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Jüdische Wochenschau · 1968-05-17 · 2268 (17.5.1968) · p. [Seite 5]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
29 (1968)
Issue
2268 (17.5.1968)
Date
1968-05-17
Page
[Seite 5] (sequence 5)
Language
German, Spanish
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Viernes, 17 de Mayo de 1968 SEMANA ISRAELITA Año XXIX. — N® 2168 — 5 g>»h n rt' i “ ün Durc nichWdi bleiben/^ r; *5 Oh hh Christen 5o ■ ¿¡SS Jen Besucher . Und der de leg auf 44 p de: istro. Ünt al,er Touristen unicäufe in israel * gibt es hier bee Unterschiede zwi 'scheu und niehtjöesuchem. Bei den Gästen liegt die Käufer bei 87 Proien nichtjüdischen >zent. Noch unter!r ist die Höhe Der jüdische Be ufte im Durch- 42 Dollar, darun-;n und Modeartiuichtjiidhsche für ar, meistens nur ten. Die Gesamt e von Touristen iel ausgegeben g 68,8 Millionen lüber 76,3 Mil im Jahre 1966. risten besuchvergangenen ien 42 Prozent nigten Staaten Prozent aller Gäste waren freier Berufe,;udenten, Penausfrauen und »nt Kaufleute Ile. t zufriedenstel nis wird ge 90 Prozent alerklärten, sie (i wieder nach en, und 92 Prohinzu, dass sie Freunden und :u einer solchen würden. ien Wünsche zu meinem iesem Wege »raesentanten nd Insiitutios. SPIEGEL DER) 19. Ijar 20- Ijar 21- II»» 22. Ijaf 23. Ijaf 24. 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Die Teilnahme und das Interesse der führenden Kreise der argentinischen Republik seien beachtenswert und ein Ausdruck der nun schon traditionellen Freundschaft zwischen diesen beiden Ländern. Auch die Freude, die dieser Feiertag Israels unter der Judenheit auslöst, und nicht erst beim 20. Jahrestag, legen Zeugnis der inneren Verbundenheit der Juden mit Israel ab. Golda Meir Stark umjubelt und begrüsst, nahm Frau Meir das Wort. Ihr Ausführungen waren keine Rede auf einer Massenversammlung, bei der es darauf ankommen würde die Massen zu begeistern. Frau Golda Meir sprach mit einem tiefen sittlichen Ernst und grösster Verantwortung. Frau Golda Meir unterstrich, dass Israel ein Volk des Friedens ist, dem drei Kriege in der kurzen Zeit seiner politischen Existenz aufgezwungen worden sind, drei Kriege, die Israel gewonnen hat. Andere Länder mögen die Möglichkeit haben, Kriege zu verlieren. Islael hat diese Mögilchkeit nicht. Denn seine Feinde wollen Krieg und haben diese Kriege in der klaren Absicht geführt, die israelische Bevölkerung auszurotten, ohne dass irgendeine Macht in der Weit sich hiergegen, wenn auch nur zu einem Protest, erhoben hatte. Für seine Siege musste Israel den höchsten Tribut zahlen, den ein Volk geben kann, viele der schönsten Hoffnungen Israels, viele Jungen und Männer seiner vielversprechenden Jugend mussten sterben. Sie alle .vollten leben und für ihren ■igenen Fortschritt und die Zukunft Israels leben und rbeiten. An einem Beispiel könnte van die Gesinnung erkenen, die Israels Soldaten uszeichnet. Ein junger Ofizier hat bei seiner Rückkehr aus der Schlacht berichtet, wie er unter den Papieren eines ägyptischen Offiziers ein Bild mit zwei kleinen Kindern gefunden habe. Als er dieses Bild in der Hand hielt, habe er keinen Hass gegen einen Feind, sondern Mitleid mit den Kindern, der Frau, der Mutter eines Gegners gehabt. Die israelischen Soldaten und ganz Israel hassen nicht die Feinde, sie hassen den Krieg. Sie wollen wirklich den Frieden, für den sie nun schon dreimal ins Feld gezogen sind und gesiegt haben. Für einen Frieden Israel hat immer betont, es wünsche, mit seinen Nachbarn in Frieden zu leben. Nach dem Sechstagekrieg hätten die Araber entdeckt, dass sie keinen Frieden zu schliessen brauchten, weil eine der beiden Weltmächte dies nicht zuliess. So sei es dazu gekommen, dass man nunmehr von Israel eine Friedensgeste erwarten würde, womit die wahren Verhältnisse auf den Kopf gestellt sind. Auf Versprechungen hin werde Israel nicht ein zweites Mal ein Gebiet räumen, das vom Gegner nur als Aufmarschbasis benutzt worden ist. Gaza, Sinai, Tiran, Golan, das seien nur Beispiele dafür, was unsere Gegner mit uns gemacht haben und machen konnten, weil dieselben UN, die auf Nassers Wunsch und Wink allein ihre Truppen zurückgezogen haben, gleichgültig geblieben waren. Die Araber lehnen direkte Verhandlungen ab Israel besteht aber auf direkten Verhandlungen, weil dies die einzige Form ist, um zu einem Frieden zu gelangen Seit wann der Besiegte die Bedingungen bestimmen kann, unter denen er verhandelt, müsse man fragen. Biese arabische Haltung sei auch nur möglich, weil einige Mächte und Kräfte in den UN den Arabern Hilfsdienste leisten oder deren Politik dirigieren. Wenn die Nordamerikaner, so sagte Frau Meir, beicit sind, mit Nordvietnam in direkte Verhandlungen einzutreten, so könnte man dasselbe auch von Nasser verlangen. In ihren Schlussausführungen wies Frau Meir auf die Einheit des jüdischen Volkes mit Israel hin. Würden heute in Israel nicht knappe drei Millionen Juden leben sondern zehn oder fünfzehn Millionen, niemand würde es vagen, Israel anzugreifen. Das sei unser gemeinsames Problem für einen glücklichen Weg in eine Zukunft, in der wir selbst noch Frieden erleben mögen, sicher aber unsere Kinder. Der Abschluss der Veranstaltung Ein kaum endenwollender Jubel dankte der Rednerin, deren Ausführungen von Ing. Saul Rosenberg meisterhaft ins Spanische überseizt wurden. Das künstlerische Programm war ausgezeichnet. Zunächst trat das argentinische Folklore-Quintett „Las Voces Biancas“ auf, das von starkem Beifall begleitet, einige typische Folklore-Lieder vortrug. Als dann die Künstler ein hebräisches Lied brachten, dankten ihnen die Massen mit lautem Beifall. Golda Meir bedankte sich bei diesen hervorragenden Künstlern, denen sie die Hand reichte, die Bruderhand zwischen zwei Völkern, was auch der Sprecher des Quintetts zum Ausdruck brachte. Abschliessend sangen zwei israelische Folklore-Sänger, immer wieder vom Beifall unterbrochen. Sie brachten ein spanisches Lied, was ebenfalls als Ausdruck der argentinisch - israelischen Verbrüderung aufgenommen wurde. In vei'hältnismässig ruhiger Form zogen sich dann die Massen zurück. Nur in der Nähe des Autos, das auf Golda Meir wartete, kam es zu einem gefährlichen, wenn auch sozusagen „gutgemeinten“ Gedränge. Erwähnt sei noch, dass diesmal sehr viele Zuhörer aus unseren Organisationen erscheinen waren und damit ihre Verbundenheit mit Israel und dem argentinischen J'schuw bekundeten. Unter den Transparienten der Jugendgruppen war auch eines von Lamrot Hakol zu sehen, ein Zeichen mehr für die Richtigkeit unserer Feststellungen. Jeder, der sich an einem besonders schönen Sonntagmorgen dort eingefunden hatte, verliess diese Veranstaltung mit dem Empfinden und der Bemerkung, dass diese imponierende Kundgebung ein Erlebnis gewesen ist, das man nicht so schnell vergessen werde. Ausstellung in Montevideo Am 23. April wu-de zu Montevideo in Anwesenheit des Bürgermeisters, Gral. Carlos Bartolomé Herrera im Subte Municipal eine Ausstellung von Bild- und Dokumentenmaterial aus der Nazi-Epoche eröffnet, die den unbeschreiblichen Leidensweg der Juden, 'besonders im Osten, in den Ghetti von Warschau und vielen anderen Städten Polens in diesem Jahr der 25. Wiederkehr des Ghettoaufstandes von Warschau und des Jahres der Menschenrechte wieder lebendig werden lässt. Frau Dr. Nella Rost Holländer, auf deren Initiative und unter deren Leitung die Ausstellung stattfand, gedachte in konzentrierter und tief beeindruckendei Form der Warschauer Ghetto- Kämpfer und besonders der Jugend, die bei dem Aufstand gefallen war in der Ueberzeugung, dass ihr Tod viel wichtiger sei als ihr Leben. Sie schloss mit den Worten: „Wir sollen die Gegenwart von der Vergangenheit trennen und das tun wir. Wir hassen nicht, aber wir vergessen nicht. Wenn wir hassen, so hassen wir nur den Hass.“ Als zweiter Redner ergriff Dr. Victor Rozen für das Comité Central Israelita das Wort, nach ihm sprach General Carlos Bartolomé Herrera, der kurz auf die Bedeutung des Jahres der Menschenrechte hinwies und die ethische Haltung würdigte, die dem „Nichthassenwollen“ des jüdischen Volkes innewohnt. Er, als Soldat, halte einen moralischen Sieg Consternados por la infausta pérdida de nuestro fiel amigo y abnegado colaborador OTTO FELDMANN expresamos nuestras mas sinceras y sentidas condolencias. L. I. F. A. Liga Israelita de Fútbol Argentina J Blick in die Welt von HAROLD SGHWARCZ fall. Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe verschied er im Pause des Macabi, mit dem er viele Jahre aufs engste verbunden war. GENERAL DE GAULLE besucht mit Rumänien das dritte Land hinter.dem Eisernen Vorhang. — IN ENGLAND wurde der Rücktritt des Premierministers Wilson gefordert, weil die Arbeiterpartei bei den Munizipalwahien schwere Verluste erlitten hatte. — PAPST PAUL VI. wird zum Eucharistischen Kongress nach Bogotá reisen. — VASSILY SOKOLOWSKY, Marschall der Sowjetunion, starb im Alter von 70 Jahren. — DIE GESPANNTE Lage in Uruguay hält an. — LONDON PROTESTIERTE in Madrid wegen der Schliessung der Grenze mit Gibraltar — TROTZ VORBEREITUNG der Friedenverhandlungen lanzierten die Nordvietnamesen schwere Angriffe gegen Saigon. — EIN KOMMUNISTISCHER Aufruf in Chile gegen die Pegierung blieb ohne Wirkung. — DIE VULKANISCHE Tätigkeit des Aetna hat sich erhöht. — GERUECHTE wollen von russischen Repressalien gegen die CSR wissen, die Prager Regierung jedoch veri-chert, es werde sich nicht wiederholen, was einmal in Budapest passierte... — DIE EUROPAEISCHEN Satelliten wurden, soweit sie dem Kreml treublieben, zu Besprechungen nach Moskau zitiert. — DIE PARISER Fakultäten wurden wieder eröffnet und erneut geschlossen. — ROBERT F. KENNEDY, der Bruder des ermordeten USA-Präsidenten, will jetzt bei den Präsidentschaftswahlen kandidieren. — DIE PARISER Studenten demonstrierten gegen de Gaulle. — PEKING wies einen französischen Journalisten aus BOLIVIEN hat Beziehungen zur Sowjetunion aufgenommen. — AUS VIETNAM werden neue Terror-Aktionen des Vietcong gemeldet. — DIE BELGISCHE Kabinettskrise konnte noch nicht gelöst werden. — RAUL LEONI, Präsident Venezuelas, erklärte, niemals wieder werde es einen Staatss'reich in Venezuela geben... — für viel wichtiger als einen materiellen. Abschliessend sprach Professor Nelson Pilosoff als Vertreter der israelischen Botschaft Auch er betonte, dass das jüdische Volk nicht in der Vergangenheit lebe dass diese aber in der Gegenwart immer lebendig sein und dass das jüdische Volk nicht erlauben wird, dass sich eine derartige Periode der Verfolgung (wie sie die Ausstellung dokumentiert) wiederholen kann. Er fand abschliessend anerkennende Worte für Uruguay, das als demokratisches und freiheitsliebendes Land immer mit Israel sei. Dann schnitt Gral. Carlos Bartolomé Herrera das Band durch und gab damit die Ausstellung dem Publikum frei. Bereits am ersten Abend wurde eine Besucherzahl von ca. 800 Personen verzeichnet, die sich aus allen Kreisen der Bevölkerung zusammensetzte. Die Ausstellung umfasst ca. 300 Fotos, Dokumente. Zeitungsausschnitte, Zeugenaussagen und Originaltelegramme aus Schweden aus der Kriegszeit. Ferner lag ein umfangreiches Buchmaterial auf über die Nazi-Besetzung, das aus fast allen Ländern der Welt zusammengetragen wurde und ca 200 Bände umfasst. 'Zwölftausend Personen besuchten die Ausstellung in 4 Tagen. Von der Arbeit der UFA LIFA ist, wie nunmehr nach jahrelanger Tätigkeit dieser Organisation bekannt sein dürfte, die Liga Israelita del Fútbol Argentino, die Jahr um Jahr eine wichtige Arbeit unter der sportbegeisterten jüdischen Jugend leistet. Eine überraschend grosse Anzahl jüdischer Sport- und Jugend Vereinigungen haben sich im Laufe der Jahre an den Tournieren der LIFA beteiligt, und das Interesse wird immer grösser und damit auch die Anzahl der teilnehmenden Klubs. Die Organisation dieser Tcurniere, die sich nach dem System der AFAder offiziellen argentinischen Fussballvereinigung richten und auch von offiziellen Schiedsrichtern geleitet werden, stösst immer wieder auf erhebliche Schwierigkeiten, vor allem auf die Platzfraep. Bisher gibt es auch nicht einen einzigen jüdischen FussbaLplatz, der den Vorschriften der AFA entsprechen wurde, sodass die LIFA ihre Spiele auf fremden, gemieteten Plätzen abhalten muss. Das ist neben unnötig hohen Kosten auch mit anderen „inconvenientes“ verbunden. Nur der anstrengenden Arbeit der Vorstandsmitglieder unter kundiger Leitung des Herrn Jonny Meyer Keith ist es zu verdanken, dass diese Tourniere erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Vor wenigen Tagen fand eine Generalversammlung der LIFA statt, auf der der Rechenschaftsbericht und die Bilanz vorgelegt w’urden, aus denen man Einzelheiten über die gute Arbeit entnehmen konnte, die von der LIFA geleistet worden ist. Ein neuer Vorstand unter der Präsidentschaft von Meyer Keith wurde gewählt bzw. wiedergewählt. Nach der Preisverteilung, die vom Präsidenten und Sekretär Otto Feldman vorgenommen wurde, ereignete sich ein trauriger Zwischenfall. Nachdem sich beinahe alle Teilnehmer an der Feier zurückgezogen hatten erlitt der Sekretär Otto Feldman, selbst alter Sportsmarni und vor allem Sportbegeisterter, einen Herzan- FAM und UFA Die Federación Argentina Macabi und die Lifa. die Fusslball-Liga, sind Organisationen, die Dachverbände sind, und denen weitgehend — wenn auch nicht ausschliesslich — dieselben Gruppen und Klubs angehören. Beide Organisationen sind Sportverbände und beide haben erzieherische Aufgaben bei unserer Heranwachsenden Jugend zu erfüllen, die durchaus nicht nur auf dem Gebiete der körperlich-sportlichen Ertüchtigung liegen. Eine Kooperation zwischen diesen beiden Verbänden wäre ratsam und ist auch durchaus möglich. Die Zusammenarbeit dürfte heute dadurch erleichtert werden, dass an der Spitze dieser beiden Organisationen mit Meyer Keit und David Fisch zwei Menschen stehen, die aus unserem Kreis kommen. Aber dass sie aus diesem Sektor kommen, ist nicht das Entscheidende, dass sie die gleiche zionistische Vor- und Ausbildung erhalten haben, das dürfte ein wichtiger Faktor sein. Beide stammen aus der zionistischen Sportbewegung und beide waren in den Anfängen ihrer Emigration hier im Bar Kochba organisiert. Beide waren aktive Sportler, aber auch beide haben eine gründliche kulturelle Ausbildung erhalten, getreu der alten Parole, die bereits Nordau propagierte (und die lange vor unserer Zeit die Römer und vor ihnen andere Völker verkündet haben): eine gesunde und glückliche Verbindung zwischen körperlicher und geistiger Erziehung zu suchen, um eine gesunde Jugend, gleich stark an Körper wie an Geist, für unser Volk zu erziehen. — Bericht der AMIA Die AMIA, die Gemeinde (Kehilla) von Buenos Aires hat ihren diesjährigen umfangreichen Bericht mit Bilanz vorgelegt, da dies nach ihren Statuten vorgesehen ist. Der Bericht, unterzeichnet vom Präsidenten Dr. Tobias Kamenszajn, und dem Generalsekretär, Hirsch Triwaks, enthält viele interessante Einzelheiten über die weitverzweigte Tätigkeit dieser wichtigen Institution, über die wir laufende Berichte zu 'bringen pflegen Aus diesem Grunde erübrigt es sich, hier Einzelheiten zu wiederholen. AGBA informa ACIBA hat ein abgezogenes Blatt für die Jugend unter dem Titel „Kolenu“ (Unsere Stimme) verschickt, das viele interessante Einzelheiten enthält, die sicherlich für alle Jugendlichen wichtig sein können. Man sollte überlegen, in welcher Form diese Informationen in einer technisch verbesserten Form weiteren Kreisen zugänglich gemacht werden könnten. .tJ BET ISRAEL — TH G veranstalten am Mittwoch, den 22. Mai, um 20 Uhr 30 im Gemeindehaus Gramer 2070 ISRAEL IN WORT, TON UND BILD ES SPRECHEN: KURT HAMBURGER (einleitende Worte) und ISAAC KAUFMAN (vom Zentralbüro des K. H. in Jerusalem) der die neuesten Diapositive aus dem besetzten Gebiet vorführen wird. Gäste herzlich willkommen Eintritt frei

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