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Das Backschischzahlen wird sogar vom berühmten Reisebuche Baedecker's für Palästina Allen (also den Christen und den Juden) beim Ueberschreiten der Grenze und bei der Zollrevision eindringlichst anempfohlen, um Behelligungen seitens der Grenzbeamten aus dem Wege zu gehen. Und hören wir einmal, was ein seit vielen Jahren in Palästina in Colonisationssachen thätiger, in zionistischen Kreisen als Autorität auf diesem Gebiete anerkannter Gesinnungsgenosse in dieser Beziehung schreibt. *) „Es ist ein Jrrthum, zu glauben, daß die Colonisation das Backschischunwesen gesteigert oder entwickelt, oder daß sie überhaupt irgend welchen verderblichen Einfluß auf die türkische Beamtenschaft ausgeübt hätte.
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Das in Untergaliläa an der südlichen Spitze des Tiberiassees gelegene neue jüdische Dorf, das den Namen Beth Dagon führt, umfaßt 630 Hektar und wird einstweilen von 20 Kolonisten bewohnt, meist früheren Taglöhnern der Gutswirtschaft Sedschera. welche nach dem von der „Jca" in letzterer erprobten System nunmehr in Beth-Dagon als Pächter angesiedelt wurden. Dieselbe haben nach den in Palästina üblichen Pachtbedingnissen 20 Perzent ihrer Ernte an die Gesellschaft abznführen, wogegen diese für sic den Zehnten zu zahlen hat. Die Verwaltung hofft dabei noch eine dreiprozentige Verzinsung ihres Kapitals im Betrage von 100.000 Francs erzielen zu können, für welchen Betrag also bei rationellen Verfahren in Palästina 20 Familien angesiedelt werden können. Von den 630 Hektar sind nur 450 unter die Kolonisten verteilt worden, so daß der „Jca" noch 180 Hektar zur Disposition verbleiben.
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Würde ein Lohnarbeitersystem platzgreifen, so würde dies den Beziehungen zu den Nachbarn Abbruch tun. (ITA.) Brief aus Palästina. Jerusalem, 25. Juni. Seit Beendigung des Weltkrieges macht sich eine vermehrte Einwanderung von Juden aus Monastir geltend. … War bis jetzt vorgesehen, daß ein großer Teil der Aktien in Palästina abgesetzt werden, um so Palästina einen Einfluß auf die Gesellschaft zu sichern, so verschwindet mit den neuen Herren diese Bedingung.
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I, No. 33 hervor. Er wollte mit seiner Familie zulezt in Palästina sich ansiedeln, ward aber auf dem Wege dahin in Tunis vom Tode ereilt, wo er auch begraben ist (s.1 שער המלך• c )
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S. und Aehduth Haawodah, so dall beinahe d;e Versammluag gesprengt worden wäre. Atn Montagabend mul Dienstag wurde die der Arbeit in Palästina besprochen. Unterdessen das Permaiicnzkomitcc, um die drei folgenden faesungsanträge zu beraten und womöglich zu einiget». … November 1920: Während der Berichtszeit wurden durch den Waad Alijah nach Palästina überführt: 1. Aus Deutschland ..34 2. Aus d. bcnachb. Ausland (Litauen, Lettland) 170 Demnach beläuft sich die Gesamtzahl der durch den Waad Alijah seit seinem Bestehen beförderten Chaluzim auf: 1.
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Stadt, in Rewhork, ruht mir ein sehr Mures Haupt, welchem sein 'Recht nicht widerfahren ist: Isaak No'rdheimer, Verfasser eines hochgeschätzten, in 'den vereinigten Staaten amtlich eingeführten Lehrgebäudes der hebräischen Sprache, 6r1tioal Orammar, wupde beim Abgänge seines Freundes Robinson nach Palästina von der pietistischen Facultät zu Newyork als Jude zum Professor des - Theological Seminarh daselbst ernannt. Die semitischen Gelehrten Amerikas nannten ihn den Gesenius der neuen Welt, welchem er auch nach elf Tagen in's Grab folgte, erst 33 Jahre alt.
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Auf Veranlassung der Witwe Gustav Mahler s, die im Frühjahr in Palästina war, erhielt die Bibliothek die Partituren der Symphonien Gustav Mahlers, ein Geschenk der Universal Edition in Wien. … Baron bekundete sein -tiefes Interesse für die jüdische Arbeit -in Palästina und sagte, er tvevde demnächst eine Palästinareise antreten, um die Fortschritte an Ort und Stelle zu sehen. Inzwischen übergab Mr.
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Die Arbeiterpartei wirbt um die jüdischen Stimmen mit folgenden 6 Motiven: Sie betont ihre Begeisterung für das jüidischnationale Heim in Palästina, behauptet, dass sie die einzige Partei wäre, die konsequent gegen den Antisemitismus auftrete, erinnert an ihren Widerstand gegen die Reaktion in Russland, an ihr Eintreten für die Minoritätsrechte aller Nationen und erwähnt, dass sie deshalb der einzige Freund der verfolgten Ostjuden sei, und ferner, dass sie allein die jüdischen Ideale des sozialen Ausgleiches und der Brüderlichkeit unter den Nationen vertritt. … Es ist jedenfalls ein erfreuliches Moment, dass weder die konservative noch liberale Partei in ihrem Appell an die Juden etwa durch einen Hinweis auf ihre Stellung zum Palästina-Problem um Stimmen geworben haben. Wir empfehlen den Historikern das Studium dieser drei Zuschriften. Wenn tatsächlich, wie aus einigen Zeitungen hervorgeht, baldig abermalige Neuwahlen zu erwarten sind, so erwächst für die Judenheit Englands die ernste Aufgabe, die Wählerschaft auch in der obenbezeichneten Richtung aufzuklären.
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Nach kurzen eiin'leitenden Worten von Oberrabbiner L e w i n - Rzeszow wurde das bereits in der letzten Nummer g-emeldete Präsidium gewählt. Wochenrundschau. «Ruhe in Palästina. erhalten bei jedem Versicherung® - Abschluß wesentliche Vergünstigungen durch die lebeesvei'licherunasgefelllchaft PHÖNIX Viertgrößte Gesellschaft des Kontinents Versicherungsbest. f,2 Milliarde GMk II Mitarbeiter zu günstigsten Bedingungen u. zwar Gebalt, hohe Provision, Altersversorgung, gesucht Bewerbungen an Phönix, Berlin, Meinekestr. 10 Diesen Titel tragen jetzt alle offiziellen Communiques, auch die Zeitungen- Palästinas, die nach langer Unterbrechung wieder regelmäßig erscheinen. … Der bekannte holländische Publizist Pierre van Paassen, der sich im Aufträge der Jüdischen Telegraphen-Agentur nach Palästina begegben hat, gibt den folgenden Umriß des Jerusalem von heute: Die Atmosphäre ist die einer Stadt hinter der Front; wie sie etwa 1914 in den Städten Frankreichs und Flanderns herrschte, mit Flüchtlingen aus den Gefahrenzonen überfüllte Schulgebäude, mit Verwundeten überfüllte Spiler, Mobilisierung der gesellschaftlichen Nothilfe, Eskortierung von Eefangenentrupps.
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Mai, fand in den Räumlichkeiten des Hotel ״Rheingold" die Eröffnungs-- fitzung des Palästina-Delegiertentages der deutschen Zionisten statt. Es waren über 150 Delegierte, zahlreiche Mitglieder des Zentralkomitees und über 1000 Gäste anwesend; die Dauer der Konferenz ist auf vier Tage berechnet. … Hirauf referierte Davis Triesch über die Ansiedlungs- Möglichkeiten in Palästina. Derfonaknachrickcken. Wien. Samstag, den 31. Mai, 9 Uhr vormittags, begeht im Seitenstettentempel Herr S. S. Kohn, die Barmizwah seines Sohnes.
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. *) Hinten befindet sich angeheftet ein eigenhändiger Brief des Verf. aus Palästina an 2 seiner Schüler in Amsterdam. Die Addresse lautet: A os Senf David Franco Mendes e David de Fonseca, Amsterdam.
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Alles, was wir dahin zählen könnten, beschränkt sich auf das Richteramt oder auf die Abgabe gutachtlicher Entscheidungen im Religionsgesetze, also durchaus nicht auf die Glaubens 1 ehre und überdies wird erklärt, dass selbst diese Anordnungen nur in Palästina und zur Zeit des Tempelbestandes gelten, während gegenwärtig die Ertheilang der Berechtigung zum rabbinischen ^Amte ein blosser Brauch ohne rechtliche Wirkungen ist. iR.
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Ob er mit Moses Ginsburg, dem Schwiegervater des .Meir Fisehl, der auch Rabbinatsassessor in Prag war und auf der Reise nach Palästina in Sidon starb, verwandt war, konnte ich nicht ermitteln. 5) Josef, Sohn des Jesaia Liberls (starb 1780) ist auch einer von den Unterzeichnern der Mitglieder des Prager Rabbinats in dem zweiten Schreiben zu Gunsten des Jonathan Eibeschütz, er war also schon 1752 Rabbinats-Assessor. 6) Israel.
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Aber jene Juden, die sich als Exulanten fühlten, zu dem bestimmten politischen Zwecke der Rückkehr nach Palästina zusammenzufassen, war doch erst die Idee Theodor Herzl's, anfangs, wie ich aus langem persönlichen Verkehr mit ihm zu wissen glaube, eine ganz unklare, verschwommene Idee, die erst allmählich konkrete Form annahm und dann — „halb zog sie ihn, halb sank er hin" — ihn immer weiter dem utopischen „Judenstaat" zickrieb.
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Ich hoffe, schloß der Rabbi, daß das russische Judentum in Kürze noch einen ebenso wertvollen Teil des religiösen Judentums bilden wird, wie ehedem. VOM TAGE Eine einheitliche jüdische Gemeinde in Palästina? Verhandlungen zwischen Agudas Jisroel und Waad Leumi. Der gegenwärtig in Palästina weilende Präsident der Weltorganisation Agudas Jisroel, Rabbiner Dr.
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Am schärfsten spitzt sich dieser Gegensatz im siebzehnten Jahrhundert zu, und aus diesem Milieu ist das Auftreten des in den Einzelheiten uns nicht ganz klaren Wunderntannes Bescht zu verstehen, der wie alle Religionsstifter erst durch seine Schüler, den Maggid Baer aus Miezdzyrzec (gest. 1772) und den' Gründer der Chassidim-Kolonie in Palästina, Mendl aus Witebsk (gest. 1788), Schule macht und erst durch die nachfolgende Generation, besonders durch Schneor Salman aus Liady (1747—1812), seine Lehre in eilt System gebracht sieht.
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Ben-Jehuda, der als erster-tn seiner Familie wieder die hebräische Sprache im Umgang aufleben ließ. Es gab ja schon immer einige Gruppen in Palästina, Persien und sonst, die einigermaßen hebräisch sprachen; allein seit Ben-Jehudas hingebungsvoller Arbeit erwacht neues Leben in bd: verdorrten hebräischen Sprache.
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Ader alle« die« (die auf» gezählten verschiedenen Stiftungen rc. tc. in Palästina) st nur ein Theil von dem, wo« er für Menschen aller Stänre und Elasten Gute« gethan hat. Sv würde t» denn erfreulich fein, christliche Namen sogut wie jüdische auf den «sch wath» send» Bettragslisten zu sehen, und Me« ist bereit« der Fall.
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In der letzten Gemeindesitzung theitte der Vorstand mit, daß Herr Ab r a h a m Hi rsch einen Betrag von 3000 Krollen der Gemeindeklasse zll wohlthätigen Zwecken überwiesen hat. Palästina. * Jerusalem, im Dezember. Der Zustand der Kolonie Ram l eh ist gegenwärtig folgender: Es wohneil daselbst 17 jüdische Familien, mit einer Seelenzahl von 82 Personen, die sich auf ehrliche unb anständige Weise ihr Brod verdienen.
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Kulturen für die jüdische Gesetzgebung benutzten, daß aber die ethische Kultur durch das jüdische Volk eine weitere und höhere Entwicklung erfahren habe und in der Zukunft, besonders beim Wiederaufbau des jüdischen Palästina, noch erfahren werde; daß es zu allen Zeiten starke ethische Persönlichkeiten unter den Juden gegeben habe, von denen man durchaus nicht sagen könne, sie hätten freryde Werte in jüdische Mäntelchen gehüllt, sondern umgekehrte reine jüdische Werte unter fremder Maske gezeigt.