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Und dann erzählte mir der Mann, dass er nach seiner Befreiung aus Auschwitz sich in einem Hachschara-Lager auf seine Alija nach Israel vorbereitet habe, wobei er fleissig und offenbar mit Erfolg hebräisch lernte. Die grossen Schwierigkeiten, die bis zur Staatsgründung, von 1945— 1948, mit der Einwanderung nach Erez Israel verbunden waren, schreckten diesen Mann offenbar ab, und so blieb er eben wie viele andere auch in Berlin hängen, aber er pflegte das Hebräische — — nur die hebräischen Monate machen ihm ausserordentliche Schwierigkeiten, und er bat mich, sie ihm herzusagen.
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Nach seinem Abitur studierte Eshe1 Rechtswissenschaften, wurde aber durch die Hitlerge - setze am weiteren Studium gehindert. Er zog die Kon Sequenzen und ging auf Hachschara, um dann später Mitglied eines Kibbuz zu wörden, dem er viele und schwere Jahre gemeinsam mit seiner, einige Jahre vor ihm jung verstorbenen Frau Adele angehörte.
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Adolf Wiener Rabbiner, Halle promovierte rektor des Gesamtarchivs der deutschen Juden bis 1916. Das war in gewisser Hinsicht eine Hachschara für seine wichtigste archivalische Tätigkeit. Er war Leiter des Archivs der Zionistischen Organisation in Berlin, sorgte 1933 für seine Ue berführung nach Jerusalem und leitete es, bis er vor wenigen Jahren in den wohler 1909 1 verdienten Ruhestand trat. mit einer Dissertation: „Ge-!