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Gott aber hatte ihm, indem er ihn abwies, den einzigen Weg zur Aufnahme angeboten. Martin Buber Hachschara Dieses Sendschreiben über Hachschara d. h. Vorbereitung auf die Ansiedlung in Eres Israelhat Rabbi Abraham Kalisker am 1790 von Tiberias aas an seine Freunde in Europa gerichtet.
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Menschen Morgen mit der ganzen jungen Generation des dcutscheu Judentums! ' - Sch. Kronberg־. Hachschara aus einem von Tiberlas aus uni 1790 an seine Freunde in Europa gerichteten Sendschreiben des Rabbi Abraham Kalisker Im A t m a nach d es S c 11 0 c k e n - V e r l a g s auf das Jahr Ö694 ist ein Sendschreiben Rabbi Abraham Ka■ liskers aus Tiberias veröffentlicht, das trotz seines Alters von fast /lg Jahrhunderten den Sinn der Hachschara für Ercz-lsrael in treffender U'r/.se formuliert.
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Es ist aber bekanntlich wissenschaftlich absolut nicht erwiesen, daß Fleischnahrung unbedingt erforderlich ist. Eine Rundfrage, besonders bei den koscher geführten Hachschara-Stätten wird zeigen, daß sogar in den noch „guten Tagen" nur spärlich Fleisch auf den Tisch gekommen ist, trotzdem konnte dort aus den Papiermuskelmenschen der Großstadt ein Landarbeiter oder gar Bauer werden.
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Ludwig Strauß (lieber- Setzung eines messianisenen Volksliedes), Rabbi Abraham Kalisker (Brief über Hachschara), A. D. Gordon (Brief aus Palästina), Leo Weißmantel (Vorträge über die Bibel- Übersetzung), Die Aufzählung der Autoren und Beiträge zeigt bereits die Reichhaltigkeit des Almanachs.