Israelitischer Jugendfreund
- Journal
- Israelitischer Jugendfreund
- Volume
- 11 (1905) Jung Israel
- Issue
- 8 (1905)
- Date
- 1905-01-01
- Page
- Seite 120 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 83% known words query
- IRI
…/9620171-9626617-9622752--1543-9622766- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
l-j0_JUNG ISRAEL_ 3ic sprang vor ^rcuDe in Die Höhe, mit einem Icidjtim Kopsschütteln warf sie Pie rote Haarslnt wieder nach Pinten . . . Wie aus Wolken trat ein kleines, alabasterweißes Gesicht pervor ... da waren Angen Drin, Mamvschi . . . An gen . . . Nein, Mainpschi, id> kann sie dir nicht schildern, diese Angen . . . Soviel Frellde blitzte in ihnen. Tie ganze Nacht träumte ich von den Angen ... die ganze Nacht ... Ta hast dn mein Geheimnis, Mampschi. Tn lächelst? Lach' nicht, Mainyschi! ^>ch rnerd' sie nie vergessen, diese Angen . .. Mamyschi . . . Tars ich wieder in die Tischlergasse gehen, — die alte Schul' anschann? . . . 8prücke Gib dem prägenden Rat, doch dränge niemandem deinen Rat auf. flengstlich zu sinnen, was man hätte tun können, ist das ilebelste, was man tun kann. Wer der Vernunft dient, kommt der Notwendigkeit zuvor. Hfcbtenberg. Der langsamste, der sein Ziel nur nicht aus den Rügen verliert, geht immer noch geschwinder, als der ohne Ziel umherirrt. Hessing.