuch in einer jüdischen Diamantschleiferei. Ehrenmarsch der Rewyorker Peddler für Bürgermeister Gaynor.
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Lewinsky war nicht nur ein großer"Schriftsteller und Zionist, sondern auch ein Mitarbeiter des Odessaer Palästina-Komitees. Auf das Kondolenzschreiben, welches das E. A. C. an unsere Freunde in Odessa gerichtet hat, hat der Vorsitzende des Komitees, Herr Ussischkin, dankend geantwortet und gleichzeitig gebeten, daß auch wir das Andenken Lewinskys in gleicher Weise ehren mögen wie das Odessaer Komitee, das beschlossen hat, eine Stiftung in Palästina auf den Namen Lewinskys zu errichten, aus welcher ein Seminar zur Ausbildung von Lehrerinnen für Kindergärten und Elementarschulen begründet werden sojl. … Es sind drei Briefe zu verlesen, und zwar ein Bericht vom Palästina-Amte, ferner ein Brief von Herrn Dr. Marmorek, ein Schreiben von Herrn Jakob Moser und schließlich ein Brief des Herrn Clarence de Sola.