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Israelitisches Predigt-Magazin · 1876-08-01 · 11-12 (8.1876) August-September · p. [Seite 51]

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Journal
Israelitisches Predigt-Magazin
Volume
2 (1875-1876)
Issue
11-12 (8.1876) August-September
Date
1876-08-01
Page
[Seite 51] (sequence 51)
Language
German
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353 g töejw ihm M-, die Eck herum so, ck , zur GätUH N sch ükt: Echten sch!:פגם וווזבם 1 Götzen M-1 nzen? Mi Berufs nch hierbei die lten werden ei den Edel: : zu widereug forttreu Bestimmung, chupslanzen. iichen Weisn sprechen: ie euch die iinscht, der זדתפאר ה; men gegen- )eil gegenn ße erho : sie r, dr soll ihnen הד ר: או :eit achtre 6 und Ein- und Zeri an Aemeuden die hellerr Gestirne, deren Glanz kein irdisches Licht zu erreichen vermag. Blendwerk, das soll es sie lehren, ist jede Freude, die aus den Reichthümern und Genüssen geschöpft wird, ein verfliegender Rausch, der nur die Empfindung der Leere zurückläßt. Der Anschluß an ein Höheres aber gewährt erst die volle Freudigkeit des Herzens, bringt erst die beglückende und beseligende Stimmung, welche den ganzen Merrschen dauernd ansfüllt und ihn: die volle Frische und jugendliche Beweglichkeit verleiht! — Wenn das das göttliche Wort vollbringt, so heißt das ״den Himmel pflanzen," ihn in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit vor Augen führen, daß ihm das menschliche Herz als den! höchsten und erhabensten Ziele zustrebt. ״ II. ״ וליסוד ארץUnd die Erde zu gründen." — Das setzt doch wohl voraus, daß die Erde auch nicht festgegründet, auch gelockert sein kanrr! Wann tritt dieses ein? Warm hat sie keinen festen Grund und Boden? Es tritt barm ein, wenn irr irgend einem Gemeinwesen dre leidenschaftlichen Elemente entfesselt sind und mit milder Kraft die einzelnen Theile auseinanderreißen, an Stelle des einheitlichen Ganzen Zerrüttung, Zerklüftung und Zerspaltung herbeiführen. Es tritt ferner dann ein, wenn der Stärkere den Schwächeren zurückstößt oder zurückstoßen läßt, wenn er sich hinwegsetzt über das Gebot ״ וחי אחיך עמךDu sollst Deinen Bruder neben Dir leben lassen", wenrr er ihn nicht stützt, zugiebt, daß ihnr unter den Füßen der Boden wankt, aus dem er seine Lebens- und Nahrungssäfte zieht. Mit einem Worte, der Boden ist unterwühlet, wo es mangelt an Friede unb Einheit, wo es fehlt an Aeußerungen der Liebe und des Edelsinns. Und kann man unserer Zeit wohl den Vorwurf machendaß sie solchen traurigen Zuständen nicht genug entgegentritt? Keineswegs! Sie ist wenig geneigt לנטוע שמים den Himmel zu pflanzen, aber doch sehr darauf bedacht ליסוד ארץ der Erde eine feste Grundlage zu geben. Grade sie setzt ihren Stolz darin, durch einheitliche Verbände Menscheil aus den' entlegensten Gegenden zusammenzuhalten, mittelst Versammlungen und Zusammenkünften den Verschiedenen eine gemeinsanre Richtung vorzuzeichnen, Alle auf einen gemeinsamen Boden zu stellen. Sie ist unablässig bemüht, die

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