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Jüdische Wochenschau · 1968-11-08 · 2293 (8.11.1968) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
29 (1968)
Issue
2293 (8.11.1968)
Date
1968-11-08
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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jüdische wimm PUEYRHEDON 2(90 — 1? i*q. Aft« XXIX £a Jènuata JshaeUfa BUENOS AIRES. VIERNES » OE NOVIEMBRE OE 196# T. E. 03 2613 N* 2293 Als die Synagogen brannten Dreissig Jahr« sind inzwischen verstrichen, »eit io der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 im Deutschen Reichsgebiet die jüdischen Gotteshäuser in Brand gesteckt worden sind, tausende jüdische Männer in Konzentrationslager geworfen, Wohnungen demoliert, die Geschäfte zertrümmert und alle Juden beschimpft, gedemiitigt und entrechtet wurden. Ein Pogrom unbekannten Ausmasses fegte über Deutschland hinweg. Ruinen, Trümmer, Scherben blieben zurück. Einige hundert Menschen hatten den Tod gefunden. Die „spontane Volkswut“, bis in die letzten Einzelheiten von der Naziführung organisiert, hatte ihre Opfer gefunden. Mit diesem harten Schlag, der gegen eine bereits dezimierte, zermürbte, eingesehüc-hterte Judenheit gerichtet war, hat das einst so stolze deutsche Judentum, sein jähes Ende gefunden. Was folgte, war Liquidation, Einige konnten sich noch ins Ausland retten, die blieben, wurden weiter verfolgt, unterdrückt, rechtlos gestellt und schliesslich deportiert und „ausgerottet“, im Rahmen der „Endlösung“, wie die Nazis diesen Teil ihres Mordprogrammes genannt haben. Ueber das, was damals geschehen ist, wurde inzwischen viel gesprochen, manches geschrieben und das, was wir verloren haben, ist von allen beweint worden. Viele mögen den Umfang *«* JEHUDA GOTTHEMER und die unheimliche Grösse dieses Unterganges nicht recht verstanden haben, aber alle fühlten es, dass nicht nur unschuldige Menschen einen schrecklichen Tod starben, dass nicht nur Heiligtümer ein Rauh der Flammen wurden, sondern dass eine Welt, unsere Welt untergegangen war. Die Tragödie war zu gross, um sie in Worte zu fassen, der Schmerz zu tief, um ihm beredten Ausdruck zu verleihen, die Wunden zu schwer, um sie heilen zu lassen. Nicht der Verlust materieller Guter, denen manche vielleicht auch nachtrauerten, nicht allein das persönliche Unrecht, das jedem einzelnen unter uns widerfuhr, waren es, die unseren, vielfach nicht ausgesprochenen Schmerz auslösten; es war der Angriff auf unser Leben, auf unsere Menschenwürde, auf unsere Freiheit, auf unser Recht: es war der Untergang des deutschen Judentums, jener eigenartigen, komplexen, leistungsstarken r.SCHAUPROZESS" IN PRAG! London. — Laut einem Bericht aus der CSR wurde der Staatsanwaltschaft in Prag eine Klage gegen die „Antizionisten“ zugeleitet. Die Klage ist von Mitgliedern der sogen. „Kapek-Gruppe“, eines prosowjetischen Klüngels innerhalb der Führung der tschechoslowakischen KP erhoben worden. Alle diejenigen, welche die Gruppe prozessiert sehen möchte, sind jüdischer Abstammung und waren in der von Alexander Dufocek angeführten Reformi»ewegung aktiv tätig. Es handelt sich um Prof. Ota Sik. Prof. Eduard Goldstücker und Dr. Frantisek Kriegei. Nur Dr. Kriegei befindet sich noch in der CSR. Er war Mitglied des tschechoslowakischen Parteipräsidiums. Er hat sich von seinem Amt zurückgezogen und lebt als Arzt in Prag. Prof. Goldstiicker ist jetzt Gastprofessor an der englischen Universität von Sussex, während von Prof. Sik zuletzt berichtet wurde, dass er sich in der Schweiz befindet. Die moskauer „Literarischen Blätter“ veröffentlichten kürzlich einen langen Artikel, ir dem sie Prof. Goldstücker proisraelischer Verbindungen und Sympathien beschuldigen. Die „Prawda“ griff Prof. Sik an und nannte ihn einen Verräter am Kommunismus und der tschechoslowakischen arbeitenden Klasse. (JCNS) GEBETE AN DER KLAGEHAUER von JOEL LIEBMAN FRANTZ Vor wenigen Wochen ging die folgende Nachricht durch die israelische Presse: Katholische Geistliche beteten gemeinsam mit amerikanischen Rabbinern an der Klagemauer und sagten das „Schma Jisraei“. Dies erzählten gestern am Flughafen Lod Mitglieder einer Gruppe römisch-katholischer Geistlicher aus den Vereinigten Staaten und aus Kanada vor ihrer Rückfahrt nach Amerika. Der Sprecher der Gruppe, ein Priester, erregte mit seiner Kleidung Aufsehen. Er trug die Kleider eines Mönches und ein gestricktes blau-weisses Käppi mit der Aufschrift „Jerusalem“ auf dem Kopf. Die Gruppe gehört dem Katholischen Erziehungszentrum in Amerika und Kanada an. Weitere Gruppen dieses Erziehungszentrum sollen in Kürze zum Besuch der Heiligen Stätten nach Israel kommen. Es handelt sich um Theologiestudenten, die auch jüdische Gebete lernen. „Es war ein unvergessliches Erlebnis, in Jerusalem an der Klagemauer“, sagte der Sprecher und erzählte, sogar die Worte „Wenn ich Dein vergesse, Jerusalem“ im Gebet gesagt zu haben, worauf die katholischen Gläubigen mit dem Wort „Amen“ antworteten.. — Wenn diese Mitteilung den Tatsachen entspricht, gibt sie zu Nachdenken Anlass. Was es bedeuten soll, dass katholische Geistliche das „.Schma Jisraei" sagen, das Glaubensbekenntnis Israels, ist schwer zu sagen und dürfte im besten Fall als eine Entgleisung betrachtet werden. Denn ernst gemeint war es nicht. Sonst hätten die katholischen Geistlichen ihre Kutten abgelegt und wären als Juden in Israel geblieben und nicht als katholische Geistliche naeh Amerika zurückgefabren. Ob eine solche Szene an der Klagemauer, an der amerikanische Rabbiner (wohl Repräsentanten der Reform) gemeinsam mit katholischen Priestern und Mönchen beten, einen demonstrativen Wert haben kann, ist eine Ermessensfrage, deren Beurteilung vom Standpunkt des Betrachters abhängt. Auch die Benutzung eines blauweissen Käppi mit der Aufschrift „Jerusalem“ dürfte ohne jede Bedeutung sein. Dass man es vermerkt hat, deutet darauf hin, dass man es als nicht innerhalb der Norm ansah. Im übrigen kann jeder ein blauweisses Käppchen tragen, ohne seine Gesinnung damit unbedingt dokumentieren zu müssen. Derartige Episoden mit den immer häufiger werdenden Besuchen ausländischer Touristen und Vertretern aller Glaubensbekenntnisse dürften nicht besonders bemerkenswert sein, sie können allmählich dazu beitrafen, die tiefen Gegensätze zu mindern, die in Jahrhunerten ihres Kampfes gegen das Judentum und die Juden von der Katholischen Kirche geschaffen worden sind. Wir stehen hier einer sehr ernsten Problematik gegenüber, die mit Klagemauer-Gebeten von Mönchen oder anderen Geistlichen nicht gelöst werden können, so svmpatbisch auch mauchem Juden diese Gesten erschei- Welt, in der wir gross geworden waren, in der wir erzogen worden sind, in der wir lebten. Wenn die Splitter des einstigen deutschen Judentums, zerstreut in viele neue Länder, sich wiederum zusammenfanden und mit ungebrochenem Mut an den Aufhau eines neuen, eines anderen jüdischen Lebens schritten, so zeugt das von einer inneren Kraft unserer Gemeinschaft, die erstaunlich ist, gleichzeitig aber auch von der hohen Moral, die uns diese Gemeinschaft schenkte, die wir als deren Erben übernommen haben, deren Grunde'ement das Verantwortungsbewusstsein des Einzelnen für die Gesamtheit war. Schon der äussere Angriff der Nazis gegen die Judenheit hat nur in den seltensten Fällen zu einer Flucht aus dem Judentum geführt. In der überwiegenden Anzahl aller Fälle konnte' man die umgekehrte Beobachtung machen: der einzelne Jude floh in sein Judentum, in seine Gemeinschaft, zu seinem Volk zurück. Hier fühlte er sich trotz aller Unsicherheit seiner Existenz trotz der schweren Bedrohungen geborgen. Die Entwicklung in Zentraleuropa. vor allem in Deutschland, hatte es mit sich gebracht, das« eine Entfernung von den Quellen unseres jüdischen Daseins mit dem Aufgehen in andere Kulturen Europas verbunden war. Aber auch derjenige der sich entfernt hatte, kehrte um und fand meist den Weg zu sich und seinem Volk zurück. Dreissig Jahre sind für einen Menschen eine geraume Zeit, besonders die letzten 30 Jahre die an weltweiten Geschehnissen überreich war. Das Antlitz unserer Erde hat sich gründlich gewandelt. Die politische Landkarte ändert sich viel schneller als jemals zuvor. Alte Mächte, die vor drei Jahrzehnte* noch federführend gewesen sind, traten in den Hintergrund. Weltreiche verschwanden. Weltmächte sind untergegangen. Neut Kräfte strebten hervor und werden bereits von jüngeren verdrängt. Und doch haften wir trotz dieser gewaltigen und erschütternden Erlebnisse noch im Vergangenen, obwohl wir mit unseren Wurzeln ausgerissen wurden, diese Wurzeln aber niemals abschütteln können und mit diesen Wurzeln auf neuer Erde - erneut Fuss fassen mussten. Die europäische Erziehung, die wir genossen haben, die uns auch vielfach von anderen Teilen des Volkes unterscheidet, können und werden wir nicht ableugnen. Es wäre ein sinnloses Unternehmen, solches zu versuchen. Wir wollen es auch nicht-, denn nur diese Wurzeln werden uns die Kraft geben, im Lebenskampf zu bestehen und unsere eigene, besondere Note für die Gesamtheit beizutragen. Ein wurzelloser Mensch ist Palt.los und zerbrochen, auch wenn er es nicht bemerkt oder es nicht wahrhaben will. Wir die letzten wenigen Zehntausende, die wir als deutsche Juden in diese Welt hineingeboren sind, werden uns zu unseren Vätern und zu unserem Erbe bekennen. Wir werden weiterhin den Versuch machen, ein wenig von diesem Erbe an unsere Kinder und an die heutige jüdische Generation, wo sie auch immer leben möge, weiterzugeben. Es wäre historisch betrachtet sinnlos, wenn verloren gehen sollte, was so viele Generationen von Juden in Mitteleuropa Jahrhunderte hindurch gedacht, geschaffen und geformt haben. Es ist weder eine unrichtige Behauptung noch eine Polemik, wenn wir feststellen, dass Juden schon vor den Deutschen am Rhein gewesen sind, ganz abgesehen davon, dass der Begriff „deutsches Volk“ neuesten Datums ist. Jedenfalls geht nen mögen. Das Problem ist ein anderes: wird die Kirche die letzten Konzilbeschlüsse durchführen, die sich mit der jüdischen Frage beschäftigen, wird sie ihre LEHRBUECHER ändern oder nicht, wird sie von den antijüdischen Formeln abgehen oder nicht, wird sie die Blutanklage nicht mehr wiederholen und zurücknehmen oder nicht. Und wird sie das alles nicht nur in offiziellen und höchsten Verkündungen ihrer gläubigen Welt mitteilen, sondern dafür sorgen, dass es bis in die letzte und kleinste Kirehe vordringt und dort wiederholt wird! — Das ist die Kernfrage. Die Zeit der Demonstrationen und der Sympathie- Erklärungen ist vorbei. Es gilt für die Kirche, einen anderen Weg zu beschreifen. Handlungen des guten Willens einzelner Priester, an denen es nicht mangelt, genüge« nicht. Unsere Zeit drängt, nach Klarheit uud Entscheidung, auch in der Stellung der Kirche m de« Juden. Genf. _ Israel und die Sowjetunion gerieten in einen Streit über die Lage der russischen Juden. Der» Anlass bot eine Sitzung der Subkommission für den Schutz der Minoritäten und gegen DLkrinnnatioi». welche der UN-Kommission fiii Menschenrechte untersteht.. Israels Delegierter vor der Subkomm;ssion, Richter Zeew W. Zeltner. der gleich den 17 übrigen Mitgliedern den Sitzungen als Individuum und nicht als Repräsentant seiner Regierung beiwohnt. warf die Frage der sowjetischen Judenheit aur. Er betonte, die Tatsache, dass Juden in Russland einige wichtige Aemter bekleiden, übe keinen Einfluss auf die Lage der jüdischen Massen in Russland aus. Zur Bekräftigung seiner Behauptung wies er auf verschiedene antisemitische Kundgebungen in letzter Zeit hin Der polnische Delegierte Dabrowa und nach ihm der Russe Chele bestritten heftig, das», es in Sowjetrussland Antisemitismus gäbe und wiederholten die Argumente, die von Moskau bei früheren Gelegenheiten in dieser Angelegenheit angeführt worden sind. (JCNS) Los judíos en Lituania Nueva York. — Intelectuales judíos que viven en Vilna, han pedido al Partido Comunista Judio que permita a los judíos lituanos emigrar a Israel pues “«o son queridos allá en Lituania”. El llamado fue hecho en una carta que no fue firmada por que “ya sabemos muy bien cómo la gente que ha protestado contra el antisemitismo en la URSS ha sido tratada en todos tiempos”. La carta fue publicada hace poco por el Comité Académico del Judaismo Soviético y es a primera protesta escrita contra el antisemitismo. Los judíos que viven en la URSS han sido objeto de observaciones por los observadores occidentales, según el Prof. Nathan Glazer, nuevo Presidente del comité. Ei Profesor Glazer, de la Universidad de California, describió el llamado para emigrar “único y sin precedentes”. La carta agrega “si las fronteras fueran abiertas hoy a la emigración, un 80 po-1' ciento de la poblacién judía emigraría de la Lituania Soviética y partiría para Israel”. La carta dirigida al Camarada A. Snieckuz, Primer Secretario del Partido Comunista Lituano, fue Mevada de contrabando a Occidente hace algún tiempo, según et Prof. Glazer. SMome S. Tanger Die Juden in Litauen New York. — Jüdische Intellektuelle, die in Wilna leben, haben die Jüdische Kommunistische Partei ersucht, den litauischen Juden nach Israel auszuwander« zu erlauben, weil „sie dort in Litauen nicht beliebt sind“. Das Ersuchen wurde in einem Schreiben ausgesprochen, das nicht unterzeichnet war. weil ..wir sehr wohl wissen, wie die Leute, die in der Sowjetunion gegen den Antisemitismus protestiert haben, zu allen Zeiten behandelt worden sind“. Das Schreiben wurde kürzlich von dem Akademischen Comité der Sowjet-Judenheit veröffentlicht und ist der erste schriftliche Protest gegen den Antisemitismus. Die Juden, die in der Sowjetunion leben, waren Gegenstand von Bemerkungen durch westliche Beobachter, wie Prof. Nathan Glazer, der neue Präsident des Comités feststellte. Prof. Glazer von der Kalifornischen Universität nannte das Ersuchen um Auswanderung „einzigartig und noch nie dagewesen“. In dem Schreiben heisst es ferner, ..wenn die Grenzen heute geöffnet wurden so würden 80 Prozent der jüdischen Bevölkerung Sowjet-Litauens auswandern und nach Israel aufbrechen“. Dieses Schreiben, an den Kameraden A. Snieckuz. den Eisten Sekretär der litauischen Kommunistischen Partei gerichtet, wurde laut Prof. Glazer vor einiger Zeit nach dem Westen geschmuggelt. Shlomo S. Tanger aus dem Codex Theodosianus „Cunctis ordinibus generali lege concedimos, Judaeos vocare ad curiam“ eindeutig die Anwesenheit von Juden in Köln für das Jahr 321 hervor. Wenn man auf frühere Quellen nicht zurückgehen will, wie die Grabsteine jüdischer Legionäre, die mit den Römern nach Mainz gekommen sind, lebten Juden mehr als 16 Jahrhunderte in Deutschland. Das ist auch gesehichtl'ch gesehen eine lange Zei:, in der es alle „Abwechslungen“ gegeben hat, die unsere lange Gaiutgeschichte kennzeichnen; Aufstieg und Untergang. Blüte und Vergehen, Anerkennung und Demütigung Erfolge und Leiden, Verfolgungen, Vertreibungen, Judenhetze und Sterben „um Seines Heiligen Namens willen“. Aber die Juden gehörten zur deutschen Gegenwart all die Jahrhunderte hindurch, meist Opfer und Objekte. des Kaisers Kammerknechte und die feste Einnahme für die geistlichen Herren, die ihnen dafür Schutz boten. Als die Kreuzritter ihren langen Zug ins Heilige Land an traten, verfolgten und mordeten sie zunächst die Juden in deut- I* »che» Landen, deren sie habhaft wurden. Damals flohen tausende Juden nach Polen, wo sie vom 11. Jahrhundert an Schutz fanden, neue Gemeinden errichteten und u a. die deutsche Sprache der damaligen Zeit beibehielten und zum spätereu Jiddischen entwickelten. Mit der beginnenden Aufschluss aui Seite 2) 3 Jahr# Militaerdienst Jerusalem. — Der Militärdienst wird für Männer. die 1969 in die Armee eintreten, drei Jahre betragen, wie die Knesset-Kommission für auswärtige Angelegenheiten und Sicherheit entschieden hat. Anfang des Jahres hatte die Kommission den Verteidigungsminister beauftragt, die Entlassung der im Jahre 1968 dienenden Männer um sechs Monate zu verschieben, womit die obligatorische Dienstzeit von 39 auf 36 Monate verlängert wurde. Der jetzige Beschluss betrifft diejenigen, die 1969 nach 30monatiger Dienstzeit entlassen worden wären. (ITA)

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