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T raub, der über die jüdische Wanderung nach Amerika und Palästina sprach. — Es folgte am 31. Oktober von Wizo und zion. Ortsgruppe gemeinsam arrangiert, eine Abschiedsfeier für zehn nach Palästina übersiedelnde Gesinnungsgenossen. … Preisangebote unter E 218 an die JQdlache Randacnan, I Berlin W15, Meinekeatr.10 UfiPlannfin RIß PALÄSTINA-WIRTSCHAFT Stellengesuche / Stellenangebote Bezugsquellen / Absatzgebiete in Palästina durch •Ine Anzeige In dieser Rubrik Eine Anzeige in dieser Größe kostet 4.— Mk.
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Es handelt sich um eine Erschließung von Zehntausenden von Dunam für städtische und landwirtschaftliche Siedlung, um den Ausbau des verkehrspolitisch bedeutsamsten Punktes für Palästina und Transjordanien und darüber hinaus um den Ausbau des zentralen Hafens für Palästina und vielleicht auch seine Nachbarländer. … Jakob S t e i 11 h a rd t, der bisher immer sparsam vertreten war, zeigt diesmal füllt größere Arbeiten. Außer dem Selbstbildnis sind cs Land- *haften aus Palästina, besonders aus Jerusalem. Ein Pastell ״Akko“ zeichnet mit kräftigen braunen und roten Strichen Palästina als Land des Südens und der glühenden Sonne.
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Im Wagram-Saale wurde eine Diskussion über Zionismus und die britische Politik in Palästina abgehalten, an der sich mehrere hervorragende französische Schriftsteller beteiligten. Pierre Bonardi, der eben von einem Palästinabesuch zurückgekchrt ist, richtete heftige Angriffe gegen die britische Regierung, der er vorwarf, daß ihre Politik in Palästina dem Geiste des Mandats widerspreche. … fand Wid! Judentum offen für sich insbe besonders um die Palästina־, bewies, d aber im jüdischen Der geleiteten ümfassenc K.H., Dr manns B Organisat Fiofrat Fi verpflicht! führen. I K.H. ge!
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Oktober sprach in einer gut besuchten Zirkelveranstaltung bei Herrn Stadtrat Pulvermachcr Herr Ministerialrat Hans Goslar über: ,,Der moderne Jude in Palästina“. — Am 10. November hielt Herr Adolf Israelski einen Vortrag über: ,,Palästina 1925 1931, ein Reisebericht‘‘ hei Herrn Rechtsanwalt Jarosch, der von allen Teilnehmern mit großem Interesse mitgenommen wurde. … Synagoge Ahawath-Zion (Schönhauser Allee 4): Gebetreiten wie in der alten Synagoge. NA^iAÜI WQLTV®3BAND Palästina. Pi« nach Palästina!נוחו **inpftwandprtpn Makkalnm h,־tlw׳n sich /u einer Gruppe zuw!m)#Ttsjrscl1!ossen und g'dien nn die, Errichtung eines eigenen \Volmha״ses in TehWiw.
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Der in den ersten Jahren der Weimarer Republik ansteigende Antisemitismus läßt ihn die Rückkehr nach Palästina als "einzige Möglichkeit" erscheinen. Rückblickend merkt er jedoch auch an: "Wie wenige von uns hatten damals gemerkt, daß es in Palästina auch Araber gab und daß die arabische Frage gar nicht so einfach zu lösen war."
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Bez., Elisabethpromenade 25/4, Kr. 5.--. Jur Hungersnot in Palästina. Der Zentralverein zur Pflege jüdischer Angelegenheiten hat gelegentlich seiner anfangs vorigen Monats eingeleiteten Aktion zugunsten der hungernden palästinensischen Juden, insbesondere jener österreichischer Staatszugehörigkeit, unter anderem auch an die Herren Seelsorger Prags und der Vororte die Anregung gerichtet, von der Kanzel herab zur Mitwirkung an diesem Werke jüdischer Barmherzigkeit aufzufordern, welcher Einladung auch schon mehrfach entsprochen wurde. … Arje'in Smichov in nicht minder dankenswerter Weise ihre Gemeindemitglieder zur allgemeinen Beteiligung an dem Hilfswerke für Palästina von der.Kanzel aufgerusen und sind über die Anregung des Herrn Dr. Ar je auch schon mehrere hundert Kronen aus dem Vororte Smichov eingelaufen, welche, ebenso wie die Saimnlung des Herrn Tr.
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Ablehnung ^bekannt haben,' über die agudistische Jugenalija und über die Siedlungstätigkeit in Palästina. Hierbei betonte er Bodenkäuse . und kulturelle Arbeit durch Schulgxündnngen in Tiberias und Errichtung von Kindergärten ii: den großen Städten von Erez Israel. Die Berichterstattung über die Arbeit der deutschen Palästina-Zentrale, die a u s s ch l i e ß l i ch agudistisch überzeugte oder gewonnene Menschen zur Alija entsende, bildete den Schluß interessanter Informationen.
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Ifaac B r c u e r „Vom Wesen des Ägudismus" und Dr. E h r in a n n über die Arbeit bei der Palästina- Zentrale der Agudas. Tr. B r e n e r begann mit einer scharsen Kritik an der Lrgauisation in Deutschland, diese habe geschlafen, und der Generationengegensatz habe die Gefolgschaft der Jugend nicht in wem notwendigen Maße erreicht. … Ehrmann sprach über die Legislative Eouncil-Besprechungen. bei denen die Agudisten sich ebenfalls zur Ablehnung bekannt haben, über ' die agudistifche Jugenalija und über die Siedlungstätigkeit in Palästina) Hierbei betonte , er Bvdenkäufe und kulturelle Arbeit ..durch Schulgründungen in Tiberias und Errichtung von Kin- . dergärten in den großen Städten von Erez Israeli Die Berichterstattung über die/Arbeit her deutschen Palästina-Zentrale,- .Pie a n s sch l i eßli ch agudistisch überzeugte.oder gewonnene).Menschen zur Ali ja entsende-. bildete deu Schluß. interessanter. .
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Dank der Verschiebung des Schwergewichts unserer nationalen Existenz nach Asien, dank der lÜbersiedlung zahlreicher jüdischer Gelehrter nach Palästina, und nicht zum mindesten dank dem Anwachsen der Zahl orientalischer luden, die sich jetzt in Palästina befinden, hat sich das Interesse der Forschung in den letzten Jahren diesen Judengemeinden und ihrer Geschichte zugewendet. … Es Ist ein für den Zusammenhang der europäischen Judenheit mit Palästina interessantes Detail, daß die Druckerpresse in Safed im 16. Jahrhundert von einem Präger Juden, Elieser Ben Jizchak Aschkenasi, begründet wurde, der den Weg von Prag nach Saloniki über Lublin machte, wo er eine Zeitlang Bücher druckte.
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Wir werden um Verösisentkichung des folgenden Ausrufes ersucht: „Das Programm des Zionismus, die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte sür das jüdische Volk in Palästina wird nun verwiMcht. Der Völkerbund hat sich dieses Programm zu eigen gemacht und England das Mandat erteilt, Palästina so zu vermalten, daß -das jüdrschnationale Heim dort ersehe.
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Der Jüdische Nationalfonds bezweckt den Erwerb von Grund und Boden in Palästina als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes Gedenket der Rosch ־ Haschanah- Sammlung! Trotz unserer vielfachen Mahnungen und Aufrufe hat ein Teil der N. … Niemand darf hierbei fehlen, jeder trägt die Verantwortung für die weitere Entwicklung der Kolonisationsarbeit in Palästina! Ausweis der bis zürn 7. Sept. eingegangenen Spenden: (Die für Goldenes Buch und Herzt• Wald erfolgten Ein־ tragungen ins Spendenbuch siehe unter den entspreche»- den Rubriken.)
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Er wird es sich allerdings gefallen lassen müssen, daß wir die Idee, Palästina zum Naturschutzpark zu erklären, mit unseren lebendigeren Beziehungen zum Lande der Väter nicht recht in Einklang bringen können. 4. … Noch ist es nicht gelungen, den Rabbinalssitz, den früher der jetzige fesardische Oberrabbmor von Palästina inne hatte, neu zu besetzen. Alle Versuche, bedeutende Persönlichkeiten von auswärts hierher zu berufen, so z. B. Rabbiner Herzog, in Dublin, sind bisher fehlgeschlagen.
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März 1932, mittags, bei der Zentrale verrechnet haben, können teilnehmen an der Auslosung einer Freifahrt nah Palästina zur Makkabiah in Tei-Awiw Peßach 5692. 1n111m1!1111111n11111M1111nM11n111wt1tmM11111111111n11n111nr1111111111111111111n1n11n1111111M111i1111n111M11M111111uM1n1nH11m1n] 4. … Deutschland: Slimneuauer. (Jn st r m! i 1; 11: Wasservogel; Palästina: Aluf. Polen; Dr. Holländer. 1( u m äaien: Lorvy. T 11 11 i s: Rosenfeld. Tunis. Der L'ntervcrband Tunis des Französischen Makkabiktvises umfaßt jetzt folgende Vereine: Union Sporlivo TunUirime, Foot- Ball Club Sionifto Sociötö la Macc&hi, Soci6t6 l'Ailiancn Sporlivo.
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Der Maler Erich Brill war im vergangenen Jahre acht Monate in Palästina und zeigt nun in der Kunsthandlung Helbing, Lützowufer 5, die künstlerische Ausbeute dieses Studienaufenthaltes. Brill, dem Motive aus südfranzösischcn Städten gut gelangen, ringt noch mit dem Problem von Licht und Raum in der intensiven palästinensischen Landschaft. … Sodann schilderte der Redner die Lage der Juden in den einzelnen Ländern — ein trübes Bild, in dem nur Palästina einen Lichtblick darstellt. Der Hilfsverein hat ein großes Arbeitsfeld. Unter seiner Fürsorge passierten im Berichtsjahr Berlin 16984 Aus- und Rückwanderer, davon 3871 Nichtjuden.
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Verafcherungebestand Qarantfemittel Ende 1927 1 Milliarde und 600 Millionen Sohillfng 102 Millionen Sohillinfc Prämien- und Zinseneinnahmen Im Jahre 1927 71 Millionen Schilling TStlgRelttgeMet der GeeeHschaft: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische Republik Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Polen Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien TQrkel, Aegypten Die Gesellschaft schließt 2u billigen Prämien und günstigen Bedingungen Kapitals- und Rentenversicherungen jeder Art ab NeueingefQhrt: KINDER-VERSORGUNGS-VERSICHERUNG (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung, Studienbeitrag, Rückerstattung der eingezahlten Prämien bei Ableben des Kindes) Invaliditätsversicherung (Zahlung einer Rente bei Eintritt der Erwerbsunfähigkeit und Auszahlung des versicherten Kapitals nach dreijähriger Dauer der Invalidität) Tieferschüttert bringen wir die traurige Nachricht vom Ableben unseres innigstgeliebten und unvergeßlichen Gatten, Vaters, Sohnes, Bruders und Schwagers, Herrn Markus Müller Gesellschafter der Fa.
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Kulturen für die jüdische Gesetzgebung benutzten, daß aber die ethische Kultur durch das jüdische Volk eine weitere und höhere Entwicklung erfahren habe und in der Zukunft, besonders beim Wiederaufbau des jüdischen Palästina, noch erfahren werde; daß es zu allen Zeiten starke ethische Persönlichkeiten unter den Juden gegeben habe, von denen man durchaus nicht sagen könne, sie hätten freryde Werte in jüdische Mäntelchen gehüllt, sondern umgekehrte reine jüdische Werte unter fremder Maske gezeigt.
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Walter Czapski z. Abitiirium.1,- ■ Zusammen HO,00 Notstands-Aktion für Palästina Dr. Hugo Z a d i k - Berlin, z. Zt. im Felde . 50,-- Gebrüder H o i ni a n n , Cöln.50,— Vier Kurgäste in Neuen,•ihr Skatgewiun durch Frau Dr.
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Nur wenige erinnerten sich ihrer schändlichen Haltung während der entscheidenden Jahre. Palästina hatte seinen Platz innerhalb des “Colonial Empire’’ — zwischen der Polizei von Nord-Borneo und dem Regiment von St.
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. * Die Zentrale des Keren Kajemeth für Rumänien organisiert eine Palästina-Wanderausstellung, die ein Bild der wirtschaftlichen und kulturellen Möglichkeiten Palästinas geben soll. « In Pavia verstarb im Alter von 71 Jahren Prof.
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Einstein der schon vorher vom Zionismus und dem Aufbauwerk in Palästina gehört hatte, war bis dahin einer persönlichen Stellungnahme ausgewichen. Drei Argumente hatten ihn zuerst vom Zionismus ferngehalten.