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Jüdische Wochenschau · 1968-08-23 · 2282 (23.8.1968) · p. [Seite 7]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
29 (1968)
Issue
2282 (23.8.1968)
Date
1968-08-23
Page
[Seite 7] (sequence 7)
Language
German, Spanish
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Viernes, 23 de Agoste de 1968 SEMANA ISRAELITA Año XXIX. — N’ 2282 — 7 7g vor, B?■ ‘st tïglj f*etra;fnet, prgl'ch ab i ge^chi uttd ‘«riger * Dnt»g, Witli ‘"“'U» t4" *»«£?* “ wunSch„ “ von ihrt. hgema$s ( H>Leit“4 P?n¡ a i’Ä 4'Po\g. en - ' ir. oe¡ Unferbj ind He, [0THE, ÖMMf ö:l 14. iitii AM SAMSTAG 'smstagabend um ¡l «et im Gemeinde, tzung der Vereinseiieu ml Seite T) MOL FLORIDA ST mir m i i eit für NE im rerden laehl* s diestene- I ¿er ichett iir die teuert Form »riahr SS0Ó) Gemeinden und (Fortsetzung der Vcreinsnachrichten von Seite 6) laus ein Ball statt. Es spielt das bekannte Orchester “Los Monacos“ und wird kaltes Buffet serviert. In getrennten Räumen ist Gelegenheit zum Kartenspiel. Wir erwarten unsere Mitglieder und Freunde. VORTRAG MONTAG, 26. AUGUST: Am Montag Abend um 21 Uhr spricht Herr Dr. Hardi Swarsensky über das Thema: „Der Zionistenkongress }n Jerusalem“. Zu diesem vielversprechenden Vortrag erwarten wir unsere Mitglieder und sind Gäste herzlich willkommen. KARTENABGABE ZU DEN HOHEN FEIERTAGEN: Wir ersuchen unsere Mitglieder, die Karten zu den Hohen Feiertagen am Sonntag Vormittag im Gemeindehaus in Empfang zu nehmen, da wir die vorjährigen Plätze nur bis Ende dieses Monats reservieren können. JUGENDGRUPPTN: Aktivitäten der Jugendgruppen am Samstag Nachmittag im Gemeindehaus: Gruppe Emeth 6—11 Jahre unter Leitung des Herrn Lehrer Kälbermann. Gruppe Shalom 11—13 Jahre und Gruppe Jajad 13—16 Jahre unter Leitung von Raffa Finkeistein — Pre-Universitarios 19 Uhr unter Leitung von Feliza Wolff und Raul Landau- TRAUUNG: Am Donnerstag, den 29. August, findet die Trauung von Frl. Carla I. Frank mit Herrn Dr. Cesar Jarach in der Synagoge statt. FRAUENGRUPPE: Bei Todesfällen wolle man sich wenden an Frau Margot Oppenheimer T. E. 791" 5769 oder an Frau Uschi Heymann T. E. 795 9446 THEODOR HERZL GESELLSCHAFT Sekr. Sgo. del Estero 456 Tel. 38-5916 GOTTESDIENST AN DEN HOHEN FEIERTAGEN: mit Oberkantor Alejandro Rosenberg und Chor unter Leitung von Herrn Desiderio Dani. Der Kartenverkauf findet jeden Sonntag von 10—12 Uhr im Salon Panaderos, Sarmiento 2523, statt. Telefonische Auskünfte nur unter 72-3779. Misrachi-Frauengruppe-Belgrano Am Mittwoch, den 28. August, veranstalten wir unseren Teenachmittag in den Räumen der Synagoge Libertad, Libertad 769, dessen Erlös zu Gunsten unseres Projektes in Beit Zirot (Jerusalem) bestimmt ist. Der Kartenverkauf war bisher sehr gut. Wir rechnen mit einem zahlreichen Publikum, das bei guter Bewirtung, Modenschau und angenehmer Unterhaltung einen gemütlichen Nachmittag verleben wird. Wer noch keine Karten hat, kann dieselben bei den Damen unserer Kommission oder am Eingang des Saales bekommen. A. C. I. B. A. ARAOZ 2834 Tel : 71-9059 - 72-272« Synagogenkommission: Kartenverkauf zu den Hohen Feiertagen fiir Mitglieder und Gäste: Die restlichen Synagogenkarten für Mitglieder und Gäste werden am Montag, den 26., und Donnerstag, den 29. August, von 18 bis , K£A£it KüyEtnET C£ts«Lft£C COMITE CENTROEUROPEO Corrientes 2294 — VI. Stock — T. E. 48-3695. 48-5683 PIONEER WOMEN PFLANZEN BAEUME IM NEGEV Ein Urbarmachungs- und Aufforstungsprojekt in Höhe von 1 Million Dollar, das vom Keren Kayemeth Leisrael durchgeführt und •durch die Vereinigung „Pioneer Women of America“ finanziert wird, wurde kürzlich im „Schäferinnenhain“ beim Kibbuz Sde Boker eingeweiht (der Hain ist nach Barbara Popper benannt, einem Jerusalemer Mädchen, die die Hirtin der Siedlung war und i. J. 1952 von Beduinen umgebracht wurde). Bei der Feier waren AUS UNSER Anlässlich der Brith Milah bei der Familie Theo und Ruth Wiersch, geb. Freuden, stein wurde durch die Mitarbeit von Frau Marion Hamü geb. Rosenthal und Herrn Hermann FreuAenstein der Betrag von 9.000.— Pesos für den KKL gesammelt. Das Kind, Luis Gabriel wird im „Sefer Hajeled“ eingetragen. Wir denken allen unseren Freunden und Mitarbeitern. Ehret Familienangehörige und Freunde zum Geburtstag und anderen Anlässen mit der Eintragung ln das „Goldene Buch“ des KKL oder Baumpflanzungen. Blnmeuabloetung in Form von Glückwunsch führende Persönlichkeiten der Pioneer Women aus Amerika und Kanada zugegen. Von Sde Boker reisten die Gäste nach Moschav Nir Moshe im Nordnegev, wo sie zwei weitere Wälder einweihten, die von ihnen gestiftet sind. Bei der Gelegenheit gab Frau Blanchy von den kanadischen Pioneer Women bekannt, ihre Vereinigung habe die Aufbringung von $ 100.000 für ein Bewaldungsvorhaben in Devir auf sich genommen. ER ARBEIT sowie Trauer - Telegrammen und Baumdiplomen bei jede» Gelegenheit bitten wir unter folgenden Telefon-Nummern aufzugeben: 73-9026 Sra. Weinstein 70-4696 Sra. Blumenthal 11—13 Uhr 64-2965 Sra. Lubascher 54-3209 Frl. Wertheimer ♦8-3695 Sekretariat 48-5683 UNSERE TELEGRAMME sind in Belgrano jederzeit erhältlich bei: „Bet Israel“ Cramer 2070, T. E. 78-8922 VEROPLhST — Werner Ro senberg, Monroe 3640, T E 78-8249. IN FLORIDA: ..Lamrotb Hakol“, Oaseros 1450 T E IN QUILMES: José Wall helmer, Lamadrid 660. 795-0380. Vereine 20 Uhr in unserem Heim, Araoz 2854, ausgegeben. Wir bitten zu beachten, dass der Kartenverkauf für Mitglieder nur gegen Vorzeigung des gültigen Carnets stattfindet. Ebenfalls bitten wir die vorjährigen Karten zur schnelleren Abfertigung mitzubringen. JUGENDGOTTESDIENST: Unsere Organisation hat dieses Jahr für die Jugend einen kompletten Gottesdienst zu den Hohen Feiertagen organisiert. Diese Gottesdienste werden von den Herren Marcelo Rittner und Rubén Nisenbóm (die Leiter unseres Jugenddepartements) sowie einigen Studenten des Lateinamerikanischen Rabbiner-Seminars, durchgeführt werden. Wir laden alle unsere jugendlichen Freunde zu diesen Gottesdiensten ein, die in unserem Heim, Araoz 2854, stattfinden. Die unentgeltlichen Eintrittskarten sind im Jugend-Sekretariat an den Wochentagen, ausser Freitag, bis 20 Uhr erhältlich. GENERALVERSAMM¬ LUNG: Die 32. Generalversammlung findet am 28. August d. J. um 20 Uhr 30 in unserem Heim, Araoz 2854, statt. BRIDGE-UNTERRICHT: Auf Verlangen vieler Mitglieder wollen wir einen Bridge - Unterricht organisieren. Damen und Herren, die Interesse dafür haben bitten wir, sich in unserem Sekretariat oder bei der Herren der Heimkommission zu melden. Wir möchten bei dieser Gelegenheit darauf hinweisen, dass an diesem Unterricht nur Mitglieder teilnehmen können. Bridge-Turnier: Wie alljährlich veranstalten wir auch dieses Jahr am 31. August um 21 Uhr ein Bridge-Turnier in unserem Heim. Anmeldungen zu demselben werden in unserem Sekretariat entgegengenommen. JUGENDABTEILUNG: Jugendwettkämpfe in Mar del Plata: Unsere Delegation, die an der 8. Makkabiade in Mar del Plata teilnahm, kehrte mit sehr grossen Erfolgen von dort zurück. Sowohl disziplinarisch als auch In sportlicher Hinsicht bewies sich unsere Delegation als eine der besten. Es gelang uns, in Tennis und Tischtennis die ersten Plätze zu belegen, im Korbball für Damen den zweiten und Schach den dritten Platz. Zentr aleuropä ischc - Sektor: Vorarbeiten für die Neuwahlen in der AMIA. — Am 14. August fand eine Sitzung in der Aciba statt, an der sämtliche Vertreter der Organisationen und Gemeinden teilgenommen ha- Aus Israel importiert. Talessim 16 verschiedene Grössen, ermässlgte Preise Glückwunsch- ’ Karten Neue Modelle, 146 verschiedene Motive. Machsorim Hebräisch mit spanischer Ueberse tzung BUCHHANDLUNG G. KAPLANSKY PUEYRREDON 451 T. E. 89-3431 Neue Bücher La Situación de los Judíos en la Unión Soviética, erschienen 1968 in Mexiko. — Der vorliegende Bericht einer lateinamerikanischen Konferenz zum Studium der Lage der jüdischen Minorität in der Sowjetunion gibt die Stellungnahme lateinamerikanischer Intellektuel ler wieder, d;e das Problem vom juristischen, politischen und menschlichen Standpunkt in einer Konferenz dargestellt, erläutert und geprüft haben. Dieses Protokoll dürfte eine wichtige Grundlage zur viel diskutierten Frage der russischen Juden in der Gegenwart bilden, dessen Lektüre empfohlen wird. — —:o: — The Jews of Austria: Essays on their life, history and destruction. Edited by Josef Fraenkel — (Verlag: v'allentine, Mitchell, London 1967). Mit diesem nahezu 600 Seiten starken Buch hat der bekannte Historiker des Zionismus Josef Fraenkel eine sehr beachtiche Leistung vollbracht. In Beiträgen von 35 Autoren werden die mannigfachen Aspekte des Wir kens des österreichischen Judentums behandelt, dem der Nationalsozialismus ein so brutales Ende bereitete. Dabei wird auch vielfach Neues oder doch wenig Bekanntes zu Tage gefördert, wie etwa in Fraenkels Essay über die Beziehungen Theodor Herzls zu Oberrabtiner Guedemann, von dem sich Herzl Verständnis und Förderung der Verwirklichung seines Projektes versprach, aber bald bit!er enttäuscht wurde. Ein anderer Beitrag gibt Einblick in die Rolle des zu Unrecht nahezu vergesse, nen Nathan Birnbaum (Mathias Acher) in der zu Beginn des Jahrhunderts bedeutsamen österreichischen Nationalitäten - Bewegung, an der so wichtige Persönlichkeiten wie die späteren Staatspräsidenten der Tschechoslowakei und Oesterreich Thomas Masary’c und Karl Renner teilnahmen. Von besonderem Interesse sind der schöne Essay über die sephardische Gemeinde in Wien aus der Fe. der des vor der Veröffentlichung des Buches versehie denen Rabbiners Dr. Manfred Papo und der Beitrag über den Chassidismus von Rabbiner J. Heshel. Auf um fassender, bisher noch nicht «usgewerteter Dokumentation beruht die Studie von Dr. Herbert Rosenkranz von 'V ad Waschern über die Vernichtung des öesterreiben. Dieses Comité wird sich im Laufe der nächsten Monate mit der Organisation für die Neuwahlen in der Amia, die nächstes Jahr stattfinden, beschäftigen und die nötigen Vorarbeiten hierfür leisten. Wir werden im nächsten Boletin noch Näheres hierüber mitteilen. An diesen Vorarbeiten haben bis jetzt die Vertreter folgender Organisationen und Gemeinden teilgenommen: Aciba, NCI, Bet Israel, THG, Vidal, Lamroth Hakol und Beneh Berith Loge. L. I. F. A. ARAOZ 2854 — Buenos Aires MEISTERSCHAFT 1968 Am Sonntag, den 25. August, werden die Rückspiele mit der 2. Runde wie folgt fortgesetzt: Sportplatz Fenix: Aciba — SIJA Lamrot Hakol — CIS Sportplatz Lamadrid: NCI — Oriente J. Weizmann — CASA Sportplatz Villa Lynch: Haganah — Macabi Hazair Bet Israel — Bar Kochba Beginn: 13 bzw. 14.45 Uhr. Die israelische Regierung hat zur Verbesserung der Lag' der Beduinenstämme auf der Sinai-Halbinsel bereits wicht:ge Schritte eingeleitet; unser Bild zeigt einige der Beduinenführer, die eine Treue-Kundgebung für Israel abgegeben haben. Musik in Buenos Aires Ballett-Oper und musikalisch s Lustspiel: 2 „Quasi“- Premieren im Colon ,,Padmavati“ Albeit Roussel hatte sieh zu dieser Ballett-Oper bei seinem Besuch in Saigon im Angkor - Tempel inspiriert. Das märchenhaft versponnene Werk, im 1. Weltkrieg komponiert und 1923 in Paris uraufgeführt, steht und fäll-, ebenso mit seiner musikalischen wie szenischen Interpretation. Buenos Aires lernte das in fast keiner „cartellone“ geführte Opus 1949 in einer prachtvollen Einstudierung von Aurelio M. Millos — Regisseur und Choreograph in Personalunion — kennen, gegen dessen Konzept die jetzige langweilige Inszenierung von Jean-Jacques Etchevery in keiner Weise ankam. Der für die Einstudierung vorgesehene Ballettschöpfer Heinz Rosen — aus früheren Colön-Choreographien in denkbar bester Erinn.rung — hatte hier eine Herzattacke erlitten und musste unverrichteter Dinge wieder abreisen; der in letzter Minute eingesprungene Oscar Araiz konnte seine wertvollen choreutischen Ideen wegen Zeitmangels chischen Judentums durch den Nationalsozialismus. Die von Ilse R. Wolf zusammengestellte Bibliographie weist auch auf in Vergessenheit geratenes Material hin. Neben den durchwegs auch für den Laien verständlichen Arbeiten wis scnschaftlichen Charakters stehen persönlicher geha'.te- : ne Beiträge, wie die Erin nerungen Martin Freuds.! eines Sohnes von Sigmund i Freud, über die Einstellung | seines Vaters zu Judentum und Antisemitismus oder das brillante Essay von Professor N. H. Tur-Sinai (Torezyner) über das Wiener Judentum. Dass die Thematik de österreichischen Judentums mit diesem reichhaltigen Werk noch nicht erschöpft ist, wird niemandem besser bewusst sein als seinem sachkundigen Herausgeber; so verdienten die jüdischen Gemeinschaften des Burgenlandes und Vorarlbergs sowie das jiddische Thea t*>rwesen gewürdigt zu werden. Aber als ein aufschlussreiches und lehrrei ches Werk, geschaffen in loyaler und intensiver Bern« hung um eine wahrhaft gute Sache, verdient diese Veröffentlichung ernstliche und nachdrückliche Anerkennung. — (F.L. B-ff). nicht erschöpfend verwirklichen. Georges Pretre am Pult setzte der introvertierten Partitur gedämpfte Lichter auf. Phar tasievoüe Ausstattung: Roberto Oswald, und ai gezeichnete . Einstudierung des Chores, dem eigentlichen Star „Padmavatic“ durch Romano Gandolfi. Der grossartigen Protagonistin Lyne Dourian (sie sang zwischendurch eine blasse „Carmen“) standen durchweg vorzüglich Jon Vickers (Ratan-Sen), Angel Mattiello (Alaudin), Eugenio Valori (Brahman) und Gui Gallardo (Gora) zur Seite. Aber der szenische Nerv lag lahm „DIE VIER GROBIANE“ Die spritzigen und geistreichen „I Quattro Rusteghi“ wurden, von ihrem Schöpfer Ermanno Wolf-Ferrari als musikalisches Lustspiel bezeichnet, 1906 in München uraufgeführt und erlebten ihre hiesige Premiere 1927. Seitdem fehlte das frei nach Goldoni von Sugana Pizolato verfasste Libretto im Colon. Inba tlich und musikalisch steht es im Schatten von Verdis unsterblichem „Falstaff“ Vergisst man an diesen, so delektiert und amüsiert man sich einen Opernabend lang herzlich. Die fein musikalische Einstudierung des in Argentinien zum ersten Mal dirigierenden Francesco Molinari-Pradelli war humorvoll durchdacht und de.iziös aufgebaut; wenige Debütanten am ColönpuK durften einen derartigen wohlverdienten Erfolg buchen wie er, dem das Orchester in Wohlklang sekundierte, sie humorvolle Inszenierung von Filippo Crivelli in den Pastelitöne bevorzugenden Dekorationen und Kostümen von Pielo Pizzi îiess dem belustigten Auditorium eine reizende Komödie vorüberziehen. Die choriose Ensembleoper war grossartig besetzt und gesungen. Den ausländischen Gästen Wladimiro Ganzarolli (Lunardo), Graz’ella Sciutti (Lucietta). IIva Ligabue (Marina), Silvana Zanoli (Felice) standen die argentinischen Künstler Luisa Baitolotti (Margherita), Gian.piero Mastromei (Maurizioj José Nait (Filipetto), Victor de Narké (Simon), Renate Césare (Cancian), Renato Sassola (Ricardo) und Tatiana Zlatar (Magd) kongenial und vollwertig zur Seite. Es gah nach jedem Akt Bombenapplaus. Curt B. M. Weissstein

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