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r. Palästina- Literatur Palästina Jahrgang I und II . . . gebunden ä M. 2.50 Palästina=Handbuch von Davis Trietsch. Brosch. M. 1.50, geb. M.2.— Palästina=Bibliographie von A.'Neufeld .. . . : . * . . . . M. 1.— Reisebilder aus Palästina von Friedemann-Struck. Reich illustriert M. 4.50 Palästina und Syrien von Lazar Felix Pinkus......M. 2.— Wirtschaftl.
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llilWIIIIIIIII1yiMIIIWUllllllllillli(iillllllillllliill Der Palisfln* Arbeiter-Foods De diesjährige Aktion für den Palästina-Arbeiter-Fonds fällt in eine Zelt schwerer Wirtschaftskrise in Palästina. Seit Monaten ist das Land in wirtschaftlicher Depression. … Wir wenden uns an alle, welche die Arbeit unserer Pioniere in Palästina zu schätzen wissen, daß sie unsere Aktion mit aller Kraft fördern und den Palästina-Arbeiter- Fonds instand setzen, seine Aufgaben in dieser schweren Zeit zu erfüllen.
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Im Talmud ist die Wiedergeburt des Volkes in Palästina eine Grundidee des Judentums. Das beweisen bekannte talmudische Aussprüche wie etwa: ״Wer in Palästina lebt, wird eins mit Gott“, ״Ein in Palästina verlebtes Jahr befreit von allen Sünden“, ״Die Luft von Erez Israel macht weise“, ״In Palästina leben ist gleichbedeutend mit der Ausübung aller Gebote Gottes“. … Sabbatai Zwi endete schmachvoll, abei die Zionssehnsucht verschwand nicht mit ihm. Etwa 100 Jahre später wandert eit 1800 Juden nach Palästina aus. In dieser Zeit lebte R. Jacob Emden, der in dem von ihm herausgegebenen Gebetbuch schreibt: ״Höret meinen Rat: wenn ihr nur irgendwelche Mittel habt, bescheiden in Palästina zu leben, so fahret nach Palästina.
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Er ist nicht um der Not des jüdischen Volkes willen schlechthin da; es gibt eine bestimmte Noblesse oblige des jüdischen Nationalismus. Für den Misrachi ist Palästina ohne die jüdische Thora sinnlos, für unsere sozialistischen Gruppen steht und fällt Palästina mit einer neuen Wirtschaftsordnung. Für Achad Haam, dem klassischen Vorkämpfer eines Kulturzionismus, ist Palästina als eine Heimstätte jüdischer Menschen schlechthin unerheblich, gegenüber einem Palästina als Heimstätte des jüdischen Geistes.
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Dem Bericht des Unterausschusses Uber das Transfer-Abkommen Deutschland-Palästina ist zu entnehmen, daß in Verfolg dieses Abkommens im Jahre 1934 Waren aus Deutschland nach Palästina im Werte von 1,400.000 Pfund exportiert wurden und daß für 1935 dieser Export auf 2 Millionen Pfund geschätzt wird. Da Palästina bereits mit deutschen Waren gesättigt ist, müssen Absatzgebiete in Syrien und In anderen Ländern des Nahen Orients gesucht werden, um eino weitero Einwanderung von deutschen Juden nach Palästina zu ermöglichen.
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Er dachte, alles, was er jetzt zu tun habe, sei, die Feinde des Zionismus zu verhindern, in Palästina einen Bürgerkrieg zu entfesseln. Er war jedoch nur kurze Zeit in Palästina, als ihn beunruhigende Meldunen aus London erreichten, so daß er sich entschloß, nach ondori zuriickzukcliren. … Weizmann unterbreitete die zionistische Aulfassung der aktuellen Palästina-Probleme. Am Mittwoch, dem 16. März, veHgßt Weizmann London und begibt sich nach Palästina. Unterdes wird er in Paris an der Sorbonne einen Vortrag Uber die Palästinafrage halten.
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Lcpman den gegenteiligen Standpunkt: sein« seelische Verbundenheit mit dem deutschen Vaterland« macht ihn zu einen! Gegner der Palästinaidee. Er empfindet, daß Palästina gan> ungeeignet ist, das geistige Jdealzentrum der Judenheit zu werden. Dr. Riegrr schließt sich seiner Meinung an und weist nach, daß rS völlig unbegründet ist, von Palästina die Neugeburt des Judentums zu erwarten. … Berthold - Auerbach - Verein: Vortrag Ebmer. Eine Reise in Palästina. Nach der durch den W-ltkrieg hcrvorgerufenen politischen Neuorientierung des Ostens ist das palästinensische Siedlungsproblem auch in Deutschland ganz besonders aktuell geworden.
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Mittel seiner Tätigkeit selbst bestimmen, denn Jedes Volk hat seine eigenartigen Interessen; die richtige Antwort auf die Frage nach der positiven Arbeit des jüdischen Proletariats .muss der Ausfluss der Interessen des jüdischen Weltproletariats sein, denn seine soziale Lage trägt überall die gleichen Kennzeichen an sieb, hauptsächlich den Mangel an Boden, das Fehlen einer n ati o n alen, normalen Wirtschaft und einer .gesunden nationalen Kultur. (Ein zweiter Artikel folgt.) * Palästina. Die Auswanderung nach Palästina vom I, Jänner bis zum 30. Juni 1908. Nachstehend veröffentlichen wir einen statistischen Ueberblick über die über Odessa und mit Hilfe des Informationsbureaus des Odessaer Palä- . stinakomitees erfolgte Auswanderung nach Palästina; über Zahl, Alter, Beruf, Vermögensverhältnisse und Provenienz der Reisenden, Zielpunkt und Zweck der Reise etc. in besonderen Rubriken, je npeh den verschiedenen Kategorien und nach Monaten geordnet. … Unter 924 Passagieren, die sich in den letzten : sechs Monaten über Odessa nach Palästina be- ..gaben, waren Kinder unter 15 Jahren 205, also xirka 22°/o (1907 waren es 20°/o); junge Leute von 15—30 .Jahren 285 .= 30% (1907 24%); älter nls 50 Jahre 199 — 21% (1907 30%).
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Gar manches Land ist namhaft gemacht worden, aber nur zwei können ernstlich in Betracht kommen : Argentinien und Palästina. Ich bin weit entfernt, das hochherzige Projekt des Baron Hirsch tadeln zu wollen, im Gegentheil, ich wünsche, daß es recht vielen unserer bedrängten Brüder zum Heile gereichen möge; aber ich möchte, daß der großen Zahl der Auswanderer, die nach Palästina streben, keine unnützen Schwierigkeiten von Seiten des Centralkomitees gemacht werden. … Wenn wir denn schon durchaus politisiren wollen und die Erbschaft des kranken Mannes, der eine so zähe Gesundheit hat, durchaus vertheilen müssen, läßt es sich denken, daß England oder Italien, ja selbst Frankreich zugeben sollten, daß sich Rußland in nächster Nähe des Suez-Kanals festsetzt, der den Seeweg nach Indien, China und Japan beherrscht? Palästina gehört in die englische und nicht in die russische Interessensphäre. Sind aber die Einwürfe gegen Palästina widerlegt, die Gründe als stichhaltig erkannt, wäre es da nicht um so viel mehr unsere Pflicht, diejenigen unserer Brüder, die nach Palästina wollen, nachKräften zu unterstützen, als sie zur Auswanderung nach Ländern zu zwingen, wohin sie nicht wollen?
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Inhalt: Leitartikel: Der Frauenbund für Kulturarbeit in Palästina. — Die Juden unter König Mathias. — 25 Jahre nach Tißa- Eßlar ~ Jahrmarkt des Lebens: Der frühere Präsident der Bereinigten Staaten Grober Cleveland und die Juden. … Mit dem richtigen Blick und dem großen Sachverständnis, welches den um die materielle und kulturelle Entwicklung von Palästina so hoch verdienten Professor O. Marburg in Berlin, dessen verehrte Gattin es ist, welche das Präsidium des Frauenverbandes für Palästina übernommen hat. auszeichnet, hat derselbe schon vor Jahren mit Recht darauf hingewiesen, daß als das Nächste, was für die gedeihliche Kolonisierung in Palästina nottue, die häusliche und wirtschaftliche Ausbildung der weiblichen Jugend anzustreben sei und daß die theoretische und praktische Vorbereitung derselben auf ihren künftigen Beruf und Stand als Hausfrauen und Mütter augenblicklich eine Hauptaufgabe der praktischen Palästina-Arbeit bilden müsse.
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Anläßlich der Ijar-Aktion des Jahres 1926 ließ die Exekutive durch den „Jüdischen Verlag" in Berlin unter obigem Titel eine Sammelschrift folgender klassischen Aufsätze erscheinen: Moses Heß: Aus „Rom und Jerusalem", Leo Pinsker: Aus „Autoemanzipation", Achad Haam: Äußere Freiheit und innere Knechtschaft, Theodor Herzl: Fünfte Kongreßrede — Schlußwort zum „Judenstaat", Max Nordau: Rede nach dem Tode Theodor Herzls, Martin Buber: Das Judentum und die Juden, A. D. Gordon: Briefe aus Palästina (I. und II. Brief). Ein Teil der Auflage wurde den zionistischen Landes- und Sonderverbänden zum Weiterverkauf übergeben. g) „Das 'Werk des Zionismus in Palästina". … Die 3 Memoranden an den Völkerbund, die unter dem Titel „Errichtung der jüdischen nationalen Heimstätte in Palästina" dem Völkerbund überreicht wurden, sind in Sooderabdrücken in hebrä-
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für die verfolgten rassischen Jaden. — Daher die Kolonisation Palästina'» . ... 33 DU Moskauer Kaufmannschaft u die rasa jachen Jaden. — Da» rotns Oeepenst im ungarischen Reichstag 39 Rückblicke u. … Olaabensbrüder nach Palästina Naturwissenschaft und Religion. — Die „Norddeutsche Allgemeine* ol die »Allgemeine Zeitung das Jndenthuma* .40, Rückblicke und Ausblicke. — Berlin. — Balte, Dresden — Press borg .
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Oskar Epstein (Polen) Dr. Ersler (Polen) Jakob Ettinger (Palästina) F H. Farbstein (Misrachi) Frl. H. Farbstein (Misrachi) Haim Farchy (Bulgarien) Rabb. D. Fayane (Misrachi) S. Federbusch (Misrachi) Alexander Feig (Polen) Ch. … Getzler (Misrachi) Marcelle Ginsburg (Tunis) Mose Glasner (Transsylvanien) Dr. M. Glücksohn (Palästina) Simche Glücksohn (Zeire Zion) Rabbi Raphael Gold (Amerika) Abraham Goldberg (Amerika) Boris Goldberg (Palästina) Isak Goldberg (Rußland) Rev.
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.— Prachtband „ 4.50 HERMANN BLUMENTHAL: Der Weg der Jugend 2. Auflage, broschiert Mk. 3.— gebunden „ 4.— T L PALÄSTINA-LITERATUR PALÄSTINA Jahrgang I und II, gebunden ä Mlc. 2.50 PALÄSTINA-HANDBUCH von DAVIS TRIETSCH broschiert Mk. 2,—, gebunden Mk. 2.50 PALÄSTINA-BIBLIOGRAPHIE von A. … Mk. 1.— REISEBILDER AUS PALÄ- QTTNTA von FRIEDEMANN - STRUCK, reich Ol llNrV illustriert Mk. 4.50 PALÄSTINA UND SYRIEN von LAZAR FELIX P1NKUS Mk. 2.— LANDKARTE von Vorderasien Mk. 1.— Alle andern Karten und Atlanten sind durch den Verlag zu beziehen.
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Das Ergebnis dieser Sammlung beträgt bis jetzt £ 1% Millionen. Von diesen ist der größte Teil in Grund und Boden ln Palästina angelegt. Der eigentliche Kolonisationsfonds für den Palästina- Aufbau ist der ira Jahre 1920 gegründete Keren Hajessod. Seine Aufgabe ist, die gesamten Mittel für den Aufbau des neuen Jüdischen Palästina, mit Ausnahme der Gelder für den Bodenkauf, aufzubringen, und der Zionistischen Organisation als der gegenwärtigen Jewish Agency, wie sie im Palästina- Mandat vorgesehen ist, zur Verfügung zu stellen.
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Bodenheitner, die 1S(>3 den Kölner Verein zur Förderung von Ackerbau und Handwerk in Palästina, 1894 die nationaljüdische Vereinigung in Köln gründeten und 18% dort eine Palästina-Ausstellung vcranstalteten. 1897 wurde in Bingen die nationaljüdische Vereinigung für Deutschland mit dem Sitz in Köln gegründet. … Kongreß die Einsetzung einer Palistina-Kom- «nission Warburg-Soskin-Oppenheimer durchgesetzt, die im Gegensatz zu den auf früheren Kongressen gewählten Palästina-Kommissionen wirklich arbeitsfähig und arbeitswillig war und damit die erste reale Grundlage für eine offizielle zionistische Palästina-Arbeit geschaffen, ln ihrem Namen und damit zugleich im Sinne der Opposition erklärte Warbtirg beim VII.
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Nr. 9 DlEKfeELT 217 WELTCHRONIK tiiiiiiiimimimiiiimiiiimimiiniiii Die allgemeine jüdische Palästinafahrt im Frühjahr Das Wiener Palästina-Informationsbureau schreibt uns: Mehrere Gruppen aus allen Ländern bereiten sich für das Frühjahr zu einer Palästina-Reise vor. … Die Anmeldung zur Fahrt erfolgt durch die Ueberweisung der Hälfte des Fahrpreises an den Jüdischen Nationalfonds, Konto Palästina-Informationsbureau, Wien II, Karmeliterplatz 1. Die Teilnahme an der Reise in Palästina und Aegypten ist durch Anzahlung von Kr. 100.— bei der Unionbank Wien, Konto Anglo Palestine Co., Jaffa, für Sachs, anzumelden.
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Adresse: Vedhig „Jüdische Rundschau“, Berlin W. 15, Meinekestraße 10. Postscheckkonto: Berlin 17 392. Warnung für Palästina-Reisende In letzter Zeit häufen sich die Fälle, daß Palästina-Reisende aus Deutschland und auch Polen zu uns kommen, um sich hier das palästinensische Visum oder Geld für ihre Reise zu verschaffen. … Alle Organisationen, Vertrauensmänner, insbesondere die Presse wird gebeten, Palästina-Reisende in diesem Sinne zu informieren. Palästina-Amt Zweigstelle München. Paul G r ii n b a u m. fprechsaal Durch Versehen (nicht von Seiten der Vorstandschaft) wurde der Artikel „Gastspiel Sakaschansky- Lehmann“ in der Rubrik Gemeinde u.
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INHALTSVERZEICHNIS Paul Atnann, Magyarische Judenprofile...................... 205 Elfride Bergel-Gronemann, Der Messiasgedanke............... 268 Heinrich Berl, Das Judentum in der abendländischen Musik............ 495 Else Bodenheimer-Biram, Kunsterziehungsfragen............... 35 Briefe eines Chaluz aus Daganiah............................ 397 Martin Buber, Kongreßnotizen zur zionistischen Politik.............. 1 — Aus dem Leben des Rabbi Israel von Kösnitz . .................. 42 — Zur Klärung.................................. 201 — Streiflichter.................................. 393 — Die zwei Ich (Chassidisches)........................... 572 — Die Heirat des Baalschem (Aus einer Lebensgeschichte) .............. 622 — Frage und Antwort............................... 7*3 Das wirtschaftspolitische Interesse an Palästina (Einige Zitate).............. 329 Markus Ehrenpreis, Gespräche mit Berdyczewski................ 174 S. Eisenstadt, Briefe eines Verschollenen (EinBeitrag zur mod. jüdischen Literaturgeschichte) 241 Max Eschelbacher, Die Zünftigen und die Draußenstehenden........... 79 Wilhelm Robert Fließ, Vom Lebendigen................... 747 Moritz Heimann, Das Weib des Akiba..................... 299 Herzl und die Neue Freie Presse............................ 659 Oskar Karbach, Das Prinzip der Assimilation.................. 521 Julius Katzenstein, Probleme der jüdischen Wanderung............. 17 Fritz Mordechai Kaufmann, Von nationaler Bereitschaft der Intellektuellen . . 367 Hans Kohn, Henri Franck............................ 359 — Andr6 Spire................................506, 559 — Wandlungen im Osten............................ . 5^5 — Nationalismus................................. 74^ — England im Nahen Osten............................ 713 David Koigen, Im Wirbel der Geschichte (Lose Tagebuchblätter) 9, 90, 150, 272, 330, 475 M. b. … Die Sabbathymne des Israel Nagara deutsch 692 Salman Rubaschow, Die privatwirtschaftliche Kolonisation in Palästina...... 212 Benzion Rubstein, Die ökonomische Lage der Juden in der Ukraine und ihre Perspektiven 524 Gottfried Salomon, Moses Heß........................ 739 Rafael Seligmann, Modernes Judentum..................... 601 Werner Senator, Sozialpolitik für die Ostjuden in Deutschland........... 73 Ernst Simon, Der werdende Mensch und der werdende Jude............ 457 — Theodor Herzls Tagebücher ............... ........... 649 Eduard Strauß, Jesus von Nazareth....................... 686 Ludwig Strauß, In memoriam Fritz Mordechai Kaufmann............. 374 Arjeh Tartakower, Palästinas Eintritt in die moderne Weltwirtschaft....... 588 — Bodenfrage und Bodenpolitik in Palästina..................... 728 Rudolf Valsonok, Die Tendenzen der jüdischen Wirtschaftsgeschichte und das östliche Judentum................................... 101 Robert Weiß, Zur Schichtengliederung der israelitisch-jüdischen Gesellschaft..... 337 Meir Wiener, Die orientalische Metapher..................... 167 Alfred Wolfenstein, Jüdisches Wesen und Dichtertum ............. 428 Arnold Zweig, Der Antisemitismus und die deutsche Jugend........... 137 — Papst, Judentum, Palästina....................... 723
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Tte besteht, nicht der geringste Grund zum Zweifel, daß Palästina durchaus in der Lage ist, den Anleihedienst zu leisten. Die Palästina-Regierung hat in den letzten Jahren nicht allein ihr Budget balanciert, sondern auch einen ansehnlichen Ueberschuß aufgespeichert. Ich kann für Palästina leisten muß. ln Wirklichkeit isf die britische Leistung für Palästina von Jahr zu Jahr gesunken. ״Daily Expreß“, schließt Dr.