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Jüdische Wochenschau · 1968-11-01 · 2292 (1.11.1968) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
29 (1968)
Issue
2292 (1.11.1968)
Date
1968-11-01
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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JÜDISCHE IDOL £cu Jkwvcata PUEYRREDON 2190 — 19 ¡zq. Año XXIX T. E. 83 - 2613 RUENOS AÍRES, VIERNES 1° OE NOVIEMBRE OE 1968 N’* 2292 Die Levante in eltpolitik van JEHVDA GOTTHEMER Von den frühesten Zeiten 9n, über die wir durch geschriebene Geschichte unterrichtet sind, steht die Levante, der Nahe Orient, der Mittlere Osten oder welche Bezeichnung noch dieses Gebiet im Laufe der Jahrhunderte gehabt haben mag. inmitten eines wechselnden Geschehens, das immer mit der „Weltpolitik in Zusammenhang war, welchen Charakter und welches Ausmass diese jeweilige Weltpolitik auch gehabt haben mag. Die Besonderheit des Landes zwischen den miteinander durch alte Zeiten rivalisierenden Grossmachten Aegypten und Babylon und die aussergewöhnliche Rolle, die dieses Land zwischen den Blöcken als die Wiege der Religionen und Kulturen gespielt hat, ist nicht diskutiert. Vielleicht in keinem anderen Lande der Welt tritt die enge Verwobenheit zwischen dem Gegenwärtigen und Künftigen, zwischen Materie und Idee, zwischen der Mühsal des irdischen Lebens und der nie erlöschenden Hoffnung auf Erlösung mit dieser Deutlichkeit und einmaliger Wucht in Erscheinung. Hierauf beruht wahrscheinlich auch zu einem guten Teil die Verbundenheit des Volkes Israel mit dem Lande Israel, die trotz der materiellen, praktischen, politischen Trennung dieses Volkes von seinem Boden durch zwei Jahrtausende erhalten geblieben ist, bis sie in unserer Zeit aus dem Stadium der religiösen Inbrunst und nationalen Träume in die Wirklichkeit des Alltags zurückverwandelt werden konnte. Dieser Prozess ist vielleicht als das Mysterium des jüdischen Volkes anzusprechen, aber wie alle schwer deutbaren Erscheinungen menschlicher Existenz letzten Endes doch auf klare, konkrete und greifbare Tatsachen zurückzuführen. Es gibt grosse Erfindungen oder überzeugende Gedankengänge, die späteren Generationen selbstverständlich sind, im Augenblick ihrer ,,Entdeckung“ aber von tiefgehender oder gar umwälzender Bedeutung sein können. Hierfür gibt es eine grosse Anzahl von Beispielen. Das Auftreten Herzls im jüdischen Leben ist ebenfalls eine solche Erscheinung. Die Analyse seiner epochalen Schrift , Der Judenstaat“ zeigt, dass neue Gedanken als solche nicht vorgetragen worden sind. Jedoch ist die Idee, die Juden sollten aus dem Objekt des Geschehens zu Trägern ihres eigenen Schicksals werden, ebenso naheliegend wie revolutionär in der damaligen Zeit gewesen. Herzls grosses und bleibendes Verdienst ist die Erkenntnis und deren Verwirklichung, dass die „Judenfrage“ aus den Vorzimmern der grossen Staatsmänner ihrer Zeit auf die internationale Tribüne der Entscheidungen gehoben werden soll, da sie selbst ein Politikum ersten Ranges ist. Auf dieser Basis hat Herzl die Judenfrage aufgerollt, zur Diskussion gestellt der jüdischen und der allgemeinen Oeffentlichkeit vorgetragen und sie einer Lösung entgegengeführt. Der erste grosse bleibende Erfolg, wenn man einmal von dem Uganda-Angebot absieht, das im internationalen Zusammenhang betrachtet, die erste Anerkennung der Zionistischen Organisation als ein politischer Verhandlungspartner war, jst die am 2. November 1917, also vor 51 Jahren von der britischen Regierung erlassene Balfour-Deklaratlon gewesen. Mit dieser Erklärung verpflichtete sich das englische Kabinett zur Schaffung einer „rechtlich-gesicherten Heimstätte in Palästina“ für die Juden, deren Anspruch auf ihr Land damit erneut anerkannt wurde, da die Balfour-Deklaration vor ihrer Bekanntgabe von allen alliierten Regierungen genehmigt und gebilligt worden war. (Nur nebenbei sei daran erinnert, dass sich die deutsche kaiserliche Regierung damals veranlasst sah, eine ähnliche Verlautbarung der Oeffentlichkeit zu übergeben, in der sie gemeinsam mit der Türkei, die damals die Herrschaft über Palästina ausübte, der Zionistischen Organisation in Repräsentanz des jüdischen Volkes grosse Konzessionen gemacht hat). — Die historische Bedeutung der Balfour - Deklaration, deren Inhalt inzwischen von den Ereignissen überholt Israel und die UNESCO Paris. — Der israelische Delegierte vor der UNESCO, die in der französischen Hauptstadt ihre Jahresversammlung abhält, griff die arabischen Staaten und Polen an, weil sie „für andere die Menschenrechte fordern und für die in ihren Grenzen lebenden Menschen nichts tun“. Israels Delegierter, M. Avidor, antwortete auf besonders böswillige Behauptungen der Repräsentanten dieser Länder. Er machte die Versammlung darauf aufmerksam, dass die Schulen in den von Israel besetzten Gebieten frei sind und die israelische Verwaltung keinen Einfluss auf den Unterricht nimmt. (ITA) worden ist, wird für alle Verantwortlichen und Verständigen von bleibendem Wert sein, die gewillt sind, aus der eigenen Vergangenheit für die nächste Zukunft zu lernen. Die breiten jüdischen Massen haben die grosse Chance nicht zu nutzen gewusst, die ihnen durch die Balfour-Dektaration in die Hand gespielt worden ist. Sie haben die „Fleischtöpfe Aegyptens“, die vor allem in Polen zwischen den beiden Weltkriegen ausserordentlich mager waren, nicht verlassen wollen und waren erst bereit, den Weg in das eigene Land anzutreten, als dieser Weg von unseren Feinden und Hassern versperrt war. Was hier von Polen gesagt wurde, gilt auch für andere Länder. Das jüdische Problem unserer Gegenwart hätte einen anderen Charakter, wenn . . . Aber leider kann man nicht Politik unter dem Motto betreiben, was wäre, wenn wir anders gehandelt hätten, als es wirklich der Fall war. An den nüchternen Tatsachen ist nichts zu ändern. Die gemachten Fehler sind nicht zu reparieren. Unsere Tragödie aber besteht darin, dass selbst wir nichts aus den iurchtbaren Lehren unserer jüngsten Vergangenheit gelernt haben und uns vor einer Situation befanden, die manche Aehnlichkeiten mit der Zeit nach der Balfour-Deklaration aufweist. Wieder steht die einfache Frage vor uns, ob unser Volk die einmalige Chance, die sich ihm nach der Proklamation des jüdischen Staates bot, auch wirklich gewahrt hat. Haben sich die prophetischen Prophezeiungen in unseren Tagen erfüllt? Sind die Juden wirklich von den vier Enden der Erde in ihr Land zurückgeströmt? Haben sie die Fremde gelassen, um in ihre Heimat zu ziehen? — Hunderttausende Juden sind gekommen, die Reste des Volkes, die aus der NS- Katastrophe am Leben geblieben waren, die verfolgten und gemarterten Juden aus einigen arabischen Ländern und einige, wenige Tausend Idealisten, die den Ruf ernst genommen haben, der von der Geschichte an sie erging. Aber die breiten Massen blieben bei ihren Fleischtöpfen..., mögen diese auch noch so ärmlich und erbärmlich gewesen sein. Nehmen wir als Beispiel nochmals Polen, ein Land. Jas mit jüdischem Blut getränkt ist, mit jüdischem Blut, das nicht nur von den Deutschen dort vergossen wurde. Nach dem Krieg haben die Juden dieses Land erneut verlassen, weil ihre Existenz vom ersten Augenblick an gefährdet war, weil neue antisemitische Tendenzen auftraten, die sich nicht mit der Tatsache abfinden wollten, dass es Juden gibt, die die Katastrophe überlebt haben. Das Pogrom von Kielce entsprach einer allgemeinen Grundstimmung. Aber nicht alle verliessen das Land. Es gab auch solche. die fremden Göttern nachliefen, deren Namen wechselten, von Stalin bis Krutschew und von Gomulka bis Kossygin. Vielleicht nicht Gleiches, aber Aehnliches lässt sich auch von anderen europäischen Ländern sagen, vor Ayuda para países africanos Once jóvenes africanas obtuvieron recientemente sus títulos de enfermeras y parteras diplomadas, después de concluir ciclos lectivos en Israel de un total de cuatro años. Las aludidas, que regresaron mientras tanto a su país natal, Congo-Kinshasa, estudiaron durante tres años en la Escuela de Enfermeras de Tel Aviv, y luego siguieron un curso adicional de 12 meses en el centro de formación de enfermeras del Hospital Ijilov de esa ciudad. En ambos cursos, las jóvenes africanas estudiaron junto con las estudiantes israelíes siguiendo el programa normal de materias de ambas escuelas. En una ceremonia celebrada en su honor antes de su partida, las nuevas enfermeras africanas agradecieron las atenciones recibidas durante esos cuatro años, haciendo alarde en esa oportunidad de impecable hebreo que aprendieron en Israel. Peter Levy Hilfe für afrikanische Laender , .. J.e,'usaleni. — Elf junge AL ikanerinnen empfingen kürzlich ihre Zeugnisse als diplomierte Krankenschwestern und Hebammen, nachdem sie ihre insgesamt vier Jahre dauernde Ausbildung in Israel beendet'hatten Die Vorgenannten, welche inzwischen j,n ihr Geburtsland Kongo-Kmschassa zurückgekehr; sind, studierten drei Jahre in der Krankenschwesterschule von Tel Aviv, und hierauf nahmen sie an einem zusätzlichen Kursus von 12 Monaten m der Fortbildungsschule für Krankenschwestern des telaviver Ichilow-Hospitals teil. In beiden Kursen studierten die jungen Afrikanerinnen zusammen mit israelischen Studentinnen und absolvierten das normale Programm der in beiden Schulen gelehrten Fächer. Bei der ihnen zu Ehren vor ihrer Abreise veranstalteten Feier dankten die neuen afrikanischen Krankenschwestern für die ihnen während dieser vier Jahre zuteil gewordenen Aufmerksamkeiten und glänzten bei dieser Gelegenheit mit einem fehlerlosen Hebräisch, das sie m Israel gelernt hatten. Peter Levy ERKLAERUNG ABBA EBANS Jerusalem. — Aussenminister Abba Eban überbrachte seiner Regierung neue Vorschläge. In einem durch die israelische Television verbreiteten Interview lehnte er das Ansinnen ab, dass Israel sich im vorhinein verpflichten solle, den Beschluss des Sicherheitsrats zu befolgen, wie Aegypten und Transjordanien dies verlangt haben Er enthüllte, dass die Verhandlungen über den Verkauf der nordamerikanischen Phantom-Flugzeuge praktisch zwei Tage nach seiner Unterredung mit dem Präsidenten Lyndon Johnson und Staatssekretär Dean Rusk begonnen hätten. Diese Verhandlungen, so fügte er hinzu, würden fortgesetzt werden, wenn der israelische Botschafter in die USA zurückkehrt. Eban erklärte ferner, dass verschiedene Gefahren, die Israel drohten, verschwunden seien. Zu der Gefahr, dass sich die Beziehungen mit der Sowjetunion verschlechtern könnten, äusserte er. die Probleme seien die gleichen wie zu Beginn der diplomatischen Offensive Israels im Jahre 1967. UTA) aui van HORST WICKLER Die Debatte um die künftige Tätigkeit der rechtsradikalen — manche sagen: neonazistischen — NPD in Berlin hatte mit der Forderung des Bürgermeisters Schütz auf ein Verbot der Partei im Lande Berlin ihren zeitweiligen Höhepunkt erreicht. Inzwischen hat der Berliner Landesverband der NPD 'Nationaldemokratischen Partei Deutschlands) seine Auflösung beschlossen. Der Landesverband behauptet, er sei zu diesem Beschluss gelangt, nachdem der Berliner Senat bei den aLuerten Schutzmächten ein Verbot der NPD beantragt habe. In Bonn und Berlin wurde die Selbstauflösung des NPD- Landesverbandes mit Genugtuung aufgenommen. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums betonte in Bonn, dass unabhängig von der NPD-Auflösung in Berlin die Ueberlegungen und Analysen des Innenministeriums vm Zusammenhang mit der NPD fortgesetzt werden. Sie würden bis Ende Oktober oder Anfang November abgeschlossen sein. Der Sprecher wies darauf hin. dass sich das Bestreben des Berliner Senats, ein Verbot der NPD in Berlin zu erreichen, erledigt habe. „Dadurch besteht die Gefahr einer unterschiedlichen Behandlung dieser Partei in Berlin und im übrigen Bundesgebiet zunächst nicht mehr“, sagte er. Der Berliner Senat betonte in einer Stellungnahme zum NPD-Beschluss, er werde „auch weiterhin alles tun, um neonazistische Kräfte an einer Betätigung in Berlin zu hindern“. Die Entscheidung des Berliner NPD-Vorstandes wurde nach Verlautbarung der Partei „in der Erkenntnis getroffen, dass der unglaubliche Vorgang eines Bittgesuches der Berliner SPD-FDP- Senatsmehrheit an die alliierte Kommandantur zum Verbot der NPD in Berlin führen kann“. Ein Verbot hätte nach Ansicht des Berliner NPD-Vorstandes „die offene Rückkehr zum Besatzungsregime“ bedeutet. Ob der Schaehzug des NPD-Vorsitzenden Adolf von Thadden taktisch geschickt war. wird sich später herausstellen. Immerhin bietet sich ihm hiermit die Möglichkeit eines späteren Einwandes, die NPD habe aus vaterländischen Gründen auf eine Auseinandersetzung in Berlin verzichtet, während die herrschenden Parteien nicht davor zurücksehreckten. Jen internationalen Kontrollrat anzurufen, um eine innerdeutsche Frage zu klären. Dass man sich hierzu entschlossen hat, muss dem objektiven Beobachter als ein Zeichen der Schwäche auffallen, denn Berlin war immer gegen faschistische Ideen immun und hat bis tief in das Jahr 1933 hinein dem nazistischen Ansturm Widerstand: entgegengesetzt. Wahrscheinlich haben die herrschenden Parteien der NPD einen ungewollten Dienst mit ihrer nervösen Intervention beim Kontrollrat geleistet, da die Chancen der NPD in Berlin relativ gering sind und waren. Andererseits soll man nicht verkennen, dass der Schritt gegen die NPD. der in Berlin unternommen worden ist, von dem festen Willen Zeugnis ablegt, die Demokratie und ihre Existenz gegen alle Versuche von rechts wie von links gegen ihre Gegner zu verteidigen, die sich angeblich „demokratischer“ Mittel bedienen, um die demokratischen Einrichtungen zu unterhöhlen und die Demokratie im ihnen geeignet erscheinenden Augenblick zu beseitigen. Vielleicht auch gegenüber dieser Entschlossenheit der Berliner SPD haben sich die Wähler in anderen Orten besonnen, d’e bei den letzten städtischen Wahlen keineswegs in dem erwarteten Umfang ihre Stimmen der NPD gegeben haben. Bei aller Skepsis gegenüber der künftigen Entwicklung, die durchaus angebracht ist. können doch einige Anzeichen beobachtet werden, dass es möglich ist, einen Rechtsruck zu verhindern. allem von denen, die unter der kommunistischen Herrschaft stehen. Bleiben wir also beim polnischen Beispiel. Die wenigen überlebenden Juden, die in Polen geblieben sind, waren meist stramme Kommunisten, vielleicht 20.000 Menschen insgesamt. vielleicht auch geringer an Zahl. Sie waren überrascht, dass sie immer wieder, bei jeder politischen Panne, die Polen erlitt, als die Versuchskaninchen in die Wüste geschickt worden sind, dass man sie — als wären sie noch wie einst drei Millionen Menschen in Polen — immer wieder als die Verantwortlichen hinstellte, wenn das allgemeine Programm von der polnischen Regierung nicht wunschgemäss abgerollt werden konnte. Wir brauchen nicht die letzten 20 Jahre polnischer Geschichte zu verfolgen, um dieses sich ständig wiederholende jüdische Schicksal zu beobachten. Es genügen hierfür die letzten Wochen. Als der Kreml die Tendenzen zur Liberalisierung des politischen Lebens in Polen nicht guthiess als er von der polnischen Regierung ein Einschreiten gegen die Demonstrationen der Studenten und Arbeiter verlangt hat, stand für die pol- (Schluss aul Seite 2) SCHLACHT AM SUEZKANAL Tel Aviv. — Nach einem nächtlichen Artilleriegefeeht über den Suezkanal am vergangenen Wochenende kreuzten zumindest zwei oder drei ägyptische Kommandoeinheiten den Kanal. Eine dieser Einheiten wurde von einer israelischen Patrouille beschossen und zog sich unter Zurücklassung eines toten So'daten sofort wieder auf das Westufer zurück. Die israelischen Verluste wurden mit 15 Toten und d3 Vei wundeten. beziffert. Die Petroleumraffinerien von Suez waren it, Rauch gehüllt. In israelischen Kreisen wird angenommen, dass c-er Angriff einem vorgefassten ägyptischen Plan entsprach, um die Moral der Armee zu heben. Allerdings geben die israelischen Behörden die Möglichkeit zu, dass es sich um einen Versuch der Aegypter gehandelt habe, während des Artillerieduells über den Kanal vorzudringen. Wie inzwischen verlautete, scheint es anderen ägyptischen Kommandos gelungen zu sein, einen Kilometer tief in israelisches Territorium nördlich des Hafens Tewfiq einzudringen. Eine andere Einheit kreuzte den Kanal nördlich von Kantara und legte Minen auf einer Landstrasse. Inzwischen hat General Oüd Bull. Chef der UN- Organi.sation für die Ueberwachung der Waffenstillstände ln Mittelost, in einem Bericht an die Vereinten Nationen festgestetlt, dass die Aegypter die Angreifer waren.

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