Blätter
- Journal
- Blätter
- Volume
- 7 (1920-1921)
- Issue
- 9 (24.2.1921)
- Date
- 1921-02-24
- Page
- [Seite 2] (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Glätte Seite S. Nr. 9. Tie Berührungspunkte dieses Volkes mit den Abrahamiden sind nünrlich viel älteren Datums. In den ersten Blättern der biblischen Geschichte wird berichtet, daß Abimelech, der König der Pelischtim, mit dem Patriarchen Abraham ein förmliches Bündnis abgeschlossen. Ter König der Philister residierte in Gerar, rn nächster Nähe von Asa oder Gazaa. In Beer Seba (Birseba), welches unter englischer Herrschaft eineni neuen Aufschwung cntgegengeht, wurde der Friede mit größter Feierlichkeit besiegelt. Nach der biblischen Deklaration wuroen drei Gen> rationen sür absolute gegenseitige Bündnistreue durch heiligen Eid verpflichtet. Mit oein Patriarchen Jsak, der lange Zeit im Lande Pelischtim gewohnt, hat der König dieses Bündnis durch einen Erd bekräftigt. Ter Heerführer des Philisterkönigs sagte dem Patriarchen: „Tu sollst uns nichts Böses tun, wie wir Tich nicht berührten und Dir nur Gutes erwiesen haben." Es scheint, daß die alten Matronen es mit den BündnisvertrLgen sehr ernst genommen haben. Bei Abraham, Jsak und Jakob und ihren Nachkommen war dies der Fall. Das alte Schrifttum stellt fest, daß es zwischen den Philistäern urrd Hebräern infolge dieses Bündnisses bis zur Richterzeit ke.u: Reibungsflächen gegeben habe. Beirn Auszug: aus Eghpten sollten nach der Ueberlieferung der Israeliten auch durch das so nahe gelegene Philisterland nicht ziehen. Ein eventueller Krieg mit den alten Bundesgenossen mußte vermieden werden. Geg^n Ende der Richterzeit scheint die Bünduisperiode .abgelaufen zu sein und da hebt auch die Unterdrückung des jüdischen Volkes seitens der Pelischtim an. Als beachtenswertes Moment —- obwohl zur Hauptfrage nicht gehörig — sei daran erinnert, daß ihre Kriegstüchtigkeit es verhinderten, daß ein Schmied oder Schlosser sein Handwerk im jüdischen Gebiete betreibe. „Die Hebräer könnten sonst Schwerter und Säbel machen." Und von ganz Israel ging man zu den Pelischtim unk Pflugzeuge, Hacken und allerlei wirtschaftliches Gerät anfertigen zu lassen. In der großen Schlacht mit den Philistäern hatten nur König Saul (der erste Köniä Israel) und sein Sohn Jonathan ein Schwert. Tiefe Methode (Entfernung der Schmiede- und Schlosserwerkstätten des Feindes) scheint in den Kriegen des Altertums eine bedeutende Rolle gespielt zu haben. Von der Niederringnng des jndäischen Reiches unter Nebukadnezar berichtet Jeremias zweimal, daß zu den ersten Wtransportierten von Jerusalem die Zimmerer und Schlosser zählten. Tie Tradition stellt allerdings fest, daß die „Zimmerer" und „Schlosser" die Koryphäen der Thora waren. Tie letzte Schlacht zwischen Israel und den Philistäern wurde unter König Chiskia ansgefochten. Von da an hat, nach der Ueberlieferu lg, die Provinz der Philistäer keinen eigenen Köniz mehr gehabt. Im Propheten wird nur noch berichtet, daß die babhlormchen Exulanten philiftäische Frauen aus „Aschdod" geheiratet und daß der Stadthalter Nehemias bei der zweiten Restaurierung des jüdischen Staatswesens diese Mischehen annullierte. Nach d.r Zerstörung des zweiten Tempels durch die Römer li'ß WZpasianus (einige Jahrzehnte vor Kaiser Hadrian) Münzen mit der Aufschrift „Palästina" prägen. Philon, Josephus und Herodes nennen das herlige Land Palästina, obwohl dieser relative Namen mehr seine historische Unterlage hatte. Seit Hyroninms bedienen sich auch christliche Historiker dieser Benennung. In den kanonischen Schriften kommt der Name Kanaan nur als Hinweis auf die vorbiblische Bezeichnung in Betracht. In den Propheten überwiegt der Name Erez Jisroel. Zweimal heißt es auch Land der Ewigen, je einmal: Erez Chemda Admas Israel und Erez Hazwi, also Bezeichnungen, die als poetische Verherrlichung des Heiligen Landes den Hauptnamen Erez Jisroel erhärten. Im nachbiblischen Schrifttum heißt es ausschließlich nur Erez Jisroel, niemals anders, wie der High Kommissivner ganz richtig festgestellt hat, oder schlechtweg „das Land", im Gegensatz zur übrigen Welt,. die als „Anstand" bezeichnet wird. Irr. Babylonien nannte man Palästina den „Westen" well die geographische Lage von Babhlonien östlich von Palästina ist. Tie Araber zählten bloß die Städte von Judäa und Samarra, nicht aber die galiläischen Provinzen zrr Palästina, also die Küsten- M' "che, die tatsächlich, periodisch wenigstens, von den ilistäern bewohnt war. Im Qttomanischen modernen Sprachgebrauch wurde bloß der Name „Syrien" angLwendet. Damaskus und Beirut als „Wrlajets" T gatten als Hauptstädte von Syrien-Palästina und waren die Residenzen der höchsten lokaler: Regieruigsdehörden. In der Türkenzeit war Jerusalem bloß der Sitz eines „Mutesareph" Pascha oder Gouverneurs, allerdings mit dem Vorrecht, daß letzterer keinem „Vali" sondern unmittelbar der Zentralr:- aierung von Konstantinopel unterstand. Heute ist Jerusalem Hauptstadt und Metropole von Palästina, des alterr Erez Jisroel, das weder mit Syrien, noch . mit denr alten. Lande der verschollenen Kanaariten, Pelischtim oder Phöniziern historisch oder staatsrechtlich identifiziert werden könnte. Wir resümieren: Ter Name „Pleschct" oder „Palästina" umfaßte ursprünglich nur das von den Philistäern bewohnte Gebiet und wurde nur im übertragenen Sinne auch auf Nachbargebiete, niemals aber auf das heutige Gesamtpalästina angewendet. Tie arabischen Ueberlieferungen verstehen unter „PMstina" nur einen begrenzten Landstrich \ des heiligen Landes, als provinzialen Bestandteil j eines syrischen Staates, der seinerzeit das heutige j Syrien und Palästina umfaßte. Tie zeitweilige Anwendung des Namens Palästina in nichtjüdischen Schrifte:r hatte weder eine historische noch dm wissenschaftliche oder staatsrechtliche Grundlage. Syrien und Palästina bilden heute völkerrechtlich zwei v:rschiedcne Begriffe mit selbständiger und staatsrechtlich von einander getrennten Jnterysensphären. Tie offizielle hebräische Benennung des englischen Mandatsgebietes kann nur „Erez I i s r o e t" lauten urrd diese macht auch die Nebenbezeichnung „Palästina" in hebräischen Buchstaben vollständig überHüisig, indem hierfür die errglische Aufschrift vollständig genügt. Rabbiner I. H o r o v i c z, Jerusalem. Auch eine Registratur. „Zweck der AgudaS Jikroel ist die Lösung der jeweiligen jüdischen Gegknwartsausgaben im Sinne der Thauro"! — So stehtS überakl, so ftehis auf den Markenheitchen, den Agudotekegrammcn. Aber recht verstehen müßt ihrs, was eS heißt: „Jüdischer Gefamth itsausgaben". Glaubt ihr aber, Agudas JiSroel hätte ihre Schuldigkeit voll und ganz aetan, sie würde all ihren Pflichten genügen, wenn sie Ortsgruppen und Landesverbände gründet und so auf ihre propagandistische Ausbreitung bedacht ist, wenn sie im Ostcn unendlich grausames Leid zu lindern sucht durch mutigen Kampf gegen die materielle Notlage unserer oftjüdischen Brüder, durch liebevolle Aufnahme und echt jüdische Erziehung der bedauernswerresten der Kriegsopfer, der Kriegs- und Pogromwaisen, wenn sie geistige Not zu lindern sucht durch Sicherstellung der Jeschrwaus? Glaubt ihr, Agndas JiSroel hätte ihrer Pflicht genügt, wenn sie darauf bedacht i>, daß Erez Jisroel „unser" Erez Jisroel wi d, daß sie unbekümmert um Maßnahmen und Vorgehen Andersgesinnter den von ihr als richtig erkannten Weg fortsetzi? Meint ihr, AgudaS JiSroel hätte ihre Ziele erreicht, wenn sie außer den eben erwähnten Aufgaben, sorglich auch darauf bedacht ist, ihre Stellung und ihr Ansehen nach außen zu wahren? Wird erwa dieser ganz n umfangreichen Tätigkeit dadurch die Krone aufgesetzt, wenn man noch die Gehässigkeiten und Verleumdungen unserer Parteigegner und die jüdischen Geist verletzenden Schandtaten — „registriert"? Jawohl, „registrieren" wir, aber „registrieren" wir auch noch das, was bei unS fehlt. Bekennen wir eS offen, das wir fordern müssen, daß Agudas Jisroel die obenerwähnten Aufgaben erfüllt, daß wir uns freuen ob der Erfolge, die Agudas JiSioel beesraS hatchem zu verzeichnen hat. Aber seien wir uns deffen bewußt, daß wtnn Agudas Jisroel jüdische Gesamlhritsaufgaben übernimmt — kol jisroel areiwtm seh losch — die Gesamtheit auch veraniworttich ist für das Tun und Lasten deS Einzelnen. -So ist in erhöhtem Maße Agudas Jisroel verantwor-lich für das Tun und Lassen der einzelnen Aguda-Milglieder, wenn auch nicht in dem Sinne, daß man die Leitung der Agudas Jisroel für die Taten einzelner verantwortlich machen darf. Nun regi'triert, wieviel ihr von der Verantwortung der G samlheit adgenommen dadurch, daß ihr eure Pflicht erfüllt, die die Gesamtheit von euch fordert. Durch Zahlung seines Mitgliedsbeitrages bekennt der „Agudist", daß dieses Geld zur zweckmäßigen Lösung der jüdischen Gesamtheitsaufgaben im Sinne der Thauro von dcr Leitung der Agudas Jisroel verwandt werden soll. Gewiß an sich löblich! Doch wenn durch Zahlung des Mitgliedsbeitrages nur dieses und weiter nichts ausgedrückt werden soll, so kann ich darin nur den Standpunkt eines Menschen sih n, der ans Pietät oder anderen mir unve>ständlichen Gründen sür die „Gesamtheit" (stellt er sich denn unter Gesamtheit etwas anderes als Summation von Einzeltndwiduen vor?), die Thauro als bindend anerkennt, sich selbst aber außerhalb des Tatenlebens al pi h lauro wehamizwaus stellt. Registriert, Brüder und Schwestern, ln eure Herzen, daß ihr mit Zahlung eures BeiirageS mehr bekennt, als daß ihr die Agudas Jisroel als Schäumer über thorarreue Institutionen setzt, daß vielmehr Agudas Jisroel eine Agudoh von Jisreclim sein soll, eine Summation, ein Komglomerat von wirklichen, echten Jehudim. Registriert, daß ihr mit der Mitgliedschaft zur Agudas Jisroel mehr Pflichten auf euch genommen habt, ais Zahlung von soundsoviel Mark, die ihr „irgend einem" Verein bezahlt, sondern daß ihr dadurch dem Klall dieser Gemeinschaft eine Verantwortung aufgeladen labt, die ihr ihm dadurch abnehmen müßt, daß ihr nicht nur euer Portemonnai, sondern auch euer Tatenieben in den Dienst der Thauro stellt. Soll Agudas Jisroel nur Gruppen von Jtsreelim in sich fasten, so mästen wir alle, die wir uns Mitglieder der Agudas Jisroel nennen, uns bemühen — talmud thauro keneged kullom — vor allen mizwauS darauf bedacht zu sein, trotz aller Vielbeschäftigtheit und Vielgeschäftigkeit kauwea ittim latauro lischmoh zu sein, daß, wenn man von Agudisten spricht, man damit unbedingt sofort den Jdeenkomplex: „laumde thauro" assoziiert. Registriert, daß dies eine von der Agudas JiSroel noch stärker geforderte Pflicht ist, als die Zahlung von Beiträgen re. Die Fest, stellung, ob sides Mitglied dieser Pflicht nachkommt, ist allerdings schwerer als das Ausstellen von Quittungen über gezahlte Gelder; doch registriect, daß AgudaS ItSroel als Gesamtheit erne moralische SB**« t4. Februar 1ML pflichtunq sür euer Tun und rasten hat und daß ihr allein diese ihr abnehmen könntet. Reg-striert ferner, daß wenn eure Beiträge zum Ausdruck bringen sollen, daß die Gesamtheitsaufgaben im Geiste der Thauro gelöst weiden mögen, daß diese Lösung nicht einer irrealen „Gesamtheit" real gelöst werden können, sondern daß dazu wieder Einzelkräfte nötig sind, die in ihrem harmonischen Zusammenarbeiten erst die „Gesamtheit" bilden. Nicht jeder kann „Gesamtheitea fgaben" leisten, abr mith.lfen können viele Außer drm von jedem unbedingt zu erfüllendem Gebote von limud thauro gibt es ja so und so viele von den einzelnen mit zu leistenden Gelamthtttsaufgaben. Registriert z. B., daß. wenn ihr unsern auS dem O,len zu unS geflüchteten Brüdern und Schwestern Helsen wollt, damit sie ihr Brot verdienen können, daß sie nicht zu hungern und im W-nter nicht zu frieren brauchen, daß sie Kleidung sür den Körper und Nahrung für die Seele haben, daß eS dann nicht genügt, wenn ihr WvhllätigkeitSseste besucht, deren Erlös ui.fern Brüdern zukommt, daß ihr zwar der Leitung der Agudas JiSroel Gelder zur Verfügung stellen müß, damit sie die euch unübersichtlichen dieSoezüglichen Gesamiheitsausgaben löst, — daß es aber damit nicht genug ist, daß jeder einzelne von euch verpflichtet ist, dem einzelnen Bruder beizu^eben. Sorgt dafür, daß die Verantwortung, die Agudas Jisroel für die Einzelleistungen ihrer Mitglieder hat, nicht zu groß werden. Als echte Agudisten seid ihr auch verpflichtet, eure Kinder dem Agudoideai zu erziehen. Ueberlegt euch diese Forderung und ihr we'det zu der Ueberzeugung kommen, daß ihr dieser Pflicht nicht genügt habt, wenn ihr eurem Kind einen Hauslehrer haltet, bei dem es täglich einen Schiur lernt, oder daß ihr euer Kind am Sonntag nachmitta., in die .Esra" schickt, sondern ihr werdet wissin, dag ihr als Agudisten eurem Kinde Vorleben müßt: zeigt ihm, daß Agudas Jisroel sich aufbaut auf kol jisroel arewim — auf Verantwortlichkett der Gesamtheit fllr den einz'lnen und deS einzelnen für die Gesam heit. Arewus kann nicht „deschloffen" werden Arewus muß gelebt werden. Interessant ist die Beobachtung, dntz die ältere Generation unserer Zeit mit einem Male mit Freude konstatiert, welches „Leben", welche Tateubegeisterung und welcher Lerneifer bet einem großen Teil unserer Jugend festzusietten ist. Ja, registriert doch auch ordeatiich, daß eS schwerer Käm fe bedurft, daß vielleicht erst eine Erschütterung wie der Weltkrieg notwendig war, daß unsere Jugend endlich den Weg gesunden. Man freut sich über die Tätigkeit von Jugendgruppen und klagt (stehe „Bläuer" S. 45), über die Ta enlnsigkett vou Ortsgruppen. Dieser letzte Satz ist ein Beweis sür die obige Behaupmng, taß die Juaend sich selber durchgerunpcn hat und nur wenigen Führern aus der älteren Generation sich anschrießen konnte. Registriert doch, daß die nächste Generation eS leichter haben muß. Was könnte sie nicht alles leisten, wenn ihre Wagen auf gelegten Geleisen sichren können? Gewiß, jede Jugend wird und muß kämpfen. sonst wäre sie keine Jugend. Aber wacht ihr den Kamps leichter. Gerade weil ich mich selbst als mitten in der Jugend stehend süule, bitte ich unsere Ortsgruppen darum. Noch ist viel zu Helsen. In „uns.rer" Registratursind noch viele leere Blätter. L bt der Jugrnd ArewuS vor, damit sie eS schneller lerne. Begebt euch nicht nur in Jugendgruppenversammlungen, mit ver Absicht euch mitanzünden zu lasten mit dem Feuer jugendlicher Begeisterung und mit dem Willen jugendliche Lebendigkeit mitzufühlen, sondern „übt" selber, zeigt uns, der Jugend, daß auch in euch Leben ist; zeigt, daß ihr das Panier jüdischer Lebensfrische an eurer Stirn glänzen habt — Kesauw woi chajim — veronstaltet auch ihr Versammlungen, in die dann die Jugend kommen wird und sieht, daß man nicht nur „lebt", begeistert arvetler, solange man „jung" ist, sondern daß auch jugendliches Juden'um bet euch, der älieren Generation, gzfundeu wird, das wieder in jugendlicher A-beit als Vorbild Verwendung findet. So belebt die Orts« gruppentätigkeit zum Besten der Agudojugend, und wenn diese Mitglieder der Ortsgruppen fttn werden, dann wollen sie für ihre Tätigkeit einen gut vorbearbetteten Boden finden. Die sttzige Jugend mutzte sich die Agudas Jisroel Jugend Organisation selber zu dem schaffen, was sie ist. Sorgt dafür, daß sie in einigen Jahren, wenn sie zur „älteren" Generation zähle, sich nicht neue Ortsgruppen aufbauen muß, daß jie vielmehr an einem Hause ausbauen darf, dessen efte Grundmauern gelegt sind. Noch isi'S Zeit! Registriert eure bisherige Ortsgruppenarbeit und registriert das viele, waS ihr noch leisten könnt. Ich chretbe diese Zeilen nicht, um bisher UnterlasteneS zu kritisieren — die Kritik fei nicht Selbstzweck, sondern ich wurde dazu angeregt, durch die Aufforderung deS Gruppenverbandes an die Ortsgruppen (No. 4/5 der „Blätter") Vertreter zu einer Aussprache über Reorganisation und Neubelebung der Ortsgruppen zu entenden. So sollen diese Zeilen hierzu nur eine Anregung sein. Agudas Jisroel Jugend Organisalion will Jugendbewegung sein — eine Bewegung, die durcharetsrnd mit dem Begeisterungsfeuer einer bewegten und sich bewegenden Jugend, tm Verstehen dessen, was unsere Lrh.er und Meister, unsere Eltern und Rabbonim alS Lebensziel gesetzt diesem Ideal Tat verleihen will durch Streben, Arbeiten und Aufgehen in Tvauroleben Wir wollen eS nicht so anffaffon, als ob all«» auS unS