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Mit Dankesworten des Vorsitzenden schloß die ungemein imposante Versammlung. Die Rolle Italiens bei den Unruhen in Palästina ein Märchen» London, 1. Mai, In der englischen Presse waren in den letzten Tagen wiederholt Äeußerungen darüber zu finden, ob Italien seine Hand bei den Unruhen in Palästina im Spiele habe. … Jabotinsky über die Palästina-Unruhen. London, 28. April. In einer Londoner Versammlung der Neuen Zionistischen Organisation sprach Präsidant Wladimir Jabotinsky.
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Die Unentschlossenheit der Regierung, heißt es, sei eine Prämie für jene, die in Palästina Unruhe und Terror hervorrufen. Die Regierung wird aufgefordert, dem Parlament so bald wie möglich eine eindeutige Erklärung über ihre künftige Politik in Palästina zu unterbreiten. … Die Exekutive der J e w i s h Agency hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie ihrem B edauern über die Verzögerung und den Schwebezustand, die in dem vom Kolonienmtnisterium veröffentlichten Palästina-Weißbuch vorgesehen sind, Ausdruck gibt. Die britische Regierung wird dringend ersucht, in Palästina ndrmaile Bedingungen wiederherzustellen, vor allem die wirtschaftliche Aufnahmefähigkeit als das Kriterium für jüdische Einwanderung in Palästina gelten zu lassen.
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Judt: Die Juden als Rasse Jüdische Statistik, geb. . Jüdische Hochschule . Mk. 6,— » 10- » 5,70 „ 8,50 » 1— Palästina, Jahrgang I, geb. Mk. 4,- Acher: Ach ad Haam .... Mk. S. Schechter: Die Chassidim, gebunden ...... „ Junge Harfen (Gedichte), geh. „ York-Steiner:Talmud!) … Ein Palästina-Sammelbuch. — Ein jüdisches Jugendbuch. Prof. S. Schechter: Das Kind in der jüdischen Literatur. Ferner: Ausgewählte Erzählungen und Skizzen von Scholem-Alechem, Abramowitsch, David Pinski und Ch.
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Irreführung des Berliner Tageblatts Das ״Berliner Tageblatt“ brachte unter der irreführendeu Ucbcrschrift ״Noch keine Entscheidung über Syrien und Palästina ‘ einen Artikel, worin cs heißt: ״Das Mandat über Syrien und Palästina hat noch keine Erledigung gefunden, und zwar dadurch, daß der Völkcrbumlsrat weder stark noch selbständig genug i;t, um räch über die Kabincttspohtik auch nur einen Augenblick erheben zu können. … James-Palast gefallen, sondern cs wird bei der kommenden französisch-italienischen Aussprache über Palästina und Syrien und zahlreiche wichtige Einzelheiten erst Beschluß gefaßt werden.“ Wir erhielten darauf eine ganze Reihe von Anfragen, da die Leser, durch diese Meldung völlig verwirrt, an der Bestätigung des Palästina-Mandates zweifelten.
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Wul;a.m«, was die Ursache de» Hinausschiebung sei, erwiderte Onneby-Gore: Ich glaube, m ist dies die Sch Widrigkeit, angeel cb i» d Dt gegenw ä r t i g c n Situation in Palästina eine Anleihe tu beschaff.«:. Stetos von 20.900 „Illegalen“ In Palästina gefährdet Jerusalem, 13. Februar. (JTA.) Durch dae Urteil des AeskengeTiehtee ist der rechtliche Statue von etwa 20.000 „illegal“ in Palästina Eingowamierten u n « i c b e r geworden. … der Jewkh Agency In Jerusalem, David) Ben Gurion, referierte über da« Palästinai Problem. j Nach Bern Gurion «praahe® Herbert; Sidebotham über „Britische imper.ale; lntereeeen in Palästina“ und Captairs Victor C anlf l, der gerade von einem Besuch in Palästina zurtiekgekrhr. war. ieder beaisterpräfflie®, die fordern soll: 1.
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Waldmann, sämtliche in Wien, , je 1 Ä. Kriegsspitalshilfe für Palästina. Jenny Halbmayer, Wien 10 K., Photograph ^S. Löwingech Milhelmsburg 5, „AMr", Maschinen- und Eiseninöustrie, Ges. m. b. … Postscheck-Konto Nr. 1000, auf das Konto „Kriegsspitals Hilfe Dr Palästina". - Äm Jrrtümer zu v-rmeiden, bitten wir die geehrten Spender, bei der .Thora ausdrücklich zu bemerken für -„Hilfskommission 1915" oder „Kriegsspitalshilse für Palästina".
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Herr Marburg enrpfahl in seiner Ansprache allen jüdischen Studierenden, ein Jahr oder mirckestens ein halbes Jahr in Palästina zu studieren. Ihr Leben wird "dadurch bereichert sein. Prof. Einstein, setzte der Redner fort, hat das Gefühl, daß sogar die von ihm gelehrte abstrakteste Wissenschaft in Palästina besser jvrtkommen könnte als anderswo. Palästina braucht die Universität, aber auch wir hier brauchen die Universität in Palästina. Wenn ich jetzt nach Palästina gehe, so werde ich den dortigen Männern der Universität die Grüße dieser schönen Versammlung überbringen.
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Gr äh: König Saul und David. - Bkar Saud c f, Äolin: Meine Reise' nach Palästina. — Die Jasfastratze, und. -Tor in Jerusalem .(Jllustr.). -- Paul Wachs-niann, Wien: Kriegserlebnisse meines Onkels. - Einige, Zitate. … Franz Oppenheimer: Groß- und Kleinbetrieb.-— Julius Sim o n : Kapital, Erbpacht und Nationalfonds. - Nehemia de Lieme : Zur türkischen Agrarfrage. — Gemüsebau und Notstandsarbeiten. Buchbesprechungen. — Literaturnachweis über Palästina und Kolonisation. — «Jnstizrat Dr. M. I. B o d e n - fyc im er Ein Rückblick. — N. G:: Palästina-Pioniere. — Die Land spende. — Der jüdische Nativ nalsonds im, Jahre 1916. -- Eine Enquete über Palästinakunde. — Hugo , S cha chte l : Gin «Vorschlag. .-— Emma Gerzon-Marr-Stiftiuig. - Jahrzeit- Stiftung.
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w» „Mancher erwirbt sich eine Welt in einem kurzen Moment". Sekundenscheine sind zu haben bei: Palästina- Zentrale der Aguda® Jisroel, Frankfurt a. M., Schwanenstraße 12. Berichterstattung über die Kenessio Mechino in Frankfurt a. … Isaac Breuer geplante Abkommen zur Bildung des „Poel Hacharedi", behandelte ihn aber so umfassend, daß dabei die ganze Art, das Wesen, der Charakter und nicht zuletzt die Not des agudistischen Arbeiters in Palästina, insbesondere des ni3' des alleinstehenden außerhalb des >Kibbuz, 'ganz plastisch hervortrat. Er schilderte das ehrliche Ringen um die Abkommens5 frage auf beiden Seiten, und man hörte nicht ohne Ergriffenheit, daß unsere Poalim selbst in Palästina, denen man mit dem Abkommen zu Hilfe kommen will, die Verbindung nicht mit Jubel aufnahmen und ihrer viele bei der Abstimmung die Sorge um das Schick?
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Die Regierung hat ihre Ablehnung einer weitgehenden Unterstützung des jüdischen Gcsundheitswerkcs in Palästina g cradezu damit begründet, daß in der Hadassah eine unverantwortliche Verschwendung von Geldern getrieben werde. Jetzt ist der bisherige Leiter des Hadassahwerks in Palästina Dr. … Der erschreckend^ Mar gel an Verantwortungsgefühl, den der palästinensische Oberrabbiner gezeigt hat, beweist, wie langsam der Prozeß der wiiklichcn Volksvverdung in Palästina vor sich geht. Der Waad Leumi hat mit Entschiedenheit reagiert, indem er Meir die Berechtigung entzog, in Zukunft namens des organisierten Jischuw zu sprechen, dessen Organisation er bekämpft Es ist noch nicht klar, wieweit die Scphardim hintc. ihrem Oberrabbincr stehen.
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Schechter: Die Chassidim, geb. „ 2.25 Junge Harfen (Gedichte), geb....... 2.— York-Steiner: Talmudbauer, geb. 5.25 Palästina, Jahrgang I, geb......... 4.— ZUWi C NEUJAHRS-FEST empfehlen wir als zu Geschenkszwecken hervorragend geeignet die nachstehenden Pracht - Ausgaben: Jüdische Künstler 1. … Branberger: Die Juden und die Musik. Jüdisches Novellenbuch. Palästina, Jahrgang II, etc. PROSPEKTE GRATIS UND ........ FRANKO ........ York-Steiner: Der Talmudbauer Feiwel: Junge Harfen, Gedichtsoeben erschienen geb. 5.25 Mk.
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Mit Rücksicht auf die Aus- Wanderungsfähigkeit, insbesondere nach Palästina, wird dabei die Hinführung zu handarbeitenden Berufen und das Erlernen der hebräischen Sprache im Vordergründe stehen. … Die Reichsvertretung erklärt sich bereit, die organisatorische Verbindung der Körperschaften der Judenheit in Deutschland mit dem Aufbauwerk in Palästina herzustellen. * lm vollen Bewußtsein der Größe der Verantwortung und der Schwere der Aufgabe ruft die Reichsvertretung alle jüdischen Männer und Frauen, die gesamte jüdische Jugend zur Einigkeit, zu jüdischer Haltung, strengster Selbstzucht und größter Opferbereitschaft auf.
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So sagte man ihnen nach, daß sie nur Politik betreiben und leine positive Arbeit für Palästina leisten. Es muß aber in Palästina eine jüdische Mehrheit geschaffen werden. Die Kvlolnisation müsse sich so wie in anderen Staaten vollziehen, man dürfe die Kolonisten nicht nur nicht b e st e u e r n, sondern müsse ihnen verschiedene E r l e i ch t e r -u n g e n gewähren. … Werrri von den Hemmungen der Entwicklung der hebräischen Literatur in Palästina die Rede ist, dann darf ein Moment nicht verschwiegen werden, welches dort sehr störend wirkt: die parteipolitische Einstellung z u r K n n st.
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Dyk über die Oppeiilicimsebe Siedlungsgenossenschat't’ in Palästina. Im September fand ein Ausflug zur Besichtigung der Moorkulturen in yuickborn statt, deren Administra• tiou I lerr Dyk inne hat. … Es spra- . eben; llerr Referendar Ginzhurg über ,Das Prob• lern der jüdischen Volkssprache". Herr Kurt Ros v 1111 a 11 iti über ״Palästina während des Krieges“, B e r g e r über de״ ״Zionismus während und die amerikanisch-jüdische Kongreß• mul llerr Kurt Blumcnfeld über mul erlebtes Judentum“.
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Bücher: Theodor Herzlj Altneuland. 1.50 M. Adolf Friedemann: Rcisebilder aus Palästina, mit llhistrationen von Hermann Struck. 4,50 M. Jüdischer Atmanach. 3.50 M. Stimme der Wahrheit, 6 M. I. B. Saplr: Der Zionismus. … Jüdischer Volkskalcr.der 5666: IV. Jahrgang. 20 Pf. Leo Motzkin: Die Juden In Palästina. Berlin 1S9S. 30 Pf. Adolf Kurrein: Dr. Herzls Grab. Nachruf. 20 Pf. M. Ussfschkin: Unser Ptogramm, 50 Pf. Flugblatt No. 6 und Nationalfond-Flugblatt: 1 Pf.
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Daran ist nichts zu ändern, aber dem gegenüber gibt es nur einen u n z e r s t ö r b a r e n Glauben, daß, wenn man fortarbeitet und fortarbeitet, in Palästina eine Zeit kommen wird, wo noch einmal eine Möglichkeit sein wird, dem Mandat seinen wirklichen Wert beizulegen." Darauf Herr Grünbaum: „T u n müssen wir etwas, aber nicht glaube n." … Dieser zweite Weg wäre geeignet, sowohl die großen Organisationen als die einzelnen prominenten Persönlichkeiten mit der zionistischen Organisation zu einer gemeinsamen Arbeit für Palästina zusammenbringen. Immerhin bedeutet diese Lösung das Ende des zionistischen Monopols auf die Vertretung des jüdischen Volkes, doch glauben sie als Verhandlungsleiter ihre Machtposition von vornherein sichern zu können.
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Propheten Jeremias eingedenk sind: „seid gute Bürger, des Landes, das ihr bewohnet":' Der großherzige Gedanke Theodor Herzls, Palästina wieder zu besiedeln und jene Juden dort zu verwurzeln, die Neigung und Voraussetzungen besitzen, erseneint gerade heute gegenüber den erwähnten bedauerlichen Erscheinungen als segensreich, wenn er auch nur für einen Bruchteil der Judenschaft in Betracht kommt, keineswegs für alle, weil durchaus nicht alle nach Palästina zurückkehren können und wollen. … Trotz dieses inneren, religiös und geschichtlich bedingten Zusammenhangs mit dem heiligen Land oder mt Palästina bleibt unser irdisches Vaterland, „wo uns're Wiege stand", nämlich Oesterreich, das wir wollen müssen, um es zu haben.
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Die Zionistische Gruppe des Saarlandes veranstaltete zwei öffentliche Vortragsabende, in denen Herr Dr. Lösch wer über den ״Aufbau des jüdischent Palästina“ referierte. Beide Abende waren sehr stark besucht. Die Veranstaltungen müssen in Ermangehing eines eigenen Lokals im Schloßkaffee stattfinden. … Zu beziehen durch alle Buchhandlungen sowie durch den Jfidiachen Verlag (Abteilung Buchhandel), Berlin W. 15, Sächsische Strafie 9. Eine neue Palästina-Broschüre 51 Soeben erschienen: Das Jüdische Palästina Von Dr. L. Weinberg •aas••••••••••«••••••••••••••••••••• Ausgezeichnet zur Agitation und Information 100 Exemplare Mk. 35.— ^zugleich Porto für Unter 100Exemplare 50Pfg.dasStck Jje5f)g=l Brosch, gegen Voreinsendung oder unter Nachnahme.
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In zweiter kommen die Großrussen als Popen, Lehrer, Beamte. Dies erinnert daran, wie in Palästina die sogenannten Junior-Posten, soferne sie nicht von Engländern besetzt sind, oft Griechen und Armeniern zufallen, wodurch nicht nur die jüdische Intelligenz, sondern auch die arabische zurückgesetzt scheint. … Die wenigen bestehenden müssen wir aus Eigenem erhalten, und nur mit Mühe bekommen wir knappe Sub* ventionen. Ganz wie in Palästina . . , Dieser Vergleich zeigte sich fruchtbarer, als erwartet, oder gar gewünscht werden konnte ... A. Rabbinowicz (Hranice).
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.— Die Geschichte der Juden im Mittelalter (und dazu rechnen wie in Bezug auf die Juden die Zeit bis zur ersten französischen Revolution) ist noch sehr wenig csiygebaut, und doch ist sie so wichtig für die Juden der Neuzeit, wichtiger als die Urgeschichte unseres Volkes in Palästina. Ferner stehen uns und unseren Anschauungen die Hebräer in Palästina; aber die Juden des Mittelalters, die K-ammerknechte 5) Es sei uns erlaubt folgende Stelle aus dem Kommentar des R.