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Jüdische Wochenschau · 1968-10-25 · 2291 (25.10.1968) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
29 (1968)
Issue
2291 (25.10.1968)
Date
1968-10-25
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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jüdische uum * m « m PUEYRREOON 2190 — 1® izc1m — — - /a Je^tana D^xaelUg T. E. 83 - 2613 ASo XXIX IbUKNOS AIIRF.S, VIERNES 25 DE OCTUBRE PE 1968 N'-* 2291 Erneute Umbildung der Fronten Als vor einigen Tagen die Weltpresse me dete, dass die Verhandlungen zwischen den Nordamerikanern und den Vertretern Nordvietnams, die seit Monaten in Paris schweben, zu einem ersten Resultat geführt hätten und demzufolge die Bomr.aidemeiits eingestellt werden sollten dauerte es nur Stunden, bis Dementis erschienen. In auffallend energischen Worten wurde bestritten, dass man sich wenigstens in diesem einen Punkt geeinigt haben würde . Diese Episode spiegelt eine allgemeine Situation im internationalen Leben wider. Man benauptet, Wege und Möglichkeiten zu suchen, um zu einem Frieden zu gelangen, aber bestreitet gleichzeitig, eine Basis hierfür zu finden. Das allein rechtfertigt die sinnlose Weiterführung eines Rüstungswettlaufes bisher ungekannten Ausmasses, an dem alle Völker ihren Anteil haben. Während die Welt durch Bildaufnahmen erschüttert' wird, auf denen das Wiiten des Hungertodes in Biafra plastisch demonstriert wird, erfährt man gleichzeitig v n gewaltigen Waffenlieferungen an die beiden den Krieg führenden Parteien, auch an den Zwergstaat Biafra, der trotz aller Kriegsmassnahmen Nigerias seinen Widerstand fortsetzt und nunmehr chinesische Waffen einsetzen »OB JEHUDA GOTTHEIMER kann. Das organisierte Massenmorden und Massensterben geht zu Lasten der rivalisierende i Kräfte der Gegenwartspolitik. Es ist nicht das erste Mal, dass der Offizialismus im internationalen Denken hinter den Ereignissen zurückbleibt. Seit dem Ende des hat es im Laufe der letzten mehr als zwanzig Jahre seit dem Zusammenbruch des Dritten Reiches verschiedene Stellungswechsel zwischen den „beiden Welten“, zwischen Ost und West gegeben, die Trennungslinien und Interessengegensätze sind aber in ihrem Wesen NACHRICHT WURDE DEMENTIERT Jerusalem. — Botschafter Guideon Rafael, der Generaldirektor des israelischen Aussenministeriums, stellte die Nachricht von Friedensgesprächen zwischen Israel und Transjordanien in Abrede und erklärte, dass an keinem Ort und auf „einer Ebene Verhandlungen stattgefunden hätten, wie in der Presse verschiedentlich behauptet worden ist. Rafaels Dementi wurde von der Landespresse als die „erste offizielle Stellungnahme“ zu diesen Gerüchten begriisst. Botschafter Rafael unterstrich, dass es seit den Gesprächen mit UN-Schlichter Dr. Gunnar Jarring „nichts Neues” gäbe. Er fügte hinzu, es sei immerhin möglich, dass die Regierung Transjordaniens zu der Einsicht gelangt sei,, dass nur durch die Aufnahme neuer Friedensvorschläge an Israel eine Aenderung der Lage an den durch die FeuereinsteUungstinie bedingten Grenzen herbeizuführen sei. (ITA) Zweiten Weltkriegs war man daran gewöhnt, von einer Zweiteilung der Welt zu sprechen, eine Betrachtungsweise, die sich erst allmählich durchsetzte, nachdem noch der amerikanische Diplomat Wendel! L. Willkie von der „Einen Welt” geträumt hatte. Sicherlieh Nordmark - Treffen von KURT KAISER-BLUETH Die CDU ist die Partei des deutschen Bundeskanzlers Kiesinger und damit eine der Hauptverantwortlichen der Regierungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Die FDP ist in der Opposition. Aber beide Parteien legen hohen Wert darauf, als gut demokratisch und absolut antinazistisch in der politischen Stufenleiter einregistriert zu werden. Der CDU-Abgeordnete Gtuesing und der FDP-Bundestagsabgeordnete Imle haben beim „14. Nordmark-Treffen“ der „HIAG“, der Hilfsgemeinschaft ehemaliger Wafien-SS-Leute, aus den Händen eines der „HIAG“-Dirigenten „die silberne Ehrennadel” der SS wegen „ihres unbeirrbaren Eintretens für die Gemeinschaft der ehemaligen Soldaten der Waffen-SS” erhalten. Zwei deutsche Bundestagsabgeordnete Sassen da, mit der Ehrennadel der Männer von Oradour Sur Glane und Lidice geschmückt, an Tischen, auf denen schwarze Banner mit Hitlers SS-Runen standen, während von der Deckenwand die alte Reichskriegsflagge auf die Generalversammlung der Kriegsverbrecher im Ruhestand heruntersah, da man ja leider die Fahne mit dem Hakenkreuz nicht — oder noch nicht zeigen kann. Aus Belgien, Holland, Norwegen, Dänemark und selbst aus Finnland war als „ausländische Ehrengäste” jener Abschaum ehemaliger nichtdeutscher „SS-Freiwilliger“-} gekommen, von denen sich noch heute, jedenfalls in Belgien, Holland, Norwegen und Dänemark alle anständigen Menschen abwenden, weil der blutige Terror, mit denen diese Verräter ihre eigenen Landsleute verfolgten und marterten, noch zu gut in der Erinnerung der Ueberlebenden ist. „Ich freue mich“, so sagte der CDU- Mann Gluesing, der ausdrücklich, die Grüsse des CDU- Landesvorsitzenden von Schleswig-Holstein des Ministerpräsidenten dieses Landes, Lemke, überbrachte, „im Kreise' gutgesinnter Deutscher zu verweilen Diese und unzählige ähnliche Vorkommnisse ändern nichts daran, dass unverbesserliche Illusionisten diejenigen als „Schwarzseher” abwerten, die derartige Verbrüderungszenen mit Himmlers Todesengeln als Alarmzeichen festhalten und von der fortschreitenden Renazifizierung des bundesdeutschen öffentlichen Lebens sprechen. Die Zweck-Optimisten, die der Welt Sand in die Augen, streuen wollen, arbeiten immer wieder mit diem gleichen Taschenspieler-Trick, Sie weisen auf die NPD hin und sagen beruhigend —: Seht doch auf die Wahlziffern! Was ist sie schon — die neonazistische NPD... Aber die anderen, die grossen Parteien sind ja ebenfalls voll von NPD-Leuten oder Neo-Nazis, die aus Oportunitätsgründen die falsche Mitgliedskarte in der Brieftasche tragen. Wenn der schleswig-holsteinische Ministerpräsident SS-Leute sozusagen als seine Kameraden begrüsst und Bundestagsabgeordnete' die „Ehren nadeln” der Judenmörder stolz am Rockaufschlag tragen, — ja, so fragen wir, was bleibt da noch von der demokratischen Substanz? und Inhalt die gleichen geblieben. Hieran vermochten auch die Versuche zur Bildung einer dritten Front der angeblich Neutra en nichts zu ändern, in dei sich Indien, Jugoslavien und Aegypten treffen wollten ohne jemals einen ernsten Einfluss auf das Geschehen nehmen zu können. Die Ereignisse sind über diese Bestrebungen hinweggegangen, ohne eine Spur zu hinterlassen. Dagegen ist die vierte Front, lange Zeit vom We sten nicht richtig eingesehatzt, heute zu einer ernsten Bedrohung für alle anderen Mächte geworden: China, Es mag sein, dass die inneren Kämpfe heute noch die wichtigsten Kräfte dieser Weltmacht binden, aber auch andere grosse Länder werden von inneren Auseinandersetzungen in ihrer vollen Entfaltung behindert. Die Tatsache allein, dass China auf dem afrikanischen Kontinent — und nicht nur dort — aktiv in die Entwicklungen ein greift, haben die Russen als erste in ihren politischen Kalkulationen berücksichtigt. Hierin allein ist die Ursache dafür zu suchen, dass der lärmen de Krutschew auf der Höhe seiner Macht die Theorie von der friedlichen Koexi stenz aufstellte die er eigens für den westlichen Bedarf fabriziert hatte. Hierdurch wollte er sich freie Hand für jeden Notfall schaffen, wenn die Umstände die Sowjetunion zwingen sollten, in eine militärische Auseinandersetzung mit China einzutreten, was nicht ausgeschlossen war — und bis heute nicht ausserhalb der russischen Berechnungen liegt. Der Konflikt im Mittelosten, der zu einer erheblichen Schwächung der westlichen Positionen bereits vor dem Sechstage-Krieg Israels gegen seine an greifenden arabischen Nachbarn geführt hatte, gab den Russen die einmalige Chance, alte imperialistische Träume zu erfüllen, die vor den roten Machthabern im Kreml bereits die zaristische Politik inspiriert hatten. Seit den Zeiten Peters des Grossen waren die Dardanellen, das Mittelmeer und der Persi sehe Golf aussenpolitische Ziele der Russen die sie mit wechselndem Erfolg zu erreichen bemüht waren. Erst in unserer Ze t ist es ihnen gelungen; ständige Stützpunkte im Mittelmeer zu errichten und festen Fuss in mittelöstlichen Ländern zu fassen. In einigen, aber nicht in allen arabischen Ländern sitzen die Russen als „Bundesgenossen”, haben sie sowohl wirtschaftliche wie militärische Machtpositionen errichtet, bestimmen sie die Wege der Politik und vereiteln jeden Versuch, dass andere Hauptmächte ihren Einfluss steigern. Wenn auch nach aussen sichtbar die russischen Anstrengungen darauf konzentriert zu sein scheinen, die niemals ganz ausgeschafteten westlichen Einfluss-Sphären einzuengen, gilt dennoch ihr Hauptinteresse den Anstrengungen, die von Peking gemacht werden, den Russen im Mittelosten den Rang abzulaufen. Manchem Beobachter mag diese These als eine leere Behauptung Vorkommen, die er mit einem Achselzucken aHun möchte. Aber die Anzeichen für einen steigenden chinesischen Einfluss mehren sich. Die Agenten Pekings sind in allen arabischen Hauptstädten anzutreffen, vor allen Dingen dort, wo die Russen sich festgesetzt haben und die Regierungen ein Interesse an östlicher Orientierung zeigen, alsc in Aegypten, Syrien und im Irak. Das ägyptische Verhältnis zur Sowjetunion ist kein eindeutiges. Trotz einer kiirzlichen Treue-Erklärung Nassers in Moskau bedeutet es eine Vereinfachung der wirklichen Verhältnisse, Aegypten als einen russischen Sateluten-Staat zu bezeichnen. Dass Russland heute diejenige Grossmacht ist, die den stärksten Einfluss auf die politische und wirtschaftliche Entwicklung Aegyptens ausübt,kann nicht bezweifelt werden. Dennoch bemühen sich die führenden Kreise Aegyptens darum, die Beziehungen zum Westen nicht abzuhrechen. Die These, die Amerikaner oder die Engländer haben den Israelis geholfen, den Krieg im letzten Jahr zu gewinnen, wird nicht mehr aufrecht erhalten Man ist auch bemüht, die mit der Deutschen Bundesrepublik abgebrochenen Be- ON DIPLOMATISCHER SIEG Vereinte Nationen. — Präsident Johnson hat mit seiner Anweisung an Staatssekretär Dean Rusk, über den Verkauf von Ueberschaü-Kampfflugzeugen mit Israel zu verhandeln, die mitte'östliehen Diplomaten bei den UN positiv beeindruck1 wie aus einer israelischen Quelle verlautete. Obwohl es ungewiss ist, wann Israel die von ihm erbetenen Phantom-Jets erhalten wird — wenn es sie bekommt —, rechnet man mit 12 bis 18 Monaten Lieferungsfrist nach Abschluss des Kaufvertrages. „Präsident Nasser hat geäussert dass seine Armee 1970 für einen Krieg mit Israel bereit sein wird, doch die Ankündigung Johnsons nat ihn erkennen lassen, dass 1970 kein Kriegsjahr sein wird”, bemerkte dieser Gewährsmann. Anscheinend dürfte sich Kairo daher jetzt dazu bequemen, eine „elastischere” Haltung zu beziehen und geneigter sein, an indirekten Gesprächen mit Israel durch Vermittlung des UN-Schlichters Dr. Jarring teilzunehmen. Die Araber scheinen ihr Festhalte« an ihrer Resolution von Khartum: kein Frieden, keine Anerkennung, keine Verhandlungen, gelockert zu haben und einzusehen, dass Israel einen diplomatischen Kampf vor den UN gewonnen hat, wie es heisst. (ITA) en Londres. — El alcalde Teddy Kollek de Jerusalén describió a la ciudad unificada como una donde reina la paz y ia cooperación a todos los niveles entre sus ciudadanos judíos y árabes, aun cuando los atabes están en libertad de expresarse y hubieran preferioo un “manejo diferente”. Kollek se encontró en Londres en relación 2on un libro que ha escrito sobre Jc usalén e iba a Copenhague para inaugurar la “Plaza Israel” en el centro de esa capital. En una entrevista con la JTA. destacó que 6000 árr.oes de Jerusalén Este están actualmente empleados en Jerusalén Oeste en la industria, la construcción, servicios municipales y en empleos administrativos varios. Ellos reciben sueldos iguales a <os obreros judíos y tienen derecho a los mismos beneficios. Calificó a ia Jerusalén unificada no solamente como la capital del estado, sino como la ciudad santificada por 3 grandes religiones y amada por sus ciudadanos, judíos y árabes por igual, pese a sus opiniones eolíticas diferentes Estimó que para las elecciones municipales del año 1969 habrá unos 25 000 votantes árabes Bajo el gobierno transjordano. el voto era reservado solamente a los varones propietarios y que pagaban impuestos. H- Paul Hermann Das Leben in Jerusalem London. — Bürgermeister Teddy Kollek von Jerusalem beschrieb die wiedervefeinigte Stadt als ei«e Stadt, in der Frieden und Zusammenarbeit auf allen Ebenen zwischen ihren jüdischen und arabischen Bewohnern herrscht, obwohl es den Arabern freisteht, sich zu äussern, und sie eine „andere Leitung“ vorgezogen hätten. Kollek befand sich ir. London im Zusammer hang mit einem Buch, das er über Jerusalem geschrieben hat, und auf dem Wege nach Kopenhagen, um einen „Israel-Platz“ im Zentrum der dänischen Hauptstadt einzuweihen. In einem Interview mit der ITA hob er hervor, dass 6.000 Araber au-s Ostjerusalem heute in Westjerusalem in der Industrie, im Bauwesen, den städtischen Diensten und in verschiedenen administrativen Posten beschäftigt! sind. Sie erhalten die gleichen Löhne wie die jüdische* Arbeiter und haben Anrecht auf die gleichen Vergünstig gungen. Er bezeichnete das wiederveieinigte Jerusalem nicht nur als die Hauptstadt des Staates sondern auch als di« Stadt, die drei Religionen heilig ist und von ihren jüdischen und arabischen Bürgern gleich geliebt wird, trotz ihrer verschiedenen politischen Ansichten. Er schätzt, dass es für die Stadtwahlen im Jahre 1969 etwa 25 000 arabische Stimmen geben wird. Unter der transjordanischen Regierung war das Wahlrecht nur den männlichen Eigentümern Vorbehalten, die auch Steuern zahlten. H. Paul Hermann Aufruf zur Einwanderung Tel Aviv. — Eine Gruppe von Aerzten und Forschern auf medizinischem Gebiet haben ihre Kollegen in Lateinamerika z-.tr Einwanderung nach Israel aufgefordert. Heute leben etwa 300 lateinamerikanische Mediziner in Israel, von denen sich eine grosse Zahl in Tel Aviv zusammenfand. um über einen Aufruf an Freunde und Kollegen zu beraten, damit sie ihnen nach Israel folgen sollen. Man nimmt an, dass in Kürze eine Delegation von aus Südamerika stammenden Aerzten in ihre Ursprungsländer reisen dürfte, um zur Alija zu ermuntern. (ITA) Ziehungen wieder aufzunehmen. Der Besuch eines bundesdeutschen Ministers ist nur ein Zeichen hierfür. Diese Frage ist Jedoch mit einem anderen Problem verbunden. das den Aegyptern grosses Kopfzerbrechen verursacht. Denn Bonn besteht darauf, dass die DDR, d.h die ostdeutsche Republik, nicht anerkannt wird. De facto haben aber die Aegypter seit langem sehr reale Beziehungen zu Ostdeutschland. das sich als der treueste Vasall der Sowjetunion in der CSR-Krise erwiesen hat. Hieran zeigt es sich bereits mit aller Deutlichkeit, dass Kairo heute keineswegs mehi in seinen politischen Entscheidungen frei disponieren kann, sondern vom Kreml abhängt. Die Folgen dés verlorenen Krieges sind für Aegypten besonders schwere. Selbst wenn es richtig sein sollte, dass die Russen das ägyptische Waffenarsenal aufgefriseht und die von Israel zerstörten oder eroberten Waffen ersetzt hat, ist damit allein für die Aegypter nichts getan. Denn auch (Schluss aut Seite 2) Einfuhrkosten Jerusalem. — Die israelische Regierung ist bemüht, gtw'isse hiesige Fabrikanten zur Verringerung der Produktionskosten zu veranlassera, und wird den Schutzzoll senken, sodass die entsprechenden ausländischen Produkte in Israel zu gleichen oder gar niedrigeren Preisen wie die einheimischen Waren zum Verkauf gelangen. Ein Schritt in dieser Richtung wurde durch die Veröffentlichung einer Liste angekündigt weehe 60p Produkte aufzählt, für die ab 1. Januar 1969 die Einfuhrtarife um 5 bis 30 Prozent reduziert werden sollen. Hiervon sind elektronische Erzeugnisse bis zu Leder- und Textilwaren betroffen. Diese Massnahme wird, wie das Handelsministerium erklärte die israelischen Hersteller zwingen, modernere Methoden anzuwenden. um auf dem internationalen Markt konkurrieren zu könne«, (ITA)

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