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Blätter · 1921-09-22 · 26 (22.9.1921) · p. [Seite 2]

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Journal
Blätter
Volume
7 (1920-1921)
Issue
26 (22.9.1921)
Date
1921-09-22
Page
[Seite 2] (sequence 2)
Language
German
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V _ Seite 2. Nr. 26. wir nrüssen betonen, wir halten das nicht für einen Vorteil, nicht für ein erfreuliches Zeichen der Zeit. Und da wir im Laufe des Jahres in unserem Greife nicht selbst klar werden konnten und in uns nicht die Ruhe finden konnten, diese schwere Frage selbst zu erledigen, so wollten wir heute durch den 'Delegiertentag an die deutschen Mitglieder des Rabbinischen Rates die Frage richten: Wie können wir, die Jugend, es einrichten, daß wir uns auf der einer: Leite nicht zu sehr abschließen uub nur für uus sorgen, nur gewissermaßen für uns arbeiten, und auf der anderen Seite uns nicht zu sehr m Verhandlungen und Besprechungen einlassen und die T h a u r o v e r n a ch lässigen? Meine Damen und Herren, es gehört dazu folgendes: Wir wissen sehr wohl, das; jeder Agudist seinen Schiur hat. Aber osr raubt die Versammlung am Abend vorher die Frische und die Konzentrationsfähigkeit für den Schiur am Morgen. Es kommt doch darauf au, lvas von dem Wesen' der Thauro in die Seele des.Lernenden übergegangeil ist, und da wissen wir. daß durch all diefe' politische Regsamkeit sehr viel Geist absorbiert wird, daß die Menschen, die sich mehr und mehr ruit beit Sachen des Klais befassen, leicht das Verständnis verlieren für das gründliche, tiesinnerliche Lernen. Wir sehen für die deutsche Jugend darin eine nicht unbeträchtliche geistige Gefahr. Da wir nicht wissen, wie es richtig ist. in den heutigen Zeiten zu handeln, darmn erlauben wir uns. diese Sorge unseres Herzens in einer Bitte, denen nahe zu bringen, von denen wir wissen, daß durch sie Gott spricht. In dem Augenblick, da die Rabbiuen uns sagen, was geschehen soll, werden wir mit Freude und Seelenruhe uns der Entscheidung anpassen. Für diejenigen, welche S ch ü l e r oder Akademiker sind, die genügend Zeit haben, um der Thauro und dem Klall zu dienen, ist die Lösung der Schwierigkeit leicht, für K a u f - l e ute, aber deren ganzes bischen Lernen in ihrem Schiur besteht, dein sie sich abends oder morgens widmen können, für die besteht das Problem in seiner ganzen Schwere, Run zum Materiellen. Wir begannen unsere Amtszeit unter ungünstigen Auspieien. 'Es war eine außerordentlich schwere Kassensührung vorhanden und es kan: das daher, weil die Zeiten rapide teurer wurden. Die Zeitverhältnisse forderten steigeild Opfer, und wir waren zunächst darauf bedacht, das Bestehende zu erhalten, insbesondere das mit so großem Erfolge arbeitende hessische Bezirkssekretariat. Jetzt haben wir die Möglichkeit, daß wir auch einen Bezirkssekretär für das sächsische Gebiet anstellen können,, nur stellen wir hierfür den Antrag an den Delegiertentag, daß für das nächste halbe Jahr der Delegiertentag uns zur Errichtung des sächsischen Sekretariates einen Vorschuß bewillige. Außerdem soll in Kürze ein Generalsekretär angestellt werden, der wirklich unter Einsatz einer vollen Manneskrast den Gedanken der Agudas Jisrvel in die Herzen der Jugend säet, ihr gegenseitiges Verantwortungsgefühl stärkt und so dafür sorgt, daß die Dielen Tausende von Mitgliedern, die es zürn Teil nur aui den? Papier sind, wirkliche Agndisten werden. Das kann nicht ehrenaintlich gemacht werden, sondern erfordert eine absolute Hingabe als Lebensberns. Wir ergänzen, der Jochid wenigstens, unser Sch'magebet durch die drei Worte „El melech, neemon" zu 248 Worten, den Organen und Gliedern des menschlichen Körpers entsprechend. E m u n o an G olles e i n h e i t und G o t t e s h e r r s ch a s t macht uns zum M e n f ch e n! In diesem Zeichen soll und wird auch die Jugendorganisation ein würdiger Bestandteil der ,.Agudas Jisrvel werden. Der Vorsitzende Rabbiner Dr. A u e r b a ch - dankt allen Referenten für ihre Ausführungen. Schluß der Vormittags-Sitzung 1 Uhr mittags. R a ch m i t t a g s s i tz, u n g. Der Vorsitzende. Rabb. Dr. A n e r b a ch , eröffnet die G e n e r a l d e b a t t e. und erteilt Pros. F e i l - ch e n s e l d - Fürth das Wort,, der beantragt, daß mehr für die Talmud-Thora-Schnlen geleistet werden solle. Rabbiner. Dr. U n n a , Mannheim: Ich möchte mir einige Bemerkungen zur allgemeinen Idee der 'Agudoh erlauben. Der ursprüngliche Gedanke war die Zusammenfassung all derjenigen, die ans dem Boden der Thauroh 'stehen. Es ist hervorgehoben worden, daß die Ueberbrnckung der Gegensätze all derjenigen, die auf den: Boden der Thauroh stehen, das allgemeine Ideal sei. Das dies heute in Deutschland der Fall ist. kann man nicht sagen. Es liegt daran, daß in Deutschland der Gedanke der Sevaration in der „Agudas Jisrvel" allzusehr betont wird, und hierin sie das tut. so muß sie von dem ursprünglichen Zweck sich entfernen. Das kann nicht m der Absicht derjenigen liegen, die sie gegründet haben. Meinungsverschiedenheiten dürfen nicht dazu führen, daß man die anderen nicht als Gleichberechtigte ansieht, die anderen zwingt, auszutreten. Ich weise ans das Verhältnis zum Misrachi hin. Die ganze Tendenz der Agudoh, die Beschlüsse, die in letzter Zeit gefaßt wurden, drängen dahin, daß diejenigen, die int Misrachi eine berechtigte Bewegung sehen, hinausgedrängt werden. Wir können nicht sagen, daß sie Leugner sind, dann müssen sie aber ebenso gut ihren Platz in der Agudoh haben; wenn die 'Agndisten nicht in der Lage sind, die Gegensätze zu überbrücken, dann hat die ''Agudoh ihren Zweck verfehlt. Das war das Begeisternde in der Agudoh, die Vereinigung aller, die „Blätter." aus den: Boden der Thauroh stehen; sonst ist sie ans dem Weg, ihre ursprüngliche Idee vollkommen zu verlieren.' Ich glaube, daß es zum Teil daher kommt, daß sie sich nicht aus die Masse stützt, wie es nötig ist. Aber wie gesagt, wenn die 'Agudoh ihren Zweck erreichen will,'dann muß alles Trennende an di» Seite gestellt werden, dann müssen alle Anstrittsgedanken zurücktreten und der Gedanke der Thauroh muß alle überraaen, er allein muß das Maßgebende sein; wer aus dem Boden der Thauroh steht, der muß in der Agudas-Jisroel Ausnahme finden, muß ein vollberechtigtes Mitglied sein, nur dann wird die Werbekraft'eine derartige sein, daß sie wirklich alle umfaßt. Rabb. Dr. B r a d e r - Ausbach: Zu dem vom Vorredner Gebrachten hätte ich eigentlich^ nichts zu bemerken, darauf mnß ja vom Vorstandstisch ans er- : widert werden. Ich kann nur sagen, die Einord- , nung der aus dem Boden des Misrachi Stehenden ,ist; deshalb so schwer, weil eben der Misrachi als Teil einer anderen Organisation angehört, die nicht aus dem Boden der Thauroh steht. Ich, meine verehrten Herren, hätte nur einige Wünsche auf den: Herzen. Es wurde viel vom Borstaudstisch aus gesprochen über Propaganda; ich muß sagen, daß es erst einmal unbedingt notwendig ist, daß wir richtige und wahrhafte Propaganda-Schriften haben, die auch der einfache Mensch aus^ dem Volke versteht. Wir kranken sicherlich daran, daß die Blätter der Agudas-Jisroel durchweg zu hoch geschrieben sind für einfache Menschen; diejenigen, die nicht immer mit dem Rüstzeug der modernen Bildung ausgestattet sind, verstehen sie nicht. ' Man soll auch von anderen viel lernen und es ist die Kunst einer Bewegung, mit der wir nicht immer sympathisieren, daß sie es versteht, in einfachen Worten zu sagen, was sie will. Wir brauchen ein Schristchen: Was ist und lvas will Agudas-Jisroel?, das der Masse deu Agudohgedankeu nähebringt. Ich halte die Blätter der Agudas-Jisroel, so wie sie heute sind, ganz und garnicht geeignet, aus die große Maste zu wirken. Es sollen in den Blättern, einfache, schlichte 'Artikel stehen, die der einfache Mann versteht, L e o W r e s ch n e r - Frankfurt: Ich möchte mir gestatten, auf die Ausführungen des Herrn Rabb. Dr. Unna znrückzukommen. In erster Linie möchte rch ricbtrgstellen, daß Herr Rabbiner Dr. Unna irrtümlicherweise behauptet, dem Vorstand eine Beschwerde vorgebracht zu haben, während er in Wirklichkeit seine Anschauungen zuletzt ausgesprochen hat in einer Agudoh-Versammlung des Main-Rhein-Bundes. Es wäre gänzlich verfehlt, wenn innerhalb dieses Kreises und gar außerhalb desselben die Ansicht Platz greifen würde, daß die Agudas-Jisroel sich leiten läßt von partikularistischen Austrittsgedanken. Sie hat mit dem Austrittsgedanken ganz und garnichts zu tun. Sie vertritt nach wie vor das Ziel und die Ausgabe, ein Sammelplatz aller Gesetzestreuen zu fein, nicht nur räumlich, sondern geistig und ieelisch; sie will eine Zusammenfassung des konservativen, orthodoxen Judentums sein. Herr Rabb. Dr. Unna wendet ein, daß der Misrachi formell von der Agudoh ausgeschlossen ist; ich sage sorinell. denn faktisch trifft es nicht zu. Die Voraussetzungen, die für die Aufnahme in die Agudoh niedergelegt sind, sind heute so maßgebend, wie zu Anfang der Gründung der Agudas-Jisroel. Festlegen lnöchte ich doch, daß wir unter allen Umständen zu unterscheiden haben zwischen einem einzelnen Misrachisten und den: offiziellen Misrachr. Der Misrachist ist uns willkommen, sobald er sich mit dem Agudoh-Gedanken befreundet, mag er persönlich zugehörig einer anderen Organisation sein, die grundverschieden ist von derjenigen unserer Organisation. Vom Zionismus trennen uns Welten, und diese Unterscheidung nmß ich leider in den Ausführungen des Herrn Rabbiner Tr. Unna verinissen. Hätte er sich mit seiner Beschwerde an uns gewandt mit Rücksicht ans einen einzelnen Misrachisten^ so wäre sie berechtigt, aber meines Wissens ist es niemals vorgekommen, daß ein Misrachist znrückgewiesen oder benachteiligt wurde. Wenn er plaidiert für eine intime Zusammenarbeit zwischen dem offiziellen Misrachi und der 'Agudas-Jisroel, so erkläre ich, daß diese Arbeit solange nicht möglich ist, als der Misrachi ein Teil der zionistischen Organisation ist. Uns wäre ein Zusammenarbeiten erwünscht, in dem Moment, wo der Misrachi erklärt, daß sein Verbleiben im Zionismus nicht mehr möglich ist. Ich möchte .Herrn Rabbiner Tr. Unna die herzliche Bitte aussprechen, dahin zu wirken, daß der Misrachi selbst ausspricht, daß der Zionismus nicht die Stätte seiner Wirksamkeit sein kann, er wird dann bei uns eine stets freudige Mitarbeit finden. Dr. Mar Evhen-Eöln: Ich möchte mich vor allen Diilgen mit uns selbst, beschäftigen und klage hauptsächlich über den Mangel an geeigneter Orientierung innerhalb unserer „Agudas Jrsroel . Der Mangel an geeigneter Orientierung ist so groß, daß selbst diejenigen, die die Ehre haben, in beftilnmteu einzelnen Gremien zu sitzen, nicht genügend darüber unterrichtet sind, was vorgeht; Für 'neine Begriffe haben sich die „Blätter" sehr gut bewährt; man braucht jedoch vielleicht z w e i Organe, eines für das L a n d und eines für die Stadt, lind endlich: Haben wir nicht auch die Pflicht, für Deutschland etwas zu tun. nachdem so viel für die andern Länder geleistet wird? 22, September 1981. Rabbiner Dr. Auerbach- Halberstadt: Es ist sehr richtig, wenn über mangelhafte Berichterstattimg geklagt wurde. Wir sind uns darüber einig, daß eine Besserung notwendig wäre, darüber kann niemand anders denken wie Herr Dr. Max Cohen. Ich hoffe, daß wir für unsere deutschen Zwecke künftig mehr Mittel bereitstellen können, als bisher. 'Auf die Ausführungen von Herrn Rabb. Dr. Unna eingehend, so möchte ich das unterstreichen, was Herr Wreschner sagte. Halberstadt hat den Vorsitz des Gruppenkrerbandes. Es soll damit etwas Programmatisches ausgesprochen werden. In dem Augenblick in dein „Agudas Jisrvel" ans die Allstrittsidee hinübergeschoben werden sollte, würden wir Halberstädter aus eigener Ueberlegung aus den Vorsitz verzichten. Es ist vor zwei Jahren in Zürich beschlossen worden, mit dem Misrachi Verhandlungen zu pflegen. Man begegnete sich mit Mißtrauen und ans den Verhandlungen ist nichts herausgekommen. Wenn Herr Rabb. Dr. Unna einen Weg der praktischen Zusammenarbeit zeigen wird, werden wir ihm dankbar sein. Eugen Neuberger -Köln berichtet über die am Sonntag stattgesnndenen Vorbesprechungen der Palästina-Zentrale Frankfurt a. M.: Tie vom Vorsitzenden der Palästina-Zentrale, Herrn Dr. S. Oppenheimer eingangs gemachte Feststellung, daß dein Amt des Palästina-Vertrauensmannes bisher nicht die genügende Bedeutung beigemessen werde, bestätigte sich durch die Mitteilungen der Gruppen, woraus 'sich ergab, daß sich die Tätigkeit im Wesentlichen auf die Propagierung der Rausch- Ehaudesch-Spende (für Schulzwecke) beschränkt hat. Tie Beiträge hierfür gehen vorwiegend von jugendlichen 'Agndisten ein; in einzelnen Gruppen ist es dein persönlichen Einfluß von Vorstandsherren gelnuqen, wesentliche Summen auch von Ortsgruppen- Mitgliedern zu erhalten. Darüber hinaus ist es aber Pflicht des Vertrauensmanns, zunächst sich selbst gründiichst in die Materie zu vertiefen, dann aber auch in den Gruppen für die Weckung des Interesses für Erez Jisroel-Fragen und die Verbreitung von Literatur und Wissen über Palästina zu forgeu. Der Vertrauensmann muß sich für die Durchführung der von der Zentrale ergehenden Weisungen eins'etzen und andererseits die Anregungen seiner Gruppe durcharbeiten und der Zentrale weiterleiten. Mit Anleitungen und Propaganda-Material steht die Palästina-Zentrale gern zilr Verfügung und gibt der Erwartung Ausdruck, daß neben der Spendesrendigt'eit in deu Gruppen sich auch das geistige Leben a tf Palästina-Arbeit konzentriert. Der Ausgabenkreis der Deutschen Palästina-Zentrale umfaßt kolonisatorische und kulturelle Erez Jisroel - Arbeit. Ersterem Zweck dient die Schaffung des „Keren Hajischuw" (Wirtschastsfonos) über dessen Zweck und Ausbau in der Vorbesprechung das Mitglied der Palästina - Zentrale, Ivel Sänger berichtet. Es ist dies ein in den Ellul-Tischri- Monaten zu schassender Fonds, der, einer besonderen Verwaltung von Finanzleuten unterstellt, durch geeignete. den lokalen Verhältnissen der Gruppen angepaßte Maßnahme ans aller: Kreisen möglichst bedeutende Suunnen erbringen soll. Es soll in allen Gemeinden einem jeden die Möglichkeit geboten werden, beizusteuern und u. a. in Anlehnung an einen östlichen Brauch die Aufstellung von „Erew Janm- Kippur-Kaaros" (Sammel-Delle'rn) in allen Gotteshäusern und Versammlungsstütten in der Zeit der Jomim-Hanauroim durchgeführt werden. Die in der Vorbesprechung geäußerten Bedenken traten alle gegenüber der Wichtigkeit der Aktion und der gedachten großzügigen Durchführung zurück, und es fam der spezielle Wunsch zmn Ausdruck, daß durch ein zweckmäßiges Zusammenarbeiten der kanfrnünnischen und a k a d e m i s ch e n Kreise die Keren-,Hajischriw-Prvpagarrda, den von der Palästina- Zentrale erhofften Erfolg zeitigt. Die Palästina-Zentrale zeigt auch im klebrigen ein erfreuliches Verständnis für die Notwendigkeit großzügiger Propaganda und wird zu Ransch-Haschonoh einen diesem Zweck dienenden E r e z K l s - r v? l - K a l e n d e r allen Agudas Jisroet-Mitgliedern überreichen. Wenn die Gruppen eine größere Bereitwilligkeit zur Befolgung der Anregungen der Palüstina-Zenrrake (mib der übergeordneten Stellen im allgemeinen) zeigen und sich inehr als bisher Agnda-Freunde mit ihrer ganzen Persönlichkeit, Ueberzeugung und Tatkraft unter Hiutanstellnng aller Eigeninteressen voll irr ven Dienst der Agudas Jisrvel stellen werden, dann wird unsere Organisation trotz der Ungunst der Zeiten chr Programm verwirklichen können, in welchem Erez Zisrvel-Arbeit die erste Stelle einrrirrrmt. Reben der Bereitstellung von Mitteln und Arveitstrast muß aber auch Erez Jisroel-.Kenntnis verlangt werden, rrnd hier hätten die Schulen den Anfang zu machen, durch eingehendere Behandlung von Geschichte und Geographie Palästinas; in den Ortsnnd Jugendgruppen rnüßte mehr wie bisher Palästina- Kenntnis durch Vorträge und Literatur verbreitet werden. Joseph P a rn b e r g e r - Frankfurt a. M.: Ich wollte hauptsächlich zmn Punkt Propaganda sprechen. l]x gesprochen worden, daß das Propaganda- Material für den Osten sich seinem Ende znneige. Es rchernt für den Osten besseren Absatz als für den Westen gesunden zu haben, und es wäre wertvoll zu hören-

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