Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 29 (1968)
- Issue
- 2289 (11.10.1968)
- Date
- 1968-10-11
- Page
- [Seite 5] (sequence 5)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Viernes, 11 de Octubre de 1908 SEMANA ISRAELITA A»e XXIX. — N* 2289 — 5 i im Jahre 1902 erschien im :Jüdischen Veriag zu Berlin eine Broschüre mit dem Ti- . tel: „Eine jüdische Hoch- •echule“. . Die Programmschrift, die das Projekt einer jüdischen Hochschule entwarf, hatte drei jugendliche Verfasser: Martin Buber, Berthold Feitel und Chaim Weizmann. Mit dieser Schrift war der erste Anstoss zur Gründung der Hebräischen Universität jn Jerusalem gegeben. Aber erst sechzehn Jahre später, kurz nach dem ersten Weltkrieg, konnte der erste Schritt zur Verwirklichung des kühnen Plans unternommen werden. Am 24. Juli 1918 nahm der Mitverfasser dieser Proerammschrift, Prof. Chaim Weizmann die symbolische Grundsteinlegung der Hebräischen Universität auf dem Scopus, dem Har-Hazophim, über Jerusalem vor. Es sollte nochmals sieben Jahre dauern bis die Hebräische Universität 1925 feierlich eröffnet werden konnte. Heute aber sollen abermals Grundsteine auf dem Scopus gelegt werden, der nach fast zwanzigjähriger Vereinsamung nun wiederum ein Zentrum der Wissenschaft und Humanität werden soll. Die Hebräische Universi- Jubilaeum tät ist ein Symbol des Sieges des Geistes über den Ungeist geworden. Aus bescheidensten Anfängen entwickelte sie sich zu einer Hochschule von internationaler Bedeutung und dies gegen den Widerstand einer hasserfüllten arabischen Umwelt. Steht man auf der Höhe des Scopus und blickt etwa vom Amphitheater aus, auf die Berge Moabs, so sieht man deutlich von woher die Bedrohung kommt: von der Wüste. Die Hebräische Universität ist der sichtbare Gegenpart der Wüste. Die Wüste ist geschichtslos. Ihre Nomaden kennen keinen Fortschritt der Wissenschaft, keine Forschung, kein Studium. Wie ein steinerner Protest gegen die destruktiv-nivellierenden Urkräfte der Wüste ist diese Hochburg der Wissenschaft errichtet worden. Von 1925 bis 1947 wirkten hier auf dem Scopus unter der Leitung von Dr. J. L. Magnes S. A bedeutende jüdische Gelehrte, und eine immer steigende Zahl von Studenten pilgerte täglich auf den Berg der Weisheit, wo auch das erste Hadassa Krankenhaus entstand. Ereignisse der Woche (Fortsetzung der Ereignisse der Woche von Seite 4) ze, die sowohl von rechts wie links durchgeführt wird. Mit besonderer Besorgnis äusserten sich alle Redner über die grosse Verbreitung antisemitischer „Literatur“, die Schändung des Friedhofs in Liniers, der wie im Verlauf der Versammlung bekannt wurde, die des Friedhofs in Tablad a folgte, das Attentat gegen ein zionistisches Zentrum in Rosario und das verbrecherische Attentat gegen die Ausstellung „Israel 1968“. Zum Abschluss der wichtigen Veranstaltung äusserten die Anwesenden den Wunsch, dass die Israel-Ausstellung — noch umfangreicher und schöner als geplant — zur Durchführung gelangt. — (KH) Die jüdische Gemeinschaft des Landes wird eine Reihe von besonderen Festveranstaltungen durchführen, auf denen Levi Eshkol geehrt werden soll. Einzelheiten werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben werden. — Sábados de la Bondad Am Sonnabend, den 19. d. M. sendet der Kanal 9 Libertad der Television im Rahmen des „Sonnabend der Gutherzigkeit“ einen Bericht über die soziale Hilfstätigkeit des Jüdischen Hospitals „Esra“ in Buenos Aires, Terrada 1164, um die Oeffentlichkeit auf die weitverzweigte Tätigkeit dieses Krankenhauses aufmerksam zu machen, dessen Budget sich auf eine Million und zweihunderttausend Pesos täglich beläuft. Bevorstehender Besuch Das argentinische Aussenministerium bestätigte, dass der israelische Ministerpräsident Levi Eshkol Argentinien einen Besuch abstatten wird. Eshkol wird am 5- Dezember in Buenos Aires eintreffen und fünf Tage als offizieller Gast der argentinischen Regierung im Lande verweilen. Der Ministerpräsident Israels wird vom Präsidenten der Republik, Generalleutnant Juan Carlos Ongania, sowie vom Aussenminister und anderen hohen Persönlichkeiten Argentiniens empfangen werden. Die Sendung berichtet jeden Sonnabend über die Hilfstätigkeit einer sozialen Institution in Argentinien und wendet sich an alle Zuschauer, grosszügig Spender an diese Institution zu geben. Der Namen des Spen. ders wird im Rahmen der Sendung lobend erwähnt. Interessenten können sich un. ter der Telefonnummer 59 8251 und 59-9685 melden. Das Jüdische Krankenhaus Esra, das schon mehr als 6( Jahre allen Kranken gleich welchen Glaubens zur Verfügung steht, ist das einizige jüdische Krankenhaus in Argentinien und gehört zu den modernsten der Republik. Fábrica Ropa de Cuero Gamuzado Cabra y Napa Sacos 7/8 - Trajes K. Zimmerspitz JUNIN 322 T. E. 46-8762 Neu-Eroeffnet: VERKAUFSLOKAL FEINSTE HANDTASCHEN KOFFER BRIEFTASCHEN JUNIN BECERRO CABRA COCODRIL AVESTRUZ NONATO 312 von SCHALOM BEN-CHORIN Dann aber brach 1947—48 der Sturm der Wüste los. Der Scopus wurde vom übrigen Jerusalem abgeschnitten, arabische Terroristen richteten ein grässliches Blutbad unter Gelehrten und Helfern der Hebräischen Universität an. Und doch wurden der Scopus und die Gebäude der Hebräischen Universität nie preisgegeben. 19 Jahre hielten israelische Polizisten dort die Wacht auf dem Späherberg, sicherten diese Enklave des jüdischen Geistes gegen den Ungeist der Wüste. Der blinde Hass transjordanischer Beduinen- Analphabeten gegen diese Tnsel der Wissenschaft im Wüstenmeer der Unwissenheit war grenzenlos wie die Wüste selbst. Israel bot an, das Hadassa-Hospital unter Protektorat des Internationalen Roten Kreuzes für Juden und Araber gleichermassen weiterzuführen. Transjordanien lehnte ab. Lieber verzichtete man auf alle Errungenschaften der modernen Medizin. Das Hospital zerfiel. Die Lehrsäle wurden zu Leersälen. Die riesige National- und Universitätsbibliothek im David Wolfsohn- Gebäude verödete. Analphabeten verboten Gelehrten, Bücher vom Scopus herunter in die Stadt Jerusalem zum Studium zu holen. Die Israelis mussten ihre eigenen Bücher herunter „schmuggeln“, wie verbotenes Rauschgift. Der Gipfel der Tragik bestand darin, dass all dies dem Werk von Dr. J. L Magnes widerfuhr, des Vorkämpfers für jüdisch-arabische Verständigung in „Brith Sehalom“ und im , Ichud“. Als die Universität von ihrem Berge und ihren Gebäuden verbannt war, entstand aber im Westen der Stadt ein neues Zentrum in Givat Ram, grösser, schöner, beteulender als das erste auf dem Scopus war. Das war die Antwort auf die Destruktion der Wüste. Aber niemals haben die Israelis den Scopus vergessen. Alle 14 Tage fuhr ein Convoy auf den Berg, um Besatzung und akademische Arbeiter auszutauschen. Ich fuhr einmal mit einem solchen Convoy unter den Gewehren der Arabischen Legion vom Mandelbaumtor aus hinauf auf den verödeten Universitätsberg und sah die Wirkungen des sinnlosen Hasses gegen Bildung und Humanität mit eigenen Augen. Es gehörte zu meinen traurigsten Erlebnissen. Um so gewaltiger war die Freude, als wir im Juni 1967 auf den Scopus zurückkehren konnten. Vieles war zerfallen, vermodert — und doch waren Freiwillige aus aller Welt sofort zur Stelle, um am Wiederaufbau der Universität zu beginnen, wo nun das Martin Bu'ber- Zentrum für Erwachsenenbildung und das Harry Truman - Friedenszentrum zu (den alten Gebäuden hinzukornmen. Unsere Universität wurde bipolar. Magnes träumte von einem binatkr nalen Staat _ aber Wirklichkeit wurde die bipo are Universität, mit ihren beiden Zentralen; der alten auf dem Scopus und der neuen in Givat Ram. Als die Universität, die anfangs nur der Forschung diente, im Studienjahr 1928- 29 ihren Lehrbetrieb eröffnet«, betrug die Zahl der Studenten und Hörer 250. Heute sind es 12 000 Studenten. 15.556 Graduierte absolvierten die Lehrgänge der Hebräischen Universität, die heute über sieben Fakultäten verfügt: Geisteswissenschziten (inklusive Judaica), Sozialwissenschaften, Jurisprudenz, Mathematik und Naturwissenschaften, Agronomie, Medizin, Zahnmedizin. Hinzu kommen Schulen für Pädagigik, Sozialarbeit, Bibliothekarswecen, Pharmazeutik. Die National- und Universitätsbibliothek umfasst 1,5 Millionen Bände, darunter die grösste Judaica-Sammlung der Welt. An der Spitze der Hebräischen Universität steht heute ein noch relativ junger Rektor Prof. Nathan Roten - streich, der seine philosophischen Studien an dieser Universität absolviert hat. Er ist der erste Rektor, der aus der Hebräischen Universität hervo-gegangen ist. Als Präsident fungiert ein gewiegter Diplomat Abraham Harman, der lange Jahre israelischer Botschafter in Washington war. Seine Vorgänger waren Elijahu Eilat, ebenfalls ein Dip omat, sowie der Archäologe i Prof. Benjamin Masar und ' der Mathematiker Prof. S. Brodetzki, aber der eigentliche Vater der Hebräischen Universität blieb Dr. J. L. Magnes, ursprünglich Rabbiner am Tempel Immanuel in New York, der im Aufbau ¡der jerusalemer Alma Mater | sein Lebenswerk sah. I Vor fünfzig Jahren legte i Dr. Chaim Weizmann in Ge- | genwart des britischen Ge-! nerals Allenby den Grundstein der Hebräischen Universität auf dem Scopus und erklärte in seiner Festrede: „Es mutet seltsam an, in einem Lande, wo es überall noch am Nötigsten fehlt, an eine Universität zu denken, aber wir Juden wissen, dass wir nur dann unserer Aufgabe gerecht werden können, wenn wir dem Geist von Anbeginn freien Raum schaffen.“ Damit bekannte sieh Dr. Weizmann zu dem Ideal Achad Haams, der das geistige Zentrum in Erez- Israel für das ganze jüdische Volk erstrebte. Dreissig Jahre vor der Errichtung des Judenstaat, s wurde der Grundstein für Israels geistiges Zentrum gelegt. Heute feiern wir das Jubiläum dieses Zentrums und zugleich das 20. Jahr des Staates Israel. Es ist von symbolischer Bedeutung, dass Staatspräsident Salman Shazar zugleich Ehrenpräsident der Hebräischen Universität ist und der siegreiche Feldherr des Sechstages- Kriegs Raw Aluf Jizchak Rabin Ehrendoktor der Hebäischen Universität wurde, denn Israels Herz schlägt auf i dem Scopus über Jerusalem. Israels vierte Religion von HERBERT FREEDEN, Jerusalem Ein Indianer aus Kanada ein Fernsehstar aus Kalifornien, ein ehemaliger Minister aus Uganda und ein emeritierter Chemieprofessor aus Rom waren unter oen zweitausend Pilgern zu der Festung von Akko; sie kamen, um Baha Ullas zu gedenken, des Gründers des Bahaismus, der genau vor 100 Jahren in Akko in Ketten als Gefangener des Sultans eingeliefert wurde. Die Bahais sind kein wilder exotischer Volksstamm, sondern sehr zuvorkommende, bürgerlich aussehende Leute aus 70 Ländern, von der Arktik bis zum Süden von Afrika und Amerika, in der Mehrzahl jedoch aus den Vereinigten Staaten, und das Pilgertreffen am Grabe ihres Religionsstifters war wie das Stiftungsfest eines grossen Klubs, In der Tat, das heilige Land der Juden, Christen und Mohamedaner ist auch das Zentrum einer vierten monotheistischen Religion — des Bahaismus. Das „Jerusalem“ dieser jüngsten Weltreligion, die sich vor kaum mehr als hundert Jahren in Persien vom Islam abgespalten hat, ist der Bahai-Tempel auf dem Karmel über Haifa. Ein freundlicher junger Mann, den ich zuerst für einen Priester hielt, war mein Führer, als ich dieses Heiligtum besuchte, um mich auf das Treffen in Akko vorzubereiten. Er korrigierte lächernd meinen Irrtum und erklärte mir, dass es in der Bahai-Religion keinen Priesterstand gäbe. Jeder Gläubige versuche auf seine Weise zu Gott in Beziehung zu treten. Der Bahaismus, so sagte er, ist ein individueller Glaube — weder wird in Gemeinschaft gebetet, noch steht ein Priester dem Betenden zur Seite. „Gebet ist ein Gespräch mit Gott, und das muss jeder Einzelne selbst führen“, setzte er hinzu. Auf meine Frage, welche sozialen Konzeptionen der Bahaismus habe, erhielt ich zur Antwort: Weltfrieden universale Erziehung, Gleichberechtigung der Geschlechter — in Asien eine revolutionäre Haltung! — und Gleichheit aller Rassen und Religionen. Die kurze Geschichte dieser Bewegung ist eine Geschichte der Verfolgung. Im Jahre 1840 prophezeite ein Mann in Schiraz, Persien, der sich Bab—el—Din (Tor des Glaubens) nannte, dass in Kürze ein Mensch aufstehen würde, der die Lehren von Moses, Jesus und Mohamed vereinigte. Nach und nach scharten sich Anhänger um ihn, und zehn Jahre später wurde er wegen Ketzerei bingerichtet. Seine Gruppe, die Babisten, wurden aus Persien vertrieben und ein Teil von ihnen gelangte nach dem damals türkischen Palästina. Unter ihnen war es Baha Ulla, der die Prophezeiung Babs wahrzumachen schien und der erwartete religiöse Führer wurde. Seine im Grunde moderne, liberale und demokratische Botschaft war dem Sultan ein Dorn im Auge und 1868 warf er ihn ins Gefängnis in Akko, wo er den Rest seines Lebens verbrachte. Sein Grab, vor den Toren der Stadt, ist zum zweiten Heiligtum der Bahaiter geworden. Baha gab der Religion den Namen und die Lehre, aber in die Welt hinausgetragen wurde sie von seinem Sohn, Sir Abdul Baha Bahai. Im Jahre 1921 wurde er im Tempel zu Haifa bestattet, wohin auch die Gebeine von Ba'b—el—Din überführt worden waren. Ueber dem einfachen Steinhaus, das die Gräber beherbergt, ist vor einigen Jahren der neue Tempel aus italienischem Marmor mit seiner glitzernden Goldkuppel errichtet worden, jedoch ohne die alte Struktur zu zerstören — ein architektonisches Meisterstück von H. Neumann, Professor am Technion in Haifa. Die goldne Kuppel und die .Persischen Gärten1, mit ihren bronzenen Pfauen, ihrem exakt beschnittenem Buschwerk, den Blumen in einer Rhapsodie von Farben und Bäumen in einer Skala \erschiedenen Grüns, waren auf Veranlassung des 1957 verstorbenen Shogi Effendi Rabbani geschaffen worden, der das höchste Bahai-Amt des „Hüters des Glaubens“ bekleidete und der auch das zweite Heiligtum, Baha Ullas Grabstätte in Akko, verschönern liess. Mr. Olinga, ehemaliger Informationsminister in Uganda, erzählte dort in reinstem Oxford-Englisch, wie er dazu kam, den Bahai- Glauben anzunehmen. „Keine Vorurteile, keine Intoleranz, weniger Streit und Spannungen — diese Prinzipien sprachen mich an. Bahaismus sieht die göttliche Offenbarung als eine progressive Entwicklung, die Platz für die Lehren und Propheten der Vergangenheit lässt. Wir glauben, dass sie ein fortdauernder, ununterbrochener Prozess ist, der sich zu verschiedenen Zeiten verschieden äussert, und dass die geistige und soziale Evolution der Menschheit sich in Zyklen bewegt“ Diese Grundsätze machen es den Menschen leichter, die Religion anzunehmen, da sie nicht zu widerrufen brauchen, woran sie bisher geglaubt haben. Daraus ergibt sich auch, dass die meisten der zweitausend Pilger erst als Erwachsene zum Bahaismus übergetreten sind. „Offenbarungen werden den Menschen zuteil, wie die Zeiten es verlangen und die Leute es verstehen“, formulierte Dr. Ugi Giacheri. der italienische Chemiker, der begeistert davon sprach, wie sich das Element der Einheit in dem Bahai-Trel'fen geäussert hat — in der Ablehnung jeder trennenden Ideologie, sei sie religiöser oder nationaler Färbung und in der Anerkennung der Gleichheit aller Rassen und Bekenntnisse. William Sears, Radio und TV-Ansager aus Los les und Autor einiger Bücher, darunter eines >er den Bahaismus, hat vie dazu beigetragen, diese junge Religion in den Verc'-igten Staaten zu verbreiten. „Wenn Sie sehen, wie höflich und bescheiden, to’e"ant und gelassen, heiter und zufrieden wir alle sind, so hängt das damit zusammen, dass wir so leben wollen, wie die Gründer unseres Glaubens gelebt haben — in der Liebe zum Mitmenschen den besten Weg zur Liebe Gottes zu suchen“. Und der kanadische Indianer sagte kurz: „Bahai — Freiheit“, Stimme aus dem Vatikan Rom. — Im „Osservatore c'ella Domenica“ ersch!ea ein Artikel, in dem diet jüngste Geschichte der K agemauer in Jerusalem dargestellt wird. Der Verfa '-er bezieht sich auch auf den gegenwärtigen Streit zwischen orthodoxen und Reform-Juden über die Reeking der Gebetzeiten an rer Westmauer und. nimmt eindeutig für die Orthodoxem Stellung. (JCNS)