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Diese Anhänglichkeit der Juden an Palästina fand starken Widerhall in der jüdischen Literatur. Im Talmud und Midrasch, in den Responsen und in der Dichtung wird bald Palästina verherrlicht, bald ist von Reisen dorthin die Rede1. … O. und Mordechai Kethuboth XIV § 313. Doch sehen wir, daß im 12. Jahrhundert Reisen nach Palästina vorkamen: Jehuda ha-Levi, Maimuni, Benjamin aus Tudela und Petachja aus Regensburg reisten bekanntlich nach Palästina. 3 Vgl. weiter B I. 4 Daß in Palästina die Sünden vergeben werden, findet sich schon im Talmud (Kethuboth lila).
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Der Congress empfiehlt dem Actionscomit6, mit den ColonisationS-Gesellschaften in Verbindung zu treten und zu bleiben. Dieselben sollen jedoch verhalten werden, nur in Palästina wohnende Juden zu colonisiren. 2. Eine 18gliedrige Colonisationscommission zu wählen. 3. In Palästina wissenschaftliche Erforschungen des Landes vorzunehmen. 4. … H e rz l in Aussicht gestellte Erreichung des Charter. 2. Er empfiehlt der Bank, den Colonisten in Palästina billigen Credit gegen hypothekarische Sicherstellung zu gewähren. 3. Der Congress bedauert die Spaltungen im zionistischen Lager und fordert alle Zionisten zur Vereinigung auf.
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Und als nach langwierigen Bemühungen die Erlaubnis der russischen Regierung zur Gründung einer ״Gesellschaft zur Unterstützung jüdischer Ackerbauer in Palästina und Syrien“ mit der Zentrale in Odessa erlangt wurde, widmeten sich beide, Pinsker und Liiienbluni, mit großem Eifer der praktisch-zionistischen Arbeit. … B. beim Düngen und bei der Sauberkeit der Böden. Der zweite Band beschäftigt sich mit Palästina. Zuerst werden Geologie und Klima beschrieben, dann der Ver- Witterungsprozeß. Es folgt eine Beschreibung der Bodengruppen, größtenteils mit Analysen.
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Ab. sara 18a sind die „Großen Roms" aber nichts anderes, als die römischen Machthaber in Palästina, wodurch auch das Bedenken F's S. 82 a, daß es doch eine große Stadt gewesen sein müffe, wegfällt. — Der 2. Abschnitt geht auf Sprachliches ein: die Unterschiede in der Aussprache der Palästinenser und einige grammatische Eigenthümlichkeiten dieses Idioms, und gibt ein Glossar von oft vorkommenden Wörtern »Partikeln zumeist) und eigenthümlichen Phrasen und Redewendungen, die der babylonische Sprachgebrauch nicht kennt. … Das Verb. srytrr, aus dem der grammatische Terminus tjan entstand, kömmt im Babli nicht vor — in Palästina sind die masoretischen Kunstausdrücke gebildet worden. Wir schließen mit dem Wunsche, daß es dem geehrten Vers, gegönnt sein möge, auf diesen Prodromus bald auch das Hauptwerk, die Herausgabe und Erklärung des ganzen serusalem.
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Da er Gott und All durchaus in der Bibel untergebracht wissen will, ist er bemüssigt, bis zur Unendlichkeit zu dehnen und zu strecken. (Fortsetzung folgt.) Die jn-ifthea Colomen in Palästina. Von Generalmajor Wilson in London. Mein Besuch in den jüdischen Colonien des heiligen Landes bereitete mir soviel Vergnügen und Belehrung, dass ich mich entschloss, unmittelbar nach meiner Rückkehr in die englische Heimat von alledem zu sprechen, was ich dort gesehen. … Mikweh Israel ist eines der ältesten Etablissements dieser Art in Palästina und seine Wirksamkeit in der That eine ausgezeichnete. Nahezu 250 Schüler besuchen
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De©. 1864) als Thema aufgegeben: Sammlung, systematische Ordnung und Kritik der geographischen, topogr. u. histor. Daten über Palästina in der Talmud- und Midrasch-Literatur, unter Vergleichung der Angaben des Josephus und der Kirchenväter. — Die Alliance Isr.
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Munk, Die göttlichen Attribute; S. Klein, Zur Midrasch- und Palästina-Forschung. The Jewish Quarterly Review, Band XIX, Nr. 3 enthält: Louis Finkeistein, The Birkat Ha-Mazon; Solomon Zeitlin, Asmakta or Intention; M.
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Sie könnten aus dem Gesagten die Meinung bekommen, daß ich in bezug auf die Entwicklung Palästinas pessimistisch denke. Ganz das Gegenteil! Palästina ist in einer Entwichlung, die Von der ganzen Außenwelt, wenn auch mit einigem Widerstreben, bestaunt Wird. Das dort von Juden Geschaffene und noch in der Entstehung Begriffene muß jedem Bewunderung abringen. … Nachdem noch Generalmajor Jaschke als Präsident des Heldendenkmalkomitees gesprochen hatte, fand die Feier mit dem ״Guten Kameraden“ und der Bundeshymne ihren Abschluß, Illegale Palästina-Wanderer aus Sowjetrußland verurteilt, aber Erlaubnis zu Niederlassungsbewilligung beantragt. Neun aus ׳Sowjetrußland geflüchtete Juden, die am 24.
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Verlobung. Das hochverdiente Mitglied des Jugendamtes und der Palästina-Sektion der Agudas Jisroel-Jugendgruppe in Wien und Jerusalem, Herr Lewi Jizchok Kahane hat sich mit Fräulein Erna Kolin in Wien verlobt. … „Kol Jisroel", das Organ der palästinensischen Aguda, wendet sich in seiner jüngsten Ausgabe mit einem warmen Appell an die Rabbonim und Gaonim in der großen Welt, durch aufklärende Arbeit und Proteste zur Steuerung der Irreligiosität in Palästina beizutragen. „Euch, den Fahnenträgern der Thora während zweitausend Jahren, obliegt die Pflicht'1 — schreibt „Kol Jisroel" unter anderem — „gegen die Religionsschändung in unserem Lande zu protestieren.
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Podiebrad, Altertlmmer, 8. 150 Nr. 103; Galed Nr. 114); er wandelte nach Palästina aus und starb unterwegs 1747 in Sidon (cf. RGA Meir Eisenstadt Nr. 9 u. 33; Galed Nr. 160; Hock 8. 68); seine Tochter Jachitel starb 1760 (Hock S. 67 ff.). 54.
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Am häufigsten wird, und besonders in unseren dem Chauvinismus abholden Kreisen, das folgende Argument vorgebracht: Seien wir froh, dass wir in den Juden ein kosmopolitisches Element besitzen, dass die Gelehrten und Künstler und Denker unter ihnen außerhalb der nationalistischen Ideen wirken und schaffen. —" „-Als ob atie Stuben naä) Palästina gehen müssten", unterbrach ich — „wenn es für die Verfolgten unter ihnen eine Zufluchtsstätte gäbe l" „Das Argument ist noch nach anderer Richtung falsch", versetzte Bonogeois.
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Schriften vom Institut znrFSrdernng derjüdtschen Literatur. 1870—1871. 1) Schluß de« Herzseld'schen Geschicht«werte». 2) Löw, Beiträge sc. 2. Lief, de« 1. Bande«. 3) Munk, Palästina, bearbeitet von Prof. Levy. Bd. 1. 4) Juda Touro, biographischer Roman vcn Wassermann. Schriften de« verein» Mekize Nirtamim. 1) n. 2) Pachad Jizchak.
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Jakob A’chkenasi, 311 Z.’s Vater, hatte in hohem Atter in Palästina zum zweiten Haie geheirathet und zwar die nicht mehr junge Tochter von Naphtali Kohen. — Später verschwägerte sich die Familie noch einmal, indem Jakob Emden die Enkelin des Naphtali, die Tochter seines Lehrers Mordechai Kohen heirathete. ״) In der Gutachteusammlung Ch.
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Der Aufruf lautete: „Seit vielen Jahren wird an der Anlage einer Sammlung von Origin albriefen und von Porträts berühmter Persönlichkeiten jüdischer Herkunft gearbeitet, die später in den Besitz des Jüdischen Nationalnmseiinm in Palästina übergehen wird. Diese Sammlung, die bereits zirka 2600 Nummern umfaßt, enthält unter anderem O r i g in a I b r i c f c von: Abrahamowicz (Mendele Michael Sforim), Achad Haam, Adler Rabbi Nathan, Auerbach Rabbi Zwi Benjamin.
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Dagegen geht ein Rekurs an das Ministerium, das wohl diesen Beschluß der Stadt, der im Gegensatz zu allen Verfügungen der liberalen Weststaaten steht, nicht anerkennen wird. Ein Haus in Palästina. Die Aguda in Neutra hat den Beschluß gefaßt, sich an der Hauserbaugesellschaft. der Aguda auf die Weise zu beteiligen, daß sie ein Haus auf eigene Rechnung erbauen läßt.
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Dagegen hat das in der Judengasse befindliche S & n do r-W o 1 f - Mu s eu m in seinen, der jüdischen Kunst gewidmeten Räumen, im Palästina-Zimmer, eine Eger-Gedächtnis-Ausstellung veranstaltet, die trotz ihrer bescheidenen Ausmaße ein anschauliches! Bild von dem Wirken und Wesen Akiba Egers vermittelt.