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Blätter · 1921-10-27 · 28 (27.10.1921) · p. [Seite 2]

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Journal
Blätter
Volume
7 (1920-1921)
Issue
28 (27.10.1921)
Date
1921-10-27
Page
[Seite 2] (sequence 2)
Language
German
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27. Okiober 1*21 - Gelte 2 Nr. 28 ,« l ä r t e i." los geworden. Das bestreite ich. Für mich ist die wunderbare Golusgeschichte geradezu eine Offenbarung der Heimat Lottes auf Erden. Mit Ausnahme sehr weniger Perioden in der altjüoischen Geschichte gab und gibt es sehr wenig Zeiten, in denen dieses Hmmatsgesühl, diese unbedingte Hingabe an die Herrlichkeit des göttlichen Willens fo gewaltig grast sich zeigte. Das möchte ich darunter verswnden wissen, wenn ich das Wort präge, Golus ist Selbstzweck und hat sein Ziel stets klar vor Augen gchabt. Das, was Verfasser in seinen: Programm darstellt, ist Frucht, nicht Ziel des Golus. Sie werden diesen feinen Unterschied zu erfassen leicht in der Lage sein und daraus meine Stellungnahme zur Ideologie des Programms klar erkannt haben. Gestatten Sie mir hierbei eine Klammcrbemercung. Man kann urcht oft und nachdrücklich genug die Angriffe gegen d:e Gedaulim ans der sogenannten Emanzipationszeil zurückweiseu. Weil sie in dieser historischen Wendung eine Sletgernng des Golus Schechina ahnten und weil sie niemanden sahen, bei dem sie mit Erfolg den höchsten Sinn des Golus, feine Zielsetzung als Forderung amnelden konnten, deshalb schwiegen sie entweder,' oder traten mit fast prophetischem Blick'oerniögen gegen die Emanzipation auf: nicht aber deshalb, weil"sie nationales Wollen in der Emanzipation zu Grabe gehen sahen. Ich eile zum Schluß: Gewiß bin ich mir mit .Herrn Dr. Breuer darüber klar, daß die Ninwelt, die in uns prinzipiell das Schlechte sieht, auch aus dieser Diskussion Wasser auf ihre Mühlen zu leiten suchen wird. Wohlan, dann geht es uns in unserer engeren Umwelt so, wie es Klal Jisroel in der großen Welt geht: Wir werden verleugnet werden. Wir haben genügend Erfahrungen gesammelt, nm dieses scharfe Wort wagen zu dürfen'. Allein es mehren sich doch die ernsten Menschen, die aus diesen Differenzen heiligen Ansporn zur Klarheit finden werden. Sie werden zu Golus ltnb Geula den richtigen Standpunkt gewinnen. Diesem Streben wird es außerordentlich dienlich fein, wenn eine Ortsgruppe durch Ihr Votum den bindenden Auftrag erhielt, den 2. Teil des Programms, die praktischen Aufgaben, während der nächsten Berichtsperiode in die Wirklichkeit umzusetzen. Dann werden wir bei der nächsten Delegiertenverfammlung in der Lage sein, auch der Theorie gerecht zu werden.' So' wird letzten Endes die Frucht auch dieser Debatte, Harmonie des Denkens, Wollens und Tuns sei, der Emes, wie wir ihn alle verstehen, Agudas Jisroel als Inbegriff von Klal Jisroel. I a c o b Rose n h e i m - Frankfurt a. M.: Die Frage, ob das Breuersche Programm sich zur offiziellen Annahme durch den deutschen Grnppenverband oder gar durch die Weltorthodorie eignet, bedarf einer sehr ernsten Prüfung. Je mehr Agudas Jisroel den Ansbruch erheben muß, als das organisierte Gottes- Volk dazustehen, desto verantwortungsvoller ist für sie ein Schritt, der eine naturgemäß immer mit einem hohen Grade von Subjektivität behaftete geistige Schöpfung eines Einzelnen zum gewissermaßen amtlich abgestempelten Bekenntnis der jütischen Gesamtheit erhebt. Es ist eine Art formulierter Festlegung der jüdischen Lehre, vor aller Welt, vor Gegenwart und Zukunft, lebenden und kommenden (Generationen. Man tut nun dem Verfasser des Programms ilnrecht, wenn man annehmen wollte, daß er sich dieser Lage nicht vollkommen bewußt gewesen wäre. Ihn leitete der Gedanke, für die seelischen Bedürfnisse des h e u t e i m I a h r e 5 6 8 l in Deuts eh - l a n d lebenden Geschlechtes ein Leben weckendes, alle Kräfte zusammenfassendes Arbeitsprogramm zu schaffen. Er hat ursprünglich durchaus nicht den Wunsch und den Ehrgeiz gehabt, fein Brogramm, um das er die seelisch dafür Disponierten sammeln wollte, zum offiziellen Programm der organifierten Orthodoxie zu machen. Ich werde darauf noch zurückkommen. Die Bedenken nun, die gegen eine, sagen wir. Kanonisierung des Programms sprechen, sind zweifacher Art. Zunächst kann ich den Einwendungen des Herrn Tr. .Kolm, der in dem scharf pointierten Herauskehren des jüdisw-nationalen Gedankens in einem Programm des'Deutschen Grnppenverbandes eine Gefahr erblickt, die Berechtigung nicht absprechen. .Herr Dr. Auerbach hat gesagt, die deutsche Orthodorie fühle sich im Golus 'zu 'behaglich. Nun, es könnte rascher, als wir glauben, auch in Deutschland einst der Augenblick eintreten, in dem es mit der Behaglichkeit nicht gar zu weit her ist. Es hat noch andere Länder gegeben, in deyen es den Juden recht behaglich ging. Äwr Szenenwechsel vollzieht sich über Nacht, die Grenzen zwischen einem mehr oder minder literarischen und politischen Abwehrkampf und der bitteren Notwendigkeit einer Verteidigung ver nackten Lebenseristenz, der Verteidigung gegen das Totgeschlagenwerden sind zuweilen haarscharf. Nun muß ich bekennen, daß ich persönlich durchaus zu den: Gedanken des jüdischen Volkstums in der überlieferten Form mich bekenne -- man soll, schon ans Gründen der Ehrlichkeit an der Tatsache nicht drehen und deuten, daß wir Juden eine Nation sind, eine Nation von besonderer Art, die ebenso weit von den: Begriffe der politischen Nation entfernt ist, wie von dem Begriffe der Religionsgemeinfchaft. Aber wir dürfen uns als Realpolitiker keiner Täuschung darüber hingeben, daß es außerordentlich schwer füllt, einen so, ich möchte sagen, keuschen und subtilen Be- > griff, wie den des Gottesvolkes den Völkern der Erde und ihren Lenkern in voller Reinheit begreiflich zu machen. Der Begriff vergröbert sich bei seinen: Uebergang aus der Welt des Gedankens in die Welt der politischen Tatsachen, und von der Gottesnation bleibt nur die politische Nation übrig und der liebe Gott verschwindet. Ich glaube also, wir inüßten es uns zehnmal überlegen, bevor wir den Mut aufbringen, ohne Auftrag der Gesamtheit sämtlicher geistigen Führer, sämtlicher R a b b i n e n . auch nur der deutschen gesetzestreuen Judeuheil ein Gedankengebüude als offizielles Programm der Orthodoxie Deutschlands aufzuoktrohieren, das in so scharfer und zu politische:! Mffcherständniffen leicht Anlaß gebender Weise den Nationalismus zum Inbegriffs des Zwischen Gedankens erhebt. Ein anderes ist es, was der Einzelne, was eine Gruppe von Jugendlichen oder Gereiften, was Zeitungen und Zeitschriften als ihre Ueberzeugung bekennen — ein anderes, was offiziell zun: Bekenntnis der Organisation erhoben wird. Es leiten inich aber auch religiöse Bedenken neben den politischen bei dem Anträge, den ich nachher stellen, werde. Das Breuersche Programm ist eine geistige Tat, für die „Agudas Jisroel", ja die jüdische Gesamtheit dem Verfasser gar nicht dankbar genug sein kann. Dr. Breuer hat' den Pulsschlag der Zeit mit feinem Empfinden gefühlt, er wird sicherlich dem unbestimmten Sehnen des höchststehenden Teiles unserer Jugend gerecht — aber auch hier möchte ich sagen: der Szenenwechsel in den Zeitsti:nmungen vollzieht sich oft schneller, als :nan glaubt. Tie Zeitstimmung, von der ich gesprochen habe, ist zum guten Teil aus politischen Ereignissen der letzten Jahre hervorgegangen. Das Programm Breuer atmet Me,- sias-Stimmüng, es fußt auf der unausgesprochenen Voraussetzung,' daß in der Tat nicht nur eine Möglichkeit, sondern ein gewisser Grad von W a h r - s ch e i n l i ch k e i t für' den sehr baldigen Eintritt^ der Messiaszeit vorhanden sei. In einer geistig dem Zionismus unendlich überlegenen Weise soll der orthodoxen Jugend ein seelischer Ersatz für die aufrüttelnde und stärkende Kraft des auf unmittelbarer Erfüllung rechnenden politischen Zionismus geboten werden. Das ist ein durchaus legitiines and mit war- :uem Tanke zu begrüßendes Unternehmen, und es ist auch festzustellen, daß in den: Programm kein Gedanke enthalten ist, der nicht seine feste und unerschütterliche Begründung in der Gotteslehre hätte. Aber die A u sw a h l dieser Gedanken ist doch beherrscht von der Grundtendenz der Zeitstimmung. Wie nun aber, wenn diese unter den: Drucke politischer Ereignisse zusammenbricht und mnfchlägt? Wäre es nicht möglich, daß dann mit stürmischer Gewalt eine gewisse Abkeehr von den auf die nächste Zukunft eingestellten Hoffnungen erfolgte und daß dann überhaupt in viel höheren: Grade das individuell Religiöse, die unnüttelbare Beziehung des Menschen zu Gott, der Gedanke der persönlichen seelischen Läuterung und der persönlichen Unsterblichkeit in viel höheren: Grade wiederum zur Betonung gelangen mußte, als die nationalen Elemente innerhalb 'der jüdischen Lehre? Darin liegt ja die wunderbare Größe der Gottes- Wahrheit, daß sie nicht einseitig ist, sondern die reichste Fülle seelischer Möglichkeiten umspannt. Wir stehen also vor einem Konflikt hinsichtlich des Progrannns. 'Auf der einen Seite ist zuzngeben: Dieses Programm kann ein mächtiges Werbemittel für die Agüda und ein mächtiges Erziehungsmittel für ihre Jugend werden; auf der andern Seite sprechen die entwickelten Bedenken dagegen, es zun: offiziellen Prograrnm der Agnda zu erheben. Wenn wft uns nun' daran erinnern, daß es in der Tat auf Zeiten des Herrn Tr. Breuer ein ihn: von einem Freunde ubgerungenes Geinilus Eheffed gegenüber der Aguda war, als er die in stillen Stunden gereifte Frucht feines Denkens in die politische 'Arena hineinwarf, so glaube ich, daß ein Mittelweg beschritteu werden kan'::, der den Konflikt löst. Das Programm setzt eine bestilumte seelische Disposition voraus so sollen sich denn i n n e r h a l b d e r A g u d a s I i s - r o e l diejenigen z u s a ::: n: e n f i n d e n , die dieses P r o g r a ::: m für d e n ad e a c q u a t e n Ausdruck ihrer Seelen st i :u m u n g h alte n , und die sich :::it ihrer Person für seine Verwirklichung einsetzen wollen. So gut wie andere Organisationen, können auch wir uns ohne Gefährdung unserer Einheit den Luxus erlauben, verschiedene geistig nuancierte Gruppen innerhalb unserer Reihen zu haben und anznerkennen. Ich beantrage daher folgendes: „Ter Delegiertentag empfiehlt den Ortsgruppen, das Frankfurter Prograunn zur Grundlage eingehender Aussprache zu rnachen, sowie diejenigen zu 'sannneln, die bereit sind, sich unter Anerkennung seiner Verwirklichung zu stellen." Die gesamte deutsche Agnda soll das Programm zur Befruchtung ihrer Ideenwelt benützen, außerdem aber soll eine einzelne Ortsgruppe beauftragt werden, sich mit vollem Ernste der praktischen Durchführung des Progrannnes zu widmen, wobei die ganze Schwierigkeit darin liegt, Menschen zu gewinnen, die für diese Durchführung geeignet sind. Von einem bin ich überzeugt: wenn Herrn Dr. Breuer das Glück beschieden wäre, daß er einen Propheten fände, der — wie die Jünger Rudolf Steiners — von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zögen, um jüdische Menschen um die Ideenwelt seines Prvgranimes zu sammeln, so könnte unendlich viel wahre Begeisterung und echte ioeale Entschlußkraft gezeitigt werden. Bis diese glückliche Evnstellation 'eintritt, glaube ich, daß die ' gestellten Anträge der einzige Weg sind, un: den höchstmöglichen Nutzen ans dem geistigen Geschenke zu ziehen, daß Herr Dr. Breuer der Äguda geniacht hat. Rabb. Dr. K l e: n - Nürnberg: Mit dem Antrag Rosenhein:, das Programm der Frankfurter Ortsgruppe den Ortsgruppen zur Durchberatung hinaüszugeben und zu einpfehlen, bin ich einverstanden. Zweifel habe ich, ob die probeweise Durchführung des Programms durch eine damit zu betrauende Ortsgruppe überzeugende Beweiskraft befitzt. Man muß nicht mit allen Einzelheiten des Progrannns einverstanden fein, aber den großen Wert darin sehen, daß es eine entschiedene Ueberwindung ie-> '*n: u> Dir m A -if»uuu.» hat uns ganz unberechtigterweise unter dem Einfluß damals herrschender Anschauungen vor die Frage gestellt: Religion oder Volk? Man hat die Gewährung der Gleichberechtigung in Znfarnmenhang gebracht und abhängig ge:nacht von der restlosen Preisgabe der jüdischen Zukunftshoffnungen. Tie Refvrn: hat daraus die bekannte Verleugnung von Zion und Jerufcholajiu:' und auch vieler Religionsgesetze gefolgert, die sie als Staatsgesetze hinzustellen suchte. J'.yl ha: UI.S *"cn öiuui Me Laisachru Du* Di2 Fuaggestellt, ob nür uns zum v'Np 'i; bekennen wollen. Man wird der Beantwortung dieser Frage nicht anslveichen können. Wir sind keine bloße Religionsgemcunscbaft, sondern eine Religionsnatlon. Wenn unsere führenden Herren von der großen Gefahr, die in der Betonung des Begriffes „Nation" tiegt, sprechen, weil aus ihn: die Förderung von Minderheitsrechten abgeleitet wird, so müssen wir den Ausführungen dieser so verdienten Männer Glauben schenken. Es wird aber Aufgabe der Aguda fein, diesenZBegriff der Religionsnation an den inaßgebenden stellen zur Anerkennung zu bringen, um dadurch einerseits zu verhüten, daß wir als bloße Religionsgemeinschaft die ja von der nichtjüdischen Welt anders begriffen wird als es das Judentun: versteht, selbst in nnserm religiösen Leben beengt werden, andererseits muß klar geniacht werden, daß Religionsnation nicht identisch ist n'il Forderung von Nationalitätsrechteu. Es muß die einzigartige Stellung, welche das jüdische Volk in der Welt einrnal, zum Bewußtsein der Machthabenden gebracht "werden. Ungarn zeigt, daß auch die Bezeichnung als bloße ReligionSgeseuschaft nicht vor Gefahren schützt. Ich vermisse noch in dem Programm Direktiven für Erziehung. Das Problen: -m cy rrr.r. bedarf noch gründlicher Durchberatung. Rabb. Dr. C a r l e b a ch - Köln: Ich schließe mich den Stiinmen an, die die 'Annahme des Progrannns ablehnen, und zwar aus praktischen, nüchternen Erwägungen. Der Entwurf mag als C r z i e h n n g s - prograunn angefprochen und Ing e n d gruppen'als Wegweiser empfohlen lverden, kann aber nie den Anspruch erheben, als A r b e i t s Programm für Ortsgruppen, und das soll er doch fein, zu gelten. Dazu fehlt es unseren Mitgliedern an Schwungkraft und mehr noch den Gruppen an geeigneten Führern, die das Programm in ihrem Kreise zu realisieren verniöchten. 'Auch in größeren Städten, ich denke da zunächst an Köln, wo die Verhältnisse, agudistifch gesprochen, noch lange nicht am schlechtesten' gelagert find, wäre es ein ausfichtlofes Unterfangen, die Ortsgruppe :m Sinne des Entwurfs beeinflussen und bestiulmeu zu wollen. Vielleicht, daß der Frankfurter Ortsgruppe, die unter günstigeren Bedingungen, unter einen: glücklicheren Stern zu arbeiten in' der Lage ist, unter Führung der bewährten Kräfte, die das Prograinm selbst geschaffen haben, seine Verwirkkichnng gelingen mag. In Verbindung mit dem großen Fragenkomplex, den die Erörterung des Prograrnm« aufgeworfen hat. und als ihr Kernpunkt ist über die bekannte Wechselbeziehung der Begriffe Nation und Religion debattiert worden und ausnahmsweise wieder einmal über unsere, Dr. Kvhns und meine ^Arbeit in Polen, iw facto hat es zwischen uns beiden über diese Dinge nie eine Aleinnngsverschiedenheit gegeben, urnfo weniger, als es sich bei unserer Arbeit nur nn: die praktische Auswirkung, un: die politischen Konsequenzen und Forderungen an die Landesregierung handelte, und nicht un: theoretische Diskussionen. 'Ich glaube aber auch Kohns innerste 'Auffassung und Gedankengänge zu kennen und kann erklären, daß auch er nie g e d a ch l hat, w i r seien ledig l i ch R e l i - g i v n s g e :n e i n s ch a f t. Müßten wir aber den Begrast' des V'r.p m, Zn ctr.e für öle Autzeirmei:, tue nur in hergebrachten Ansdrucksformen zu denken und nnt ihnen zu operieren gewohnt ist, bestimmte Nebersetzung tleiden, oder wenn die Fragestellung uns nur die Wahl zwischen Religion und Nation und wir nur eines lvächlen dürften, dann wäre wohl niemand hier in: r^aal, dem oie Antwort schwer siele, niemand, der sich anders entscheiden möchte, als Kohn es getan hat. Es sei mir noch die Bemerkung gestattet, daß in unseren Besprechungen viel zu oft der Ruf nach den minvernehmbar wurcna Wir sind nicht verpflichtet und auch nicht berechtigt, in allem und jedem sofort an die höchste Instanz zu appellieren, die wirklich nur da eingreifen und entfcheiden soll, wo Mnge

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