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385 1 m Dicke. Zwei dieser Cysternen haben die in Palästina häufige rnnde flaschensörmige Gestalt; zwei andere sind schräg in den Felsen anSgehöhlt; der Eingang führt von der Seite her auf Fclsstnfen zu dem Boden hinab, so daß man von der Treppe aus ihr Wasser allmählich bis auf den Grund ausschöpfen konnte.
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Dem entspricht es denn auch, daß die chassidische Bewegung einige Dokumente aufweist, die nicht nur die Rückkehr nach Palästina, sondern die religiös begründete Rückkehr zur landwirtschaftlichen Tätigkeit, zu einem auf körperliche Arbeit gegründeten, freudigen Gemeinschaftsleben fordern.
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Von Salomon Liptzin (a. b.) 6 326 Palnews Wirtschaftsjahrbuch für Palästina, Jahrgang II 6 326 Economic Year Book of Palestine — Wirtschaftsjahrbuch für Palästina. Herausgegeben von Dr. Arthur Katz-Foerstner (m) 6 326 Palästina-Bibliothek, L Die Bilu auf dem Wege. … Bojko) 8 433 Magna Britannia. Von J. Coatman (1. r. m.) 9 487 Was geht in Palästina vor? Von Eleasar Prai (e. m.) 9 488 657
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-Landmesser und Kulturingenieur Josef Trci- <10 1, der in Palästina zwanzig Jahre lang tätig war, «;■!treibt über die Ursachen der Versumpfungen 1:׳ Palästina, über die bisherigen dortigen Erfahrungen mit Ton verschiedenen Entwässerungsverfahren und über die -V11 und den Umfang der auszuführenden Kulturarbeilcn. … Zur Geschichte des Zionismus; N. M. Gelber, Ein Projekt einer Judenkolonisation in Palästina aus dem Jahre 1810. Arthur Ruppin, De Entwick- Jung des Genossenschaftswesens in Palästina; Hugo Bergmann, Die Einigung der palästinensischen Arbciterschaft; Moses Beilinson, Brief aus Italien; Hans Kohn, Geschichte; I.
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Er achtete dessen nicht und trat die Reise an, aber vom Himmel wurde er daran gehindert, denn ein Echo von Oben verkündete, wenn er nach Palästina kommen würde, müßte auch der Messias kommen, für dessen Ankunft aber die Zeit noch nicht reif sei. Der Baal Schern gab darauf die Reise auf und kehrte heim. … Er verbot, seine Predigten, die von der Zeit herrührten, bevor er in Palästina gewesen, niederzuschreiben, da sie unreif wären. „Wer in Wahrheit ein Jude sein will, der gehe nach Palästina. Mag er noch so viele Hindernisse haben, er beseitige sie und gehe dorthin."
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Ruthenberg-Projekt 69, 196. S Sabbatheiligung der jüdischen Regierungs-Beamten in Palästina, 148. Sicher, Harry, 429 f., 433 f. Sachs, Adalbert Dr., 220. Sachverständigen-Kommission der Jewi'sh Agency, 61, 98, 147. 177, 371, 373. … Schneur, Salman, 483. Schutz der öffentlichen Ordnung in Palästina, 123 f. Schutzzölle, palästinensische, 60 f., 121 ff., 172, 184, 205, 253 ff. Schweiz, 24 f., 27 f., 32, 484. Schweizer Zionismus, 32, 34 f.
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November 1917 ist dadurch, daß sie in das Palästina-Mandat übergegangen ist, nicht mehr nitr eln$ antfliche Deklaration des britischen Kabinetts, sondern Teil eines völkerrechtlichen Aktes und damit selbst Völkerrecht geworden. … Diesen Wunsch teilen mit ihm alle Zionisten. Aber auch die Balfour-Deklaration und das Palästina-Mandat haben nicht übersehen, daß in Palästina Araber wohnen, deren Interessen zu wahren sind. In beiden Dokumenten ist hervorgehoben, ״daß nichts getan werden soll, was die bürgerliehen und religiösen Rechte bestehender nichtjüdischer Gemeinschaften in Palästina beeinträchtigen würde“.
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Jetzt sind sie selbst nach Palästina gereist und in direkte Berührung mit dem Lande gekommen. Da« krasseste Beispiel eines künstlerischen Selbstmordes haben die BrüderTharaud in ihrem Buche ,,L’an prochsin ä Jerusalem“ gc'iefcrt. … Mit einer derartigen Auffassung über die ״Mission“ des jüdischen Volkes sind die Brüder Tharaud nach Palästina gckommen und haben auch dort nur dieses, von ihnen erdachte, 'exotische jüdische Volk gesehen. In Palästina haben sie mir eine positive Erscheinung gefunden: den Chahika-Jischuw.
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Dabei wird man aus organisatorischen Gründen kleine Siedlungen einer benachbarten großen unterstellen, wodurch gleichzeitig die wirtschaftliche Zusammenarbeit der jüdischen Kolonien in Palästina gefördert werden soll. Der Chef der französischen Zivilverwaltung in Syrien über die Lage in Palästina. (J. G. B.) … Schiffer hatte eine Unterredung mit dem Chef des Zivilkabinetts in Syrien, Pierre Lyautey, über einige Palästina betreffende Fragen. Mr. Lyautey gab seine Bewunderung über die von den Chaluzim gebauten schönen Strassen in Palästina und über die jüdischen Arbeiter im Allgemeinem, die zu allen Jahreszeiten den Boden bearbeiten, der so innig mit der Geschichte der Welt verknüpft ist, Ausdruck.
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Vorsitz sein Sohn James übernahm. Im ganzen hat er etwa 100 Millionen Goldfrancs in Palästina investiert. Palästina nennt ihn schlicht ,,der Baron" oder „Hanadiw" (der Wohltäter). Mit dem Ableben Baron Edmond de Rothschilds wird sein großes Aufbauwerk in Palästina nicht unterbrochen. … Gefällige Angeböte an The Newland Dental Fitlings Mfg. Haifa P. O. B. 687 Letzter Besuch in Palästina Als Baron Edmond als 80jähriger Mann im Frühjahr 1925 zum fünftenmal Palästina besuchte, wurde ihm von der jüdischen Bevölkerung ein triumphaler Empfang bereitet.
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Für den verdienten bisherigen Präsidenten Sokolow wird eine besondere Ehrenstellung in Aussicht genommen, wahrscheinlich mit dem Sitz in Palästina. Auch eine Reihe politischer Resolutionen sind in Vorbereitung; besonders hervorzuheben ist die Resolution gegen die Einführung eines Legislative Council in Palästina und ein Aufruf an das jüdische Volk, angesichts der Ver- Schärfung der Judenfrage mit größter Energie für das JUdische Nationalheim zu arbeiten. … Das l.andwirtschaftsdepartemcnt legte der Kommission ferner die Notwendigkeit der Bereit- Stellung von Mitteln für die Seßhaftmachimg von über 2000 jüdischen Familien, die in Palästina auf Ansiedlting warten, dar. Die Einwandeit'itgskommission begann mit der Prüfung der ihr vorgelegten Pläne betreffend eine Reorganisation der Hachseharah und mit der Ausarbeitung von Resolutionen zu Fragen der Regelung der Palästina-Einwanderung.
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Fünfmal war er selbst in Palästina, das letzte Mal im Frühjahr 1925, kurz vor seinem 80. Geburtstage, vom ganzen jüdischen Palästina mit größten Ehrungen und herzlichem Jubel begrüßt. … Mit dem Ableben Baron Edmond de Rothschilds wird sein großes Aufbauwerk in Palästina nicht unterbrochen. Sein ältester Sohn, Baron James Edmond Armand de Rothschild, hat schon bei Lebzeiten seines Vaters das jüdische Kolonisationswerk in Palästina, sowie mehrere andere jüdische Werke, gefördert und wird nun als der Präsident der PICA nicht nur die vorhandenen Rothschild-Kolonien betreuen, sondern auch neue Siedlungen gründen.
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Es soll vielmehr ein neues Spezialorgan ernannt werden, das nach Palästina gehen, mit den Juden und Arabern verhandeln und dann erst Vorschläge für einen Teilungsplan ausarbeiten und der britischen Regierung unterbreiten solle. … Darum erblicken wir in der Beschränkung der judischen Einwanderung nach Palästina eine katastrophale Maßregel. Herr Eden will diese Maßregel erst im Einvernehmen mit den Arabern nach dem Gelingen seiner Bemühungen, die Araber für den Teilungsplan zu gewinnen, mildern.
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Lorje brachte es sogar fertig, daß die deutschen und österreichischen Konsuln in Palästina ihm versprachen, die jüdische Siedlung unter ihren Schutz zu nehmen. Er aber war noch immer mit sich nicht zufrieden und meinte, er tue wenig, man müsse noch mehr leisten. … Die Juden taugten nicht zu Erdarbeit, hieß es, der verwahrloste Boden Palästinas könne niemals fruchtbar werden, Palästina sei vor den Beduinen nicht sicher, zur Kolonisierung des Landes wäre das Vermögen eines Krösus erforderlich, der Ackerbau werde die Jugend dem Thorastudium entziehen, werde die Juden zum Freidenkertum, zur Ketzerei verleiten.
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Abgesehen von seinem Kolonisationswerk, hat sich Baron Edmond auch an zahlreichen palästinensischen Unternehmungen beteiligt. Im ganzen hat er etwa 100 Millionen Goldfrancs in Palästina investiert. Obwohl Baron Edmond im Verlaufe seiner Palästina-Arbeit oft mit den Vertretern der Zionistischen Organisation, mit Prof. … waren es aber auch p o 1 itische Momente, die für d|e ablehnende Haltung des Barons, den Zionisten ‘ gegTssLüber, maßgebend waren. Fünfmal war er selbst in Palästina, das letzte' Mal im Frühjahr 1925, kurz vor seinem 80. Geburtstage, vom ganzen jüdischen Palästina mit größten Ehrungen und herzlichem Jubel begrüßt.
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Er kritisiert scharf die vom englischen •Parlament soeben bewilligte Anleihe für Palästina und nimmt gleichzeitig für sich das Verdienst in Anspruch, in einem Zeitungsartikel rechtzeitig gute Ratschläge gegeben zu haben. … Wedgwood seine Ansichten ■über verschiedene Angelegenheiten bezüglich Palästinas ab und sagt als, Folgerung: ״Ich habe in Palästina zum ersten Male Juden gesehen, die wirklich frei sind. Diese Juden werden niemals zurückkehren zur Idee der Agudas Jisroel von einem theokr a tischen Staat, wVlcher heute 2000 Jahre a 11• u n d veraltet li s t.“ Die Juden in der ganzen Welt haben mit Befriedigung das Interesse bemerkt, welches nichtjüdische Parlamentarier aller Parteien für jüdische Angelegenheiten in Palästina ,bekunden, aber sie werden diese ׳Bemerkungen mit Bestürzung lesen.
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Er wolle aber jeden konkreten Vorschlag, den ihm die Exlcgionäre unterbreiten, einer Erwägung unterziehen. Bekanntlich hat Sir Alfred Mond während seines letzten Palästina-Besuches im März d. J. der, Palästina- Regierung ein Memorandum unterbreitet, in welchem er dringend die Zuweisung von Siedlungsland an frühere jüdische Legionäre fordert. … Immer wieder Ausweisungen. Zu den zahlreichen Fällen von Ausweisungen aus Palästina gesellen sich, wie uns berichtet wird, jetzt zwei neue Fälle, die am deutlichsten den bestehenden politi'-' sehen Kurs charakterisieren.
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Die Araber dagegen ermöglichen eine: jüdische Siedlung.. in T r a n s j o r - ü a n j e n. In Palästina besitzen beide nationalep Gemeinschäften gleich? Rechte' mit eigenen Selbstverwaltungen' Erst wenn dieser Plan scheitern sollte, müßte man zur Teilung in irgend einer Form schreiten. … Seite 2 Einzelheiten aus dem Kommissionsbericht und dem Jahresbericht der Palästina- Regierung . . .•........Seite 3 Wochsnrtindscb.au......... Seite 5 Renegaten des Geistes, Von Oberrabbiner Dr. Josef Carlebach .......
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Olmstead stellt mit Recht den Satz auf, daß die Geschichte des jüdischen Volkes und der jüdischen Leistungen in Palästina nur im Zusammenhang mit der Entwicklung der ganzen orientalischen Welt begriffen werden kann. Ueber Palästina, das eine schmale Landbrücke zwischen Aegypten und dem Zweistromland bildet; sind schon in früherer Zeit verschiedene Völfterströttie hinweggegangen. … Denn was in Palästina jetzt geschaffen wird und mit der nationalen Wiederaufrichtung des jüdischen Volkes in so enger Verbindung stellt, kann ebenso wie die jüdische Entwicklung im Palästina der Vorzeit nicht isoliert betrachtet werden, sondern nur in den Zusammenhängen, die durch Raum und Zeit: durch die Eigenart des Ortes und die Eigenart des geschichtlichen Augenblickes, bedingt sind.
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Er ist bekanntlich ein Sohn von Baron Edmond de Rothschild, des „Nodiw Hajoduah", durch dessen Millionenspenden der neue Jischub in Palästina begründet und erhalten worden ist und der geradezu als der Vater der jüdischen Kolonien in, Palastina bezeichnet werden kann. … Auch für die hebräische Sprache, die er während seines Aulenthaltes in Palästina gründlich erlernt hat, ist er so warm beseelt, daß er während seiner kurzen Anwesenheit in New York es sich nicht hat nehmen lassen, auch einen öffentlichen Vortrag in Hebräisch zu halten.