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Da ist e» den» auch nicht »»möglich, dast England selbst Helsen ivill, die biblischen Berleistiuigen in Erfüllung.;» bringen, tve'lche in Beiress Palästina » den Inden gegeben worden sind. Wir könne» nn» vvriänsig mit diesen Hostnnng rriveckendc» Jde«'» von der rrrsullung messianischer Perheistungen für die Wiederhcriiellung politischer Selbständigkeit der Israeliten in Palästina nicht befreunden. … Palästina war auch in alter Zeit schon der Zankapfel. »>» oesten Besih lenachburte Polker sich siet» briehdete». E» ifi auch gar nicht wahr, dast Palästina in abgeschlossene» Lund sei. al» welche» Mose» r» geivählt. >»» Ijruel von der Berührung mit der übrig«'« Belt fern',»halten: im »äegentheil, seine offene und ,»gä,»gliche Luge macht e»;nr nniversellrn Ausbreitung seiner Religionslehren wie geschussen.
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Ich denke, es ist keine überschätzende Zusammenfassung, wenn ich sage, daß jeder unvoreingenommene Betrachter und besonders ein solcher, der Gelegenheit hatte, Palästina, wie eß heute ist, mit dem Palästina von 1920 zu vergleichen, zustimmen wird, daß wir etwas vollbracht haben, auf das wir stolz sein können. … Erst in den etzten Jahren hat sich eine wirkliche Geschäftsbasis in Palästina entwickelt. Die große Welt — Nichtjuden sowohl als Juden — fängt gerade an herauszufinden, daß es in Palästina Gelegenheiten für die Anläge von Kapital gibt mit zumindest der Aussicht auf einen normalen kommerziellen Profit.
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Der Minister Dumont war der Ansicht, daß diese Propaganda nicht ernst zu nehmen sei. ln der Presse nahm die liberale und die sozialistische Zeitung energisch gegen die Flugzettelvcrteilcr Stellung, von denen auch das klerikale ״Luxemburger Wort“ abrückte. Französische! Palästina-Interesse _ Die Ereignisse in Palästina haben in der französischen Ocffentlichkeit einen ungewöhnlich starken Widerhall gefunden und es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht in zahlreichen allgemeinen und politischen Zeitschriften Artikel über Palästina und das jüdische Aufbauwerk veröffentlieht werden. … Die führende französische Zeitung ״Le Temps“ nimmt In einem ausführlichen Leitartikel zu den Unruhen in Palästina Stellung. Das Blatt sieht die Lage in Palästina als emst an. ״Das palästinensische Problem ist schwierig zu lösen.
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Nr. 29 JUEDiSCHE RUNDSCHAU Seite 237 Hilfswerk für Palästina Auf unseren Brüdern in Palästina, auf seiner gesamten jüdischen Bevölkerung lastet schwer der Krieg mit aller durch ihn verursachten Not. … Zum Hilfswerk für Palästina haben sich in Deutschland folgende jüdische Organisationen zusammengeschlossen: Bezalel, Verein zur Verbreitung von Kunstgewerbe und Hausindustrie in Palästina und Nachbarländern; Esra, Verein zur Unterstützung ackerbautreibender Juden in Palästina und Syrien; Gesellschaft für Palästinaforschung; Jüdische Gesellschaft für sanitäre Interessen in Palästina; Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina; Breslauer Palästinakomitee, Verein zur Förderung jüdischer Ackerbaukolonien in Palästina und Syrien, Köln; Zionistische Vereinigung für Deutschland.
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Ich wage zu behaupten, ■daß, wenn in Palästina verwirklicht worden wäre, was in dem M ac Donald -Brief versprochen wurde, wenn die Palästina-Verwaltung dem Geiste und dem Buchstaben nach durchgeführt hätte, was so klar festgelegt war, daß dann vieles von dem, was heute geschehen ist, unmöglich gemacht worden wäre. … Unter den Juden Deutschlands habe der Zusammenbruch der assimilatorischen Ideologie bei Hunderttausenden eine Wandlung ihrer Stellung zu Palästina herbeigeführt. In drei Jahren sind 30OfK) Juden aus Deutschland nach Palästina gekommen und haben dort große Kapitalien investiert.
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Die jüdische Nieder- 5 lsssung in Palästina fängt nicht erst mit der BaUour-Deklaration an. Sie beginnt mit Sir Moses Monteiiorcs Experiment im Jahre 1S54. Vor hundert Jahren habe es nicht ganz IGtiOO Juden in Palästina gegeben, vor dem Kriege gab es deren 100 000. … Llärt König Hussein, daß er auf die Rechte der j Araber in Palästina nicht verzichten und die | ^fhebung der Balfoiu-DektaraUon ver- '5ngen werde, Palästina. Sein einziger großer Strom mit den Nebenflüssen fließt rasch und hat starkes Gefälle, Dieses Nahirgcschcnk könne in vollendeter Weise ansgebeutet werden.
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Außenminister Bevin gab im Parlament den Beschluß der britischen Regierung bekannt, nach welchem das Palästina-Problem der UNO übergeben wird. Als Ursachen dieses Beschlusses erklärte Bevin: 1. Die britische Regierung kam zu der Ueberzeugung, daß aufgrund des „Weißbuches” von 1939, das die jüdische Einwanderung nach Palästina stark begrenzt, keine Lösung zu erzielen sei, 2. … In der letzten Zeit macht sich eine starke zionistische Bewegung und ein großer Drang zur Auswanderung nach Palästina bemerkbar. In der letzten Woche sind 150 Chaluciin und Waisenkinder nach Palästina abgcreiät. - Wiener Nazis leben in Wohnungen von Juden.
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Nach vier Gesichtspunkten versuchte die Palästina-Zentrale ihre Tätigkeit auf Grund der Anregungen der Kenessio Gedaulo auszubauen und früher gemachte Versäumnisse nachzuholen. … Nach der Kenessio Gedaulo fand deshalb im Einvernehmen mit dem G. A. der Aguda eine Erweiterung der Palästina-Zentrale statt, die sich auf fast alle agudistifchen Landesorganisationen erstreckte. Der Palästina-Zentrale gehören nunmehr an: In Erez Jisroel: Rabb.
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Sie steht in keinerlei Beziehung zum Talästina-Transfer. ' Die als .Schwestergesellschaft der Haavara den Palästina-Transfer in Deutschland betreuende Stelle ist die Palästina - Treuhand - Stelle zur Beratung deutscher Juden G. m. b. … V. f. D., sagte, man müsse, das Risiko einer Neuformung in Palästina auf sich nehmen. Das jüdische Palästina stehe so da, daß es von keinem Sturm beseitigt oder erschüttert werden könne.
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Die Versammlung stand in den ersten Tagen ganz im Zeichen der Ereigimsse in Palästina, i^eizmann schilderte; in groß angelegter Rede ■den Aufschwung der Araber in Palästina seit Errichtung des Jüdischen Nationalheims. … Ueber die Zusammensetzung und das Arbeitsprogramm der geplanten Unters uchungskommission für Palästina könne er zur Zeit keine Auskunft geben. Palästina. Appell des Waad Leumi an die Araber. Jerusa lern, 24. Mai. Der Waad Leumi hat einen Aufruf veröffentlicht, in dem die Behauptung der arabischen Führer, daß durch die Juden die Existenz der Araber in Palästina untergraben werde, zurückgewiesen wird.
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Palästina-Problem hatte sich ein zahlreiches) Publikum eingefunden. In Vertretung des Bundeskanzlers war Sektionsrat Dr. Bock! … Hätte man uns, fahr der Redner fort, friedlich Weiterarbeiten lassen, so wären wir in zehn oder fünfzehn Jahren die Majorität in ganz Palästina geworden, and dann wäre der Augenblick für eine weitere Entscheidung bezüglich Struktur und Status in Palästina gekommen.
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Kurt Zacharias, Bremen, ein Referat ״Palästina-Siedlung und dcutsehe Juden frage" hielt. Am 12. 4. veranstaltete die 0.-0. einen Palästina-Abend, bei dem Ester Kaznclson über das Leben des Jisclmw sprach; über die Bedeutung der zionistischeu Fonds referierte Max Orünbcrg. … Und unter diesem Gesichtspunkte könne man nicht sagen, daß das jüdische Palästina auf jener Höhe sei, welche das jüdische Volk bisher gekennzeichnet habe. Die zwei Schlagwortc, welche heute die Welt beherrschen, Nationalismus und Sozialismus, beherrschen auch das jüdische Palästina.
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Beide Verbände, Allgemeine Zionisten und Judenstaats-Zionlßten, sind dieses Wahlbündnis unter völliger Wahrung Ihres Programms eingegangen und jeder von ihnen wird auf dem Kongreß für sein Programm einstehen und ein KlassenkampMdeolofgfle - Unglück für Palästina Die Erziehung zum Klassenkampf hat das jüdische Palästina, welches nur im Zeichen der nationalen Einheit erbaut werden kann, und ohne diese Einheit den äußeren Feinden zum Opfer fallen muß, gespalten und zerrissen. … Da es sich bei allen diesen auf den Schekel* abschnitten unrechtmäßig eingetragenen Personen nachweisbar um im Verband „Binjan - Haarez'* (Liste „Arbeitendes Palästina")1 aktiv tätige Mitglieder handelt, erscheinen die Vertreter der Liste des „Arbeitenden Palästina" in der Hauptwahlkommission sowie der im Wahlbüro angestellte Vertrauensmann der Liste des „Arbeitenden Palästina" schwer belastet.
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Kongreß-Sitzung: Referat über zionistische Politik Jahre 1897, als Herzl sich definitiv mit der zionistischen Bewegung identifizierte und damit zugleich mit dem Gedanken von Palästina als dem einzig möglichen Land für die jüdische Wiedergeburt, verschwindet der Ausdruck „Judenstaat" von seinem Programm. … Es ist selbstverständlich, daß die zionistischen Juden sich verpflichten, die gewissenhafteste, weitherzigste Loyalität gegenüber der Macht zu bekunden, unter deren Souveränität Palästina gestellt ist." Wenn es einen wesentlichen Unterschied zwischen der öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte des Basler Programms sowie der eben zitierten Nordausehen Auffassung von 1916 und dem in der Balfour-Deklaration enthaltenen Versprechen der britischen Förderung eines nationalen Heimes für das jüdische Volk in Palästina gibt, dann glaube ich, ist es die Balfour-Deklaration, die mehr umfassenden Sinn und Bedeutung hat.
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(Für Familienanzeigen am lag vor Erscheinen 12 Uhr) Der Zionismus erstrebt für das jadische Volk die Schaffung einer öffentlich - rechtlieh gesicherten Heimstatte in Palästina. (Saseler Programm) Beschränkung statt Erleichterung? Zu den angeblichen Plänen der Palästina-Regierung und zu der Sitzung des Völkerbunds-Rates am 20. d. … Aber niemand kann bestreiten, dal! vom jüdischen Standpunkt die Auswanderung nach Palästina nicht nur an erster Stelle steht, sondern auch einen ganz anderen Rang einnimmt als die nach anderen Ländern. Ganz abgesehen von der Tatsache, daß das kleine Palästina allein so viele Juden aus Deutschland aufgenommen hat, wie alle anderen Länder zusammengenommen: für den Fortbestand des Judentums und für die seelische und geistige Bindung des jüdischen Volkes spielt Palästina, das Land des völkerrechtlich anerkannten „Jüdischen Nationalheims", eine ganz andere Rolle als jedes andere Land.
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Auch in den Städten ist eine bemerkenswerte Besserung der Arbeitslage zu verzeichnen. Die Palästina-Verwaltung der PICA kündigt an, daß ihr Präsident James de Rothschild im März zu einem 14tägigc11 Aufenthalt in Palästina eintreffen wird, um das künftige Tätigkeitsfeld der PICA in Palästina zu erörtern. … Das alte Palästina, 2. Landschaft und Moscheen, 3. Palästina: Tiere, 4. Junge Juden bei der Arbeit. 5. Arabische Typen, 6. Palästina: Pflanzen, 7.
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594 DIE ELT No. 27 darum, weil sie nach alter Golusgewohnheit nur in der Überbiidung des jüdischen Volkes das einzige Heil für dasselbe erblicken. „Kauft Erd'!" ist der Ruf, der in Palästina aus jedes Mannes Mund ertönt, und — „Kauft Erd', solange es noch Ztit ist!" — muß tatsächlich jeder rufen, wenn man in Palästina eine Heimstätte für jüdische Massen gründen will. Alles andere wird von selbst kommen, darüber ist sich jedermann in Palästina klar, und jene simple Kolonistenfrau hat recht, die mir zurief: „Herr Dr. Paul Nathan will Lehrer bilden; mag er doch zunächst Menschen hierher bringen, damit Lehrer nötig sind!"
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Staat über Mittel im Ausmaß des vorjährigen Budgets' nicht verfügt, dann müsse eine proportioneile Herabsetzung, nicht jedoch eine so ungleiche statt- . finden.: Transfer-Abkommen zwischen Lettland und Palästina •V Aus Riga (J. T. A.): Der Bevollmächtigte der Ariglo-Paiestine-Bahk, Dr. Alfred Werner, hat die Verhandlungen über ein Transfer-Abkommen zwischen Lett- 1 a'n d und Palästina zum Abschluß gebracht. … Insbesondere will das Abkommen auch den Transfer von Geldern für die zionistischen Fonds nach Palästina ermöglichen und die Einwanderung nach Palästina fördern. Die Erben Abdul Hamids und Palästina Aus Tel-Aviv: Die Erben des Sultans Abdul Hamid haben gegen die Regierung von Palästina einen Prozeß;1 auf Rückgabe von Regierungsländereien' im Ausmaß von 4.500 Dunam angestrengt, die seinerzeit auf den Namen des Sultan3 registriert waren und enteignet wurden.